GIER - Wie weit würdest du gehen?

Roman

Marc Elsberg

Durchschnittliche Bewertung
3.5Sterne
7 Kommentare
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In seinem neuen Thriller „Gier“ setzt sich der Wiener Bestsellerautor Marc Elsberg wieder spannend mit einem aktuellen und hochbrisanten gesellschaftspolitischen Thema auseinander.

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Kommentare zu "GIER - Wie weit würdest du gehen?"

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  • 5 Sterne

    12 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stups, 16.03.2019

    Als Buch bewertet

    Eine aufregende Schnitzeljagd durch Berlin

    Wie schon bei Blackout und Helix, ist es anfangs etwas verwirrend mit den verschiedenen Personen und Schauplätzen zurecht zu kommen. Aber mit jedem Abschnitt erfährt man mehr und ein paar Zusammenhänge werden klarer. Natürlich nicht zu sehr, dafür muss man schon alles lesen.


    Jan stolpert unbeabsichtigt wohl in das grösste Abenteuer seines Lebens und macht sich zusammen mit Fitzroy auf die Suche nach den Mördern und dem Mordmotiv.

    Die Investmentbanker und deren Anhang versuchen den grössten Profit aus der nahenden Wirtschaftskrise zu ziehen und sind schwer am Pokern.

    Dann gibt es noch die Polizei, welche auch zum Mitspieler wird, da sie den Mord aufklären müssen, Demonstranten in Schach halten, Politiker beschützen …


    Marc Elsberg schafft ein komplexes und auch sehr umfangreiches Thema für die Allgemeinheit verständlich zu machen. Ausserdem baut sich die Spannung von Seite zu Seite auf und doch kommt auch immer wieder ein genialer Humor zum Vorschein.

    Fazit: Ein neues super Buch aus der Feder von Marc Elsberg. ABSOLUTE LESEEMPFEHLUNG!

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lothar M., 18.03.2019

    aktualisiert am 18.03.2019

    Als eBook bewertet

    Was währe wenn,Realität und Fiction sind in seinen Büchern(ZERO,BLACK OUTund HELIX) nicht weit voneinander entfernt.Das gleiche gild für seinen neuesten Roman GIER,zügig und spannnend geschrieben,es lohnt sich seine Romane zu lesen. Hat man einen gelesen muss man auch die anderen lesen.Bekomme meine Bücher als EBooks
    mit 3 Klicks habe ich meine Bestellung auf meinem TOLINO super schnell.

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine B., 17.04.2019

    Als Buch bewertet

    Durch Zufall wird Jan Zeuge eines Autounfalls. Er will helfen und wird schnell zur Zielscheibe. Doch warum nur? Erst nach und nach erkennt er, dass eines der Opfer ein Nobelpreisträger war, der auf einem Wirtschaftskongress in Berlin als Gastredner eingeladen war, und dass es sich hier nicht um einen Unfall handelte. Auf der Suche nach den Hintergründen für die Tat lernt Jan Fitzroy kennen, einen Mathematiker, der mit einem der Opfer in Kontakt stand. Schnell geraten beide ins Visier der Verfolger, die für ihre Ziele bereit sind über Leichen zu gehen. Als dann auch noch ein Manuskript auftaucht, welches grossen Einfluss auf die Weltwirtschaft und die Ökonomie nehmen könnte, geraten die Hauptpersonen immer mehr unter Druck.


    Marc Elsberg spricht in seinem neuem Roman ein hoch aktuelles Thema an. Aus einer nahenden Wirtschaftskrise versuchen die Einflussreichen und Gutbetuchten ihren eigenen persönlichen Nutzen zu ziehen. Anhand des besagten Manuskriptes legt der Autor glaubhaft dar, dass ein Miteinander deutlich mehr Vorteile bringen würde, als das aktuelle Gegeneinander. Optisch sehr gut ergänzt wird die Theorie durch kleine Skizzen, die in das Buch eingestreut sind.

