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  • 4 Sterne

    Gisela E., 03.03.2020

    Als Buch bewertet

    Mordermittlungen über die Feiertage

    An Weihnachten wird ein Toter auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland gefunden. Karen Eiken Hornby ist noch krankgeschrieben, doch wegen Personalnot wird sie gefragt, ob sie nicht einspringen kann. So übernimmt sie den Fall, in dem es bald einen weiteren Toten gibt. Ein ernsthaftes Motiv ist nicht zu erkennen. Kann es sein, dass Karens eigene Familie in den Fall verwickelt ist?

    Dies ist bereits der zweite Fall der Kriminalkommissarin Karen Eiken Hornby auf der Doggerland-Insel. Wie schon im ersten Buch überzeugt die Ermittlerin durch ihre Feinfühligkeit und ihre Kompetenz. Allerdings ist es auch diesmal die Vergangenheit, die sie immer wieder einholt, ihr Privatleben spielt (wie in skandinavischen Krimis üblich) eine grosse Rolle. Hier hätte man m.E. durchaus etwas kürzen können. Die schleppenden Ermittlungen bewirken, dass auch das Geschehen im Buch sehr träge bleibt, die Geschichte nimmt erst nach einem langen Anlauf etwas Fahrt auf. Zwischendrin wirken die Verwandtschaftsverhältnisse auf der Insel etwas verwirrend. Danach allerdings steigert sich der Spannungsbogen immens, bis hin zum Showdown, der zugegeben nicht so ganz realistisch wirkt, aber viel Drive in die Erzählung bringt.

    Wegen dem manchmal etwas langatmigen Erzählstil muss ich einen Stern abziehen, ansonsten kann ich dieses Buch aber unbedingt weiter empfehlen. Wie schon im ersten Band war ich am Schluss der Geschichte gut unterhalten, wobei ich lange herumrätselte, wer der Täter ist und welches Motiv er hatte. Ich freue mich bereits auf die Fortsetzung dieser Reihe und vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • 4 Sterne

    susanne, 20.01.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Kein Weihnachtsmärchen

    „Doggerland. Fehltritt“, der erste Band der Doggerland-Trilogie, hatte mich begeistert. Und auch Band 2, „Tiefer Fall“, hat mich nicht enttäuscht. Doggerland ist eine fiktive Inselgruppe in der Nordsee. Eine Mischung aus Skandinavien und Grossbritannien. Doch worum geht es?
    Es ist Weihnachten, als Gertrud Stuub ihren Bruder Fredrik auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland, tot auffindet. War es ein Unfall oder wurde er ermordet? Karen Eiken Hornby, die nach ihrem letzten Einsatz immer noch schwer angeschlagen ist, ermittelt.
    Kurz darauf wird ein Mann mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden. Er war für eine Whiskybrennerei tätig. Wo ist die Verbindung? Karen stammt von Noorö und hat noch viele Verwandte dort. Ist womöglich einer aus der Familie ein Mörder?
    Einen weiteren spannenden Handlungsstrang gilt es zu verfolgen. Hier geht es um das Thema häusliche Gewalt.
    Maria Adolfsson hat ihren neuen Krimi wieder packend in Szene gesetzt. Ihre Fähigkeit, eine fiktive Welt auf solch glaubwürdige Weise aufzubauen, finde ich faszinierend. Das Privatleben nimmt diesmal einen grossen Raum ein. Das geht zu Lasten der Spannung. Erst in der Mitte des Buchs kommt Spannung auf - und steigert sich bis zum Schluss.
    Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Karen ist mir inzwischen ans Herz gewachsen. Sie ist tough und macht einen guten Job. Daher freue ich mich schon heute auf den 3. und letzten Band, „Fester Grund“, der Ende September erscheinen soll.

    Fazit: Fall Nr. 2 für Karen Eiken Hornby im sagenumwobenen Doggerland. Wobei ich den Vorgänger einen Tick besser fand.

