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Das kleine Haus am Sonnenhang (ePub)

 
 
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"Ich war glücklich in dem kleinen Haus." - Ein Buch voll Charme und Leichtigkeit, eine Ode auf die Zufriedenheit, erzählt von Alex Capus

Eine kleine Philosophie der Gelassenheit und des stillen Glücks: Alex Capus erzählt eine persönliche Geschichte über...
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Kommentare zu "Das kleine Haus am Sonnenhang"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    melange, 29.01.2024

    Als eBook bewertet

    Erinnerungen

    Zum Inhalt:
    Alex Capus denkt an eine Zeit in zurück, als er - noch nicht verheiratet und vor seinem ersten Buch - ein kleines Haus in den italienischen Bergen besass.

    Mein Eindruck:
    Ein bisschen wehmütig wird einem schon, wenn man Capus lauscht, - denn so fühlt es sich an. Als ob ein älterer Verwandter von seiner Jugend erzählt und man sitzt staunend daneben. Kerzen auf dem Tisch, Lagerfeuer inmitten von Zelten. Herrlich unaufgeregt und nahbar sieht man seine Weggefährten praktisch vor dem geistigen Auge. Falls es also keinen echten Erinnerungen sein sollten, hat Capus den Ton solcher Erzählungen perfekt getroffen. Zwar gibt es keine Höhepunkte, aber das Leben ist einfach ein langer, stetiger Fluss und manchmal benötigt man genau so eine Geschichte. Ohne grosse Tiefen ohne spektakuläre Höhen, aber echt und ein bisschen lustig, ein bisschen traurig.

    Mein Fazit:
    Schön und leider zu schnell vorbei

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  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 04.02.2024

    aktualisiert am 05.02.2024

    Als Buch bewertet

    Das grosse Sinnieren über das Glück im Kleinen

    Alex Capus erzählt „eine persönliche Geschichte über die Liebe zur Literatur und ein Leben im Einklang mit sich selbst.“ In den 1990er Jahren schreibt er in einem kleinen Haus am Sonnenhang im Piemont (Italien) seinen ersten Roman. Dabei stellt er sich auch kleinere und grössere Fragen über Zufriedenheit: Wieso jedes Mal eine neue Pizza ausprobieren, obwohl die Pizza Fiorentina prima schmeckt? Warum eine neue Bar besuchen, wenn in der bisherigen doch alles passt? Oder einen neuen Strand suchen, wenn der gefundene bereits alles bietet?

    Erster Eindruck: Ein kleines Gebäude steht allein inmitten der Natur – die Hektik der Stadt scheint weit weg zu sein.

    Ich musste gleich schmunzeln, als ich obgenannte Fragen las, denn ich kenne in meinem nächsten Umfeld auch typische Verfechter der geliebten Pizza Gorgonzola, wohingegen ich jedes Mal eine andere Variante bestelle (ausser Gorgonzola – die mag ich nicht!). Alex Capus scheint nicht an FOMO zu leiden, der Angst, etwas zu verpassen („Fear Of Missing Out“). Es hat mich amüsiert, wie seine italienische Frau da ganz anderer Ansicht in punkto Pizza oder perfekter Strand ist. Ich persönlich tendiere da eher auf die Seite seiner Frau…

    „Zwar geht alles vorüber, aber nichts gelangt je an ein wirkliches, folgenloses Ende. Rien ne se trouve, rien ne se perd, tout se transforme, wie gesagt.“

    Während des Schreibens seines Romans und Verfassens von Dutzenden von Versionen denkt der Autor auch über seine Berufskolleginnen und -kollegen nach: „Deshalb haben alle Autorinnen und Autoren, fürchte ich, irgendwo einen an der Waffel.“ Er nimmt sich davon auch gar nicht aus.

    Mir hat das grosse Sinnieren über das Glück im Kleinen sehr gut gefallen. Insbesondere erwähnen möchte ich die detaillierten Beschreibungen und der Gebrauch von eher selten eingesetzten Wörtern wie Fisimatenten, hernach, hienieden – das mag ich sehr. Das Buch ist sehr kurzweilig und mit seinen 160 Seiten auch zügig zu Ende gelesen. Ich vergebe 4 Sterne und bestelle das nächste Mal Pizza Fiorentina!

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  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cynthia M., 03.03.2024

    Als eBook bewertet

    Ich mag Bücher von Alex Capus einfach total gerne, weil er eine wunderschöne Art hat, Geschichten zu erzählen, die mir noch lange im Gedächtnis bleiben. In „das kleine Haus am Sonnenhang“ erzählt er nun eine Geschichte mit persönlichem Bezug, einen kleinen Auszug aus seinem Leben. Sehr sehr schön, besser kann ichs eigentlich nicht beschreiben.

    Zum Inhalt: die 90er in einem kleinen Dorf in Italien- der angehende Schriftsteller Alex und eine Freundin, die Jurastudentin Norah bringen ihrer Sommer in der trägen Einsamkeit der italienischen Provinz. Sie laden Freunde ein, verleben illustre Tage und wenn der Herbst naht, bleibt Alex allein zurück um zu Schreiben. Und um das Dorfleben in sich aufzunehmen

    Capus erzählt wunderbar sympathisch und bildhaft in kleinen Episoden aus seiner Erinnerung. Dabei wirkt er sehr nahbar und bringt das Leben in der italienischen Provinz sehr authentisch rüber, sodass ich das kleine Dorf, die Kneipe und deren Stammkundschaft plastisch vor Augen hatte. Die Geschichten bestechen durch ihre Alltäglichkeit die im gegebenen Kontext trotzdem etwas besonderes hat. Am liebsten wäre man selbst dabei, bei den illustren Partys im sommerlichen Garten des kleines Hauses und der Melancholie einsamer Stunden im darauffolgenden Winter

    Die Kapitel sind kurz angelegt und sehr angenehm zu lesen. Zwischen den einzelnen Geschichten liegen unterschiedlich lange Zeitintervalle, manche bauen aufeinander auf, andere stehen für sich allein. Aber sie alle verbindet das ländliche Setting und unser Autor als Protagonist. Ich finde das Buch und die enthaltenen Erzählungen einfach schön. Teils ulkig anmutende Begebenheiten, die einen aus dem eigenen Alltag entführen.

    Wer einen in sich geschlossenen Roman erwartet, der wird hier nicht fündig, wer sich aber in kleinen Anekdoten in das Italien einer anderen versetzen lassen will, der ist hier genau richtig. Irgendwo zwischen der Nostalgie des in Erinnerungen Schwelgens und der Poesie der kleinen, alltäglichen Momente ist dies ein unterhaltsames, charmantes Buch.

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