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vor einem Monat

Kraftvoll in den Tag mit Morgenmeditation

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Gedanken und Gefühle so wahrzunehmen, wie es sie sind und mit sich selbst im Einklang zu leben. Meditieren ist ein Weg zu diesem Ziel

Mit einfachen Meditationen viel bewirken

Von einem Termin zum nächsten hetzen… Tausende Dinge, an die man täglich denken muss… Unser Gehirn und Körper machen tagtäglich ganz schön viel mit. Die mehr als 60.000 Gedanken, die innerhalb von 24 Stunden durch unsere Köpfe schiessen, halten unser Gehirn ganz schön auf Trab. Kein Wunder also, dass Stress oft unseren Alltag beherrscht. Doch es gibt Abhilfe für Körper und Geist, die innerhalb nur weniger Minuten Stress senkt und die Gesundheit und das Wohlbefinden steigert – die Morgenmeditation. Sie lässt sich so einfach in den Tag integrieren und braucht nur wenig Zeit. Mit nur fünf Minuten Morgenmeditation beginnen Sie positiv, gelassen und energiegeladen jeden neuen Tag.

Die heilsame Wirkung von Morgenmeditation

Im Fernen Osten schwört man seit Jahrhunderten auf die heilende Wirkung von Meditationen. Der Ursprung der Heilpraktik reicht lange zurück. Die frühesten schriftlichen Aufzeichnungen, die Veden des alten Indien, sind aus dem Jahr 1500 v. Chr. und benennen verschiedene Meditationsstile und Techniken. Auch bei uns finden sich immer mehr begeisterte Anhänger der Meditation.

Und das hat gute Gründe, denn eine regelmässige Morgenmeditation...

  • hebt nachweislich unsere Stimmung
  • verbessert den Umgang mit Gefühlen
  • macht uns stressresistenter
  • erhöht unsere Konzentrationsfähigkeit

Meditationstechniken: passiv und aktiv

Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen zwei grundlegenden Meditationstechniken, die man auch gut für eine Morgenmeditation nutzen kann.

Die Achtsamkeitsmeditation (passiv)

Die passive Meditation – wie die Achtsamkeits- oder Stille-Meditation – übt man im Sitzen oder Liegen aus. Man lässt Körper und Geist zur Ruhe kommen und fokussiert sich auf nur eine Sache: den natürlichen Fluss der Atmung. Bei der Achtsamkeitsmeditation konzentriert man sich auf den gegenwärtigen Moment und die aufkommenden Gedanken, Emotionen und Empfindungen. Sie lässt sich sehr gut als Morgenmeditaion praktizieren.

Aktive Meditation

Im Kontrast dazu stehen aktive Meditationstechniken. Dazu zählen Praktiken wie Atemübungen, das Singen von Mantras (Chanten), Gehmeditationen oder Yoga. Sie lenken Körper und Geist durch monotone Bewegungen ab und leiten somit einen meditativen Zustand ein.

Sich etwas Zeit nehmen, nach innen schauen und Körper sowie Geist zu beruhigen - das geht leichter, wenn man sich eine schöne Umgebung schafft. Auch ein ansprechendes Meditationskissen gehört dazu

Die Morgenmeditation: Jeder kann Meditieren lernen

Der Gedanke an eine Morgenmeditation mag auf den ersten Blick esoterisch wirken und manchen Neuling abschrecken. Doch keine Angst! Weder Räucherstäbchen noch buddhistische Statuen oder jahrelange Yoga Erfahrung sind notwendig, um mit dem Meditieren zu beginnen.

Worum geht es eigentlich? Sich auf sich selbst besinnen, sich etwas Zeit nehmen und die Atmung ruhiger werden lassen, nach innen schauen und den Körper sowie Geist zu beruhigen – das sind die Grundprinzipien der Meditation, auch bei der Morgenmediation. Nur im Jetzt sein. Nicht an Morgen denken, nicht an gestern denken. Gedanken kommen und wieder ziehen lassen.

Meditation ist wie das Fitnessstudio für unseren Geist. Nur anstelle der Muskeln trainieren wir unser Gehirn und unsere Emotionen. Mit einer kurzen Morgenmeditation kann man optimistisch und voller Vorfreude in den neuen Tag starten. Diese Meditation lässt sich ganz einfach noch im Bett üben, um sich noch ehe der Alltag beginnt, noch einmal einen Moment für sich zu nehmen. Alles was man dafür benötigt, sind zehn Minuten Zeit und einen Ort, an dem du in Ruhe meditieren kannst.

Mit nur ein paar Minuten täglich können wir unser geistiges und körperliches Wohlbefinden steigern und mit wenig Aufwand unser Lebensgefühl verbessern. Wer damit starten will, braucht nur seinen Atem und ein paar Minuten Zeit.

Morgenmeditation: Tipps für Anfänger

Für Anfänger ist die Hemmschwelle oft hoch, sich stumm und bewegungslos auf ein Kissen zu setzen und zu meditieren. Dabei kann jeder schnell und einfach das Meditieren erlernen. Ein idealer Zeitpunkt ist, noch ehe der Tag beginnt. Starten Sie ihn mit einer Morgenmeditation, wenn Sie mögen bauen Sie die Morgenmeditation direkt nach dem Aufwachen in des Tagesablauf und üben Sie diese im Bett.

Wenn Sie sich neu an das Thema wagen, beginnen Sie am besten mit geführten Meditationen. Dabei lauschen Sie einer gesprochenen Anleitung und machen einfach bei Ihrer Morgenmeditation mit. Zahlreiche Apps oder CDs bieten grossartige angeleitete Meditationen zu jedem nur erdenklichen Thema: Ruhe finden, gut in den Tag starten, Streit und Konflikte vergessen, den Tag beenden, gut einschlafen, Stress im Büro vergessen, auf den Tag blicken. Dies macht den Einstieg in die Meditation am Morgen sehr einfach.

Tipp: Wichtig ist es, dabei zu bleiben und eine Routine zu verinnerlichen. Üben Sie regelmässig.

Dann machen sich die Vorteile der Meditation von allein bemerkbar. Zum Einstieg eignen sich vor allem kurze Sitzungen oder Einheiten im Liegen von 5 bis 10 Minuten am Tag.

Das brauchen Sie für Ihre Morgenmeditation

  • 5 bis 10 Minuten ungestört Zeit für sich, vielleicht in einer schönen Ecke Ihres Schlafzimmers
  • eine geführte Meditation auf CD oder Meditationsmusik
  • ein Meditationskissen oder eine andere gemütliche Unterlage, auf der Sie aufrecht sitzen können. Es darf auch ein Stuhl sein, wenn das für Sie bequemer ist
  • Setzen Sie sich aufrecht hin. Richten Sie Ihren Scheitel nach oben aus. Legen Sie die Hände bequem auf Ihre Oberschenkel. Schliessen Sie sanft die Augen - und folgen Sie der Stimme der geführten Meditation
  • Sie werden merken, wie Ihr Atem ruhiger fliesst und Ihre Gedanken zur Ruhe kommen. Sie lernen Gedanken einfach kommen und wieder gehen zu lassen. Sie werden lernen, einfach im Moment, im Hier und Jetzt zu sein. Ganz bei sich.

Unser Tipp: Am besten regelmässig am gleichen Ort und zur gleichen Zeit meditieren.

Morgenmeditation mit Onlinekursen

Entdecken können Sie die positiven Effekte von Meditation auch ganze einfach mit dem Onlinekurs "Glücklich sein in zehn Minuten" aus der Weltbild Home Academy. Lernen Sie neue Kraft, Energie und mehr Selbstbewusstsein aus sich selbst zu schöpfen. Die angeleiteten Meditationen helfen, besonderes effektiv und schnell Zugang zu Entspannung und neuer Kreativität zu finden.

Geführte Meditationen bietet auch der Onlinekurs "Sorgenfrei durchs Leben". Er hilft dabei, besonderes effektiv und schnell Zugang zu Entspannung und neuer Kreativität zu finden. Ob am Morgen, vor dem Einschlafen oder vor einem wichtigen Meeting – diese Meditationen lassen sich jederzeit integrieren, ganz wie in den Alltag passt.

Alles für innere Ruhe und Stille bei Weltbild entdecken

Kampf dem „Monkey-Mind“: Durch die Ruhe während der Meditation wird der Körper wird entspannter, ruhiger und der Geist klarer und freier. Zum Start geht es am einfachsten mit geführten Meditationen

Eine Meditation am Morgen vertreibt Stress und Sorgen

Das klingt vielleicht wie ein billiger Spruch. Aber überlegen Sie mal. Kennen Sie nicht auch das Gefühl: Tausende Gedanken strömen täglich durch Ihr Gehirn, lenken Sie ab und buhlen um Ihre Aufmerksamkeit?´

Durch Meditation können Sie diesem „Monkey-Mind“ den Kampf ansagen. Durch die Ruhe während der Meditation werden Blockaden, Stress und Spannungen aus dem Nervensystem gelöst. Der Körper wird entspannter, ruhiger und der Geist klarer und freier.

  • Meditation stärkt die Psyche und hilft dabei, Angstgefühle und Depressionen abzubauen.
  • Sie verbessert das Selbstwertgefühl sowie die mentale Stärke in Stresssituationen.
  • Meditieren hilft vorbeugend gegen ein Burn-out, indem sie Stresshormone reduziert.
  • Eine tägliche Meditation steigert das Glücksempfinden und die Dankbarkeit.
  • Meditation schärft den Verstand und das Gedächtnis – vor allem im Alter.
  • Ausserdem hilft das Meditieren, sich auf etwas zu fokussieren.
  • Wer regelmässig meditiert, schläft besser. Das führt zu besserer Erholung sowie Regeneration und steigert das Wohlbefinden.

Meditieren: Mehr als die Augen schliessen

Von aussen betrachtet sieht Meditation nach „Sitzen und Nichtstun“ aus. Dabei passiert beim Meditieren enorm viel, vor allem in unserem Nervensystem. Eine Morgenmeditation hilft dem Nervensystem, indem sie kurze Pausen schafft und einen Ausbruch aus dem ständigen Stress der modernen Welt bietet.

Durch Meditation, das zur Ruhe kommen und nur noch Sein, lernt man das Leben, inklusive aller Gedanken und Gefühle so wahrzunehmen, wie es ist und mit sich selbst im Einklang zu leben. Alles kann, nichts muss.

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