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  • 4 Sterne

    Sanne, 20.01.2020

    Als Buch bewertet

    Kein Weihnachtsmärchen

    „Doggerland. Fehltritt“, der erste Band der Doggerland-Trilogie, hatte mich begeistert. Und auch Band 2, „Tiefer Fall“, hat mich nicht enttäuscht. Doggerland ist eine fiktive Inselgruppe in der Nordsee. Eine Mischung aus Skandinavien und Grossbritannien. Doch worum geht es?
    Es ist Weihnachten, als Gertrud Stuub ihren Bruder Fredrik auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland, tot auffindet. War es ein Unfall oder wurde er ermordet? Karen Eiken Hornby, die nach ihrem letzten Einsatz immer noch schwer angeschlagen ist, ermittelt.
    Kurz darauf wird ein Mann mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden. Er war für eine Whiskybrennerei tätig. Wo ist die Verbindung? Karen stammt von Noorö und hat noch viele Verwandte dort. Ist womöglich einer aus der Familie ein Mörder?
    Einen weiteren spannenden Handlungsstrang gilt es zu verfolgen. Hier geht es um das Thema häusliche Gewalt.
    Maria Adolfsson hat ihren neuen Krimi wieder packend in Szene gesetzt. Ihre Fähigkeit, eine fiktive Welt auf solch glaubwürdige Weise aufzubauen, finde ich faszinierend. Das Privatleben nimmt diesmal einen grossen Raum ein. Das geht zu Lasten der Spannung. Erst in der Mitte des Buchs kommt Spannung auf - und steigert sich bis zum Schluss.
    Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Karen ist mir inzwischen ans Herz gewachsen. Sie ist tough und macht einen guten Job. Daher freue ich mich schon heute auf den 3. und letzten Band, „Fester Grund“, der Ende September erscheinen soll.

    Fazit: Fall Nr. 2 für Karen Eiken Hornby im sagenumwobenen Doggerland. Wobei ich den Vorgänger einen Tick besser fand.

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  • 4 Sterne

    eine Kundin, 28.02.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Doggerland zum Zweiten
    "Tiefer Fall" ist der zweite Teil der Doggerland-Trilogie. Im Mittelpunkt steht die Kommissarin Karin Eiken Hornby, die nicht nur ermitteln muss, sondern auch immer wieder von Selbstzweifeln geplagt wird. Doch worum geht es: Ein Toter wird nahe einer aufgegebenen Kohlengrube auf Doggerland gefunden. Es stellt sich bald heraus, dass es Mord war und so beginnt Karin zu recherchieren. Da sie selbst private Beziehungen auf der Insel hat wird es bald knifflig, denn die Ermittlungen führen gerade Wegs dort hin. Die in echt nicht existente Insel Doggerland wird mit viel Liebe zum Detail von der Autorin hier zum Leben erweckt. Sowohl die Örtlichkeiten als auch die auftretenden Personen wirken echt, lebendig und vielschichtig. Allen voran natürlich Karin. Ihr Charakter ist komplex gezeichnet. Einerseits beruflich mit Durchsetzungskraft und starkem Willen ausgestattet und anderseits im Privaten so zwiegespalten und mit sich nicht im Reinen. Das machte sie sehr menschlich und authentisch. Der Schreibstil ist geradlinig und flüssig zu lesen. Hin und wieder hatte ich das empfinden überflüssige Informationen geboten zu bekommen. Das brachte die eigentliche Handlung etwas zum Erliegen. Aber die Autorin fand dann doch schnell wieder zum „Roten Faden“ zurück, sodass es für mich nur einen kleinen Kritikpunkt darstellt. Kurz gesagt: Es ist ein gelungener 2. Teil, der seinen Spannungsbogen nicht immer aufrechterhalten kann. Der Krimiplot ist jedoch durchdacht und hat ein überzeugendes Ende. Von mir eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen.

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  • 4 Sterne

    Winterzauber, 09.03.2020

    Als Buch bewertet

    Karen Eiken Hornby ist nach den traumatischen Erlebnissen im ersten Teil noch krankgeschrieben und feiert mit Freunden und ihrer Mutter plus Lebensgefährten Weihnachten. Nach ein paar Tagen sehnt sie sich nach etwas Ruhe und da kommt ihr ein Mordfall wie gerufen, um dem Weihnachtsrummel zu entfliehen. Ihr Chef befindet sich selbst in Urlaub in Thailand und schickt sie nach Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland. Ein paar Verwandte von Karen leben auf der Insel und einer ihrer Cousins scheint in Verbindung zu dem Toten zu stehen. Eine schwierige Aufgabe für Karen Privatleben und Beruf in Einklang zu bringen.

