Bohemian Rhapsody

Bohemian Rhapsody (DVD)

Ausgezeichnet mit 4 Oscars

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  • 5 Sterne

    104 von 146 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jutta G., 09.02.2019

    Einer der besten Filme die ich je gesehen habe, grandiose schauspielerische Leistung vom Hauptdarsteller und die Musik einfach der Hammer, kann ich nur weiterempfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    104 von 152 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gabriele F., 21.02.2019

    Dieser Film war einfach spitzenmässig, grossartig und unbedingt sehenswert, keine Minute langweilig. Die letzte halbe Stunde habe ich nur geweint und ich war dabei nicht die Einzige im Kino der es so erging. Freddie wir werden Dich nie vergessen Du wirst ewig in unseren Herzen bleiben und durch diesen Film und Deine Musik in ewiger Erinnerung.

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    janein
  • 5 Sterne

    91 von 133 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ch.B, 15.02.2019

    Hervorragender Film, mit genialer Schauspielerbesetzung.

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    janein
  • 5 Sterne

    33 von 59 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Oli, 14.03.2019

    Als grosser Queen/Freddie-Fan war ich sehr skeptisch, der Film hat mich jedoch total in seinen Bann gezogen. Ein "muss" für jeden Queen/Freddie-Fan. Die Darstellung des Unterschiedes zwischen dem grossen Showman und dem privaten Freddie Mercury ist mehr als gelungen. Rami Malek überzeugt in seiner Rolle als unsterblicher Freddie Mercury; der Oscar als bester Hauptdarsteller ist gerechtfertigt.

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    janein
  • 5 Sterne

    24 von 42 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marcus D., 06.02.2019

    Super Film

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    janein
  • 5 Sterne

    41 von 79 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MaRe, 18.03.2019

    Die zentrale Persönlichkeit des biografischen Filmdramas „Bohemian Rhapsody“ von Brian Singer (u.a. „X-Men,“ „The Gifted“) und Regisseur Dexter Fletcher ist der britische Musiker Freddie Mercury, der - am 5. September 1946 als Farrokh Bulsara in Sansibar-Stadt (heute Tansania) geboren und am 24. November 1991 in Kensington, London, verstorben - vor allem als Komponist und Leadsänger der Band „Queen“ einer der bedeutendsten Rocksänger der 1970er und 1980er Jahre wurde.

    Mit dem (fesselnd nachgestellten) sagenhaften Auftritt bei dem „Live Aid-Konzert“ im Juli 1985 in Wembley (der echte Gig gilt als Sternstunde der Band und eine der besten, je zu sehenden Live-Shows) als erzählerischer Klammer beschreibt „Bohemian Rhapsody“ wichtige Stationen und Menschen der (späteren) Rockband „Queen“ um Brian May (Gitarre) und Roger Taylor (Schlagzeug) sowie in Freddie Mercurys Leben von 1970 - 1985.

    Der Filmtitel verweist natürlich auf den 1975 von Freddie Mercury geschriebenen berühmten, mehrfachen Nummer-eins-Hit der Band „Bohemian Rhapsody“, was sich als „Künstlerschwärmerei“ oder „unkonventionelle Schwärmerei“ übersetzen lässt, und gibt die Intention dieses Films vor, eine Hommage sowohl an Mercury als auch an „Queen“ zu sein.

    Als solche bringt dieses faszinierend und furios inszenierte Musikdrama mit seinem fast ausnahmslos aus Original-Aufnahmen bestehenden, von Brian May und Roger Taylor produzierten Soundtrack (darunter einige der grössten „Queen“-Hits einschliesslich aller elf Stücke, die Platz eins der Charts erreicht haben) dem Zuschauer das „Phänomen Mercury“ und „Queen“ auf elektrisierende Weise nah, macht es für die einen erst begreiflich, ruft es für die anderen wieder in Erinnerung.

    Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Freddie Mercurys Wesen und seiner immensen Ausstrahlung insbesondere bei Gigs. Rami Malek („Papillon“) spielt den Aussenseiter Mercury, der oft als „Pak(k)i“ beschimpft wurde, und Design studiert hat, den Komponisten und Gänsehaut-Performer, der, wie es an einer Stelle des Films heisst, „den Menschen gibt, was sie wollen - ein Stück vom Himmel“, exzellent: einfühlsam und vielschichtig zwischen expressiver Exzentrik mit Hang zum Grössenwahn, kraftvoller Hingabe und Rebellion einerseits, Zerbrechlichkeit, Einsamkeit, Leere andererseits. Er bewegt die Lippen zum Playback Mercurys sowie des Imitators Marc Martel und bewegt sich pointiert, aber nicht übertrieben. Zu Recht wurde er bei den „Golden Globes“ und der „Oscar“-Verleihung als „Bester Hauptdarsteller“ ausgezeichnet.

    Daneben kommen auch die anderen Schauspieler den Vorbildern optisch und was ihre Bewegungen angeht sehr nah, etwa Ben Hardy als Roger Taylor. Geradezu frappierend treffsicher mit mancher Pose und manchem Blick ist Gwilym Lee („Inspector Barnaby“) als studierter Astrophysiker mit Dauerlockenkopf Brian May. Beide, May und Taylor, wirkten am Film mit Feine Momente ergeben sich mit Lucie Boynton („Sing Street“) als Mercurys enger, treuer Freundin Mary Austin. Und dann wäre noch der Cameo-Auftritt von Mike Myers als (fiktivem) EMI-Plattenboss Ray Foster zu erwähnen.

