Morgen kommt ein neuer Himmel, Lori Nelson Spielman

Morgen kommt ein neuer Himmel

Roman

Lori Nelson Spielman

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Können Träume glücklich machen? Eine Mutter zeigt ihrer Tochter den Weg, ihre wahren Träume zu verwirklichen.
Ein berührender Roman über die eine Liebe, die uns ein Leben lang...

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Kommentare zu "Morgen kommt ein neuer Himmel"

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  • 5 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    lesebiene27, 18.11.2016

    Der Schreibstil in diesem Buch hat mich umgehauen. Er ist so leicht und locker, dennoch tiefsinnig und berührend. Als ich die Geschichte gelesen habe, hatte ich mehrere Gänsehaut-Momente. Das Buch konnte ich daher kaum aus der Hand legen, weil es sich so flüssig lesen lässt.

    Aber nicht nur der Schreibstil und die feinen, gut gesetzten Worte machen das Buch zu etwas Besonderem. Auch der Inhalt ist so wunderbar, dass es mir eine Freude war Brett auf ihrem Weg zu sich selbst und zu ihren eigenen Wünschen zu begleiten. Neben den liebevollen Worten der Mutter, die mir sehr nahe gegangen sind, sind da noch die Gedanken von Brett, die sich nach dem Tod ihrer Mutter intensiv mit sich selbst auseinander gesetzt hat. Ich konnte sie dabei sehr gut verstehen und habe mit ihr gelitten, mich mit ihr gefreut, geweint und gelacht. Zwar sind manche Ereignisse vorhersehbar, doch das hat der Geschichte auf keinen Fall geschadet – im Gegenteil.

    Die Charaktere in der Geschichte werden gut dargestellt. Beim Lesen gestaltet sich sofort ein Bild vor dem inneren Auge. Dass die Figuren nicht durchweg sympathisch sind, spielt keine Rolle, da sie dadurch nur authentischer wirken.


    Fazit:
    „Morgen kommt ein neuer Himmel“ von Lori Nelson Spielman ist ein wunderbar feinfühliger und berührender Roman. Ich hatte meine wahre Freude mit der Geschichte und habe die Entwicklungen geniessen können. Authentisch und mitreissend wird von Glück, Träumen, Trauer und Verzweiflung berichtet, die den Leser auf eine gefühlvolle Reise zu sich selbst mitnehmen. Von mir bekommt der Roman 5 Lesesterne und eine klare Leseempfehlung.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Isabell S., 25.03.2017

    Eine zauberhafte Geschichte. Leicht zu lesen und doch dabei nicht kitschig. Man fühlt mit der Hauptperson mit. Ich habe es regelrecht verschlungen und mich sogar mitgefreut, wenn wieder ein Ziel erreicht wurde ;-). Natürlich gab es ein Happy End, aber wie gesagt, nicht kitschig, sondern einfach nur schöööööön :-). Die Autorin schreibt sehr flüssig, so dass man wirklich gerne liest. Ein tolles Buch!

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Peggy L., 11.02.2016

    Ein sehr schönes Buch was berührt und zum nachdenken anregt. Ich konnte es gar nicht weglegen.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine2610 B., 04.06.2016

    Das würden vermutlich nicht viele von uns behaupten: dass die eigene Mutter einen besser kennt, als man sich selbst. In der Geschichte von Brett Bohlinger scheint dies aber so zu sein ...
    Als ich gelesen habe, dass sich die kürzlich verstorbene Elizabeth von ihrer Tochter Brett wünscht, dass diese eine Liste voller Lebensziele, die sie vor 20 Jahren (mit 14) verfasst hat, abarbeiten soll, damit sie an ihr Erbe kommt, ist mir gleich mal die Spucke weggeblieben. Ich habe mir gedacht: »Wie kann man denn von seiner Tochter nur erwarten, irgendwelche Wünsche, die vor 20 Jahren mal aktuell waren, heute abzuarbeiten?« Und das Ganze dann auch noch innerhalb nur eines Jahres!
    Auf dieser Liste stand zum Beispiel: ein Pferd und ein Haus kaufen, einen Hund haben, sich in den Richtigen verlieben, ein Kind bekommen, usw. - In meinen Augen sind das Wünsche, die Zeit brauchen und nicht so mir nichts dir nichts aus dem Ärmel gezaubert sind. Ich war ja sehr skeptisch, ob das alles innerhalb eines Jahres (ohne Druck!) zu bewerkstelligen ist. Hinzu kommt meiner Meinung nach, dass man als 14-jähriges Mädchen andere Träume und Wünsche hat, als mit 34, es sei denn, man verändert sich in 20 Jahren überhaupt nicht, dann würde das natürlich schon noch passen. Und erst empfand ich Elizabeths Bedingungen wirklich als Frechheit, na gut, auch Brett war ja dementsprechend sauer, dass sich Elizabeth so in ihr Leben drängt und es scheinbar auf eine merkwürdige Art und Weise zerstören will. Akzeptabel wäre das für mich nur, wenn annehmbar gewesen wäre, dass Elizabeth ihre Tochter besser kennt, als die sich selbst.

    ~ Wer soll jetzt mein Selbstbewusstsein stärken, da meine Mutter nicht mehr ist? ~
    (S. 13)

    Ich muss gestehen, dass ich ziemlich lang empört über die Abarbeitung der Lebensziel-Liste war und mir auch Bretts Mutter Elizabeth mit ihrer fast schon unheimlichen Fähigkeit, ihre Tochter so gut zu kennen, dass sie beinahe schon ihre Gedanken lesen kann, nicht ganz geheuer war. Aber wie die Handlung dann so vorangeschritten ist, habe ich mehr und mehr Freude beim Mitfiebern mit Brett gehabt, wie sie nach und nach (oft auch durch Zufall oder im Zuge eines anderen Ziels) ihre alten Träume wahrgemacht hat.

    Den Schreibstil der Autorin fand ich von Anfang an fantastisch: schön flüssig zu lesen, einfach zum Eintauchen und sehr angenehm, ohne zu stolpern.
    Ganz zu Beginn, als ich zum ersten Mal die Zielliste gesehen habe und darauf ja doch sehr (viele) einschneidende Lebensereignisse zu finden sind, habe ich schon befürchtet, dass das nicht sehr in die Tiefe gehen kann. Die Taschenbuchausgabe hat 363 Seiten und es hat natürlich auch ein paar Seiten gedauert, bis Brett überhaupt erst von dieser Liste erfahren hat, weswegen dann noch weniger Seiten zur Verfügung waren, um die Erfüllung von Lebenszielen, die einen derartigen Stellenwert haben, ausreichend, in die Tiefe gehend und für den Leser zufriedenstellend darzustellen.

    ~ Werde ich je damit leben können, den Menschen in meinem Leben zu vermissen, der mich bedingungslos geliebt hat? ~
    (S. 15)

    Also die Oberflächlichkeit habe ich leider etwas zu bekritteln, hinzu kommt, dass die Geschichte an manchen Stellen schon absehbar war und das Ende war mir einen Touch zu kitschig und auch zu schnell abgehandelt.
    Mein Gesamteindruck ist trotzdem nicht so schlecht, wie man jetzt vielleicht vermuten würde. Aufgrund des herrlichen Schreibstils, der wirklich viel wieder gut gemacht hat, weil mir die Charaktere unheimlich gefallen haben und weil ich das eine oder andere Mal doch sehr gebannt und gerührt von den Geschehnissen war, fällt meine Bewertung doch noch überdurchschnittlich aus.

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    janein
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