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  • 5 Sterne

    294 von 308 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    K.F., 02.07.2021

    aktualisiert am 09.07.2021

    Als eBook bewertet

    Die sieben Schwestern (Die sieben Schwestern, Band 1)
    Maia d'Aplièse, als älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater als Babys / Kleinkinder adoptiert wurden, lebt noch in Atlantis, einem herrschaftlichen Anwesen irgendwo am Genfer See. Die Nachricht vom Tod des geliebten Vaters erreicht sie in London, während sie dort ihre Freundin Jenny besucht. Umgehend reist sie zurück und muss feststellen, dass der Vater bereits irgendwo auf See bestattet wurde. Erst als alle sechs Schwestern in Atlantis zurück sind, wird das besondere Testament des Vaters verlesen. Auf Bändern einer Armillarsphäre steht jeder Name der sechs Schwestern, Koordinaten und eine griechische Inschrift. Die sprachbegabte Maia übersetzt den Text und die Seglerin Ally entschlüsselt die Koordinaten und überreichen jeder Schwester deren Informationen. Zusätzlich mit einem Umschlag des Vaters haben sie nun die Möglichkeit nach ihren Wurzeln zu suchen, wenn sie dies wünschen.
    Als sich ihr ex Freund Zed Eszu, nach Jahren der Trennung, meldet um gemeinsam um ihre verstorbenen Väter zu trauern, entschliesst sich Maia ihre Wurzeln zu suchen und reist kurzentschlossen nach Rio de Janeiro. Dort soll sie, laut den verschlüsselten Angaben ihres Adoptivvaters das Licht der Welt erblickt haben. Mit Unterstützung von Floriano Quintelas, einem ortsansässigen Schriftstellers, entdeckt Maia ihre Familiengeschichte, fördert erstaunliche Geheimnisse und Begebenheiten ans Tageslicht und findet zu sich selbst. Kann Maia mit diesem Wissen ihre Zukunft verändern und kommt sie so ihren Schwestern wieder näher? Und welche Rolle soll Floriano in ihrem neuen Leben spielen? ...
    Feinfühlig und abwechslungsreich wird diese Geschichte aus der Sicht von Maia erzählt. Die Gefühle (u.a. Maias Unsicherheiten / Zweifel) und Gedankengänge (u.a. Rückblenden in die Kindheit mit Erlebnissen des geliebten Vaters) sind gut beschrieben. Auch die Rückblenden in das Leben ihrer Urgrossmutter, sowie der kurze Kontakt mit der Grossmutter, bereichern diese Lektüre und fachen die Spannung immer wieder neu an. Zum Schluss gibt es einen fliessenden Übergang zum nächsten Buch, in welchem aus der Sicht von Ally erzählt wird (Die Sturmschwester). Gut geschriebene Lektüre, die ich sicher nochmals lesen werde. Empfehlenswert.

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  • 5 Sterne

    193 von 261 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Janine2610, 28.03.2015

    Als Buch bewertet

    Mit "Die sieben Schwestern" habe ich nun insgesamt drei Bücher von Lucinda Riley gelesen. "Der Engelsbaum" fand ich ja schon gut, "Das Orchideenhaus" davor noch viel besser und das Exemplar jetzt hier ... hat mich wirklich, wirklich, wirklich begeistert. Ich verehre die Autorin regelrecht für ihre Gabe, so berührende und gleichzeitig fesselnde Geschichten schreiben zu können.

    Das Geschehen beginnt mit einer Schreckensnachricht für die Schwestern: ihr geliebter Adoptivvater Pa Salt ist gestorben.
    Aber dieser Mann steckt voller Geheimnisse, so hat er einer jeden Tochter einen persönlichen Brief geschrieben. Maia ist die Älteste und ihr ist auch dieser erste Band der beginnenden, 7-teiligen Reihe gewidmet. Sie ist es, die ihren Brief als erstes öffnet und die wir ein Stückchen auf dem Weg durchs Buch begleiten dürfen. In diesem Brief hinterlässt ihr ihr Vater Informationen, die ihr die Möglichkeit geben, etwas über ihre Herkunft zu erfahren. Auch der Satz "Lass dich niemals von der Angst leiten.", der zu Maia wie die Faust aufs Auge passt, hat Pa Salt ihr zukommen lassen und hilft ihr nun, sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Familie zu machen. Ihr Weg führt sie nach Brasilien, nach Rio de Janeiro ...