    Zu bemängeln gibt es, dass „Bohemian Rhapsody“ historisch zuweilen ungenau ist und biografisch sehr an der Oberfläche schürft. Die Zahnprothese, durch die Mercurys berühmter Überbiss nachgeahmt werden sollte, verleiht der Figur leider unbeabsichtigt (?) etwas Lächerliches, zumal Malek immer wieder Probleme beim Sprechen hat und aufpassen muss, dass sie ihm nicht aus dem Mund fällt.

    Als Resümee ziehe ich: Dem Titel folgend ist „Bohemian Rhapsody“ eine rasante, vor Energie sprühende und trotz mancher Unschärfe oder gar Unrichtigkeit hinsichtlich geschichtlicher oder biografischer Daten stimmige Würdigung Freddie Mercurys und der „Band Queen“ sowie ihrer Mitglieder und vor allem ein flirrender, phasenweise rauschhafter Musikfilm, der dem Rock“N“Roll huldigt, den Zeitgeist der 1970er und 1980er umreisst und von Pointen erzählt, die die Musikgeschichte schreibt. Ich fand ihn mit 129 Minuten keine Sekunde zu lang und erlebte einige echte Gänsehautmomente - klasse!

    PS: Bei den „Golden Globe Awards 2019“ heimste „Bohemian Rhapsody“ ausserdem Auszeichnungen als „Bester Film“ in der „Kategorie Drama“, bei der Oscarverleihung 2019 Auszeichnungen für den „Besten Schnitt“ (John Ottman), den „Besten Tonschnitt“ (John Warhurst und Nina Hartstone), den „Besten Ton“ (Paul Massey, Tim Cavagin und John Casali) ein.

    Im Dezember 2018 äusserte Brian May, dass es Bestrebungen gebe, eine Fortsetzung ab dem Live-Aid-Konzert bis zu Freddie Mercurys Tod zu drehen.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ute L., 14.03.2019

    Chapeau!!
    Ein grossartiger Film. Vor der schauspielerischen Leistung kann man sich nur verneigen. Die Oscars sind mehr als verdient. Man lacht, weint und bekommt Gänsehaut. Ganz, ganz grosses Kino! Thank you Freddie for all the good Times...

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela H., 28.03.2019

    der Film Bohemian Rhapsody ist sehr gut,Die Lieder sind super gewesen,,es lohnt sich den Film anzuschauen

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sylvia F., 15.03.2019

    Für Queen Fans ein muss. Einfach nur absolut toller Film. Der verdiente die Oscars mit Recht.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dorothee D., 28.03.2019

    Ein super doller film, wirklich sehenswert!

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Klaus J., 28.03.2019

    da diese DVD ein Geschenk war, kann ich nichts dazu sagen. Die Aussschnitte bei sky haben mir wieder viele Erinnerungen wachgerufen. War eine schöne Zeit.

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  • 5 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    juergen m., 01.04.2019

    Queen, super Gruppe, super Kinofilm, super DVD. Der Film hat mit Recht 2019 vier Oskars abgeräumt! Die DVD ist Pflicht für jeden Queen-Fan!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin W., 29.03.2019

    Ich war von dem Film schon im Kino begeistert. Und deshalb war klar, dass ich die DVD haben muss - einfach einzigartig.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rainer T., 31.03.2019

    Wer Queen und Freddy nachtrauert, ein absolutes muss´und ein Trost...

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion T., 13.04.2019

    Ein zum Weinen schöner Film, der den Oscar mehr als verdient hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anica L., 29.04.2019

    Super Film mit tollen Musikausschnitten.
    Schnelle Lieferung

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rosemarie S., 01.04.2019

    Toll, auch für Nicht Queenfans. Immer wieder sehenswert

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Erika G., 03.05.2019

    Der Film Bohemian Rapsody ist unbedingt sehenswert, allerdings muss man die Musik von Freddy Mercury mögen.
    Er zeigt den Anfang seiner Karriere, sein Werdegang, sein Leben.. Seine sexuellen Neigungen und schade, dass er nur 34 Jahre alt wurde.
    Ich werde die DVD die ich bei Weltbild gekauft habe, sicherlich mehrmals ansehen.

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  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelika S., 30.07.2019

    Ich bin kein Queen- Fan, aber ich mag die Musik und somit hat mich auch die DVD interessiert. Der Film hat mich begeistert, von Anfang an Spannung, bekannte Songs und schauspielerische Leistung, was will man mehr. Ich würde diesen Film empfehlen, auch wenn man nicht Queen-Fan ist, ein Highlight.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge B., 11.05.2019

    Ein Film der unter die Haut geht,wenn man Queen Fan ist.
    Erst habe ich gedacht Freddy kann man nicht so darstellen wie er auf der Bühne war.
    Am Ende vom Film hat man wirklich gedacht ,da steht Freddy auf der Bühne und ich hatte richtig Pippi in den Augen.

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    janein
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