Unsere Buchtipps des Monats

Besondere Bücher ausgewählt von der Weltbild Buchredaktion

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Ulrike Fontaine, Weltbild-Buchredaktion:

Mae hat mit 6 Jahren ihre Eltern unter mysteriösen Umständen verloren. Als sie 17 ist, verschwindet ihre Jugendliebe Gabriel eines Nachts ohne jede Erklärung. Mit Anfang 30 kehrt sie in ihre Heimatstadt zurück und muss feststellen, dass ihre Grosseltern jahrzehntelang mehr als ein Geheimnis vor ihr gehütet haben. Ausser der spannenden Geschichte hat mich an diesem Roman besonders die Atmosphäre beeindruckt: Ein altes Familienhotel im Winter, ein Fluss mit gefährlichen Nebelbänken und einbrechendem Eis, Menschen, die alleine auf abgeschiedenen Inseln leben. Und im Sommer wandelt sich die bedrohliche Natur in eine idyllische Ferienregion. Ich möchte nach diesem Buch jedenfalls unbedingt mal Urlaub am St. Lorenz Strom machen.

Marissa Stapley - Das Glück an Regentagen
Wenn Geheimnisse eine Liebe zerstören, kann die Wahrheit sie wieder heilen?

Seit Generationen lebt die Familie Summers am Ufer des gewaltigen St. Lorenz-Stroms. Sie angeln, fahren hinaus zu den Inseln, trotzen dem Regen und den Gezeiten und betreiben ein charmantes Inn mit blauen Fensterläden direkt am Wasser. Mae Summers und Gabriel Broadbent sind zusammen im Summers' Inn aufwachsen, nachdem ein schwerer Schicksalsschlag die beiden für immer miteinander verbunden hat. Hier am Fluss haben sie gemeinsam ihre erste Liebe erlebt. Beieinander finden sie Halt, bis Gabe eines Tages verschwindet. Mae ist am Boden zerstört und beginnt schliesslich ein neues Leben in New York. Zehn Jahre später: Mae kehrt zurück nach Alexandria Bay, in das Inn ihrer Grosseltern, um sich von einer schlimmen Trennung zu erholen. Aber ihre Grosseltern haben sich verändert.

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Stephanie Braun, Weltbild-Buchredaktion:

"Die Eingangsszene im Debütkrimi von Lorenz Stassen hat es in sich: Wir beobachten den Mörder wie er sein Opfer lebendig im Wald begräbt … und obwohl ich hier in meiner Arbeit sehr viele Krimis lese und das auch sehr gern, hatte ich doch Gänsehaut beim Lesen. In Verdacht gerät gleich zu Beginn der gehörnte Ehemann der Toten. Gezwungenermassen begeben sich daher der als Pflichtverteidiger bestellte Rechtsanwalt Nicholas und seine neue Referendarin Nina auf die Spur eines kranken Mörders, der mit der Angst seiner Opfer spielt.

Ein ungewöhnliches Ermittler-Team, viele Wendungen und ein flüssiger Schreibstil verschafften mir einen spannenden Lese-Abend, den ich Ihnen auch wünsche!"

Lorenz Stassen - Angstmörder
Als der notorisch erfolglose Anwalt Nicholas Meller die junge Nina empfängt, die sich bei ihm bewirbt, wird schnell klar: Nina sieht genauso gut aus wie auf dem Bewerbungsfoto, und - sie trägt einen körperlichen Makel. Ihr rechter Arm ist zurückgebildet. Ebenso schnell wird klar: Nina ist eine starke Frau, die kein Mitleid duldet und sich durchs Leben kämpft. Beide ahnen nicht, dass ihre Schicksale schon bald durch dramatische Ereignisse verschmolzen werden. Sie geraten in den Fall um einen unheimlichen Mörder, der seine Opfer mit chirurgischer Präzision einkreist und brutal umbringt. Was niemand weiss: Der Angstmörder hat sein nächstes Opfer schon ausgewählt ...