    Und was Maia da alles ausgräbt, hauptsächlich über ihre Urgrossmutter Izabela, das war sooo schön und wundertraurig und berührend zu lesen, aber teilweise auch verblüffend, erfreulich und ja, auch zum Zornigwerden. ;) - Also beim Lesen dieses Buches durchlebt man eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die es in sich hat.
    Wir reisen nach Rio und nach Paris, in die Jahre 1927-1929. Die Autorin gibt uns hier geschickte und interessante Einblicke zur Entstehung des Cristo, lässt uns Teil einer unfassbaren Liebesgeschichte werden und entführt uns somit auch in eine Welt voller Herzschmerz und Trauer.

    Ich bin immer wieder aufs Neue ganz fasziniert davon, dass ich von Familiengeheimnissen so gebannt bin. Die Enthüllungen sind natürlich das Beste an der ganzen Sache: habe ich was Neues herausgefunden, war ich jedes Mal ganz entzückt davon. ;-)

    Also ein Buch zum Träumen und Fallenlassen. Eines, das man gerne so lange wie möglich auskosten möchte, weil es so wunderschön ist.
    Eine unbedingte Leseempfehlung gibt es von mir dafür.
    Ich kann es kaum erwarten, den zweiten Band zu lesen!

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  • 5 Sterne

    164 von 238 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Else D., 02.03.2016

    Als eBook bewertet

    Dieser Schriftstellerin ist es hervorragend gelungen den ansonsten oft einfallslosen Romanemarkt mit einmaligen Vacetten zu beleben. Der Wandel zwischen Gegenwart und Vergangenheit unter Einbezug realer Personen ist in den ersten beiden Büchern einfach perfekt gelungen. Spannung von der ersten bis zur letzten ... n e i n nicht Seite, ich warte gespannt auf die restlichen Bücher der Serie. Obwohl die ersten beiden Geschichten auch im Einzelstück abgeschlossen sind, bleiben offene Fragen zum Beispiel nach dem geheimnisvollen Pa Salt, hier lässt die Schriftstellerin immer nur Tröpfchenweise etwas Neues über ihn einfliessen. Auch würde es mich nicht wundern, wenn zu guter Letzt Merope zum Leben erwacht.

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  • 5 Sterne

    132 von 185 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristall, 01.03.2017

    Als Buch bewertet

    Vorab, das Tschenbuch kann ich nicht empfehlen, da mir das Ganze zu klein und winzig geschrieben war. Man hat beim Taschenbuch Mühe nicht in den Zeilen zu verutschen, deshalb kaufe ich die nächsten Bände im festen Einband! Das tut aber der Geschichte keinen Abbruch. Lucinda Riley hat einen einfachen aber schnell lesbaren Schreibstil, der sehr emotional und bildlich. Das hat den grossen Vorteil das man die Geschichte schnell wegliest. Dieses Buch ist der Auftakt einer emotionalen Serie einer Familie bzw. 6 Frauen die auf den Spuren ihrer Herkunft sind denn ihr Vater hat sie alle adoptiert. Dieser erste Band ist eine wunderbare Einführung, man bekommt einen sehr bildhaften Einblick in das Leben, lernt jede Schwester schon ein wenig kennen und nach dem Tod von Pa Salt (Vater) beginnt das Abenteuer und man begleitet die älteste Tochter, Maia, zu ihrer eigentlich Herkunft nach Brasilien. Die Autorin schafft es auf Grund ihrer Beschreibung und ihrer hervorragenden Recherche einen in den Bann zu ziehen. Brasilien wird beim Lesen lebendig, die Stadt Rio, der Cristo und der Corcovado, sowie der Bossa Nova...und man spürt das die Hauptfigur Maia Gefallen daran findet das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften. Es ist eine Reise zu Maia's Ich.
    Man bekommt definitiv Lust auf die nächsten Bände...

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  • 5 Sterne

    110 von 157 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Conny S., 23.03.2015

    Als Buch bewertet

    Der Roman „Die sieben Schwestern“ von Lucinda Riley hat mich sehr gefesselt, ich konnte das Buch nur schweren Herzens aus der Hand legen.
    Es enthält Spannung und natürlich jede Menge Liebe. Der Schreibstil der Autorin macht es zu einem sehr schönen Buch, dass ich gerne weiterempfehle.
    In der Geschichte geht es um Maia, die Älteste von 6 Schwestern, die alle von Pa Salt adoptiert wurden. Der Titel bezieht sich auf das Sternenbild der sieben Schwestern, nachdem die Adoptivtöchter benannt wurden. Nach dem Tod ihres Vaters erfährt Maia etwas über Ihre Herkunft und begibt sich auf die Suche nach dieser. So landet sie in Rio de Janeiro und erhält dort auf der Suche nach ihrer Familie und ihrer Vergangenheit Hilfe von Floriano, einem Autor dessen Buch sie ins Französische übersetzt hat. Parallel wird auch die Geschichte von Maia´s Urgrossmutter Izabela erzählt. Diese spielt in den Jahren 1928/1929 und bindet auch die Entstehung der berühmten Christo-Statue mit ein.
    Ich freue mich auch schon sehr auf die Geschichte der anderen Schwestern und hoffe, dass diese Bücher auch so schön sind. 

