Höllgrotten

Kriminalroman

Monika Mansour

Durchschnittliche Bewertung
5Sterne
9 Kommentare
Kommentare lesen (9)

5 von 5 Sternen

5 Sterne7
4 Sterne2
3 Sterne0
2 Sterne0
1 Stern0
Alle 9 Bewertungen lesen

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Höllgrotten".

Kommentar verfassen
Ein klug konstruierter, feinfühlig, erzählter Kriminalroman mit einer aussergewöhnlichen Heldin.

Natalie ist ein "Schmetterlingskind" und leidet an einem unheilbaren Gendefekt. Trotz ihrer Krankheit setzt sie sich aktiv für Frauen in Not ein....

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 6048463

Auf meinen Merkzettel
Küsten-Krimis (Weltbild EDITION)
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Höllgrotten"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martin S., 15.06.2018

    Schmetterlingskind

    Die Kommissarin Sara Jung wird zu einem Leichenfund an der Lorzentobelbrücke gerufen. Eine junge Frau aus dem Kongo ist in die Tiefe gestürzt und alles deutet auf einen Freitod hin. Der Schriftzug Kipekapeka auf einem Zeh der Toten und die Tatumstände geben der Kommissarin allerdings Rätsel auf. Ist die unbekannte Tote gar nicht freiwillig in den Tod gesprungen? Spätestens der Rohdiamant im Magen des Opfers lassen die Recherchen beginnen, welche schnell auf eine Plattform mit dem Namen Kipekapeka im Darknet führen. Betrieben wird die Seite von der jungen Millionärstochter Natalie. Sie leidet unter der unheilbaren Krankheit "Schmetterlings-Kind" und fühlt sich berufen in ihrer vorhandenen Zeit Menschen in Not zu helfen. Welche Verbindung besteht zu der toten Kongolesin? Ein komplexer und spannender Fall nimmt seinen Lauf...

    Ich habe bereits einige Bücher der Autorin aus ihrer Reihe um den sympathischen Ermittler Cem Cengiz gelesen und war begeistert. Ich bin somit mit sehr hohen Erwartungen in den Kriminalroman "Höllgrotten" gestartet und diese wurden dann auch voll erfüllt. Die neue Hauptprotagonistin Natalie wird sehr interessant gezeichnet. Sie leidet an einer schweren Krankheit und sucht in der Hilfe für notbedürftige Menschen ihren Ausgleich. In ihrem Handlungsfeld stark eingeschränkt bedient sie sich am Darknet und an den Personen in ihrem näheren Umfeld. Eine spannende und herausfordernde Situation, die dem Krimi ihren besonderen Charme verleiht. Wie bereits in ihren vorhergehenden Büchern erzählt die Autorin Monika Mansour die Geschichte in einem lebendigen und sehr flüssig zu lesenden Schreibstil. Sie konstruiert eine komplexe aber nicht überladene Story, in der sich die Spannung immer auf einem hohen Niveau befindet. Überraschende Wendungen und gut recherchierte Hintergrundinformationen sorgen beim Leser für ein ständiges Rätseln, was den Täter und den Ausgang anbetrifft. Ein verheissungsvoller Beginn für eine zweite fesselnde Krimi-Reihe der Autorin.

    Insgesamt ist "Höllgrotten" aus meiner Sicht ein sehr gelungener Kriminalroman, der neben der Spannung und sehr interessanten Charakteren mit einer gut dosierten Prise Lokalkolorit überzeugen kann. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen!!!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    ikatzhorse2005, 10.07.2018