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Bild Artikel 3 Angstmörder
Bild Artikel 2

Janina Kliche, Weltbild Buch-Redaktion

"Endlich ein neuer Däne! Lange mussten wir Krimifans auf einen dänischen Nachfolger für „unseren Jussi“ warten. Hier ist er nun: Jens Henrik Jensen. Die beiden teilen nicht nur die Gemeinsamkeit der drei Namen und den Verlag, sondern auch den besonderen Schreibstil, der mich den Krimi nicht aus der Hand hat legen lassen. Der Leser muss bis zum Finale auch nur noch auf zwei Bände warten und die Erscheinungstermine stehen sogar schon fest (Februar und August 2018). Im Mittelpunkt steht Niels Oxen, der Namensgeber der Trilogie. Er will mit nichts und niemandem mehr etwas zu tun haben und zieht in den Wald. Doch wie es so ist: Dort findet er keine Einsamkeit, sondern gerät schnell unter Mordverdacht."

Camille Perri - Die Assistentinnen

Der atemberaubende Nr.-1-Bestseller aus Dänemark!

Niels Oxen, ein schwer traumatisierter Elitesoldat, zieht sich in die Einsamkeit der dänischen Wälder zurück, um seinen inneren Dämonen zu entkommen. Doch bei einem nächtlichen Besuch des Schlosses Nørlund wird er zum Hauptverdächtigen in einem Mordfall: Hans-Otto Corfitzen, Exbotschafter und Gründer eines Thinktanks, wurde auf dem Schloss zu Tode gefoltert. Oxen gerät in die Fänge des dänischen Geheimdienstes. Seine einzige Chance: Zusammen mit der toughen Geheimdienstmitarbeiterin Margrethe Franck muss er die wahren Täter ausfindig machen. Die Spuren führen zu einem übermächtigen Geheimbund.

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Ulrike Fontaine, Weltbild Buch-Redaktion

Ich liebe Bücher, die genaue historische Recherche und atmosphärische Erzählkunst verbinden. Brigitte Riebes spannende Familiengeschichte handelt von Krieg und Vertreibung, von einer Liebe, die nicht sein durfte und einem Kind, das Dinge gesehen hat, die kein Mensch je sehen sollte. Sie erzählt aber auch von Mut, Tatkraft und Mitmenschlichkeit in Zeiten grosser Not. Und von dem Schweigen, das bis in die Generation der Enkel zu Unglück und Missverständnissen führt. Erst als Nane, die Enkelin, Marlenes Geheimnis entdeckt und das jahrzehntelange Schweigen bricht, kann sie ihr Leben selber in die Hand zu nehmen und glücklich zu werden.

Brigitte Riebe - Marlenes Geheimnis

Drei Frauen, drei Generationen und ein Geflecht aus Lügen

Marlene hat die Vertreibung aus der Heimat nach dem Krieg längst hinter sich gelassen. Vor mehr als siebzig Jahren begann sie mit ihrer Mutter Eva am Bodensee ein neues Leben. Eine florierende Schnapsbrennerei, die die Früchte der Region verarbeitet, ist ihr ganzer Stolz. Erst als ihre Nichte Nane kurz nach Evas Beerdigung die Aufzeichnungen der Grossmutter liest, bricht die Vergangenheit ohne Vorwarnung herein. Und ein lang gehütetes Geheimnis kommt zutage ...

Bestsellerautorin Brigitte Riebe ist zurück - mit einem bewegenden Roman über ein deutsches Familienschicksal

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Elisabeth Steppich, Weltbild-Buchredaktion::

"Beim Lesen von „Reise des Schicksals“ hat mich sehr fasziniert, wie genau Robin Wells vom Alltag während des Zweiten Weltkrieges erzählt und wie die schrecklichen Ereignisse dieser Zeit das Leben Tausender erschüttert haben. Für mich ist es kaum vorstellbar, welche Not viele Menschen damals durchleiden mussten. Auch Amélie kämpft mit aller Macht ums Überleben, ich habe ihren Weg mit angehaltenem Atem verfolgt. Umso schöner war es, zu lesen, wie sich eine zarte Romantik zwischen Amélie und Jack entwickelt. Eine bewegende Geschichte voller Trauer und Liebe, Verlust und Glück vor dem Hintergrund einer erschütternden Epoche – wer Ken Follett mag, wird dieses Buch lieben."