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  • 5 Sterne

    112 von 177 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne H., 24.11.2016

    Als Buch bewertet

    Tolles Buch mit spamnender Familiengeschichte und Reise in die Vergangenheit.
    Ich persönlich liebe solche Bücher, die mit vergangenen Familiengeschichten zu tun haben. Eintauchen in andere längst vergangene Welten! Kann das Buch nur empfehlen und werde auch die anderen Teile lesen!!!

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  • 1 Sterne

    68 von 86 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LAKOTA, 12.05.2022

    aktualisiert am 03.06.2022

    Als Buch bewertet

    Ich hatte mir das Buch ausgeliehen (zum Glück!), genau wie alle anderen Bände, die mir von einer Bekannten zur Verfügung gestellt wurden.

    Ich fand das Buch schlecht, wobei ich erwähnen muss, dass ich nach 55 Seiten aufgegeben habe.
    Anfangs war es sehr anstrengend - all die detailgenauen Beschreibungen jeder einzelnen Schwester, die dazu noch haarsträubende Namen besitzen, die man kaum aussprechen kann!
    Die Handlung ist einfach unrealistisch, flach und an den Haaren herbei gezogen. Totaler Quatsch! Wer auf so etwas steht, bitte schön... Für mich war das kein gutes Buch!
    Eine Bekannte hat es durch gelesen und sich eher durch gequält. Keine Spannung, alles zieht sich in die Länge und werden die Schwestern noch anfangs so detailgenau beschrieben, finden sie kaum noch Erwähnung.
    Das Cover ist wie immer bei der Autorin top!
    Aber die Handlung war diesmal echt flop!
    Habe kein Interesse an den anderen Bänden, weil mich allein schon die schwer lesbaren Namen der Schwestern abschrecken.
    Sorry! Das Buch wird bei ihren Fans sicher Zuspruch finden, aber ich konnte mich mit dem Roman nicht anfreunden. War einfach alles zu unrealistisch.

    Natürlich hat mich das Ableben der Autorin letztes Jahr im Juni schwer bestürzt und traurig gemacht. Mit "Der Engelsbaum" bleibt sie mir in sehr guter Erinnerung. Ihr früher Tod reisst eine Lücke in die Autoren-Welt. Vielleicht hören wir demnächst noch mehr von ihrem Sohn.... !?!

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  • 5 Sterne

    68 von 106 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carina, 12.04.2015

    Als Buch bewertet

    Maia lebt als einzige von sechs Schwestern noch auf dem luxuriösen Anwesen ihres Adoptivvaters am Genfer See in der Schweiz. Ihre jüngeren Schwestern Ally, CeCe, Star, Tiggy und Elektra (die auch alle adoptiert sind) haben sich bereits in der ganzen Welt zerstreut und führen dort ihr Leben. Doch eine Schreckensnachricht bringt die sechs Schwestern schnell wieder zusammen. Ihr geliebter Vater Pa Salt ist gestorben. Er hat all seinen Töchtern eine Nachricht hinterlassen – und so kommt es, dass Maia plötzlich den Schlüssel zu ihrer Herkunft in den Händen hält. Anscheinend wurde sie in Rio de Janeiro geboren. Kurzerhand fliegt Maia nach Rio, um ihre bisher unbekannte Vorgeschichte zu ergründen. Dabei stösst sie auf die Spuren von Izabela Bonifacio, die in den 1920er Jahren gelebt hat – und auf eine tragische Liebesgeschichte.

    Mit „Die sieben Schwestern“ habe ich nun mein erstes Buch von Lucinda Riley gelesen. Was soll ich sagen… ich bin verzaubert! Die Autorin besitzt eine wundervolle Sprache, die dazu führt, dass der Leser tief in das Geschehen eintauchen kann.

    Die Geschichte spielt an mehreren Schauplätzen: am Genfer See, in Rio de Janeiro und in Paris. Ausserdem wechselt die Zeit von 2007, der Gegenwart immer mal wieder in die 1920er Jahre – in die Vergangenheit. Dort lernen wir die junge und schöne Frau Izabela Bonifacio kennen, welche sich als Maias Urgrossmutter entpuppt. Sie erfährt, dass Izabela eine wunderschöne, aber tragische Liebesbeziehung geführt hat. Darüber hinaus erfährt der Leser einiges über die Entstehung des Cristo, dem Wahrzeichen von Rio de Janeiro.
    Dadurch, dass von Maias Familiengeheimnis immer nur ein Stückchen offenbart wird, bleibt die Handlung konstant spannend und man fiebert gebannt mit, was als nächstes geschieht.

