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  • 5 Sterne

    29 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia R., 09.11.2017

    Ein Irland -Roman mit Überraschungen. Schon auf den ersten Seiten war klar, dass es sich bei „Zu Hause bei
    dir“ nicht um einen der üblichen Liebesromane handelt. Die
    unkonventionelle Sprache zieht einen direkt ins Buch. Nina kam mir das
    ganze Buch über vor, als würde sie mir, und nur mir, ihre Geschichte
    erzählen. Ich habe sie gerne begleitet auf ihrer Reise durch das
    wunderschöne Irland. Ich habe viel mit ihr gelacht und auch geweint. Und
    ihre mitreisende Freundin ist einfach nur zum liebhaben. Dieser Roman
    hat eine Tiefe, die ich nicht erwartet hätte. Ninas Gefühlswelt ist so
    intensiv, dass ich am Ende schlucken musste. Damit hatte ich nicht
    gerechnet. Das Ende ist überraschend und kommt so leise daher, dass es
    umso tiefer in mein Herz ging. Kein Knalleffekt und doch ein Treffer.
    Genau da, wo es am meisten weh tut. Ninas Entwicklung ist der Autorin
    hervorragend gelungen, Irland wurde in vielen Facetten dargestellt und
    auch dass Liebe nicht immer leicht ist, ist sehr anschaulich
    beschrieben. Alles in allem ein Roman, den ich gerne gelesen habe und
    den ich nach dem ersten Drittel nicht mehr aus der Hand legen konnte.
    Die Autorin merke ich mir!

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  • 5 Sterne

    19 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cornelia R., 16.10.2017

    Ich habe die Leseprobe zu diesem Buch wirklich genossen und war enttäuscht, dass nach drei Kapiteln "Schluss" war mit dem Lesevergnügen. Das Buch liest sich leicht, angenehm, vom Stil her frisch, ein bisschen frech und herrlich unkompliziert. Auf jeden Fall ungekünstelt und dem Anspruch auf Unterhaltung gerecht werdend. Man ist nach der Leseprobe gespannt darauf, mehr zu erfahren, weiter mit den Agitatoren unterwegs zu sein und mitzuerleben, was für spannende Abenteuer dieser Irlandaufenhalt wohl noch für sie bereithält.

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  • 5 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Katharina H., 22.11.2017

    Dem hektischen Stress des Alltagslebens und einer gescheiterten Liebe entfliehen - das will Kinderbuchautorin Nina. Und so fährt sie mit
    ihrer besten Freundin Julia im Frühling nach Irland. Back to the roots, mit Pferd und Planwagen durch County Laois, Irlands Midlands.
    Gemütlich zuckeln sie über schmale Strassen von Farm zu Farm, geniessen die Natur trotz Eiseskälte, Dauerregen und ungebetenen Mitreisenden. Doch kann sie tatsächlich all ihren Schmerz vergessen? Gefühle, Hoffnungen und Zukunftspläne einfach so hinter sich lassen, wenn unerwünschte Erinnerungen immer wieder hochkommen? Und dann rüttelt jemand an Ninas verletztem Herz und bringt wieder Licht in ihr Leben.
    "Zu Hause bei dir" ist eine wirklich wunderschöne Geschichte von Jette Jenisch. Vor der grandiosen Kulisse Irlands zieht die Hamburger Autorin durch ihren angenehm frischen und locker-leichten Stil den Leser sofort in den Bann der Geschichte. Ihre Charaktere sind authentisch und machen Lust auf mehr.
    Anschauliche Beschreibungen lassen die schönen Schauplätze lebendig werden und zeigen, dass die Autorin selbst auf der grünen Insel war und wie sehr sie das Land liebt.
    Wer hier eine seichte Liebesgeschichte erwartet, liegt falsch. Die Handlung ist in keiner Weise vorhersehbar, sondern überrascht immer
    wieder aufs neue. Bitte, bitte mehr davon!

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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Starsearcher, 10.08.2021

    „Show, don‘t tell“ ist ein Grundsatz aller Romanschriftsteller. Erzähle deinem Leser nicht nur, was passiert, sondern nimm ihn mit in die Szenen.
    Genau das habe ich vermisst, als ich mit Jette Jenischs „Zu Hause bei dir“ begonnen habe. Die an sich interessante Pferdekutschfahrt durch Irland liest sich wie ein Reisetagebuch. Dabei ist die Autorin durchaus wortgewandt und der Text ist voller witziger Metaphern. Aber so fast ganz ohne Gespräche wurde ich mit den Personen nicht warm, obwohl sie mir durchaus sympathisch waren.
    In der zweiten Hälfte des Buches besserte sich das. Das letzte Viertel war dann, wie ich mir einen Roman vorstelle. Getragen von Gesprächen, die den Leser mitten ins Geschehen stellen, ihn mitfiebern und auch den Kopf schütteln lassen. Manche Entscheidung konnte ich nicht nachvollziehen, aber in einem Buch muss ja nicht jede Person das tun, was ich für richtig halte.
    Am Schluss habe ich einige Tränchen verdrückt. Die Autorin bringt die Handlung zu einem runden Abschluss, der auch etliche Fragen beantwortet, die während der Lektüre aufgetaucht sind.
    Jette Jenisch lässt den Leser an ihrem grossen Wissen über Irland und über Pflanzen teilhaben. Ich habe einiges gelernt und das Buch lässt sich durchaus flüssig lesen, obwohl mir die Fülle der Metaphern dann doch irgendwann etwas zu viel wurde. Ich bin gut unterhalten worden, auch wenn es aufgrund des Tagebuchcharakters der ersten Hälfte knapp nicht zum vierten Stern gereicht hat.