Robin Wells - Reise des Schicksals
Eine grosse Liebe. Eine grosse Schuld

Nach dem Tod ihres Mannes wohnt die dreiundneunzigjährige Amélie O’Connor im Altenheim. Seit vielen Jahren lebt sie mit einem grossen Schuldgefühl. Eines Tages steht Kat Thompson in der Tür, die grosse Liebe von Amélies Ehemann Jack O’Connor – die Frau, der Amélie den Mann gestohlen hat. Und Kat will endlich die Wahrheit darüber wissen, was damals während des Zweiten Weltkrieges geschah. Und so beginnt Amélie zu erzählen…

Eine grosse Geschichte von Leidenschaft, Verrat und Vergebung

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Stephanie Braun , Weltbild-Buchredaktion:

"Mit "Die Stimme der Toten" hat Elisabeth Herrmann den zweiten Band mit Judith Kepler vorgelegt. Genau sechs Jahre nach dem ersten Band setzt auch die Geschichte um die toughe Tatortreinigerin wieder ein. Judith Kepler hat eigentlich mit ihrer Vergangenheit abgeschlossen und wird nun nach dem vermeintlichen Selbstmord eines Bankers wieder damit konfrontiert. Ich mochte die sympathische Antiheldin Kepler, die sich um andere sorgt und mit ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn immer wieder in kritische Situationen gerät. Und ich mochte Herrmanns Blick hinter die Fassaden der Berliner Hochhäuser und der ostdeutschen Provinz, für mich ganz klar eine neue Konkurrenz für Nele Neuhaus."

Elisabeth Herrmann - Stimme der Toten
Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem grossen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken. Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunklen liegen. Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht - kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiss, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah ....

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Janina Kliche, Weltbild-Buchredaktion:

"Dies ist kein 08/15-Thriller. Es gibt nicht den Mord, die Ermittlung, den Showdown und am Ende ist die Welt wieder irgendwie in Ordnung.

Der gesamte Inhalt spielt innerhalb von 24 Stunden ohne dass ich mich als Leserin gehetzt gefühlt habe. Es geht um einen Fall, der 20 Jahre her ist und von dem die Protagonistin Helena dem Leser nach und nach immer mehr preisgibt. Gleichzeitig jagt sie ihren Vater durchs Moor, der aus dem Gefängnis entkommen ist. Es ist ihre Geschichte und wie sie wurde wie sie ist.

Ich war lange hin und her gerissen, ob ich Helena verstehe oder ob ich sie einfach nur schütteln möchte. Wie kann sie ihren Vater nach allem was er getan hat immer noch so vergöttern? Aber letztendlich hatte sie mich doch. „Die Moortochter“ ist ein Krimi für alle, die auch mal einen Krimi lesen möchte, der zwar hart ist, aber ohne viel Blut und Mord auskommt."

Karen Dionne - Die Moortochter
Er ist ihr Vater - und verdient keine Gnade...

Helena Pelletier lebt in Michigan auf der einsamen Upper Peninsula. Sie ist eine ausgezeichnete Fährtenleserin und Jägerin - Fähigkeiten, die sie als Kind von ihrem Vater gelernt hat, als sie in einer Blockhütte mitten im Moor lebten. Für Helena war ihr Vater immer ein Held - bis sie vor fünfzehn Jahren erfahren musste, dass er in Wahrheit ein gefährlicher Psychopath ist, der ihre Mutter entführt hatte. Helena hatte daraufhin für seine Festnahme gesorgt, und seit Jahren sitzt er nun im Hochsicherheitsgefängnis. Doch als Helena eines Tages in den Nachrichten hört, dass ein Gefangener von dort entkommen ist, weiss sie sofort, dass es ihr Vater ist und dass er sich im Moor versteckt. Nur Helena hat die Fähigkeiten, ihn aufzuspüren. Es wird eine brutale Jagd, denn er hat noch eine Rechnung mit ihr offen ...