    Dieses Buch kann man so richtig geniessen. Es ist geheimnisvoll und berührend, wunderschön und traurig, bezaubernd und erschütternd. Und das Beste: Es ist der Auftakt einer siebenteiligen Reihe. Jeder Teil ist einer anderen Schwester gewidmet, wobei hier im ersten Band gesagt wird, dass es nur sechs Schwestern gibt – und nicht sieben. Das macht das Ganze noch spannender, wie ich finde.

    Ich vergebe 5 Sterne.

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  • 5 Sterne

    95 von 145 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heike L., 07.06.2015

    Als eBook bewertet

    Einfach ein fesselndes Buch, klasse zu lese, man ist mitten drin.

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  • 5 Sterne

    80 von 132 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marion S., 05.12.2016

    Als Buch bewertet

    Die Geschichte spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen und ist sehr spannend. Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen und bin sehr gespannt, wie die anderen Schwestern das Rätsel ihrer Herkunft lösen und wohin es die anderen verschlägt. Das Rätsel um Pa Salt wird hoffentlich im letzten Band gelüftet? Kann es kaum erwarten, den zweiten Band (Sturmschwester) zu lesen!

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  • 5 Sterne

    61 von 99 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Niknakswelt, 05.03.2017

    Als Buch bewertet

    Inhalt:
    Maia ist die älteste der Schwestern, die alle von Pa Salt adoptiert wurden. Als ihr Adoptivvater stirbt, hinterlässt er ihr einen Brief mit einem Hinweis auf ihre leibliche Familie. Ihre Reise führt Maia nach Brasilien. Schritt für Schritt erfährt Maia die Geschichte ihrer leiblichen Familie.

    Mein Kommentar:
    Dieses Buch ist das erste in einer siebenteiligen Reihe von Lucinda Riley. Zu diesem Zeitpunkt (3/2017) sind bislang nur die ersten drei Bände erschienen. Jedes Buch dreht sich um eine andere Schwester.

    Wie gewohnt war der Schreibstil von Lucinda Riley super. Sie schafft es einfach mitreissend, spannend, locker und gefühlvoll zu schreiben und ihre Leser damit in ihren Bann zu ziehen.

    Das Buch ist abwechselnd aus der Gegenwart und aus der Vergangenheit geschrieben. Es sind immer einige Kapitel aus der jeweiligen Zeit geschrieben. Der Wechsel der Zeiten ist immer sehr übersichtlich gestaltet, sodass man durch die Zeitsprünge keine Probleme bekommt und der Lesefluss nicht unterbrochen wird.

    In der Vergangenheit erzählt meistens Izabela Bonifacio ihre Geschichte. Wenige Male kommen auch Gustavo Aires Cabrals und Laurent Brouilly zu Wort. Die Gegenwart ist fast ausschliesslich aus der Sicht von Maria d'Aplièse geschrieben. Nur der Epilog erzählt ihre Schwester Ally.

    Die Geschichte besteht aus zwei verschiedenen Handlungssträngen. Man findet jedoch einige Parallele zwischen den beiden Geschichten, vor allem da diese eng miteinander verbunden.

    Das Buch von Lucinda Riley verführt uns in das vergangene Rio de Janeiro in die Zeit des Baues der Christusstatue.

    Die Beschreibungen der Vergangenheit sind sehr gelungen und vor allem detailgetreu. Die historischen Fakten sind super recherchiert. Durch das Buch habe ich einige neue Fakten erfahren, die ich sicher nicht so schnell vergessen werde. Mir war zum Beispiel neu, dass die Christusstatue in Rio aus lauter kleinen Specksteindreiecken besteht. Durch dieses Buch wird die Vergangenheit sehr gut näher gebracht.

    Die Charaktere sind sehr liebevoll und detailgetreu gestaltet. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte einfühlen und in die Personen hineinversetzten.

    Das Buch ist mit seeeeehr vielen Geheimnissen bespickt. Diese werden sehr langsam und bruchstückhaft aufgelöst. Einige jedoch wurden noch nicht aufgelöst. Diese Geheimnisse werden wahrscheinlich im Laufe der nächsten sechs Bücher gelüftet.

    Mein Fazit:
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Ich liebe die Bücher von Lucinda Riley. Ich freue mich schon darauf die weiteren Bände dieser viel versprechender Reihe zu lesen und mit den Protagonisten auf Reise zu gehen.