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  • 4 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    cybergirl, 30.11.2017

    Nicht nur ein Liebesroman

    Nina hat Liebeskummer. Jan ist einfach aus ihrem Leben verschwunden.
    Er geht nicht ans Telefon wenn sie anruft und beantwortet keine Email.
    Ninas Schmerz ist gross. Ihre Gedanken drehen sich im Kreis und sie kann nicht mehr schreiben was für sie als Kinderbuchautorin schlecht ist.
    Kurz entschlossen reist Nina mit ihrer besten Freundin Julia nach Irland um dort mit einem Planwagen durchs Land zu ziehen und auf andere Gedanken zu kommen.
    Doch auch hier spielt das Schicksal ihr einen Streich. Es ist kalt in Irland, dazu regnet es ununterbrochen und zu guter Letzt trifft sie auf eine Familie mit zwei Kindern die, dieselbe Route haben.

    In ihrem neuen Buch „Zu Hause bei dir“ entführt Jette Jenisch den Leser nach Irland.
    Die Geschichte ist in der Ich-Form aus der Sicht von Nina geschrieben. Zu Beginn musste ich mich an die etwas unkonventionelle Sprache gewöhnen, dass ging aber recht schnell. Nina war mir dann auch gleich sympathisch, allerdings ist sie ein etwas schwieriger Charakter.
    Sie erscheint etwas stur und unnahbar. Schnell merkt man aber, dass sie sehr verletzlich ist und einen Schutzwall um sich gebaut hat da sie einmal sehr verletzt wurde oder einen grossen Verlust erlitten hat.
    Die einzige Person, die einen richtigen Zugang zu ihr hat ist ihre Freundin Julia.
    So reisen die zwei Frauen durch Irland und Nina hofft ihre Gedanken ordnen zu können. Hier lernen sie die Familie Hansen kenne die mit ihren zwei Kindern die gleich Route gebucht haben. Am Anfang ist Nina davon nicht begeistert doch die kleine Tochter der Hansens erobert Ninas Herz.
    Jette Jenisch beschreibt die Landschaft Irlands so visuell, dass man die Bilder vor seinem inneren Auge förmlich sehen kann.
    „Zu Hause bei dir“ hat sich sehr schnell gelesen. Am Ende werden alle Fragen die man sich beim Lesen stellt beantwortet.
    So ist es genau das richtige Buch für die bevorstehende kalte Jahreszeit mit dem man es sich bei einer heissen Tasse Tee oder nach Ninas Art mit einem Latte Macchiato mit einem grossen Schuss Baileys gemütlich machen kann.

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monice N., 12.12.2017

    "Zu Hause bei dir" von Jette Jenisch,



    ist ein wirklich mitreisender Roman. Die Autorin nimmt uns zusammen mit ihrer Hauptprotagonistin Nina, mit auf eine Reise nach Irland. Den Roman darf der Leser aus Sicht der Protagonistin lesen, was wirklich sehr passend ist, denn so kann man sich sehr gut in die Gefühle von Nina einfühlen und ihre Entscheidungen besser verstehen. Auf dem Trip durch Irland, kommt es immer wieder zu Amüsanten Situationen, so das es nie langweilig oder öde wird. Sehr schön beschrieben ist hier auch die Landschaft, die Lust auf eine reise macht. Nina wirkt zu beginn des Buches sehr distanziert und unnahbar, doch das wandelt sich sehr schnell, schneller als von mir erwartet. Es macht sehr viel Spass, ist aber auch sehr Emotional und verzaubernd. Durch die ständige Veränderung in der Geschichte, wird eine gewisse Spannung aufrecht erhalten, denn das Ende kann man hier nicht vorher sehen.

    Jedem viel Spass, mit einer erfrischenden und wirklich ergreifenden Geschichte. Denn hier darf man nicht nur mit erleben, sondern mit fühlen.



