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  • 5 Sterne

    273 von 285 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    K.F., 09.07.2021

    aktualisiert am 09.07.2021

    Als eBook bewertet

    Die Sturmschwester (Die sieben Schwestern, Band 2)
    Alkyone d'Aplièse, die zweitälteste der sechs Adoptivtöchter, genannt Ally oder Al, fühlt sich auf dem Wasser daheim. Sie geniesst unbeschwerte Tage auf einem Segelschiff in der Ägäis. Über Funk hört sie, dass die Yacht des Vaters in der Nähe ankert und will die Gelegenheit nutzen, ihm ihren Freund Theo Falys-Kings, bekannter Segler, vorzustellen. Doch von der Yacht kommt keine Antwort, im Gegenteil sie entfernt sich sehr schnell. Erst nach der gewonnen Regatta erfährt Ally vom Tod des Vaters.
    Mit den Koordinaten ihres Geburtsortes, dem rätselhaften Brief ihres Vaters, der auch einen kleinen Frosch beinhaltete und einem Buch aus Pa Salts Arbeitszimmer reist Ally nach London um dort am Fastnet Race, extreme Segelregatta, teilzunehmen. Doch ihr Verlobter Theo ertrinkt während des stürmischen Rennens. Um sich abzulenken, entschliesst sich Ally, ihre Wurzeln zu erkunden und reist deshalb nach Oslo. Kann sie ihre Herkunft ergründen und welche Bedeutung hat der norwegische Komponist Grieg in dieser Geschichte? Erhält Allys Leben mit ihrer Querflöte und der Musik wieder einen Sinn? ...
    Feinfühlig und abwechslungsreich wird die Geschichte aus der Sicht von Ally weitererzählt. Einige Passagen überschneiden sich, aber mit anderer Gewichtung. Die Gefühle (u.a. Allys Zweifel nach Theos Tod) und Gedankengänge (u.a. Rückblenden in die Kindheit mit einzigartigen Erlebnissen des geliebten Vaters) sind gut beschrieben. Auch die Rückblenden in das Leben ihrer Urgrosseltern, sowie Überraschungen, bereichern diese Lektüre und fachen die Spannung immer wieder neu an. Zum Schluss gibt es einen fliessenden Übergang zum nächsten Buch, in welchem aus der Sicht von Star erzählt wird (Die Schattenschwester). Gut geschriebene Lektüre, die ich sicher nochmals lesen werde. Empfehlenswert.

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  • 5 Sterne

    227 von 355 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alisa T., 01.10.2015

    Als Buch bewertet

    Lucinda Riley - "Die Sturmschwester" - eine Leseprobe, die sich gut lesen lässt und mich ab der ersten Seite sofort gefesselt hat. Schon ihr Leben als Seglerin ist interessant. Sie erzählt so toll über ihre Schwestern, welches Wesen jede einzelne hat und dass ihr geliebter Vater Pa Salt sie alle von seinen Reisen mitbrachte - wie Kühlschrankmagneten. Ein komischer Vergleich, der aber gleich im Gedächtnis haften bleibt. Wird Ally ihre wahren Wurzeln finden? Werden all ihre Fragen beantwortet? Wer sind ihre leiblichen Eltern? Was erwartet sie im rauhen Land im Norden? Was verbindet sie dem Violonisten Thom? Wird Theo an ihrer Seite bleiben? Oh ich bin so neugierig und möchte das ganze Buch lesen. Von mir gibt es ***** - ausgezeichnet.

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  • 5 Sterne

    141 von 196 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Else D., 02.03.2016

    Als eBook bewertet

    Der zweite Band beginnt für diejenigen, welche den ersten Band gelesen haben, mit einigen Seiten des Rückblickes jedoch aus der Sicht der zweiten Schwester, doch dann wird es spannend, ich finde es sogar noch spannender als Buch 1. Ich gehöre nicht zu den Geduldigen und hoffe, dass die Fortsetzungen bald erscheinen.