    Ganz liebe Grüsse,
    Niknak

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  • 2 Sterne

    54 von 82 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kerstin, 20.04.2015

    Als Buch bewertet

    Es ist wie ich finde schwieriges Buch. Dies ist der erste Band der Reihe von Lucinda Riley. Als Auftakt war es nicht schlecht, hat mich aber auch nicht vom Hocker gerissen. Für meine Person wird schon im ersten Band so Einiges unnötig in die Länge gezogen, wie z.B. die komplette Vorstellung der Familie bzw. der Schwestern bis Seite 93 unnötig und langwidrig. Die Geheimnisse um das Siebengestirn und die Schwester bieten so viel Potential, wo ich mich dann frage ob man da unbedingt jede Schwester einzeln beleuchten muss, wobei sich der Aufbau, wie bei allen Rileys immer und immer wieder wiederholt. Eigentlich ist sie ja auf der Suche nach ihrer Mutter. Doch irgendwie wird das Leben um 1927 von der Urgrossmutter als Faktum beschrieben und das in aller Ausführlichkeit. Der Sprung ist zu gross, der da beschrieben wird. Denn drei Generationen zuvor zu beschreiben und noch beim Lesen, im Kopf zu behalten ist eben schwierig. Die Protagonistin Maia bleibt mir leider zu blass und handelt für mich an einigen Stellen nicht sehr nachvollziehbar. In dem Buch fragt man nie nach, wer ist mein Vater, der mich adoptiert hat? Was hat das alles auf sich? Und das Ende was ja eigentlich eine Liebesgeschichte für Maia sein sollte - ist sowas von offen, das der Leser sich da so seine eigenen Gedanken machen darf oder soll! Für mich ist das Alles nicht rund in der Geschichte! Gebe aber trotzdem den weiteren Bände eine Chance.

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  • 5 Sterne

    26 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia, 17.05.2015

    Als Buch bewertet

    Lucinda Riley nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Reise vom Genfer See bis nach Rio de Janeiro und nach Paris. Mit den Sieben Schwestern ist der Autorin wieder ein absoluter Bestseller gelungen.
    Die Geschichte der Sieben Schwestern basiert auf den Mythos der Plejaden, jenes bekannten Sternenhaufens im Gürtel des Orion - auch
    das Sieben-Gestirn genannt. Ein dramatisches Ereignis - der plötzliche Tod des Adoptivvaters Pa Salt führt alle Schwestern bei einem Treffen
    voller Trauer auf dem herrschaftlichen Anwesen Atlantis am Genfer See zusammen. Sie alle wurden als sie sehr klein waren von Pa Salt
    adoptiert. Keine von ihnen kennt ihre Wurzeln der Vergangenheit. Nun erhält jede von Ihnen einen Umschlag mit Hinweisen auf ihre Vergangenheit. Maia ist die älteste von sechs Schwestern. Als sie nun plötzlich den Schlüssel zu ihrer Herkunft in den Händen hält und erfährt, das sie in Rio de Janeiro geboren wurde, fasst sie den Entschluss zu einer Reise nach Rio, um das Rätsel ihrer Vergangenheit zu ergründen.
    Dabei stösst sie auf eine tragische Liebesgeschichte ihrer Familie aus den 1920 Jahren. Diese schicksalhafte Reise führt Maia an einen
    grossen Wendepunkt in ihrem Leben.
    Mich hat dieser wundervolle, spannende und berührende Roman total gefesselt. Durch die detailgenaue Beschreibung fühlt man sich als Leser
    mitten im Geschehen der Geschichte. Besonders eindrucksvoll fand ich auch die Entstehungsgeschichte des Cristo in Brasilien.
    Diesen Roman muss man unbedingt gelesen haben.

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  • 4 Sterne

    65 von 115 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Roswitha P., 10.12.2016

    Als Buch bewertet

    Spannend! Man möchte das Buch nicht aus der Hand legen.
    Ich freue mich auf die nächsten Bände dieser Serie.