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Elisabeth Steppich, Weltbild-Buchredaktion:

"Als ich diesen Roman in die Hände bekam, habe ich ihn gleich in einem Rutsch verschlungen. Barbara Erskine ist eine so wundervolle Erzählerin, mit ihrer atmosphärischen Sprache zieht sie einen förmlich in ihren Bann. Ich wäre am liebsten zusammen mit Miranda in das verträumte alte Haus Sleeper’s Castle gezogen. Die tolle Beschreibung der wild-romantische Landschaft von Wales tut ihr Übriges – das muss eines meiner nächsten Reiseziele werden. Und auch Catrins Geschichte ist unglaublich spannend und ein intensiver Einblick in die Welt Anfang des 15. Jahrhunderts, wie man ihn in keinem Geschichtsbuch findet. Bis zum Schluss hat mich der Roman nicht losgelassen. Und als ich fertig gelesen hatte, habe ich selbst von Sleeper’s Castle geträumt."

Barbara Erskine - Die Herrin der Träume Ein Haus voller Träume

Es ist der erste Abend, an dem Lia als Schankmädchen in der Taverne arbeitet. Dabei ist sie eigentlich eine Prinzessin. Doch sie ist auf der Flucht, weggelaufen von zu Hause, weil sie sich nicht auf die Ehe mit einem Prinzen einlassen wollte, den sie noch nie in ihrem Leben gesehen hat. Was sie nicht ahnt: Einer der beiden Männer ist der Prinz, gegen den sie sich entschieden hat. Und der andere ein Mörder, losgeschickt, um Lia zu töten. Während Lia sich zu beiden hingezogen fühlt, ahnt sie nicht, dass sie längst in grösster Gefahr schwebt ...

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Stephanie Braun, Weltbild-Buchredaktion:

"Wie Sie vielleicht schon wissen, bin ich ein grosser Fan skandinavischer Krimis. Daher habe ich mit viel Freude zu Ingar Johnsrud’s Debüt „Der Hirte“ gegriffen. Johnsrud war viele Jahre Journalist und hat sich bei seinem ersten Krimi einfach gefragt, was er gern selbst lesen würde. Herausgekommen ist ein spannender Ermittler-Thriller, der tief in die Keller und Geheimnisse einer Sekte eintaucht, nachdem dort ein Serienmörder 5 Menschen brutal ermordet hat.

„Der Hirte“ wird „gnadenlos wie Jo Nesbo, komplex wie Stieg Larsson und rasant wie Jussi Adler-Olsen“ bewertet, und es machte Riesenspass das Buch zu lesen. Viel Spass bei der Lektüre!"

Ingar Johnsrud - Der Hirte
Nominiert für den renommierten Maurits Hansen Prisen als bestes Krimidebüt!

Die Kinder von "Gottes Licht" folgen ihrem Hirten - bis in den Tod ...

Die Tochter der einflussreichen Politikerin Kari Lise Wetre wird vermisst - ein Routinefall für Hauptkommissar Fredrik Beier. Doch kurz darauf wird Beier nach Solro beordert, einem alten Hof vor den Toren Oslos.

Fünf Männer wurden hier auf dem Sitz der christlichen Sekte "Gottes Licht" grausam abgeschlachtet. Das Gelände des Hofs ist ausgestattet wie ein Hochsicherheitstrakt, und im Keller des Gebäudes stossen die Ermittler auf ein Labor, das auf monströse Experimente hinweist. Von den restlichen Mitgliedern der Sekte fehlt jede Spur, unter ihnen die vermisste Annette Wetre ...

Der erste Band einer neuen Thriller-Reihe: Bestellen Sie Der Hirte von Ingar Johnsrud, dem neuen Star der skandinavischen Spannungsliteratur, jetzt sicher, bequem und portofrei online bei Weltbild.de.

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Elisabeth Steppich, Weltbild-Buchredaktion:

"Endlich ein neuer Tierkrimi von der Glennkill-Autorin Leonie Swann! Statt ermittelnder Schafe gibt es hier den sprechenden Graupapagei Gray. Und was er alles redet! Mit allerlei vorlautem Geplapper bringt er seinen temporären Halter Augustus Huff ganz schön in Verlegenheit. Deshalb ist dieser zunächst auch mehr irritiert und genervt von dem quasselnden Federvieh – wieso veranstaltet Gray auch so ein Theater, wenn er mal allein gelassen wird?! Doch je mehr Augustus über Gray – und nicht zuletzt über den mysteriösen Todesfall – herausfindet, desto mehr versteht er ihn. Und so wie Augustus den kleinen Papagei immer mehr ins Herz schliesst, habe ich dieses lustige Duo mehr und mehr lieb gewonnen!"