    Höllgrotten ein Kriminalroman von Monika Mansour aus dem Emons Verlag
    "Der Schmetterling, der zwischen Dornen fliegt, wird seine Flügel zerreissen." Afrikanisches Sprichwort (aus Höllgrotten)
    Fast so ergeht es der temperamentvollen, charakterstarken Heldin Natalie, dem Schmetterlingskind. Ihre äussere Hülle, die so zerbrechlich und verletzlich ist, hindert sie nicht daran, ihre ganze Kraft und ihren Lebensmut für Menschen in Not einzusetzten. Die perfekte Tarnung, um mit mächtigen Männern und Organisationen Versteck zu spielen. Bis zu dem Tag, als eine junge Kongolesin unter der Lorzentobelbrücke tot aufgefunden wird. Jetzt ist nichts mehr, wie es vorher war. In welcher Verbindung steht Natalie zu dieser Frau? Was verschweigt das Schmetterlingskind? Warum engagiert sie einen Bodyguard? Steckt diese zierliche Frau in Schwierigkeiten? Kann ein einzelner Mensch die Welt verändern? Fragen, die Sara, Chefin der Zuger Kriminalpolizei schnellstmöglich lösen will. Mit ihrem Team von Ermittlern recherchiert sie in alle Richtungen, doch Natalie scheint ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. ...
    In langsamen Schritten, einer glasklaren Sprache und einem interessanten Plot nähert sich die Autoin der Wahrheit. Eingebettet in einen aktuellen Erzählstrang mit unterschiedlichen Handlungsorten und einer fortlaufend erzählten rückblickenden Geschichte, gelingt Monika Mansour ein Geniestreich. Einfühlsam, temporeich, fesselnd und raffiniert konstruiert, sowie brilliant recherchiert zugleich, als hervorragende Krimi-Geschichtenerzählerin schreckt sie vor ernsten Themen nicht zurück. Zeilen, die aufklären, über die genetische Krankheit Epidermolysis bullosa-EB, die einst blühende Demokratische Republik Kongo und menschliche Schicksale in Not. Die Realität ist hierbei unvorstellbarer, als das, was die Autorin hier erschaffen könnte. Ihre Figuren zeichnen sich durch Charakterstärke und grosse Sensibilität für menschliche Zwischentöne und Beziehungen aus. Neben der faszinierenden Protagonistin Natalie und ihrem wilder Kampf mit dem Leben und ihrem Mut zum Weitermachen, nicht Mitgefühl erregend, sondern stark und voller Willenskraft, entstehen so weitere tragende Personen, die gekonnt durch den Krimi führen. Am Ende, tief im Abgrund ein glaubwürdiger Showdown ohne Übertreibungen, der unter die Haut geht.
    Fazit: Unterhaltsam, mitreissend, aufrüttelnd! Ein schweizer Krimi, der definitiv Lust auf mehr macht!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    Odenwaldwurm, 28.05.2018

    Ein klug konstruierter, feinfühlig, erzählter Kriminalroman mit einer aussergewöhnlichen Heldin.
    Natalie ist ein 'Schmetterlingskind' und leidet an einem unheilbaren Gendefekt. Trotz ihrer Krankheit setzt sie sich aktiv für Frauen in Not ein. Als die junge Kongolesin Emeline tot unter der Lorzentobelbrücke gefunden wird, stellt Natalie auf eigene Faust Nachforschungen an, denn für sie ist klar: Emeline hätte niemals Selbstmord begangen, da sie erst vor Kurzem ein Kind zur Welt gebracht hat. Aber wo ist das Baby? Zu spät merkt Natalie, dass sie sich mit ihren Fragen selbst in höchste Gefahr bringt. (Klappcovertext vom Buch)

    Ich bin sehr gut in die Story gekommen, auch wenn ich vorher noch kein Buch der Autorin gelesen hatte. Der Schreibstil ist einfach nur gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind alle sehr gut beschreiben. Besonders interessant und sympathisch fand ich dabei Natalie und Tom. Natalie ist eine junge Frau die schwer an einem Gendefekt erkrankt ist und trotzdem sich für schwache einsetzt um ihren zu Helfen. Dabei gerät sie in grosse Gefahr mit der die nie gerechnet hätte. Tom ist ihr Bodygard und versucht sie zu beschützen, das nicht immer geht. Da Natalie vor Tom und der Welt einige geheimnise hat. Aber trotzdem wollen bei den Mord von Emeline aufklären? Wer wird den Mörder überführen, die Schweizer Polizei oder Natalie mit Tom?
    Die Autorin schafft gleich von Anfang an eine gute Spannung, die auch bis zum Schluss aufrecht erhalten bleibt. Da Tom und Natalie immer wieder in grosse Gefahr kommen. Zwar konnte man das Ende am Schluss vermuten. Aber die Überführung des Täters war noch einmal sehr spannend. So das ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Für mich ein tollen runder Abschluss der Geschichte.

    Ich kann den Krimi jedem Krimi-Fan empfehlen. Es kommt keine lange weile auf und es ist einmal eine ganz anderes Story und vielen Informationen und auch vielen Gefährlichen Szenen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Weitere Empfehlungen zu „Höllgrotten “

Ähnliche Artikel finden

0 Gebrauchte Artikel zu „Höllgrotten“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating