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Weihnachtswelt
vor 2 Wochen
Weihnachtswelt

Kleine Bäume, grosse Vorfreude

Mit Tannenbäumchen-Deko stimmen wir uns auf das schönste Fest des Jahres ein.

Deko-Tipps: Festtagsfreude mit einem Mini-Weihnachtsbaum zaubern

Weihnachten ohne Tannenbaum? Das ist für viele in Deutschland undenkbar. Die geschmückte, duftende Tanne gehört so selbstverständlich zum Fest wie Geschenke, Spekulatius und Kerzenschein. Und auch ihr kleiner Bruder, das Dekobäumchen in Form eines Mini-Weihnachtsbaums, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die schmucken Weihnachtsboten gibt es in zahlreichen Ausführungen:

Sie alle haben einen grossen Vorteil gegenüber dem grossen Bruder – sie brauchen nur wenig Platz und können fast überall für Weihnachtsstimmung sorgen.

Der braucht nicht viel Platz - macht aber viel her

Gerade da, wo wenig Platz ist, macht ein kleiner Mini-Weihnachtsbaum eine prima Figur. Das kann auf einer Fensterbank sein, auf der Gästetoilette, im Flur oder Treppenhaus und auf Ihrem Schreibtisch.

Gerade in Zeiten, in denen viele im Homeoffice arbeiten, ist ein kleiner vorweihnachtlicher Stimmungsmacher sehr willkommen. Mit einem hübsch dekorierten und vielleicht sogar beleuchteten Bäumchen im Blick, steigt die Motivation, sich wieder einen Tag über Zoom und Teams mit den Kollegen zu unterhalten, statt sie persönlich zu sehen.

Diese drei gläsernen Tannenbäume bringen den Zauber frostiger Wintertage ins Haus und auf den Tisch

Ungewöhnliche Artenvielfalt beim Mini-Weihnachtsbaum

Anders als bei den Weihnachtsbäumen aus dem Wald, die meist grün und pieksig sind, gibt es bei den Dekobäumchen- und objekten eine grosse Vielfalt im Look.

  • Die kleinsten Modelle messen nur wenige Zentimeter. Sie sind aus Zylinderputzern in Tannenform, entweder grün oder mit weissem Kunstschnee bestäubt. Sie eignen sich besonders gut dafür, in kleinen Gruppen aufgestellt zu werden.
  • Etwas grösser sind die meisten Mini-Weihnachtsbäumchen aus Holz, die schablonenhaft die Form einer Tanne nachbilden. Einige sind beleuchtet, bei anderen gibt es Ausschnitte, so dass man ein Teelicht dahinter stellen kann. So spenden die Holzbäume stimmungsvolles Licht.
  • Auch Filz, Glas und Porzellan sind beliebte Materialien für winterliche Dekoelemente in Tannenbaumform. Was auch immer Ihnen am besten gefällt, eins haben die kleinen Weihnachtsboten alle gemeinsam: Die Mini-Weihnachtsbäume wecken die Vorfreude auf das grosse Fest mit dem grossen Baum – ganz ohne zu nadeln.

Angenehm warmes Licht auf der Anrichte zauber dieses Tannenwäldchen aus Holz. Das Wald-Idyll aus Filz verbreitet schon im Advent einen Hauch von Weihnachten

Deko-Tipps für eine stimmungsvolle Adventszeit mit Mini-Weihnachtsbäumen

Leuchtendes auf der Fensterbank

Die Fensterbank ist in der Adventszeit für viele ein beliebter Ort, um Lichter aufzustellen. Warum nicht einmal kleine, beleuchtete Mini Weihnachtsbäume dafür nehmen? Die Auswahl an Modellen, die ganz ohne Kabel und Stecker funkeln und glitzern, ist gross. Manch ein Mini-Weihnachtsbaum aus Glas oder Porzellan sind mit LEDs ausgestattet und batteriebetrieben, so dass Sie sie nach Herzenslust arrangieren können, ohne Rücksicht auf eine nahe Steckdose nehmen zu müssen.

Mini-Weihnachtsbaum, Glitzertanne und mehr bei Weltbild entdecken

Auch draussen zaubern die Tannenbäumchen weihnachtliche Stimmung. Winterromantik pur kommt mit dieser Kombination aus Mini-Weihnachtsbaum Tannen und Hirschen in unser Zuhause

Tannenwäldchen als Tischdekoration

Für eine weihnachtliche Tischgestaltung wählt man am besten natürlich aussehende Bäumchen-Modelle und arrangiert sie als Gruppe in der Tischmitte. Hübsch sieht es aus, wenn noch ein paar Rehe und Hirsche oder kleine Wichtel dazwischenstehen und die Szene mit Teelichten beleuchtet wird.

Tipp: Achten Sie darauf, dass das Ganze nicht zu hoch wird, sonst erfreuen sich zwar alle an dem hübschen Anblick, können sich über das Arrangement aber nicht mehr sehen und unterhalten.

Weihnachtlicher Gruss im Treppenhaus

Ob im Mehrfamilien- oder Einzelhaus – ein weihnachtlicher Empfang ist immer schön. Mit kleinen, beleuchteten Dekobäumen können Sie beispielsweise einzelne Treppenstufen oder -absätze in sanftes Licht tauchen. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern holt auch so manchen Winkel aus dem Dunklen.

Glitzerparade auf dem Schreibtisch

Eine kleine Gruppe leuchtender Bäumchen versüsst den Arbeitsalltag, egal ob Sie im Büro oder Homeoffice arbeiten. Reservieren Sie eine Ecke Ihres Schreibtisches für das weihnachtliche Arrangement. Erlaubt ist, was Ihnen gute Laune macht und die Kollegen nicht stört. Ein wild blinkendes oder singendes Bäumchen ist hier nicht so angebracht, aber vielleicht ein stylischer, schlichter Mini-Weihnachtsbaum.

Eine kurze Geschichte des Weihnachtsbaums

Der geschmückte Tannenbaum, der für viele selbstverständlich zu Weihnachten dazu gehört, hat seinen Ursprung in heidnischen Kulturen. Dort galten immergrüne Pflanzen als Symbol für Fruchtbarkeit und Lebenskraft und wurden vor allem im Winter aufgestellt. Tannenzweige sollten böse Geister fernhalten.

Im 18. Jahrhundert verbreitete sich dann der Brauch, zu Weihnachten einen Tannenbaum aufzustellen und ihn mit Lebkuchen, Äpfeln und Kerzen zu schmücken. Dies konnten sich zunächst nur wohlhabende Bürger leisten.

Da die Tradition jedoch sehr beliebt war, wurden Tannen und Fichten gepflanzt, um die Nachfrage zu decken. Die Kosten sanken und seit dem 19. Jahrhundert hat jeder, der es möchte, zu Weihnachten einen geputzten Tannenbaum.

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