    Dieser Teil schliesst nahtlos an den ersten Teil an. Da das Privatleben der Ermittlerin eine grosse Rolle spielt und das Verhältnis zu ihrem Chef und dessen Tochter thematisiert wird, sollte man den ersten Teil auf jeden Fall gelesen haben. Die Geschichte wird allein durch die taffe Hauptakteurin getragen und ist teilweise etwas langatmig, was man aus dem ersten Teil schon kennt.

    Karen ist zunächst auf sich allein gestellt, da um Weihnachten die Kollegen frei haben oder krank sind. Karen bekommt erst viel später Unterstützung von ihrem Kollegen Karl. Die vielen Namen und Verwicklungen und Verwandtschaftsverhältnisse sind zunächst etwas verwirrend, werden aber im Verlauf der Geschichte einfacher zu verstehen. Der Plot ist wie auch schon im ersten Teil völlig überraschend und richtig gut gelöst. Charaktere toll beschrieben und die Geschichte ist rund. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil, der im Winter 2020 erscheint.

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  • 4 Sterne

    eine Kundin, 24.02.2020

    Als eBook bewertet

    "Tiefer Fall" ist der zweite Teil der Doggerland-Trilogie. Im Mittelpunkt steht die Kommissarin Karin Eiken Hornby, die nicht nur ermitteln muss, sondern auch immer wieder von Selbstzweifeln geplagt wird. Doch worum geht es: Ein Toter wird nahe einer aufgegebenen Kohlengrube auf Doggerland gefunden. Es stellt sich bald heraus, dass es Mord war und so beginnt Karin zu recherchieren. Da sie selbst private Beziehungen auf der Insel hat wird es bald knifflig, denn die Ermittlungen führen gerade Wegs dort hin.
    Die in echt nicht existente Insel Doggerland wird mit viel Liebe zum Detail von der Autorin hier zum Leben erweckt. Sowohl die Örtlichkeiten als auch die auftretenden Personen wirken echt, lebendig und vielschichtig. Allen voran natürlich Karin. Ihr Charakter ist komplex gezeichnet. Einerseits beruflich mit Durchsetzungskraft und starkem Willen ausgestattet und anderseits im Privaten so zwiegespalten und mit sich nicht im Reinen. Das machte sie sehr menschlich und authentisch. Der Schreibstil ist geradlinig und flüssig zu lesen. Hin und wieder hatte ich das empfinden überflüssige Informationen geboten zu bekommen. Das brachte die eigentliche Handlung etwas zum Erliegen. Aber die Autorin fand dann doch schnell wieder zum „Roten Faden“ zurück, sodass es für mich nur einen kleinen Kritikpunkt darstellt. Kurz gesagt: Es ist ein gelungener 2. Teil, der seinen Spannungsbogen nicht immer aufrechterhalten kann. Der Krimiplot ist jedoch durchdacht und hat ein überzeugendes Ende. Von mir eine Leseempfehlung und 4 von 5 Sternen.

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  • 4 Sterne

    Gelöschter Benutzer, 01.02.2020

    Als Buch bewertet

    Obwohl sie nach einer Verletzung bei ihrem letzten Fall noch krankgeschrieben ist, lässt sich Karen Eiken Hornby von ihrem Chef überreden, in einem Fall auf Noorö zu ermitteln. Da sie das Haus mit uneingeladenen Gästen voll hat, die mit ihr das Weihnachtsfest verbringen wollen, ergreift Karen gerne die Gelegenheit und fährt auf die Insel. Ein Mann wurde ermordet, wenig später gibt es ein zweites Opfer. Was wussten die miteinander verwandten Männer, das sie zu Opfern machte? Karen ermittelt und bringt sich selbst in Gefahr, denn der Mörder will mit seinen Verbrechen davonkommen.

    Schon den ersten Teil der Reihe habe ich gerne gelesen und Karen Eiken Hornby gerne bei ihren Ermittlungen begleitet. Auch hier war das der Fall. Die Ermittlungsarbeit ist solide, und Karen und die örtlichen Polizisten arbeiten gut zusammen, so dass sie nach und nach in die Nähe des Mörders kommen. Dazwischen gibt es auch immer wieder Ereignisse in Karens Privatleben, die ihre Anwesenheit daheim nötig machen, so dass sie zwischen dem Fall und der Hilfe für eine Freundin hin- und hergerissen ist.