Leonie Swann - Gray
Nach ihrem erfolgreichen Bestseller "Glennkill" legt Leonie Swann nun mit "Gray" einen neuen spannenden Kriminalroman vor - mit dem sprechenden Graupapagei „Gray“ als Helden.

Grays Herrchen Elliot ist Student an der altehrwürdigen Universität Cambridge. Bis er unter merkwürdigen Umständen zu Tode kommt. Zum ersten Mal wird ihm klar, wie hoch über dem Erdboden er hier klettert. Dreissig Meter. Sterbenshoch. Unter ihm lockt und flüstert der Abgrund plötzlich mit tausend Stimmen. „Gib auf!“, sagt der Abgrund. „Lass dich fallen! Nichts von dem, was du denkst, ist wahr!“ Seine Hände sind feucht vor Schweiss. Doch nun ist Elliot tot. War es wirklich ein tragischer Unfall? Jetzt ist es an Cambrigde-Dozent Augustus Huff, Licht in diese unselige Angelegenheit zu bringen. Sein pfiffiger Assistent hierbei ist Elliots vorlauter Graupapagei Gray ...

Lassen Sie sich dieses tierisch spannende Lesevergnügen nicht entgehen und bestellen Sie „Gray“ von Leonie Swann gleich hier online.

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Janina Kliche, Weltbild-Buchredaktion:

"Wir hatten so viel Spass mit diesem Buch bei der Programm-Präsentation im Winter. Der Verlag hat uns nur das Cover und ein Autorenfoto gezeigt und schon wurde wild über den Autor diskutiert: Argentinier, Model und Werbegesicht von Ralph Lauren, Kapitän eines preisgekrönten Poloteams (Wie gross ist so ein Polospieler eigentlich?) und zweitschönster Mann der Welt 2009. Googeln sie den Mann doch mal bei Interesse. Ich habe echt keine Ahnung von Polosport und Pferden, aber man kann an vielen Stellen die Liebe des Autors zu diesem Sport rauslesen und auch das ein oder andere Fachwissen aufschnappen. Und apropos Liebe: Auch die kommt natürlich nicht zu kurz. Denn die Tierärztin Georgia gerät genau wie die Leserin in eine Welt, die den Meisten fremd ist, in die aber sicher jeder gerne mal eintauchen würde. Und dort trifft sie auf Alejandro (Nacho Figueras nicht unähnlich), der nicht nur ihre Liebe zu Pferden mit ihr teilt."

Nacho Figueras - Die Wellington-Saga. Versuchung
Glamouröse Partys, edle Pferde und heisse Nächte unterm Sternenhimmel - hier liegt der Schlüssel zum Glück...

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

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Yvonne Tiedt, Weltbild-Buchredaktion:

"Eleanor Oliphant ist eine der rührendsten Romanfiguren, die ich kenne. Ihre schicken kreativen Kollegen halten sie für eine graue Maus und nehmen sie nicht ganz ernst. In der Tat verhält sich ein bisschen seltsam … Als sie sich in einen Musiker verliebt, beschliesst sie, sich für ihn zu stylen. Eleanors Erlebnisse bei der Kosmetikerin oder beim Klamottenkauf sind unglaublich komisch, beste Komödie! Aber je mehr man über ihre traumatische Kindheit erfährt, desto mehr erkennt man, wie tapfer sie eigentlich ist. Das Glück befindet sich zwar direkt vor ihrer Nase, aber sie braucht lange, um das zu erkennen. Ich hätte sie an manchen Stellen gerne sanft geschubst, um ihr die Augen zu öffnen. Ein aussergewöhnliches Leseerlebnis . Ich hoffe, Sie gewinnen die wunderbare Eleanor Oliphant genauso lieb wie ich."

Gail Honeyman - Ich, Eleanor Oliphant
Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand

Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus - und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen. Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft.

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