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Weihnachtswelt
vor einem Monat
Weihnachtswelt

Weihnachten wird wichtelig

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Weihnachtswichtel-Wunderland: Die drolligen Gesellen sorgen für heimelige Stimmung.

Jetzt wird es langsam stimmungsvoll zu Hause

Was ist das Schönste an Weihnachten? Die Vorfreude auf das grosse Fest. Und die beginnt schon Wochen vorher. Die Adventszeit wird in vielen Familien mit ganz besonderen persönlichen Traditionen begangen. Dazu gehören das Backen von Plätzchen, das Schmücken des Hauses mit Engelchen, Sternen und mehr. Dieses Jahr ganz besonders wichtig: Weihnachtswichtel. Die drolligen kleinen Gesellen dürfen an Weihnachten 2021 nicht fehlen. Denn sie sorgen nicht nur für heimelige Stimmung. Sie sind auch richtig praktische kleine Helferlein.

Die Weihnachtswichtel ziehen ein!

Für viele ist es ein grosses Vergnügen, das gesamte Haus weihnachtlich zu schmücken. Ob leuchtende Sterne im Fenster oder ein dekorativer Adventskranz auf dem Couchtisch – überall wird es glanzvoll festlich. Mit von der Partie sind immer mehr niedliche Wichtelfiguren, die Kinderaugen zum Strahlen bringen und auch den Erwachsenen ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern. Zu finden sind die kleinen Helferlein auf feinem Porzellan ebenso wie auf Bettwäsche oder Kissenhüllen. Besonders originell sind die Weihnachtswichtel als grosse oder kleine Deko-Figuren, die sich zum Beispiel auf dem Adventskranz, dem Sideboard oder als weihnachtliches Empfangskomitee im Flur aufstellen lassen. Auch auf Instagram & Co. sind die niedlichen Wichtel ein beliebtes Thema - viele Influencer dekorieren mit Vorliebe kleine Wichtel-Szenerien. Und alle sind begeistert...

Es wichtelt allerorten - Weihnachtswichtel gibt es praktisch als Zugluftstopper oder als drollige Deko-Figuren.

Wichteltüren - wer wohnt denn da?

Wenn der Advent naht, ziehen sie heimlich über Nacht ein und sorgen garantiert für grosse Kinderaugen am nächsten Morgen. Die Weihnachtswichtel! Eine liebevolle Idee, für die man auch auf Instagram zahlreiche Beispiele findet. Auf Höhe der Fussbodenleiste sieht man niedliche kleine Türen, leider verschlossen. Ein Wichtel oder vielleicht sogar eine ganze Wichtelfamilie müssen hier Quartier bezogen haben! Eltern und Grosseltern, die ihre Kinder mit so einer Tür überraschen, haben ihre helle Freude am aufgeregten Nachwuchs. Denn Wichtel im Haus, das ist einfach märchenhaft und magisch, mehr Weihnachtszauber geht gar nicht.

Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wer mag, dekoriert - natürlich über Nacht - mal ein paar Schühchen dazu oder ein paar Skier. Die sind - übrigens genauso wie die Tür - am leichtesten aus Eisstielen selbst gebastelt. Die Kinder können den kleinen Hausgesellen dann gerne ab und an Leckereien vor die Wichteltür legen. Was für eine Aufregung und Freude bei den Kleinen, wenn diese dann verschwinden. Ganz schön hungrig, so ein fleissiger Weihnachtswichtel!

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DIY-Tipp: Weihnachtswichtel selber basteln – ein grosser Spass für die Kleinen

Viel Spass macht es auch, kleine Wichtelfiguren selbst zu basteln. Das geht ganz einfach, beispielsweise aus Filz, grossen Holzperlen und Tannenzapfen.

TIPP: Schnappen Sie sich Ihre Kinder oder Enkelkinder und machen Sie einen ausgedehnten Herbstspaziergang, auf dem Sie gemeinsam Tannenzapfen sammeln. Das ist ein schönes Familienevent und später dienen die gesammelten Zapfen als natürliche Körper für Ihre Wichtelfamilie.

Dazu brauchen Sie ein paar Filzreste für die Zipfelmützen, Holzkugeln für die Köpfe und wer möchte, verwendet Pfeifenreiniger für die Arme.

Kleben Sie eine Holzperle auf die untere Seite des Tannenzapfens und setzen dem Köpfchen dann eine Mütze aus Filz auf: Dazu schneiden Sie einen Viertelkreis aus buntem Filz und kleben ihn seitlich zu.

Dann nur noch ein Gesicht aufmalen, mit Kleber Wattebart und Filzumhang befestigen und es wird eine niedliche Wichtelfigur daraus, die Sie zu Weihnachten sogar als individuelle Dekoration in den Weihnachtsbaum hängen können. Die Kinder werden sicher stolz sein, ihre selbstgebastelten Schätze an Heiligabend im Kerzenschein wiederzufinden.

Eine skandinavische Tradition – Das Wichteln

Apropos Wichtel: Ein skandinavisches Highlight in der Vorweihnachtszeit, das sich immer grösserer Beliebtheit auch bei uns erfreut, ist das Wichteln, auch Julklapp genannt. Hierbei werden unter Kollegen, im Verein oder im Familienkreis kleine Geschenke verteilt. Das Besondere ist, dass jeder nur eine Person beschenkt, die ihm vorher zugelost wurde. Die Bezeichnung „Wichteln“ rührt daher, dass die kleinen Geschenke in der schwedischen Tradition heimlich zugesteckt wurden, so dass es aussah, als habe sie ein Wichtel (eine nordische Sagengestalt, die Gutes tut) gebracht. Beim sogenannten "Schrottwichteln" werden nur Dinge verschenkt, die witzig, hässlich oder überflüssig sind und eher abschrecken als erfreuen, dafür ist der Spassfaktor in der Runde gross.

Öfter mal etwas Neues

Sie gehören zu den Menschen, die Ihre eigene Weihnachtstradition am liebsten Jahr für Jahr unverändert wiederholen? Auch gut, aber bedenken Sie: Es macht Spass, ein paar Kleinigkeiten unauffällig zu verändern, zu ergänzen oder neu auszuprobieren und in der Gänze erscheint die weihnachtliche Dekoration dann vertraut und heimelig, gleichzeitig aber auch aufgefrischt, zeitgemäss und zum Hingucken. Probieren Sie es aus. Wir wünschen viel Spass dabei.

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