    Die Auflösung am Schluss war für mich eine Überraschung – und es wurde noch mal richtig spannend, denn Karen muss sich ihm alleine stellen, da die Insel von einem Schneesturm gestreift wird.

    Das Buch hat mir gut gefallen, so dass ich gespannt auf den dritten Teil rund um Karen bin. Ihr Privatleben ändert sich gerade so sehr, dass ich es kaum erwarten kann, wie es mit ihr, Leo und Sigrid weitergehen wird.

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  • 4 Sterne

    nellsche, 02.04.2020

    Als Buch bewertet

    Zur Weihnachtszeit wird ein Toter auf Noorö, Doggerlands nördlichster Insel, gefunden. Karen Eiken Hornby stürzt sich in die Ermittlungen und es stellt sich heraus, dass der Tote ermordet wurde. Dann geschieht ein weiterer Mord und Karens Familie scheint in den Fall verwickelt zu sein. 

    Nachdem ich bereits den ersten Teil der Doggerland-Trilogie gelesen hatte, habe ich mich sehr auf diesen zweiten Teil gefreut. 
    Der Schreibstil war erneut sehr angenehm und flüssig zu lesen, so dass ich das Buch sehr schnell fertig gelesen hatte. Die Beschreibungen von Doggerland und der Umgebungen waren detailliert und ich konnte mir alles prima vorstellen. 
    Die Personen wurden gut dargestellt. Karen war interessant beschrieben und ich fand die recht vielen Einblicke in ihr Privatleben wieder sehr gelungen. Durch meine Vorkenntnisse kam ich hier auch bestens zurecht. 
    Der Fall war interessant und auch spannend konstruiert. Ich hatte einige Fragen im Kopf und war u.a. gespannt, ob und welche privaten Verbindungen es zu Karens Familie gab. Die Ermittlungen wurden realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Allerdings ging es da recht lange nicht weiter bzw. voran, wodurch sich das Buch etwas gezogen hat. Die Spannung war zwar durchgängig bei mir vorhanden, flachte aber auch um einiges ab. Am Ende wurde es dann wieder sehr spannend und überraschend. 

    Ein interessanter und lesenswerter zweiter Teil, der mir insgesamt gut gefallen hat. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • 4 Sterne

    leseratte1310, 02.02.2020

    Als Buch bewertet

    Ausgerechnet zu Weihnachten wird auf Noorö ein Toter gefunden. Obwohl es wie ein Unfall aussieht, deutet doch einiges auf Mord hin. Karen Eiken Hornby ist froh, dem Weihnachtsgeschehen entrinnen zu können, und stürzt sich daher in die Ermittlungen. Denn geschieht ein weiterer Mord und einiges deutet darauf hin, dass der Fall etwas mit Karens Familie zu tun hat.
    Tiefer Fall ist der zweite Band einer Reihe, die auf der fiktive Inselgruppe Doggerland in der Nordsee spielt.
    Der Schreibstil ist sehr detailliert, aber angenehm zu lesen. Die Atmosphäre ist etwas düster, wie man es von vielen Skandinavien-Krimis kennt.
    Die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Karins ist eine interessante Person mit Ecken und Kanten, die mir trotzdem sympathisch ist. Sie ist eine gute Polizistin. Auch in diesem Band erfahren wir einiges aus ihrem Privatleben. Eigentlich war sie noch krankgeschrieben, aber als ihr Chef Jounas Smeed ihr den Fall anträgt, nimmt sie gerne an. Doch sie hätte wahrscheinlich nicht gedacht, dass ihr die Sache so nahekommt. Karens Freundin Aylin hat es auch nicht leicht, denn ihr Mann ist sehr gewalttätig.
    Auch wenn es nicht rasend spannend zugeht, hat mir dieser Krimi gut gefallen. Man kann die Ermittlerin gut bei ihrer Polizeiarbeit begleiten.
    Ein spannender und atmosphärischer Krimi mit interessanten Charakteren; allerdings fand ich ihn etwas schwächer als den Vorgänger.