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  • 5 Sterne

    107 von 190 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S.H. R., 19.10.2015

    Als Buch bewertet

    Lucinda Rileys Roman „Die Sturmschwester“ ist die Fortsetzung des Bestsellers „Die sieben Schwestern“. Das neue Buch handelt von Ally. Sie ist wie ihre fünf Schwestern adoptiert worden. Ihr Vater „Pa Salt“ brachte sie von seinen zahlreichen Reisen mit nach Hause. Er benannte die kleinen Mädchen nach den Plejaden, das Siebengestirn. Deswegen heisst Ally als zweite Schwester „Alkyone“. Eine siebente Schwester – Merope - fehlt, wie nach der Mythologie vorgesehen. In der Leseprobe befindet sich Ally im Juni 2007 auf dem Ägäischen Meer. Wasser ist ihre Welt, ihr Element, das Segeln lernte sie von ihrem Vater.
    Sie ist die einzige Frau in der Skipper-Crew von Theo, einem Weltklassesegler mit einem siebenten Sinn fürs Wasser, nicht muskelbepackt, sondern eher ein zierlicher Mann. Theo, der „König der Meere“ erscheint rätselhaft. Al erfährt verschiedene Charakterisierungen über ihn, meistens positive, aber auch negative, abschätzige, von Eifersucht und Neid geprägte. Er geniesst im allgemeinen grossen Respekt unter den Skippern, besitzt eine natürliche Autorität. Von Theo bekommt sie das Kompliment, dass sie die geborene Seglerin ist. Theo bringt Al durcheinander und sie möchte ihn beeindrucken. Doch ihre Bemühungen gehen nach hinten los. Etwas Unwiderrufliches war mit Ally passiert, über das sie das erste Mal in ihrem Leben keine Kontrolle hat – keine zuverlässigen Schlafphasen mehr, der gesunde Appetit verlässt sie. Dann stellen beide fest, dass sie ineinander verliebt sind. Das macht die Situation aber nicht einfacher... - Die Geschichte entfacht in mir ein gewaltiges Interesse, welche Hintergründe sich in der geheimnisvollen und mysteriösen Familienhistorie (siehe Stammbaum der skandinavischen Familie Halvorsen) verbergen. Lucinda Riley erzählt mit viel Gefühl, detailreich und in atmosphärischer Dichte. Sie berichtet über die Lebensgeschichte von Ally, deren Herkunft und macht schon neugierig auf die der anderen, adoptierten Schwestern. Es wird bestimmt eine berührende Story! UNBEDiNGT LESEN!!!!!

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  • 5 Sterne

    78 von 132 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carola Y., 29.10.2015

    Als Buch bewertet

    ++++DIE STURMSCHWESTERN+++++Lucinda Rileys neuer Roman um Pa Salts Töchter in Sicht!!! ++++
    LÄUFT EIN AM 09.11.2015 IN DEN HEIMISCHEN BUCHHANDEL++++UNBEDINGT LESEN+++++ Diesmal steht Ally im Focus des Geschehens. Ihre Leidenschaft für Wogen und Meer kommt sofort ab den ersten Zeilen zum Tragen.
    Man möchte sofort alles stehen und liegen lassen um einzig und allein mit ihr - sei es zu Lande oder zu Wasser - auf die Suche nach ihren Wurzeln zu gehen!
    Lucinda Rileys Familiensaga um Pa Salts Töchter und deren jeweiliger Herkunft haben echtes Suchtpotenzial!

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  • 2 Sterne

    47 von 60 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LAKOTA, 16.05.2022

    aktualisiert am 16.05.2022

    Als Buch bewertet

    Genau wie Band 1, habe ich auch diesen Roman von einer Bekannten ausgeliehen bekommen. Danke dafür!