    Zum Inhalt:

    Nina fährt mit ihrer besten Freundin Julia auf einen Trip nach Irland. Endlich raus aus Hamburg versucht sie, die noch tiefsitzende Enttäuschung über den Bruch mit ihrem besten Freund Jan, endlich hinter sich zu lassen. Zu ihrem Leidwesen, begleitet sie eine junge Familie auf ihrem Trip. Schnell muss Nina feststellen, dass die Kinder in ihr einiges mehr auslösen und sie trotz des vielen Regens und der Anstrengungen, den Trip geniessen kann. Als sie wieder in Hamburg ankommen, holen sie allerdings auch die Gefühle wieder ein. Nina flüchtet sich nach Irland in die Arme eines Fremden und muss nicht nur Enttäuschungen einstecken, sie schafft es auch endlich durch ihre Freunde sich alten Geistern zu stellen.

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nisowa, 08.12.2017

    In " Zu Hause bei dir " versucht Nina durch einen Urlaub in Irland mit ihrer besten Freundin Julia über ihre grosse Liebe hinweg zu kommen.
    Doch so einfach ist es nicht, da ihre Gedanken viel in der Vergangenheit hängen bleiben. Und das damals erlebte , wiederholt zu erleben.
    Die Geschichte ist teil melancholisch, teils humorvoll.
    Man darf mit Nina die Reise ihres Leben miterleben und die verschiedensten Emotionen mitfühlen.
    Dennoch ist die Story spannend und abwechslungsreich.
    Das Buch bekommt von mir eine Lese/ Kaufempfehlung und 5 Sterne.

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela P., 25.02.2018

    Inhalt:
    Die Kinderbuchautorin Nina aus Hamburg lebt getrennt und macht eine schwierige Zeit durch. Mit ihrer Freundin Julia macht sie sich auf den Weg nach Irland um abzuschalten und wieder zu sich zu finden.
    Auf ihrem Trip durch Irland werden die beiden von einer Familie mit 2 Kindern begleitet. Nina mag keine Kinder und ist absolut nicht begeistert davon.
    Immer wieder schleicht sich Ninas Ex in ihren Kopf und sorgt somit für Verwirrung.
    In einem Pub lernt Nina Timothy kennen...

    Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen und die Kapitelüberschriften mit Ortsangabe erleichtern die Orientierung.
    Die Irische Landschaft wird gut beschrieben, man denkt beim Lesen, dass man selbst vor Ort ist.
    Der Spannungsbogen ist konstant und man erfährt erst kurz vor Schluss, wie es mit Nina und ihrem Ex ausgeht.

    Fazit:
    Eine leichte Lektüre für zwischendurch, die teilweise auch zum Nachdenken anregt.

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  • 3 Sterne

    SteffiFee, 21.08.2021

    Eine Reise löst keine Probleme

    Inhalt: Mit Tränen im Gepäck reist Nina gemeinsam mit ihrer Freundin Julia nach Irland. Sie will die Vergangenheit hinter sich lassen und Jan - ihren Freund, mit dem sie sich vor der Abreise gestritten hat. Der Liebeskummer wiegt schwer, aber auch noch etwas anderes, das Nina nicht verarbeitet hat. Nun hofft sie, auf einer Caravan-Tour allen Kummer zu vergessen, stattdessen kommt neuer Kummer dazu. Die Tour läuft anders als erwartet, denn das Wetter spielt nicht mit, es ist kalt und nass und Mitreisende sind auch noch ein Paar mit zwei nervigen Kindern. Obwohl Nina Kinderbuchautorin ist, möchte sie am liebsten nur fliehen so bald Kinder in ihrer Nähe sind. Am liebsten möchte sie auch keine Männer mehr in ihrer Nähe haben, bis sie Timothy kennenlernt. Kann der attraktive Ire ihr Herz erobern? Die Reise hält einige Abenteuer für Nina parat, aber ob Irland auch das erhoffte Wunder der inneren Befreiung vollbringen kann?

    Meine Meinung: Gut gefallen haben mir der Schreibstil und die Reiseeindrücke von Irland. Die Autorin beschreibt sehr anschaulich die Landschaft und Sehenswürdigkeiten, dabei habe ich auch einiges Neues erfahren. Nicht so gut gefallen hat mir die bedrückende Stimmung, die von der Hauptfigur Nina ausgeht. Sie nörgelt die meiste Zeit herum und hat negative Gedanken, denen sie sich nicht stellen will. Ich konnte ihre Handlungsweise oft nicht nachvollziehen und dachte auch, dass sie bestimmt noch sehr jung ist, bis ich gelesen habe, dass sie schon Anfang vierzig ist. Dafür hat sie sich teilweise sehr unreif verhalten. Zwischendurch geht es zum Glück aber auch lustig zu, so dass ich nicht sagen kann, dass die Geschichte eintönig oder langweilig gewesen ist.

    Fazit: Unterhaltsame Geschichte für zwischendurch mit bildhaften Beschreibungen von Irland.

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