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  • 4 Sterne

    leseratte1310, 02.02.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Ausgerechnet zu Weihnachten wird auf Noorö ein Toter gefunden. Obwohl es wie ein Unfall aussieht, deutet doch einiges auf Mord hin. Karen Eiken Hornby ist froh, dem Weihnachtsgeschehen entrinnen zu können, und stürzt sich daher in die Ermittlungen. Denn geschieht ein weiterer Mord und einiges deutet darauf hin, dass der Fall etwas mit Karens Familie zu tun hat.
    Tiefer Fall ist der zweite Band einer Reihe, die auf der fiktive Inselgruppe Doggerland in der Nordsee spielt.
    Der Schreibstil ist sehr detailliert, aber angenehm zu lesen. Die Atmosphäre ist etwas düster, wie man es von vielen Skandinavien-Krimis kennt.
    Die Charaktere sind gut und authentisch dargestellt. Karins ist eine interessante Person mit Ecken und Kanten, die mir trotzdem sympathisch ist. Sie ist eine gute Polizistin. Auch in diesem Band erfahren wir einiges aus ihrem Privatleben. Eigentlich war sie noch krankgeschrieben, aber als ihr Chef Jounas Smeed ihr den Fall anträgt, nimmt sie gerne an. Doch sie hätte wahrscheinlich nicht gedacht, dass ihr die Sache so nahekommt. Karens Freundin Aylin hat es auch nicht leicht, denn ihr Mann ist sehr gewalttätig.
    Auch wenn es nicht rasend spannend zugeht, hat mir dieser Krimi gut gefallen. Man kann die Ermittlerin gut bei ihrer Polizeiarbeit begleiten.
    Ein spannender und atmosphärischer Krimi mit interessanten Charakteren; allerdings fand ich ihn etwas schwächer als den Vorgänger.

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  • 4 Sterne

    Sandra K., 16.02.2020

    Als Buch bewertet

    Zurück nach Doggerland
    Doggerland ist eine fiktive Inselgruppe und im Mittelpunkt steht die Kommissarin Karen Eiken Hornby, die wir bereits in Band 1 „Fehltritt“, der am 27.12.2018 erschien. Der dritte und letzte Band der Trilogie „Fester Grund“ wird am 28.12. dieses Jahres erscheinen.
    „Es ist Weihnachten, als ein Toter auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland, gefunden wird. Karen Eiken Hornby stürzt sich in die Ermittlungen - erleichtert, auf Weihnachten verzichten zu können. Ein weiterer Mord zeigt eine Verbindung zu einer örtlichen Whiskydestillerie, aber am meisten beunruhigt Karen, dass ihre eigene Familie in den Fall verwickelt zu sein scheint. Der Fall wird mehr und mehr zu einem Balanceakt zwischen Karens Privatleben und ihrer Rolle als Polizistin.“
    Die Geschichte ist jetzt zwar nicht rasend spannend, aber immerhin doch so spannend, dass ich am Ball geblieben bin und wenn mich ein Buch langweilt beziehungsweise es an Spannung fehlt, dann breche ich das auch knallhart umgehend wieder ab. Hier blieb ich wie gesagt am Ball, weil ich auch der Meinung bin, dass kleine Längen den Lesefluss ja nicht wirklich unterbrechen und absolut subjektiv sind; teilweise hängen sie bei mir auch von der Tagesform ab und dafür kann doch der Autor/die Autorin nichts.
    3,5 Sterne würde ich vergeben, da das nicht geht, vergebe ich vier.

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  • 4 Sterne

    Wencke M., 10.04.2020

    Als Buch bewertet

    Auch der zweite Teil der Doggerland Trilogie ist sehr unterhaltsam

    Dieses ist der zweite Teil der Doggerland-Trilogie. Ich finde es sehr gut, bekannte Ermittler über mehrere Bände zu begleiten. Eine Kenntnis des ersten Teils ist m. E. nicht unbedingt erforderlich. Zudem finde ich die Idee, diese Krimi-Reihe auf den Doggerlands erzählen zu lassen sehr gelungen! Die Doggerlands sind so authentisch beschrieben, da könnte man glauben, dass es sie heute noch gibt. Sehr hilfreich dazu finde ich auch die Karte der Doggerlands in der Buchrückenseite.
    Für den dritten Teil fände ich ein Personenverzeichnis noch sehr hilfreich. Es gibt inzwischen nun schon einige Personen, wenn man da nochmal nachlesen könnte, fände ich das sehr nett.