    Band 1 habe ich ja nach 55 Seiten aus der Hand gelegt, weil die Geschichte zäh und uninteressant begann. Da die Reihe zwar miteinander verknüpft ist, aber jeder Band für sich steht und einzeln gelesen werden kann, dachte ich: nun gut, dem 2. Band gebe ich eine Chance, schliesslich hat jedes Buch seine Berechtigung.
    Doch auch dieses Buch konnte mich in keinster Weise abholen. Zwar las ich es zu Ende, aber ich quälte mich regelrecht durch. Der Anfang ist wieder wahnsinnig uninteressant und zäh, keine Spannung, die dann erst ca. in der Mitte des Buches aufkam, aber dann ganz schnell wieder abflaute und auch nicht mehr aufflammte. Du meine Güte - was finden die Leser alle so gut an dieser Reihe???
    Zumal die Handlung völlig unrealistisch ist. So was passiert doch im wahren Leben nie und nimmer!!! Totaler Schwachsinn in meinen Augen...
    Aber da ich nun alle Bücher ausgeliehen bekommen habe, werde ich eines nach dem anderen lesen.
    Auch der Tiefgang in der Geschichte fehlte mir total. Kein Feingefühl, keine Emotionen... Schreibstil war auch nicht gut.
    2 Sterne von mir, aber nur deshalb, weil ich es diesmal durchgelesen habe und nicht aufgab. Aber weiter empfehlen würde ich es nicht. Allein die Namen der einzelnen Schwestern sind nicht mein Ding, auch wenn die Autorin einen Sinn dahinter sah.

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  • 2 Sterne

    39 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LAKOTA, 07.06.2023

    Als eBook bewertet

    Als Buch bewertet

    Den ersten Band legte ich ja nach 55 Seiten beiseite. Leider konnte mich auch der 2. Band absolut nicht überzeugen. Er beginnt langweilig, ohne Spannung, die erst ab circa der Mitte aufflamnt und dann sofort wieder abflaut. Mit den Figuren konnte ich mich nicht anfreunden. Sie blieben mir fern und hölzern. Der Geschichte fehlt es an Tiefgang, Emotionen und Gefühlen. Alles sehr flach und ausschweifend, dazu völlig unrealistisch. So etwas passiert nicht im wahren Leben und ist in meinen Augen viel zu märchenhaft. Der ganze Aufbau der Story lässt zu wünschen übrig, dazu kommen wahnsinnig viele uninteressante Längen. Ich vergebe nur 2 Sterne, weil ich es diesmal zu Ende gelesen haben. Dennoch habe ich mich durchgequaelt.

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  • 4 Sterne

    49 von 82 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin K., 10.01.2016

    Als eBook bewertet

    Im 2. Band der Reihe "Die sieben Schwestern" von Lucinda Riley gehen wir mit Ally auf Herkunftssuche. Ausgelöst vom Tod des Adoptivvater Pa Salt, dann gleich darauf der schreckliche Segelunfall ihres Freundes Theo bricht Ally überstürzt nach Norwegen auf, um den Hinweisen, die bei der Testamentverlesung allen Schwestern übergeben wurden, nachzugehen. Lucinda Riley verflechtet gekonnt Vergangenheit und Gegenwart zu einer spannenden Geschichte. Wobei in diesem Buch, die Charaktere der handelnden Personen der Vergangenheit besser ausgearbeitet sind, als es von der Titelheldin gelungen ist. Ally bleibt einem in den Beschreibungen eher fremd, wobei ihre Vorfahren ungleich interessanter beschrieben sind. Und so folgt man Ally fast widerwillig auf ihrer Spurensuche und verfängt sich in der spannenden Lebensgeschichte ihrer Vorfahren. Nichtsdestotrotz ist auch dieser Band eine spannende Erzählung einer Spurensuche in die Vergangenheit.

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  • 4 Sterne

    51 von 92 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine2610 B., 26.11.2015