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  • 5 Sterne

    13 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    de.Susi, 11.07.2020

    Als Hörbuch bewertet

    In „Atlantis“ einem grossen Anwesen, am Genfer See, wachsen behütet und geliebt sechs Schwestern auf, die unterschiedlich nicht sein könnten. Ungewöhnlich erscheint, dass alle von ihrem geliebten Vater „Pa Salt“ adoptiert wurden; allerdings schienen sie ihre Herkunft nie zu hinterfragen. Als er für alle sehr überraschend stirbt, hinterlässt er jeder einen Brief mit Hinweisen zu ihrer Herkunft. Maia, die Älteste beginnt als erste das Geheimnis ihrer Vergangenheit nachzuspüren – ihre Nachforschungen führen sie bis nach Rio de Janeiro, wo sie beginnt Nachforschungen anzustellen. Es enthüllt sich eine Familiengeschichte, welche bis in die 1920er Jahre zurückreicht und tragische Parallelen zu ihrem Leben aufzeigt. Diese Erfahrungen sind letztendlich sehr hilfreich für ihre weitere Entwicklung.
    Aufgrund des guten Feedbacks (und möglicher Fortsetzung) habe ich mich für dieses Hörbuch entschieden. Ehrlich gesagt hatte ich mich anfänglich gefragt, woher die positiven Bewertungen kommen – wäre es ein Buch, hätte ich vielleicht abgebrochen…
    Aber: das Durchhalten lohnt sich auf jeden Fall, denn die Handlung nimmt sehr an Fahrt auf – und vor allem die geschichtlichen Rückblenden, welche Stück für Stück die Familientragödie enthüllen, sind sehr faszinierend und fesselnd.
    Sehr gern empfehle ich dieses Buch weiter und werde die Geschichte der Schwestern weiterverfolgen.

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  • 5 Sterne

    52 von 94 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin Kofler, 24.03.2015

    Als eBook bewertet

    Maia, eines von 6 Adoptivkinder, erfährt nach dem Tod ihres Adoptivvaters Einzelheiten ihrer Herkunft. Überstürzt bricht sie nach Brasilien auf, und beginnt mit der Suche nach ihrer Familie. Der einzige Anhaltspunkt ist eine Adresse in Rio de Janeiro. Ein einheimischer Schriftsteller, dessen Buch sie ins französische übersetzt, hilft ihr bei ihren Nachforschungen. Anhand von Briefen erfährt sie von der tragischen Liebesgeschichte ihrer Vorfahrin mit einem französischen Bildhauer.
    Die Autorin versteht es, die Geschichte der Vorfahren von Maia mit er ihren zu verflechten und als alle Geheimnisse aufgedeckt sind, erkennt Maia wie wichtig es für ihr Leben ist, das alles in Erfahrung gebracht zu haben. Selbst die bittere Wahrheit über ihre Mutter überschattet nicht ihr Leben sondern bereichert es schlussendlich . Sie kann endlich auch selbst mit ihrer eigenen Vergangenheit Frieden schliessen, denn ihre unglückliche Liebe, die frühe Schwangerschaft und die Freigabe ihres Babys zur Adoption lagen schwer auf ihrer Seele. Die Reise in die Vergangenheit, die Suche nach ihrer Herkunft, verhelfen ihr zu einem Neustart in ein glückliches Leben.
    Ein sehr starkes Buch von Lucinda Riley.

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  • 1 Sterne

    24 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    LAKOTA, 07.06.2023

    Als eBook bewertet

    Als Buch bewertet

    Auf Seite 55 abgebrochen und auch nicht wieder begonnen. Das sagt alles, oder? Anfangs wird zu sehr über alle Schwestern erzählt, man blickt kaum durch, die Namen sind haarsträubend. Danach wird kaum noch über alle Schwestern geschrieben.
    Ein sehr schwacher Anfang für eine Reihe. Habe nach den 55 Seiten, bevor ich das Buch endgültig zuklappte, hier und da was gelesen. Leider blieb die Geschichte flach, ziemlich märchenhaft. Zu den Figuren könnte ich keinen Bezug aufbauen. Für mich ein schlechtes Buch, dessen Inhalt völliger Quatsch ist.

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  • 5 Sterne

    17 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherschicksal, 04.03.2017

    Als Buch bewertet

    Ein Buch das sich zu lesen lohnt! Auch hier bleibt Lucinda Riley Ihrem Stil treu in Zeiten zu wandeln. Im ersten Band taucht man in die Welt der sieben Schwestern ein. Maia steht im Band 1 Vordergrund! Ihre Reise und Ihre Vergangenheit. Fesselnd! Man wird förmlich mit jedem Satz mehr in das Buch gezogen.Facettenreiche Charaktere bei den Schwestern unterschiedlicher sie nicht sein können. Ich konnte es nicht weg legen, erst als ich es fertig gelesen hatte! Ich freue mich auf weitere Bücher dieser Fazinierenden Serie Die sieben Schwestern :) Band 2 und 3 habe ich mir auch schon zu gelegt. Empfehlenswert! Spannend!