    Karen Eiken Hornby wird zu einem Todesfall auf die nördlichste Insel gebeten. Auf den ersten Blick sieht es wie ein Unfall aus, doch bei näherer Betrachtung ist zu erkennen, dass der pensionierte Hochschullehrer Fredrik Stuub ermordet wurde. Karen Eiken ist dankbar, dass sie ermitteln darf, so hat sie einen Grund, den Weihnachtsfeierlichkeiten zu entkommen.

    Diesen Kriminalroman habe ich als sehr angenehm empfunden, weil es neben dem Kriminalfall auch genügend Roman gab, das hat mir hier sehr gut gefallen. Insgesamt finde ich diesen zweiten Teil auch besser als den ersten.

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  • 4 Sterne

    Leseratte, 06.02.2020

    Als Buch bewertet

    Kriminalinspektorin Karen Eiken Hornby wird aus ihrem Krankenstand und den Weihnachtsfeierlichkeiten geholt, um den Tod eines Mannes auf der nördlichen Insel Noorö zu untersuchen. Bald wird festgestellt, das es sich bei dem Toten um ein Mordopfer handelt. Gemeinsam mit einem örtlichen Ermittler begibt Karen sich auf die Mördersuche. Dabei gerät auch ihre ortsansässige Familie in den Fokus der Ermittlungen. Parallel hat Karen aber auch noch private Probleme, die es zu lösen gilt.

    Dies ist der zweite Kriminalfall im fiktiven Doggerland und mit Karen Eiken Hornby. Maria Adolfsson hat hier eine Figur geschaffen, die einfach herrlich normal erscheint. Nicht mehr ganz jung, mit einer Vergangenheit, die ihr immer noch das Herz verschnürt. Aber sie hat auch viele Freunde, auf die sie sich verlassen kann und die sich auf sie verlassen.

    "Tiefer Fall" ist eine Geschichte, bei der es sich tatsächlich um ein Familiendrama handelt. Sehr flüssig geschrieben und damit auch gut zu lesen. Ein Krimi, der mal ohne psychologische Finten und actionreichem Geballere auskommt. Spannung wird hier auf andere Weise erzeugt. Den ersten Doggerland-Krimi kenne ich nicht, aufgrund dieses Buches werde ich mir den aber noch zulegen. Ich kann "Tiefer Fall" nur empfehlen!

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  • 4 Sterne

    Nele33, 03.02.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Doggerland-Tiefer Fall von Maria Adolfsson ist der zweite Band um die fiktive Inselgruppe in der Nordsee und die Ermittlerin Karen Eiken Hornby.

    Karen ist nach ihrem letzten Fall eigentlich noch krankgeschrieben, als ein Anruf ihres Chefs Jounas Smeed sie an ihren Heimatort Noorö bringt, um in einem Todesfall zu ermitteln. Es steht nicht fest, um es sich um einen Unfall oder einen Mord handelt. Nachdem noch ein Mann mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden wird, ist klar, dass es sich um Mord handelt.

    Für den zweiten Teil von Doggerland ist es von Vorteil den ersten Teil zu kennen, um die Zusammenhänge rund um das Leben auf Doggerland zu erkennen.
    Einen grossen Teil des Buches nimmt das Gefühlsleben von Karen ein, die noch sehr unter den Verlust ihres Mannes und Sohnes leidet. Auch die Beziehung zu ihren Freunden leidet darunter, da sie in ihrer Trauer gefangen ist und dies durch Arbeit zu kompensieren versucht.

    Auch vom zweiten Band bin ich begeistert, die Autorin schafft es eine bedrückende Atmosphäre und einen spannenden Kriminalroman zu vereinen und dies in einer fiktiven Umgebung wie Doggerland.
    Diesen Krimi kann ich allen empfehlen, die sich nicht an viel privatem der Ermittlerin stören.

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  • 4 Sterne

    Nele33, 03.02.2020

    Als Buch bewertet

    Doggerland-Tiefer Fall von Maria Adolfsson ist der zweite Band um die fiktive Inselgruppe in der Nordsee und die Ermittlerin Karen Eiken Hornby.