    Als Buch bewertet

    Band zwei der Sieben Schwestern - Reihe widmet Lucinda Riley der zweitältesten Schwester: Ally.
    Anders als Maia, die man in Band eins auf der Suche nach ihren Wurzeln begleiten konnte, ist Ally eher die Selbstbewusste, Starke, die Anführerin. Genauso wie ihre Schwestern trifft aber auch sie der Tod ihres Adoptivvaters Pa Salt mitten ins Herz und sie versucht deswegen Trost bei ihrem Freund zu finden. Kurz darauf ereilt Ally aber schon der nächste fürchterliche Schicksalsschlag, der ihr den Boden unter den Füssen wegreisst. - Also, so sollte man zumindest meinen. Für mich waren in diesem Roman die Emotionen der Charaktere nämlich nicht wirklich vorhanden. Die sind mir definitiv zu kurz gekommen. Vielleicht lag es daran, dass alles so schnell gegangen ist, also auf wenigen Seiten so viel Verheerendes passiert ist und all die Gefühle, die da hätten sein sollen, untergegangen sind. Weswegen das Verhalten der Protagonisten für mich dann natürlich oft sehr unglaubwürdig rüber gekommen ist. Wenn man innerhalb kürzester Zeit gleich zwei so schlimme Schicksalsschläge verkraften muss, dann trauert man meines Erachtens wesentlich mehr und blickt nicht kurz darauf wieder so positiv in die Zukunft. Leider ist mir das Denken von Ally teilweise sehr unnatürlich vorgekommen, wo ich dann leider oft nur meinen Kopf schütteln konnte.
    Ich hatte auch das Gefühl, als wollte die Autorin Ally unbedingt einen sehr triftigen Grund geben, weshalb sie sich auf die Suche nach ihrer Herkunft machen soll. Klar, jeder Mensch ist anders, und es gibt bestimmt Menschen, die in einer aufwühlenden Zeit der Trauer, sich dazu entschliessen, auf Spurensuche in ein unbekanntes Land zu reisen. Für mich persönlich ist das aber gar nicht vorstellbar, wenn ich mir das so anschaue, was Ally widerfahren ist ...

    Auch in diesem Roman gibt es wieder zwei Erzählstränge: einen aus 2007 und der zweite ab dem Ende des 19. Jahrhunderts. In dem Erzählstrang der Vergangenheit lernen wir die junge Anna Landvik kennen, die mir eigentlich sehr schnell sympathisch war. Anders als in Allys Zeitebene ist mir Annas Verhalten wesentlich authentischer erschienen, weswegen ich auch lieber die Seiten aus der Vergangenheit verschlungen habe.

    Wie in jedem Lucinda Riley - Roman gibt es auch hier wieder jede Menge zu rätseln: Was hat Ally mit der jungen Anna Landvik aus der Vergangenheit zu tun? Warum fühlt sich Ally dem Norweger Thom, den sie auf ihrer Suche kennenlernt, so nahe? Weshalb ist sie musikalisch so begabt? Und vor allem: was hat Edvard Griegs Werk, die "Morgenstimmung", mit all dem zu tun? - Das sind nur ein paar von vielen Fragen, die während dem Lesen bei mir aufgetaucht sind und mich beschäftigt haben.

    Ich mag die Art und Weise, wie die Autorin es mit diesen Rätseln schafft, Spannung aufzubauen und mich somit total ans Buch zu fesseln. Und obwohl ich mit Musik nicht besonders viel anfangen kann (und mit klassischer noch weniger), hat mir alles Musikalische hier ausgesprochen gut gefallen. Ja, ich habe sogar Lust bekommen, den Klängen der Morgenstimmung eine Weile auf YouTube zu lauschen ...

    Zwar kann "Die Sturmschwester" mit "Die sieben Schwestern" meiner Meinung nach nicht ganz mithalten, weil mir hier das authentische Verhalten so mancher Charaktere einfach gefehlt hat, aber dennoch ist dieser Roman wegen seiner fesselnden und zum Rätseln einladenden Geschichte auf alle Fälle lesens- und empfehlenswert.

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  • 5 Sterne

    45 von 81 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela B., 04.08.2017

    Als Buch bewertet

    Die Bücher dieser Serie, die bis jetzt erschienen sind, alle super spannend geschrieben!

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  • 5 Sterne

    25 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bettina A., 20.10.2015

    Als Buch bewertet

    Ich habe bisher noch kein Buch von Lucinda Riley gelesen aber das Buch ist sehr gut geschrieben und man will wissen wie es weitergeht. Ich freu mich schon auf den 09.11.2015. Zuvor werde ich jetzt "Die sieben Schwestern" lesen da geht es ja um die Schwester Maia.

