Solothurn trägt Schwarz, Christoph Gasser

Solothurn trägt Schwarz

Christoph Gasser

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4.5Sterne
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Ein Zürcher Journalist wird tot am Aare-Ufer aufgefunden. Chefermittler Dominik Dornach von der Solothurner Kantonspolizei und Staatsanwältin Angela Casagrande stehen vor einem Rätsel. Steckt die Balkan-Mafia, über die der Reporter recherchiert...

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Kommentare zu "Solothurn trägt Schwarz"

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  • 5 Sterne

    23 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simon S., 22.04.2016

    Als eBook bewertet

    Super spannend, ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Hier ist alles vereint, Spannung, Sex and Crime, sowie Heimat. Besonders Cool, dass reale Personen und Geschäfter vorkommen. Ich muss in nächster Zeit wieder einmal nach Solothurn bei Sutters ein Stück Solothurner-Torte schlemmen gehen.
    Gratulation an Christof Gasser, ich hoffe es kommt noch mehr.

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    janein
  • 3 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ma Wei, 17.09.2016

    Als Buch bewertet

    Der Schreibstil des Autors ist sehr ansprechend und flüssig zu lesen. Und auch die Geschichte ist sehr spannend. Als grosse Büchernärrin - ich liiiebe Krimis - ist mir diese Story hingegen viel zu blutrünstig. Irgendeinmal hatte ich schlichtweg einfach genug von Mord und Totschlag!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 04.03.2017

    Als Buch bewertet

    Die Farben des Covers strahlen eine gewisse Kälte aus. Die lilanen Töne mit dem Dunkel des Waldes deuten irgendetwas Unheilvolles an. Aber ...es macht auch neugierig.

    Bereits der Prolog zeigte mir jedoch, auf was ich mich da eingelassen hatte. Ich sag nur, Nervenkitzel pur. Ein radfahrendes Kind, das mit einem Fahrzeug kollidiert. Furchtbar! Entsetzlich!

    Aber genau so geht es auch weiter. Ein kaltblütiger Mord, wie er eigentlich auch nur von einer Frau ausgeführt werden kann.

    Aber das ist noch nicht alles. Was hat es mit dem Journalisten zu tun, der tot aufgefunden wurde? Die Zunge herausgerissen und beide Hände abgeschnitten. Hat es etwas mit seinem Beruf zu tun?

    Fragen über Fragen .... aber das machte alles nur noch interessanter.

    Bis dahin hatte mich das Buch auch gefesselt.

    Aber nun ging es los, dass ständig die Organisation erwähnt wurde. Immer und immer wieder viel diese Bezeichnung, jedoch ohne nähere Erklärung, was genau gemeint war. Hier wäre meiner Meinung nach, etwas Aufklärung angebracht gewesen. Denn bei mir hatte es die Spannung genommen. Irgendwann kam der Punkt, da hat es mich nicht mehr interessiert. So als wenn man immer ein verpacktes Geschenk vor die Nase gehalten kriegt, das dann weg gezogen wird. Irgendwann verliert man die Lust am Geschenk.

    Die Protagonisten, hier speziell Dominik Dornach, fand ich sehr gut charakterisiert, so dass ich schnell eine Person vor meinem geistigen Auge hatte. Die Handlungen waren nachvollziehbar und glaubhaft.

    Fazit:

    Ein durchaus fesselnder Krimi, der Lust auf mehr macht. Die kleine Schwäche (siehe oben) gleich er durch die Spannung wieder aus, so dass ich unbedingt wissen möchte, wie es mit den Protagonisten weiter geht.

    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    E. K., 21.05.2016

    Als Buch bewertet

    An seinem Geburtstag holt der 8jährige Luca das neue Fahrrad aus dem Versteck und fährt die Strasse lang, weil es ihm zu lange dauert, bis die Eltern aufstehen. An der Kreuzung übersieht er ein Auto.
    Ein Jahr später nimmt der Serbe Petar in Wien eine Frau mit ins Hotelzimmer. Am nächsten Morgen findet man seine Leiche.
    Eine Woche danach verlässt in Solothurn in der Schweiz der Journalist Lötscher betrunken eine Bar. Am nächsten Tag wird er schwerverletzt am Ufer der Aare gefunden. Der Fall landet auf dem Tisch von Dominik Dornach.
    Der Autor hat einen fesselnden und vielschichtigen Kriminalroman geschrieben. Die Geschichte lässt sich zügig lesen und hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Das lag zum einen anderem angenehmen Schriftstil, zum anderen an den unterschiedlichen Themen, die berührt werden. Erst nach und nach erschliesst sich, wie die Themen des Anfangs mit dem gesamten Geschehen zusammenhängen.
    Die Personen wurden gut charakterisiert. Dominik Dornach lebt nach seiner Scheidung mit der 18jährigen Tochter Pia zusammen. Geduld gehört nicht zu Pias vorherrschenden Eigenschaften. Dafür hat sie Mut und Zivilcourage. Pias beste Freundin ist Manuela, Tochter der türkischen Ärztin Bürki. Staatsanwältin Casagrande hält ihr Privatleben nicht ohne Grund geheim. Auch die Chefetage der Polizei wird mit passenden Worten gleich auf den ersten Seiten vorgestellt. Die Zusammenarbeit funktioniert ohne Probleme. Da es Befürchtungen gibt, dass eine kriminelle Organisation in Solothun Fuss fassen möchte, wird aus Österreich Major Cranach erwartet. Man nimmt an, dass Lötscher dazu recherchiert hat.
    Der Schriftstil ist abwechslungsreich. Wenn Pia sich mit ihrer Freundin unterhält, dann klingt ein feiner Humor mit an. Pia kann aber auch heftig werden, so in der Auseinandersetzung mit dem Tüken Kemal, der seine Schwester bedroht. Die Gespräche zwischen Pia und ihrem Vater dagegen sind eher sachlich. Ein besonderes Stilmittel sind vier Briefe, die kursiv in die Geschichte eingebunden wurden. Ein Kind schreibt sie an ihre Mutter Vlada. Sie sind berührend und tiefgründig und drücken eine starke Liebe aus. Gleichzeitig spürt man als Leser von der ersten Zeile an, dass die Briefe nach einem einschneidenden Erlebnis geschrieben wurden. Sehr intensiv wird das Thema Organspende diskutiert. Das macht sich notwendig, weil Frau Dr. Bürki, die selbst Organtransplantationen durchführt, bedroht wird. Die Handlungsorte werden ausführlich beschrieben. Ab und an erlaubt mir der Autor Einblicke in die Gedankenwelt von Slavko, dem Chef der Wölfe, auf deren Spur sich Major Cranach begeben hat. Eindrucksvoll wiedergeben werden die Emotionen des Protagonisten. Pias Angst um ihre Freundin, Slavkos Grausamkeit und Menschenverachtung, die Eiseskälte eines nur noch auf Rache sinnenden Vaters sind Beispiele dafür.
    Der Autor versteht es, die Spannung immer wieder auf die Spitze zu treiben. Das liegt auch daran, dass unterschiedliche Interessen im Spiel sind. Als Leser muss man häufig umdenken. Gleichzeitig kommt Rettung oft erst in letzter Minute.
    Das Cover mit dem Blick auf die Berge im Morgenrot ist für einen Krimi eher ungewöhnlich.
    Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Das lag an den sympathischen Ermittlern, die auch einmal heftige Gefühle zeigen durften, an der geschickten Verquickung unterschiedlicher Motivlagen und an den interessanten Themen, die wie nebenbei berührt wurden.

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    janein
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