    Karen ist nach ihrem letzten Fall eigentlich noch krankgeschrieben, als ein Anruf ihres Chefs Jounas Smeed sie an ihren Heimatort Noorö bringt, um in einem Todesfall zu ermitteln. Es steht nicht fest, um es sich um einen Unfall oder einen Mord handelt. Nachdem noch ein Mann mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden wird, ist klar, dass es sich um Mord handelt.

    Für den zweiten Teil von Doggerland ist es von Vorteil den ersten Teil zu kennen, um die Zusammenhänge rund um das Leben auf Doggerland zu erkennen.
    Einen grossen Teil des Buches nimmt das Gefühlsleben von Karen ein, die noch sehr unter den Verlust ihres Mannes und Sohnes leidet. Auch die Beziehung zu ihren Freunden leidet darunter, da sie in ihrer Trauer gefangen ist und dies durch Arbeit zu kompensieren versucht.

    Auch vom zweiten Band bin ich begeistert, die Autorin schafft es eine bedrückende Atmosphäre und einen spannenden Kriminalroman zu vereinen und dies in einer fiktiven Umgebung wie Doggerland.
    Diesen Krimi kann ich allen empfehlen, die sich nicht an viel privatem der Ermittlerin stören.

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  • 4 Sterne

    Vindö50, 19.02.2020

    Als Buch bewertet

    Unterhaltsam, aber nur mässig spannend
    Karen Eiken Hornby Hornby erhält Weihnachten einen Anruf von ihrem Chef, der sie bittet, trotz ihrer Krankschreibung einen Fall zu übernehmen. Ein pensionierter Lehrer wurde auf Karens Heimatinsel in einer Grube tot aufgefunden. Allem Anschein nach wurde er ermordet. Karen ist froh, der Enge in ihrem Haus mit den vielen Menschen zu entkommen und macht sich an die Ermittlungsarbeit.

    Ich hatte den ersten Band um Karen und Doggerland nicht gelesen. Eine fiktive Inselgruppe in der Nordsee, das ist mal etwas anderes. Es ist der Autorin gut gelungen, den Eindruck zu erwecken, es gäbe diese Inseln tatsächlich. Man kann das Buch gut lesen, ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band. Die Ermittlungsarbeit gestaltete sich schleppend. Ich habe das Buch öfter aus der Hand legen müssen, da es stellenweise nicht fesseln konnte. Da Karen aus der Region stammt, in der der Mord geschah, bleiben auch persönliche Verwicklungen nicht aus. Spannender als die eigentliche Handlung fand ich die Nebengeschichte um Karens Freundin Aylin. Das Problem hat Karen gut gelöst fand ich, das hat mich dann doch soweit zufrieden gestellt, dass ich 4 Sterne vergebe.

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  • 4 Sterne

    Marie aus E., 07.02.2020

    Als Buch bewertet

    Auch der zweite Band um die fiktive Inselgruppe Doggerland kommt für einen Krimi eher geruhsam daher.
    Definitiv kein Buch, das einem eine schlaflose Nacht beschert, aber nichtsdestotrotz lesenswert.
    Ich mag den Charme der Inselgruppe, die wie eine Mischung aus England und Skandinavien wirkt, genauso wie die Idee, sich überhaupt eine Inselgruppe als Ort für einen Krimi auszudenken. Das ist auch hervorragend gelungen, man vergisst beim Lesen des Öfteren, dass es die Inseln gar nicht gibt.

    Ebenso mag ich die Kommissarin, deren Privatleben einen grossen Raum einnimmt. Passt hier aber und die Entwicklung hat mich ja fast noch mehr interessiert als der eigentliche Fall.

    Ich würde hier empfehlen, die Bücher in ihrer Reihenfolge zu lesen, man kann sicherlich auch quereinsteigen, nimmt sich dann aber schon einiges, da die Figuren in Band eins umfassend eingeführt werden.

    Wen man also keinen hochspannenden Krimi braucht und gerne auch in private Nebenschauplätze abschweift, dann wird mit dem Buch bestimmt glücklich.
    Mir hat es gut gefallen, ich bin auf jeden Fall auch bei einem weiteren Folgeband wieder mit an Bord, bereit für eine neue Reise nach Doggerland.