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  • 5 Sterne

    24 von 45 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lerchie L., 10.12.2015

    Als Buch bewertet

    Allys Suche
    Über das Buch
    Al Ally erfuhr, dass Pa Salt gestorben war, befand sie sich gerade bei Theo. Ihn hatte sie beim Segeln kennen und lieben gelernt. Und auf seinem Schiff befand sie sich, als Pa Salt auf See bestattet wurde. So wurde ihr auf jeden Fall erzählt….
    Wie auch ihren Schwestern hatte Pa Salt auch ihr die Koordinaten ihres Herkunftsortes hinterlassen. Doch Ally wollte zunächst die Regatta mit Theo bestreiten. Aber nachdem Theo sie von Bord geschickt hatte geschah etwas Furchtbares…
    Ally raffte sich auf und beschloss nun doch ihrer Herkunft nachzuforschen. Doch das von Pa Salt erwähnte Buch war in norwegischer Sprache. Sie musste es übersetzen lassen. Und bei dieser Übersetzung tauchte sie ein in die Welt von Anna und Jens Halvorsen, und ihren Nachkommen. In Bergen lernte sie einen Mann kennen, der ihr näherstand als sie ahnte….
    Sie hörte eine Geschichte über Hitlers Judenverfolgung…
    Und sie erfuhr, wer mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ihr Vorfahre war….
    Warum erfuhr Ally erst so spät von Pa Salts Tod? Warum hatte Theo sie von Bord geschickt? Was geschah, das so furchtbar war? Wer waren Anna und Jens Halvorsen, und wer ihre Nachkommen? Wer war der Mann in Bergen und wie nahe stand er ihr? Was hatte die Judenverfolgung Hitlers damit zu tun? Und wer war nun wirklich der Vorfahre von Ally? Alle diese Fragen und noch viel mehr beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Das Buch liess sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil ist unkompliziert, es tauchen keine Fragen aufm, was die Autorin mit diesem oder jenem Wort/Satz gerade gemeint hat. In der Geschichte war ich sehr schnell drinnen. Auch konnte ich mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Ich freute mich mit ihr, als sie Theo fand und bekam einen Schrecken, als das Furchtbare geschah. Und doch fragte ich mich immer wieder, ob Pa Salt wirklich tot ist. Denn ich fragte mich warum die Titan, von der Pa Salt der See übergeben worden sein soll, praktisch flüchtete und keine Antwort gab, als sie von Theos Yacht angefunkt wurde! Doch warum sollte er seinen Tod vortäuschen? Und genau weil ich das wissen möchte, warte ich ungeduldig auf das nächste Buch. Dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich es so schnell gelesen habe, wie es mir möglich war. Es hat mir super gefallen.

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  • 4 Sterne

    22 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ulli P., 27.10.2015

    Als Buch bewertet

    Das Buch ist sehr angenehm zu lesen und sehr unterhaltsam. Man fühlt sich sofort wie mitten in der Geschichte, und als ob man die taffe Ally bereits ewig kennt. Ihre Familiengeschichte klingt sehr aussergewöhnlich und interessant, ist aber sehr geheimnisvoll, da sie und ihre fünf Schwestern alle adoptiert wurden und nichts von ihren leiblichen Eltern wissen. Schade, dass die Leseprobe schon zu Ende ist, ich würde gerne mit Ally das Rätsel ihrer Herkunft ergründen.

