Roberto, Ricardo, Francisco Rodriguez, Thomas Renggli

Roberto, Ricardo, Francisco Rodriguez

Drei Brüder - eine Familie

Thomas Renggli

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In diesem Buch erzählen die Rodriguez-Brüder die bewegende Geschichte ihrer Familie. Die Geschichte ihres Aufwachsens an der Peripherie von Zürich, in Auzelg. Die Geschichte ihrer Eltern Marcela und Jos. - die Mutter mit ihren Eltern vor der...

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Kommentare zu "Roberto, Ricardo, Francisco Rodriguez"

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  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 17.06.2018

    Trotz Erfolg bescheiden geblieben – sehr sympathisch

    Drei Brüder – drei Profifussballer! Die Brüder Roberto, Ricardo und Francisco Rodriguez erzählen von ihrer Kindheit in Zürich (Auzelg), dem spanischen Vater José und der chilenischen Mutter Marcela. Seit dem viel zu frühen Krebstod der Mutter tragen die Brüder dieselbe Rückennummer: 68 – der Jahrgang der Mutter. Thomas Renggli hat die Geschichte der drei Rodriguez-Brüder, die Liebe zum Fussball und zu ihrer Familie aufgeschrieben.

    Erster Eindruck: Mir gefallen die Fotos auf dem Cover und der Rückseite, ebenso wie der Fototeil in der Mitte des Buches. Die drei jungen Männer wirken sehr sympathisch auf mich.

    Um mich auf das Buch einzustimmen, habe ich mehrere Berichte gelesen und u.a. ein Interview mit Ricardo gehört – es wirkt immer ganz anders, wenn man eine Stimme im Ohr hat. Es ist schön, dass die Brüder einzeln vorgestellt werden und wir einen kleinen Einblick in ihr Leben erhalten: Ricardo in Mailand, Roberto und Francisco in der Schweiz. Dort, wo die drei Brüder aufgewachsen ist, herrscht ein Ausländeranteil von rund neunzig Prozent. Die Lehrer sagen, dass von dort normalerweise niemand ins Gymnasium geht. Die Rodriguez‘ gehen zwar auch nicht aufs Gymnasium, aber schaffen den sozialen Aufstieg grandios – dank Fussball! Mir gefällt, dass die drei sich ihrer Herkunft nicht schämen und sie ihren Förderern sehr dankbar sind. Die Liebe der Brüder zu ihrer Familie ist sehr gut spürbar und der viel zu frühe Verlust der Mutter ist ein schwerer Schicksalsschlag.

    In diesem Buch kommen sehr viele Wegbegleiter zu Wort, z.B.
    - Gianluca Di Domenico, der Manager der Rodriguez-Brüder; er ist ein wichtiger Mann für sie, er wird vom jüngsten sogar der vierte Bruder genannt.
    - Heliane Canepa: „Man trifft überall herausragende, gute, mittlere und schlechte Kräfte an. Wenn man Erfolg haben will, muss man mit den Besten arbeiten, das gilt auch im Fussball.“ Sie und ihr Mann leben den Fussball förmlich.
    - Werner Schacher, Leiter Betreuung im Schulhaus Auzelg; das ganze Quartier scheint sehr stolz auf „ihre“ Rodriguez-Brüder.

    Ich bin kein Riesenfussballfan – sorry, auch jetzt zu WM-Zeiten nicht, aber mich begeistert die Leidenschaft der Fussballer, und auch, dass es ein Teamsport ist, der schon früh und mit wenig finanziellen Mitteln betrieben werden kann. Mich stören jedoch diese horrenden Transfersummen und auch die Wahnsinnslöhne. Andere Sportler können sich nicht Vollzeit ihrem Sport widmen, da er einfach zu wenig einbringt, resp. zu wenig gesponsert wird. Das ist sehr schade. Und ein absolutes No-go sind die Ausschreitungen der „Fans“ – für mich hat es nichts mehr mit Fan-Sein zu tun, wenn man aufeinander einschlägt oder Dinge zerstört. Aber davon distanzieren sich die drei Brüder ja auch. Ein schönes Buch über drei Brüder, die trotz ihres Erfolges sehr bescheiden geblieben sind und eine gute Bodenhaftung haben.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tatiana B., 17.06.2018

    Ich bin kein grosser Fussball-Fan, aber dieses Buch habe ich in einem Zug gelesen. Echt stark! Drei wirklich sympathische Typen...

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefan Ilgner, 17.06.2018

    Eine starke Geschichte. Berührend, ergreifend, motivierend!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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