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  • 4 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annett H., 09.08.2020

    Als Buch bewertet

    Das Buch:
    Es handelt sich bei diesem Buch um den ersten Teil einer 7teiligen Reihe von Büchern. Jedes der Bücher kann, laut der Autorin, ohne Kenntnis der anderen gelesen werden. In jedem Teil wird das Leben einer der Schwestern beleuchtet. Innerhalb der einzelnen Romane streut die Autorin, ebenfalls nach eigener Aussage, Hinweise, die im letzten Teil zu einer grossen Aufklärung bzw. Zusammenführung werden sollen. Mir gefällt diese Idee sehr, weil sie neugierig auf die anderen Geschichten macht und man vielleicht etwas aufmerksamer liest – in der Hoffnung, die angedeuteten Hinweise zu entdecken. In diesem Roman begleitet der Leser Maia d’Apliese nach Brasilien.
    Die Geschichte wird auf 2 Zeitebenen erzählt – Maias Geschichte in 2007, Izabelas Geschichte – Maias Vorfahrin – in den späten 1920er Jahren.

    Worum geht’s?
    Maia ist eine von 7 Adoptivschwestern, die gemeinsam mit Pa Salt – ihrem Adoptivvater – und seiner Haushälterin Marina – die alle nur Ma nennen – auf Atlantis aufwachsen. Alle Schwestern haben ein behütetes Leben, können sich ganz nach ihren Vorlieben entfalten und später ihrer eigenen Wege gehen. Maia ist die Einzige, die auch als Erwachsene noch auf Atlantis lebt. Eines Tages stirbt Pa Salt, was für alle ein schwerer Schock ist. Aber jeder der Schwestern hinterlässt er einen Hinweis auf ihre Herkunft.
    Maia, die von Berufs wegen Bücher ins Französische übersetzt, macht sich auf den Weg nach Brasilien auf die Spuren ihrer Vorfahren und trifft dort das erste Mal den Autor der Bücher, die sie übersetzt. Floriano entpuppt sich nicht nur als guter Fremdenführer, sondern ist auch in der Historie seines Landes bewandert. Er hilft Maia nur allzu gern, ihre Geschichte zu finden…

    Die Charaktere:
    Maia und Floriano sind die Hauptakteure in der Gegenwart. Maia ist anfangs eine sehr zurückhaltende Frau, die die Sympathie des Lesers definitiv auf sich zieht. Floriano hingegen ist eher der offene, vielleicht etwas quirlige Typ. Er ist charmant und hilfsbereit. Von Anfang an bietet er sich als Fremdenführer an, der Maia auch dabei hilft, in ihre eigene Vergangenheit einzutauchen und sie immer wieder ermutigt, weiter zu suchen. Darüber hinaus zeigt er ihr ein Leben, das völlig anders ist, als das, welches sie von zu Hause kennt. Im Laufe der Zeit taut Maia langsam auf und öffnet sich für Floriano. Am Ende vertraut sie ihm sogar ihr Geheimnis an, von dem nicht einmal ihr Vater wusste.

    In der Vergangenheit wird die Geschichte von Izabela und Laurent und die der Entstehung des Christo erzählt. Izabela soll nach dem Willen ihres Vaters einen Erben des brasilianischen Adels – Gustavo – heiraten, den sie jedoch nicht liebt. Dennoch beugt sie sich dem Wunsch. Gustavo – voll der Liebe für Izabela – gesteht ihr eine Reise nach Paris zu, auf der sie Laurent kennen lernt. Und damit ist ihr persönliches Fiasko vorprogrammiert. Vor diesem Hintergrund erklärt die Autorin herrlich leicht und verständlich die Zusammenhänge in der gehobenen Gesellschaft des 20. Jahrhunderts und der Leser muss einfach mit Izabela lachen und weinen. Die Liebesgeschichte zwischen Laurent und Izabela ist zart, aber keineswegs kitschig. Das hat mir sehr gut gefallen. Izabela ist eine verantwortungsbewusste junge Frau, die sich ihrer Pflichten stets bewusst ist und dafür auch ihr eigenes Glück opfert.

    Weniger sympathisch ist dagegen Gustavo. Seiner Familie blieb ausser dem Namen und ihrer schier endlosen Überheblichkeit nicht viel. Die Verbindung mit Izabela – Tochter portugisischer Einwanderer – gutheissen seine Eltern lediglich deshalb, weil ihr Vater erfolgreich im Kaffeegeschäft tätig ist und sie damit genügend Geld in die Ehe bringt. Gustavo kann sich nur schwer gegen seine Mutter durchsetzen, obwohl er merkt, dass diese Izabela das Leben zur Hölle macht. Dazu kommt ein schweres Alkoholproblem, mit dem er sich vor seinem eigenen Versagen flüchtet. Die Beziehung zwischen ihm und Izabela hat bei mir offen gestanden hin und wieder einen gewissen Ekel hervorgerufen, weil ich mir Gustavo als einen kleinen widerwärtigen Mann vorstellte.