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  • 4 Sterne

    Marie aus E., 07.02.2020 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    Auch der zweite Band um die fiktive Inselgruppe Doggerland kommt für einen Krimi eher geruhsam daher.
    Definitiv kein Buch, das einem eine schlaflose Nacht beschert, aber nichtsdestotrotz lesenswert.
    Ich mag den Charme der Inselgruppe, die wie eine Mischung aus England und Skandinavien wirkt, genauso wie die Idee, sich überhaupt eine Inselgruppe als Ort für einen Krimi auszudenken. Das ist auch hervorragend gelungen, man vergisst beim Lesen des Öfteren, dass es die Inseln gar nicht gibt.

    Ebenso mag ich die Kommissarin, deren Privatleben einen grossen Raum einnimmt. Passt hier aber und die Entwicklung hat mich ja fast noch mehr interessiert als der eigentliche Fall.

    Ich würde hier empfehlen, die Bücher in ihrer Reihenfolge zu lesen, man kann sicherlich auch quereinsteigen, nimmt sich dann aber schon einiges, da die Figuren in Band eins umfassend eingeführt werden.

    Wen man also keinen hochspannenden Krimi braucht und gerne auch in private Nebenschauplätze abschweift, dann wird mit dem Buch bestimmt glücklich.
    Mir hat es gut gefallen, ich bin auf jeden Fall auch bei einem weiteren Folgeband wieder mit an Bord, bereit für eine neue Reise nach Doggerland.

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  • 4 Sterne

    Heidi L., 01.02.2020

    Als Buch bewertet

    Zum Inhalt: Es ist Weihnachten und ein Schneesturm zieht über die Inseln. Ein Toter wird gefunden und was zuerst nach einem Unfall aussah, stellt sich als Mord heraus. Die Kommissarin Karin Eiken Hornby nimmt dankbar die Ermittlungen auf, denn mit dem Weihnachtsfest kann Sie nicht viel anfangen. Dann passiert ein weiterer Mord und Hornby entdeckt, dass Ihre eigene Familie in dem Fall verwickelt zu sein scheint. Durch diese Erkenntnis werden die Ermittlungen für Karen Eiken Hornby ein Balanceakt. Sie muss versuchen, das Private von dem Beruflichen zu trennen. Doch bald, stösst Sie auf die bittere Wahrheit.
    Meine Meinung: Ich mag den Schreibstil von der Autorin Maria Adolfsson. Die Krimi ist mehr wie ein Roman gehalten, was mir sehr liegt. Man erfährt viel von dem privaten und beruflichen Umfeld der Kommissarin Karin Eiken Hornby und von den Beziehungsgeflechten. Auch die fiktive Insel Doggerland kommt nicht zu kurz in den Beschreibungen. Die Spannung in diesem Roman baut sich langsam auf und man erkennt, auf was sich der gut gewählte Titel bezieht. Auch das Buch-Cover ist gut gestaltet. Es hat mir auf jeden Fall gut gefallen, diesen Roman zu lesen.

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  • 4 Sterne

    eleisou, 11.02.2020

    Als Buch bewertet

    Bei Doggerland -Tiefer Fall handelt es sich um den zweiten Teil einer Trilogie. Man sollte den ersten Teil gelesen haben, um die Protagonisten besser zu verstehen und sich mit den Hintergrundinformationen bekannt zu machen. Wie schon in ersten Fall der Reihe, spielt „Tiefer Fall“ auch auf der fiktiven Inselgruppe Doggerland, irgendwo zwischen Grossbritannien und Norwegen.
    Die Ermittlerin Karen Eiken Hornby ist wegen einer Knieverletzung in der Vorweihnachtszeit krankgeschrieben doch es kommt so, dass sie doch noch einen Fall übernehmen muss. Auf der nördlichsten Insel der Doggerlandgruppe, Noorö, ist ein alter Mann einen Abhang hinuntergestürzt und gestorben. Erst sieht es nach einem Unfall aus, doch bald ist klar, dass es Mord war. Und es bleibt nicht nur bei einem Opfer.
    Karen ermittelt detailiert und befragt jeden in der Familie, gleichzeitig aber hat sich auch mit vielem Privatem zu kömpfen, denn es kommen Veränderungen in ihrem Leben auf. Der Schreibstil ist dem ersten Buch treu geblieben detailiert uns spannend und di Auflösung des Falles war zwar überraschend aber solide und aufschlussreich. Eine gute Fortsetzung.

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