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  • 2 Sterne

    25 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin H., 20.11.2015

    Als Buch bewertet

    ich war ja schon so lala von dem ersten Buch dieser Reihe begeistert - Kurz zum Inhalt: Ally d’Aplièse ist eine leidenschaftliche Seglerin, die sich auf einem Boot als Frau unter Männern zu behaupten weiss. Als sie und der bekannte Skipper Theo sich näher kommen, schwebt sie im siebten Himmel. Bei einem Kurzurlaub auf einem Segelboot mit Theo stirbt der Vater. Sie sieht noch in der Nähe die Jacht ihres Vaters und denkt sich nicht allzuviel dabei. Bis sie die Nachrichten auf ihrem Nate abhört und sich auf den Weg nach Hause begibt. Wie auch den anderen Schwestern hat er ihr Hinweise auf ihre Herkunft hinterlassen. Doch Ally will sich erst einmal auf das Segeln und auf Theo konzentrieren. Dann aber ändert ein böses Erlebnis ihre Meinung und ändert ihren Lebensweg. Der zweite Part des Inhaltes beginnt in Norwegen 1875 mit Anna einem Mädchen aus den Bergen und ihrer alten Kuh Rosa. Anna stammt aus einer Bauernfamilie und kann kaum schreiben und lesen. Ihre wenigen Kenntnisse auf diesem Gebiet hat sie durch ihren Nachbarn Jens erworben, der sie gerne heiraten möchte. Doch sie sieht in ihm nur einen guten Freund. Als ein Fremder aus der Hauptstadt ihrer Familie einen Besuch abstattet, ändert sich Annas Leben abrupt. In der Stadt Christiania soll sie unter die Fittiche von Herrn Bayer zu einer professionellen Sängerin ausgebildet werden. - ich fand das hier( da bereits der Tod und alles was damit zutun hatte) unnötig in die Länge gezogen wurde fast 60Seiten - ich befand mich da im ersten Buch der Reihe wieder - es ist schön das die Autorin sich so richtig viel Zeit nimmt die Hauptprotagonistin in aller Ausführlichkeit vorzustellen - doch sie nimmt nicht gleich das Herausfinden ihrer eigenen Identität in die Hand sondern lässt die Geschichte der verliebten Ally weiter so plätschern- Ab Seite 133 kommt dann aus so heiterem Himmel die absolute Kehrtwende und ein recht eigenwilliger Einschnitt in die Geschichte - Ich fragte mich "was bitte war das denn jetzt? - danach der nächste Sprung/Bruch in die rasante Vergangenheit8 langsam war ich da schon etwas frustriert und überlegte doch das Buch beiseite zu legen) - also erst mal die Vergangenheit gelesen die so was von gähnend langweilig beschrieben wurde was eine Pracht war - was sehr schön beschrieben wurde die Theater und Bühnenszenen der Anna - tja durchhalten war da mein Slogan war ja auch neugierig - und dann kam die Gegenwart Ally Reise zu ihren Wurzeln - sie hat mich unterhalten können und Ally trifft auf Menschen, die mir schnell sympathisch wurden. Insgesamt hatte die Gegenwartshandlung für mich leider wenig Substanz, belohnt den Leser aber immerhin mit der Aufdeckung von zwei wirklich interessanten Geheimnissen rund um Allys Herkunft. Über die Geheimnisse von Pa Salt erfährt man in diesem Band hingegen gar nichts und ich habe das merkwürdige Gefühl, dass das bis zum siebten und letzten Band so bleibt - Schade das Thema hat wohl mehr Potenzial - Eine Serie schreiben ist schwierig und ich geb die Hoffnung nicht auf

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  • 4 Sterne

    20 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesefee23.05, 28.06.2020

    Als Buch bewertet

    „Sei glücklich. Das ist deine Gabe.“

    „Die Sturmschwester“ ist der zweite Band der Sieben-Schwestern-Reihe von Lucinda Riley, übersetzt von Sonja Hauser. Er kann einzeln gelesen werden und beinhaltet eine abgeschlossene Geschichte, bildet aber gleichzeitig einen Teil der übergeordneten Geschichte über die sechs Schwestern d’Apliese. Er erschien im November 2015 im Goldmann Verlag.
    Als der Adoptivvater von Ally d’Apliese und ihren Schwestern stirbt, hinterlässt er jeder Tochter einen persönlichen Abschiedsbrief mit einem Hinweis auf ihre Herkunft. Obwohl Ally die jeweiligen Koordinaten, die zum Brief gehören, schnell entschlüsselt, steht für sie selbst fest, dass die Suche nach der Vergangenheit noch etwas warten muss. Denn mit Theo hat sie gerade ihre Zukunft und den Mann ihres Lebens gefunden und möchte sich darauf konzentrieren. Erst der plötzliche Tod Theos bei einer Segelregatta lässt Ally nach ihrer eigenen Herkunft suchen…

