Die Magnolienfrau

Eine wahre Geschichte übers Freisein und die grosse Liebe

Sabrina De Stefani

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Die unglaubliche Geschichte einer Reise zu sich selbst

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Kommentare zu "Die Magnolienfrau"

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  • 5 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    joe h., 11.12.2017

    Als Buch bewertet

    Ganz vom Herzen wünsche ich Dir für Dein 1. Buch viel Erfolg!!! Ich werde mich auf diese Lektüre stürzen, wenn sie so spannend ist wie Du!! G. L. G. Joe

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fredhel, 07.04.2018

    Als eBook bewertet

    In ein enges Gipskorsett gezwängt wächst die kleine Sabrina in den ersten drei Lebensjahren heran. Sie kann nur ihre Gedanken auf Wanderschaft schicken. Später holt sie alles nach, entwickelt einen unbändigen Lebenshunger. Trotzdem übernimmt sie früh die Verantwortung für ihr eigenes Leben, ist erfolgreich im Beruf und unglücklich in Liebesdingen. Eine innere Unruhe treibt sie in exotische Länder. Ganz radikal ändert sie ihre Lebensweise. Der letzte grosse Schritt führt sie nach Indien, wo sie als Schülerin eines charismatischen Gurus endlich die ersehnte Ruhe und das wahre Lebensglück findet. Leider, beziehungsweise zum Glück, ist dem Roman kein kitschiges Happyend bestimmt, denn Sabrina kommt noch einmal durch verbrecherische Intrigen in allergrösste Not und Gefahr. Zwar ist das Buch in sich abgeschlossen, aber nachdem man all die vielen, ergreifenden Seiten lang den inneren und äusseren Lebensweg dieser autarken jungen Frau begleitet hat, wünscht man sich doch noch eine Fortsetzung. Stoff gibt es genug, allein schon die Aufklärung der Verschwörung ergäbe sicherlich einen halben Roman, von der Liebesgeschichte einmal ganz abgesehen. Wollen wir hoffen, dass die Autorin Sabrina De Stefani schon den zweiten Band in Arbeit hat, denn ihr Stil ist einfach klasse: mitreissend, spannend und tiefgründig zugleich.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Britta S., 11.12.2017

    Als Buch bewertet

    Entlich hast du dich entschlossen das Buch frei zu geben. Ich freue mich so sehr darauf.

    Deine Freundin Britta

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Melanie P., 13.05.2018

    Als Buch bewertet

    "DIe Magnolienfrau" ist eine Biographie über die Reise zu sich selbst. Ein Buch über Gefangenschaft, die Sehnsucht nach Freiheit und die Macht der Liebe.

    Sabrina De Stefani erfuhr bereits in ihrer Kindheit, was es heisst eingeengt zu sein. Durch eine verkrümmte Wirbelsäule musste sie mehrere Jahre im Gipsbett verbringen.

    Vielleicht gerade deshalb ist ihr in späteren Jahren dann die Freiheit und das Abenteuer des Reisens so wichtig. Als Aussteigerin bereist sie ferne Länder und bleibt dann in Indien auf der Suche nach sich selbst. Dort verliebt sie sich in einen indischen Guru. Was eigentlich eine unmögliche Liebe erscheint, wird die Liebe ihres Lebens.

    Bei einem Flug nach Europa wird in ihrem Gepäck ein Drogenpäckchen entdeckt. Unschuldig landet sie im grössten Gefängnis Indiens und erfährt dann auch noch, dass sie schwanger ist.

    Wird ihre Liebe zum Göttlichen und zu ihrem indischen Guru ihr die Kraft zum Überleben geben?

    Diese spannende Biografie habe ich sehr gern gelesen. Die Erzählsprache nimmt den Leser sofort in ihren Bann und man ist fasziniert über den Mut, das Abenteuer und das Fremde. Allerdings sind manche Teile sehr spirituell. Das muss man mögen.

    Mir war das Ende ein bisschen zu plötzlich. Gerne hätte ich gewusst, wie es in Deutschland weiter ging.

    Alles in allem aber ein sehr lesenswertes Buch.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    EvelynM, 25.05.2018

    Als Buch bewertet

    Das bunte, fröhliche Cover mit der lächelnden Frau will anfangs so gar nicht zu Sabrinas Lebensgeschichte passen. Ihre Kindheit war geprägt von jahrelangem Eingesperrt-Sein in einem Gipsbett, was ihren Drang nach Freiheit nicht nur im Äusseren, sondern auch im Inneren extrem gefördert hat. In dieser schweren Phase ihres jungen Lebens geben ihr die liebevolle Zuwendung ihrer Grossmutter und der prächtige Magnolienbaum im Garten Kraft. Kaum befreit von diesem Korsett begibt sich Sabrina auf die Reise zu sich selbst, immer auf der Suche nach Freiheit. Dabei begegnet ihr nicht nur die grosse Liebe, sondern sie muss mit einigen Rückschlägen umgehen. Stets begleitet von ihrer inneren Stimme, der Liebe ihrer Grossmutter, dem Versprechen des Magnolienbaumes, Mut, Stärke und schliesslich ihrer grossen Liebe Shankar findet sie letztlich ihren Platz im Leben.
    Die aussergewöhnliche und bewegende Geschichte von Sabrina di Stefani wird von der Schriftstellerin Christiane Schlüter unterstützt und liest sich wie ein Drama, das letztlich ein gutes Ende findet. Die zeitlichen Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit haben mich immer wieder irritiert und mir ist nach wie vor nicht klar, warum diese verwendet wurden. Für einen Westeuropäer ist es kaum vorstellbar, so zu leben, wie es Sabrina in Indien getan hat. Ohne die üblichen Annehmlichkeiten fühlt sie sich wohl und frei. Sie ist eine Suchende, eine Getriebene, die nicht stillstehen kann und eine so grosse, unerklärliche Sehnsucht spürt, dass sie sich der Gefahren erst sehr spät bewusst wird. Als sie im berüchtigten Gefängnis „ in Indien landet, steht sie kurz davor aufzugeben. Erstaunlich finde ich, wie viel Hilfe und Zuwendung von völlig fremden Menschen sie erfährt. Der Inder, der ihr ein Mittel gegen ihre Krämpfe bringt, sie umsorgt oder der Apotheker, der ihre total geschundenen Füsse verarztet. Und niemand erwartet dafür eine Gegenleistung. Gastfreundschaft ist hier selbstverständlich und Nächstenliebe wird gelebt. Aber auch die Probleme und Schwierigkeiten in diesem quirligen und bunten Land werden deutlich. Der Schreibstil erinnert mich etwas an einen Reisebericht und die fernöstliche Philosophie erschliesst sich mir nicht ganz, doch ich konnte mir viele Szenen, die Landschaft und die Menschen gut vorstellen. Doch Sabrina ist mir fremd geblieben. Ob das daran liegt, dass sie das Buch nicht selbst geschrieben hat?

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    janein
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