    Die Geschichte wird wechselnd aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zusammen mit den kürzeren Kapiteln lässt sich das Buch dadurch flüssig lesen. Die Hauptpersonen sind sehr glaubhaft dargestellt. Vor allem mit Jan, der unverschuldet in die Rolle des Gejagten rutscht, hat man als Leser sehr schnell Mitgefühl entwickelt.

    Insgesamt ist hier ein spannender Roman zu einem hochaktuellen Thema entstanden, den ich sehr gerne gelesen habe, Dennoch fehlte mir zum Schluss hin das besondere Etwas, um hier volle fünf Sterne vergeben zu können.

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mundolibris, 17.05.2019

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch ist das erste von Marc Elsberg welches mich nicht abholen konnte.
    Erwartet habe ich einen Krimi oder Thriller, aber bekommen habe ich vielleicht einen Krimi oder Thriller, diesen aber gepaart mit einem Sachbuch in Wirtschaftswissenschaften.
    Den Krimi oder Thriller könnte ich guten Gewissens mit 4 oder 5 Sternen bewerten.
    Hätte ich ein Buch zum Thema Wirtschaft lesen wollen wäre dies durchaus auch für 4 Sterne gut gewesen. Jedoch wollte ich kein Sachbuch lesen, sondern etwas Spannendes und so käme ich für diesen Teil dann nur auf zwei Sterne.
    Ich denke, das Buch 50 oder 100 Seiten kürzer und dafür auf den Wirtschaftsteil verzichtet und es wäre ein grossartiger Krimi geworden.
    In der Summe komme ich somit auf maximal 3 Sterne. Eigentlich schade, denn wie gesagt der reine Krimiteil wäre für mich für 4 bis 5 Sterne gut gewesen.

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    janein
  • 2 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Readaholic, 08.04.2019

    Als Buch bewertet

    Das Wir gewinnt?
    Ich hatte mich sehr auf diesen neuen Roman von Marc Elsberg gefreut, weil ich „Blackout“ richtig gut fand und auch „Zero“ mir gefallen hat. Umso enttäuschter bin ich von diesem neuen Werk, das sich teilweise liest wie eine endlose Nachhilfestunde in Wirtschaftstheorie.
    Jan Wutte kommt zufällig an den Ort eines schweren Autounfalls, bei dem zwei Menschen sterben. Wie sich herausstellt, ist der eine ein Nobelpreisträger, der die Eröffnungsrede bei dem momentan in Berlin stattfindenen Weltwirtschaftsgipfel halten sollte. Der andere Wageninsasse kann Jan vor seinem Tod noch ein paar Namen zuflüstern. Dass es sich um keinen Unfall, sondern um kaltblütigen Mord handelt, merkt Jan, als die Killer auch ihn umbringen wollen und den Wagen anzünden. Jan gelingt es zu fliehen und die Personen ausfindig zu machen, deren Namen ihm der Sterbende genannt hatte. Die Polizei hält Jan für den Attentäter und er muss nicht nur vor den wirklichen Attentätern, sondern auch vor der Polizei fliehen.
    Bei einer wilden Hetzjagd über die Dächer von Berlin landet Jan, mittlerweile in Begleitung des Finanzgenies Fitzroy Peel, ausgerechnet in einem besetzten Haus, dessen Bewohner die Flüchtenden vor der Polizei schützen und es schaffen, die beiden beim Wirtschaftsgipfel einzuschleusen. Bis es allerdings so weit ist, betätigen sich Jan und Fitzroy als Fassadenkletterer, kommen in den Besitz von brisanten Dokumenten und geheimen Telefonnummern, werden mehrmals entführt und vieles mehr. Das Buch enthält seitenweise Zeichnungen von Wirtschaftstheorien (ich frage mich, wie sie diese Informationen im Hörbuch rüberbringen), die ich allerdings irgendwann nur noch überblättert habe, denn die Crux des Ganzen ist von Anfang an klar.
    Leider schafft es Elsberg auch nicht, die Personen so zu charakterisieren, dass man Empathie mit ihnen empfinden könnte. Mir blieben sie jedenfalls fremd. Alles in allem eine frustrierende Leseerfahrung.

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    janein
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