    Auch „Die Sturmschwester“ ist wieder ein faszinierender Roman von Lucinda Riley, der Fiktion und historische Fakten miteinander verknüpft. Eingebettet in die Gesamthandlung der Buchreihe erfahren wir mehr über die zweite Schwester Ally und ihre Herkunft.
    Die Reise führt uns nach Norwegen und von dort aus auf eine Zeitreise von Norwegen nach Leipzig und ins 19. Jahrhundert. Historische Ereignisse und Figuren werden dabei geschickt in die fiktionale Geschichte eingebettet und der Leser erfährt einiges über die Welt der Musik. Edvard Grieg und Henrik Ibsen dürften vielen von uns ein Begriff sein, doch in einem Roman aufgegriffen, sind auch reale Personen irgendwie immer greifbarer. Durch die gute Verknüpfung wirken die realen Begebenheiten nicht trocken oder langweilig, man kann sich mit ihnen beschäftigen oder sich auf die Romanhandlung konzentrieren.
    Insgesamt haben Ally und ihre Vorfahrin Anna mich nicht so berühren können wie Maia und Bel aus dem ersten Band der Reihe.
    Allys Geschichte war für mich ein bisschen zu tragisch. Erst verliert sie ihren Vater, dann ihren Seelenverwandten und gerade erst kennengelernten Partner. Ich bewundere, dass sie darüber nicht ihren Verstand verloren hat, sondern an ihrem Weg festhält und sich eine Zukunft erkämpft. Verwunderlich ist dabei für mich nur, dass sie wenig Unterstützung durch ihre Adoptivschwestern sucht und erhält, sondern sich auf die Familie Theos und neue Bekannte stützt. Gerade dies ist aber vermutlich die Art, die Ally ausmacht. Sie ist die „Anführerin“ der Schwestern und ausgesprochen lebensfroh und zuversichtlich. Sie gibt die Hoffnung nicht auf und das ist auch das, was Pa Salt ihr in seinem Abschiedsbrief geraten hat. Damit und mit ihrem liebsten Hobby und Beruf, dem Segeln, entspricht auch sie ihrem mythologischen Vorbild Alkyone, die als Schutzpatronin der Seeleute gilt.
    Anna hingegen, Allys Vorfahrin, war mir ein wenig zu naiv und leichtgläubig. Ihr Handeln und ihre Unsicherheit stimmten zwar überein mit der Figur die sie verkörpert – ein junges, unbedarftes Mädchen vom Land, trotzdem hat es mich eher genervt. Zwar entwickelt sie sich im laufe der Zeit und beginnt ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, trotzdem wurde sie mir nicht unbedingt sympathisch.
    Nichtsdestotrotz haben mich aber der fesselnde Schreibstil und die interessante Gesamthandlung der Reihe fasziniert und mir tolle Lesestunden bereitet. Erneut werden die Fragen über Pa Salt aufgeworfen und weitere Rätsel sowie Hinweise hinzugefügt. Ich bin so gespannt, worauf schliesslich alles hinauslaufen wird…!
    Auch haben mir die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit, sowie die Verknüpfung der verschiedenen Bände der Buchreihe wieder sehr gut gefallen. Bestimmte Szenen aus den unterschiedlichen Bänden werden mehrfach aufgegriffen und aus der Perspektive der jeweiligen Schwester beschrieben, ohne dabei jedoch etwas aus den anderen Bänden zu verraten. Dies zeugt von der grossen Erzählkunst der Autorin und der Detailliebe zu ihren Romanen.

    Mein Fazit: Obwohl mich Allys Geschichte nicht so sehr überzeugen konnte wie Maias, bin ich fasziniert von der Buchreihe um die Sieben Schwestern und habe das Buch unglaublich gern gelesen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und freue mich auf die nächsten Schwestern!

