Geheime Tochter (eBook / ePub)

Roman

Shilpi Somaya Gowda

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Der Weltbestseller!
Somers Leben ist genauso, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Frisch verheiratet, mit einem neuen Job als Ärztin in San Francisco. Doch dann stellt sie fest, dass sie keine Kinder bekommen kann.Zur gleichen Zeit wird in...

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  • 5 Sterne

    28 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Vero N., 28.09.2012

    Als eBook bewertet

    Geheime Tochter ist ein wunderschönes Buch, das einen innehalten lässt, das man nicht nur liest, sondern erlebt, ein Buch, das zeigt, dass man seinen Weg gehen muss und man immer eine Lösung finden kann, wenn man nur will. Ein sehr bewegender Roman, der kein Auge trocken lässt. Ohne Kitsch und Trivialitäten erzählt die Autorin eine Geschichte von der reinsten Liebe zwischen Mutter und Tochter, von Familie und ihrer Bedeutung, vom Leben und Sterben in so unterschiedlichen Welten wie Indien und Amerika. Dabei sind die indischen Wurzeln der amerikanischen Autorin sehr deutlich zu spüren.
    Ich hab sehr, sehr lange kein Buch mehr gelesen, dass derart einfühlsam, authentisch, faszinierend, eindringlich und ergreifend von Liebe und Zuneigung, Vertrauen und Familie erzählt. Absolute Leseempfehlung für diesen Roman.

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    janein
  • 4 Sterne

    25 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    StackOfBooks, 15.09.2012

    Als Buch bewertet

    Kavita bringt in einem Dorf in Indien eine Tochter zur Welt. Mit dem Säugling macht sie sich auf um ihre Tochter in ein Waisenhaus zu geben und ihr so ein Leben zu ermöglichen. In der folgenden Zeit vergisst Kavita jedoch niemals das kleine Mädchen.
    Zeitgleich versuchen Krishnan & Somer in Amerika ein Kind zu bekommen, doch dann stellt sich heraus, dass Somer keine Kinder bekommen kann. Sie adoptieren die kleine Asha aus Krishnans Heimat Mumbai/Indien. Die folgenden Jahre Ashas sind geprägt von der Sehnsucht zu verstehen wo sie herkommt und wer sie ist.
    Ich finde die Art eine Geschichte in 2 Handlungssträngen, deren Verbindung von Anfang an klar ist, sehr toll. Viel Wert wird dabei auf die Liebe der Mutter gelegt, biologisch oder nicht, die Liebe für das Kind ist bei beiden gleich, das hat mir sehr gefallen; auch dass Asha dieses Thema später aufnimmt ist eine tolle Idee. Gefällt!

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    janein
  • 4 Sterne

    14 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stephanie A., 28.09.2012

    Als eBook bewertet

    Shilpi Somaya Gowda hat ein gefühlvolles Buch verfasst, das man nur widerwillig zur Seite legen möchte - Lesetipp! Die beiden Handlungsstränge sind geschickt miteinander verknüpft: Auf der einen Seite Kavita, die sich zur Rettung ihrer neugeborenen Tochter gezwungen sah, diese in einem indischen Kinderheim abzugeben. Sie kann diesen Verlust nicht verschmerzen... Auf der anderen Seite Somer, eine amerikanische Ärztin, die sich nichts sehnlicher wünscht als ein Kind. Nach einigen Fehlgeburten adoptieren sie und ihr indischer Mann ein Mädchen aus einem indischen Waisenhaus - Kavitas Tochter. Als sie ihre Asha das erste Mal in den Händen hält, fragt sie sich, ob sie jemals wirkliche Mütterinstikte entwickeln kann... Somer schmerzt, dass Asha sich stärker mit ihrem Vater verbunden fühlt. Sie hat Angst, ihre Tochter zu verlieren, sollte diese sich auf die Suche nach ihren Wurzeln begeben...

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    janein
  • 4 Sterne

    13 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    StackOfBooks, 20.09.2012

    Als eBook bewertet

    Kavita bringt in einem Dorf in Indien eine Tochter zur Welt. Mit dem Säugling macht sie sich auf um ihre Tochter in ein Waisenhaus zu geben und ihr so ein Leben zu ermöglichen. In der folgenden Zeit vergisst Kavita jedoch niemals das kleine Mädchen.
    Zeitgleich versuchen Krishnan & Somer in Amerika ein Kind zu bekommen, doch dann stellt sich heraus, dass Somer keine Kinder bekommen kann. Sie adoptieren die kleine Asha aus Krishnans Heimat Mumbai/Indien. Die folgenden Jahre Ashas sind geprägt von der Sehnsucht zu verstehen wo sie herkommt und wer sie ist.
    Ich finde die Art eine Geschichte in 2 Handlungssträngen, deren Verbindung von Anfang an klar ist, sehr toll. Viel Wert wird dabei auf die Liebe der Mutter gelegt, biologisch oder nicht, die Liebe für das Kind ist bei beiden gleich, das hat mir sehr gefallen; auch dass Asha dieses Thema später aufnimmt gefällt mir sehr!

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 17.09.2012

    Als Buch bewertet

    Das Buch spielt zum einen in Indien mit dem Ehepaar Kavita und Jasu, die eine Tochter bekommen. Aufgrund ihrer Angst um die gesellschaftliche und politische Einstellung in Indien geben sie das Kind in ein Waisenhaus. Das Ehepaar Somer und Krishna aus Californien entscheiden, ein Kind aus Indien zu adoptieren. Asha weiss von kleinauf, dass sie adoptiert ist. Während des Studiums gewinnt sie ein Stipendium bei einer Zeitung in Indien und reist nach Mumbai. Dort macht sie sich auf die Suche nach ihren leiblichen Eltern. Der Roman ist mit so viel Liebe und Einfühlungsvermögen geschrieben, die Handlung macht einen sehr nachdenklich. Ein besonders Buchhighlight für dieses Jahr und eine echte Entdeckung.

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    janein
  • 4 Sterne

    15 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    scarlett59, 27.09.2012

    Als Buch bewertet

    Das Buch handelt von zwei Familien, die durch ein Adoptivkind "verbunden" sind; zum einen Kavita und ihr Ehemann Jasu in Indien, zum anderen Somer und ihr Ehemann Kris in den USA. Kavita bringt ihre neugeborene Tochter heimlich in ein Waisenhaus, da sie nur so eine Chance für deren Überleben sieht. In den einfachen Verhältnissen, in denen sie lebt, sind nur Söhne akzeptiert. Somer kann nach zwei Fehlgeburten keine Kinder bekommen. Daher entschliessen sie und ihr in Indien geborener Mann sich nach längeren Überlegungen ein Kind aus einem indischen Waisenhaus zu adoptieren. Die handelnden Personen und ihre Gedankenwelt werden gut dargestellt, sodass ich mich in sie hineinversetzen konnte. Es wird abwechselnd aus Indien und den USA berichtet; teilweise sind zwar die Zeitsprünge etwas gross, jedoch wirkt sich das auf die Story nicht negativ aus. Das Ende war für mich sehr passend gewählt.

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    janein
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