    Die Verknüpfung zwischen der Vergangenheit und Gegenwart stellen Seniora Beatrix und ihre Hausdame Yara da. Sie sind im Grunde der aufklärende Mittelpart. Stück für Stück lässt die Autorin sie die Familiengeschichte erzählen und stellt auch hier wieder wunderbar verständlich die gesellschaftlichen Verbindungen dar. Mit der letztlichen Auflösung lässt sie sich sehr lange Zeit, was die Geschichte bis zum Schluss spannend hält, obwohl der Leser schon recht früh eine Ahnung hat. Und auch, dass sich die Geschichte eigentlich wiederholt, aber durch Maias Entschluss zu einem anderen Ende als damals bei Izabela kam, gefiel mir gut – selbst wenn es etwas vorhersehbar war.

    Schreibstil:
    Lucinda Riley schreibt in der Gegenwart in der Ich-Form, in der Vergangenheit in der 3. Person. Damit erreicht sie, dass sich der Leser auf die Perspektive der Protagonistin stellt und mit ihr die Geschichte von Izabela erkundet. Stück für Stück – gerade so, als wäre man selbst auf den Fährten der Vergangenheit unterwegs – setzt sich das Puzzle um die Christos Statue und Izabelas persönliche Geschichte zusammen. Der Leser taucht ein in die Dramen, die bedingt durch die damalige Gesellschaft auf der zwischenmenschlichen Ebene entstanden, ohne dass es kitschig wirken würde. Und durch die Erzählung über Brasiliens Wahrzeichen rutscht das Buch nicht in einen ausschliesslichen Liebesroman ab. Eher ist es so, dass die Geschichte zwischen Izabela und Laurent ein Bestandteil dieser Geschichte ist, das Buch aber nicht dominiert.

    Rileys Schreibstil ist locker und flüssig und lässt sich gut lesen. Obwohl das vorliegende Buch knapp 600 Seiten umfasst, wird es nicht langweilig oder zäh. Immer wieder wartet die Autorin mit neuen, spannenden Situationen und Wendungen auf. Besonders gefallen hat mir der Wechsel zwischen den Zeitebenen. Je weiter die Geschichte fortschreitet, desto deutlicher wird, inwieweit diese miteinander verwoben sind und man hat das Gefühl sich tatsächlich auf eine Reise in die Vergangenheit begeben zu haben.

    Etwas Schwierigkeiten hatte ich mit den Namen der Schwestern, da diese doch recht ungewöhnlich sind. Aber die Erklärung der Autorin, nach der sie die Schwestern in der Mythologie fand, ist schlüssig. Darüber hinaus lehnt sie ihre Geschichte an eben diese Mythologie an, schreibt sie am Ende des Buches. Ob der geneigte Mythologie-Kenner dies entdeckt oder nicht, muss ich anderen überlassen. Ich kenne mich hier nicht aus und habe mich demnach auf die Geschichte als solche eingelassen.

    Historischer Hintergrund:
    Wie gut die Autorin recherchiert hat, vermag ich nicht zu beurteilen. Für mich aber klingt die Geschichte schlüssig, wie die Statue des Christo auf den Corcovado kam. Darüber hinaus schreibt die Autorin einige Fragen / Antworten im Anhang, die Leser ihrer Bücher immer wieder stellen und erzählt hier u.a. auch über ihre Recherchen. Dies ist durchaus aufschlussreich und bringt zusätzliche Aha-Effekte.

    Fazit:
    Für Leser, die Geschichten mögen, in denen sich die Vergangenheit mit der Gegenwart vermischt, die Lust haben, über das Wahrzeichen eines Landes zu lesen und das Ganze mit einer zarten Liebesgeschichte garniert haben möchten, ist dies das perfekte Buch. Mir hat es Freude gemacht, deshalb 4 Sterne.

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  • 3 Sterne

    22 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franziska E., 08.10.2016

    Als Buch bewertet

    Dies ist jetzt mein 5. Buch von Lucinda Riley. Aufgrund sehr vieler positiver Bewertungen und auch die Verkäuferin bei der ich das Buch gekauft habe meinte das dies das beste Buch von Lucinda Riley sei, waren meine Erwartungen an das Buch hoch. Leider wurde ich aber doch sehr enttäuscht. Das Verhalten nach dem Tod des Vaters von einigen Schwestern war schon sehr merkwürdig, eine wurden schon gleich sehr unsympatisch dargestellt.
    Es kam leider gar keine Spannung auf und dieses ganze hin und her zwischen 2 Männern fand ich leider sehr sehr nervig. Da ich den 2. Band der 7 teiligen Serie mal geschenkt bekommen habe werde ich diesen aber aufjedenfall lesen, in der Hoffnung das die Geschichte wesentlich besser ist als der 1. Teil :-)

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