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  • 3 Sterne

    15 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bettina N., 08.10.2015

    Als Buch bewertet

    Die Sturmschwester ist ein gutes Buch. So geschrieben, dass man immer weiter lesen möchte. Personen im Buch werden gut beschrieben, man kann sie sich förmlich vorstellen.

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  • 4 Sterne

    37 von 72 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hortensia13, 19.02.2018

    Als Buch bewertet

    Ally D'Aplièse ist Profiseglerin. Wie auch ihre fünf Schwestern wurde sie als kleines Mädchen von Pa Salt adoptiert und kennt ihre wahren Wurzeln nicht. Ihr Vater hinterlässt ihr nach seinem Tod einen Brief, der sie zu ihren wahren Wurzeln führen soll. Nach einem weiteren Schicksalsschlag verschlägt es sie schlussendlich nach Norwegen, auf der Suche nach ihrer Herkunft. Dabei führt sie ihre Vergangenheit ins 19. Jahrhundert und entfaltet viele musikalischen Facetten.

    Im zweiten Buch der Serie rund um die sieben Schwestern geht es ums Segeln und um die Liebe zur Musik. Die Autorin verknüpft die Erzählung rund um die Uraufführung von Griegs "Peer Gynt", was ich als musikalische Liebhaberin sehr interessant finde. Grundsätzlich ist es spannend die Geschichte aus dem ersten Buch in der Perspektive einer anderen Schwester zu sehen. Einzig finde ich, dass die Vergangenheit von Ally gegen Ende ein Spürchen zu konstruiert daher kommt. Aber darüber kann man aufgrund des packendes Schreibstils der Autorin hinweg sehen.

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  • 2 Sterne

    12 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stephanie B., 07.10.2015

    Als Buch bewertet

    Gewöhnungsbedürftiger Schreibstil, Story kommt nicht in Fahrt und wer hat eigentlich diese Schreibmaschinenschreibart "verbrochen" ...

    Da soll es um eine Familiengeschichte mit Ahnenforschung gehen und irgendwie kommt die Geschichte nicht in Gang. Ich kann ja verstehen, dass man für eine Figur eine Hintergrundgeschichte braucht und diese auch gern verwendet, aber hier war es doch etwas übertrieben. Hier wird eine sehr aufwendige Story inklusive einer tiefgründigen Lovestory entworfen, die aber nicht zu der versprochenen Geschichte des Klappentextes passt. Zusätzlich konnte ich mich leider nicht mit der Hauptfigur "Ally" identifizieren und ihre Gedankengänge nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich hat mich auch deswegen die Verwendung einer Schreibmaschinenschriftart so irritiert und genervt.

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  • 5 Sterne

    15 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heide S., 07.05.2019

    Als Buch bewertet

    Spitze

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  • 5 Sterne

    21 von 41 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela U., 27.10.2015

    Als Buch bewertet

    Schon der erste Band der Sieben-Schwester-Reihe hat mir sehr gut gefallen und umso mehr freue ich mich nun auf den zweiten Teil, in dem es um Ally gehen wird. Die Leseprobe gewährt hier einen guten ersten Einblick. Der vorangestellte Stammbaum ist erst etwas irritierend, kennt man doch die Familie Halvorsen noch gar nicht. Aber das ergibt sich sicher noch.
    Die Geschichte beginnt in der Ich-Perspektive von Ally. Wir erfahren, wie es für sie war, als sie vom Tod ihres geliebten Adoptivvaters Pa Salt erfahren hat. Ally ist Seglerin, immer auf dem Meer unterwegs und muss sich in einer Männerwelt behaupten. Dafür hat sie sich einen Schutzpanzer zugelegt, der allerdings erste Risse bekommt, als sie Theo kennenlernt.
    Die Einführung in das neue Buch fand ich ehrlich gesagt, noch nicht so spannend, aber ich bin sicher, die Autorin wird hier noch die Kurve kriegen und wieder eine spannende Familiengeschichte mit allerlei Geheimnissen erzählen!

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