Das Glück an Regentagen, Marissa Stapley

Das Glück an Regentagen (eBook / ePub)

Marissa Stapley

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Wenn Geheimnisse eine Liebe zerstören, kann die Wahrheit sie wieder heilen?

Tausend Inseln unter einem Himmel voller Tropfen. Das ist Maes Heimat, ein kleiner Ort am St.-Lorenz-Strom. Hier in Alexandria Bay hat Mae nicht nur als Kind ihre...

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Alle Kommentare
  • Ulrike F.
    Ulrike F., 25.10.2017 Als Buch bewertet

    Mae hat mit 6 Jahren ihre Eltern unter mysteriösen Umständen verloren. Als sie 17 ist, verschwindet ihre Jugendliebe Gabriel eines Nachts ohne jede Erklärung. Mit Anfang 30 kehrt sie in ihre Heimatstadt zurück und muss feststellen, dass ihre Grosseltern jahrzehntelang mehr als ein Geheimnis vor ihr gehütet haben.
    Ausser der spannenden Geschichte hat mich an diesem Roman besonders die Atmosphäre beeindruckt: Ein altes Familienhotel im Winter, ein Fluss mit gefährlichen Nebelbänken und einbrechendem Eis, Menschen, die alleine auf abgeschiedenen Inseln leben. Und im Sommer wandelt sich die bedrohliche Natur in eine idyllische Ferienregion. Ich möchte nach diesem Buch jedenfalls unbedingt mal Urlaub am St. Lorenz Strom machen.

  • 5 Sterne

    16 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sarah G., 25.10.2017

    Als Buch bewertet

    Das „Glück an Regentagen“ erzählt die Geschichten von gleich drei Generationen einer Familie und von einem Fluss, der das Leben dieser Familie stets beeinflusst.

    Ohne zu viel vom Inhalt verraten zu wollen geht es um die grosse Liebe, viele Geheimnisse, eine schwere Kindheit und Verrat.
    Die verschiedenen Kapitel werden aus der Sicht der verschiedenen Hauptcharaktere erzählt. Die vier Hauptfiguren sind Mae, ihre Grossmutter Lilly, ihr Grossvater Georg und ihre grosse Liebe Gabe. Ich konnte mich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen und habe von Anfang bis Ende mitgefiebert, ob sich alle Konflikte und Schwierigkeiten lösen lassen.

    Zu Beginn der Geschichte werden die Personen der Reihe nach vorgestellt und man erfährt von allen in welchem Dilemma sie gerade stecken. Als Leser ist man sofort gespannt wie es wohl weitergeht und wann sich die einzelnen Handlungsstränge treffen. Ein sehr gelungener Beginn! Generell ist der Spannungsaufbau der Geschichte gut. Es gab keine Längen im Buch, die man als Leser überbrücken musste. Einzig die Liebesgeschichte hat sich für meinen Geschmack etwas zu schnell entwickelt und hätte noch etwas ausführlicher beschrieben werden können. Gut hingegen hat mir gefallen, dass es häufig Rückblicke in die Vergangenheit gab und man so auch viel aus der Kindheit von Mae und Gabe und der Jugend von ihren Grosseltern erfahren hat.
    Eine besonders schöne Idee ist die Liste, die Tipps dazu gibt, was man an Regentagen machen kann und die im Hotel von Maes Grosseltern hängt und von Maes Mutter Virginia geschrieben wurde. Diese Liste findet man sowohl auf der Innenseite des Einbands als auch zu Beginn eines jeden Kapitels.

    Die gesamte Gestaltung des Einbands ist sehr liebevoll und detailreich. Das schöne Cover passt das sehr gut zum Inhalt der Geschichte und ist mit der goldenen Schrift und den Verzierungen sehr hübsch. Auf der Rückseite des Einbands ist eine Karte abgedruckt, auf der alle wichtigen Orte der Geschichte mit kleinen, schön gestalteten Symbolen abgebildet. Diese Details, die die Geschichte ergänzen, haben mir wirklich sehr gut gefallen und das Lesevergnügen noch gesteigert.
    Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Auch die Einteilung der Kapitel und des gesamten Buches in drei Teile ist mir sinnvoll erschienen. Es war das erste Buch, das ich von Marissa Stapley gelesen habe, aber mit Sicherheit nicht der letzte.

    Mein Fazit: Eine rundum gelungene Geschichte. Ich vergebe 5 von 5 Sternen und kann jedem der, bewegende, nicht zu seichte Familiengeschichten mag, empfehlen „Das Glück an Regentagen“ zu lesen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 2 Sterne

    15 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie K., 24.10.2017

    Als Buch bewertet

    Zunächst muss ich sagen, dass das Buch wirklich schön gestaltet ist. Neben dem Cover, was ein wirklicher Hingucker ist, sind auch die Buchklappen richtig schön gestaltet, inbesondere die Karte des kleinen Ortes.

    Leider konnte die Geschichte jedoch mit dem schönen Äusseren nicht mithalten. Von Anfang an hatte ich Probleme in die Geschichte reinzufinden und hatte Probleme mit den vielen Personen und den verschiedenen Zeitebenen. Ich hatte zu Beginn noch Hoffnung, dass es sich im Verlauf der Geschichte noch bessern wird, aber es zog sich leider komplett durch die Geschichte.

    Es wurde alles sehr sprunghaft erzählt, so dass alles sehr distanziert auf mich wirkte und ich auch nie mit den Charakteren warm geworden bin. Die Gefühle sind hier in jeglicher Hinsicht auf der Strecke geblieben und es hat mich alles leider völlig kalt gelassen.
    Es gab Wendungen in der Geschichte, aber diese passten für mich einfach nicht zum Rest und wirkten auf mich sehr erzwungen.

    Ich mag Geschichten, die in kleinen Orten spielen, aber hier war überhaupt nichts von der Atmosphäre spürbar und es hätte eigentlich überall spielen können. Es war leider so gar nichts besonderes.

    Die eigentlich Geschichte spielt in der Gegenwart, aber es gibt immer mal wieder Rückblicke in die Jugend von Mae und Gabe. Diese waren jedoch so schwammig, dass man Schwierigkeiten hatte festzustellen in welcher Zeit man sich nun befindet.

    Ich hatte mir eine romantische Liebesgeschichte mit alten Familiengeheimnissen erhofft, aber leider habe ich so gar nicht das bekommen, was ich erwartet habe.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 27.10.2017

    Als Buch bewertet

    Mae hat sehr früh ihre Eltern durch ein Unglück verloren und ist bei ihren Grosseltern aufgewachsen. Ihr Freund Gabe war ihr immer eine Stütze, doch dann verschwand er spurlos. Dann ging auch Mae fort. Sie ist beim Planen ihrer Hochzeit, als sie erfährt, dass ihr Verlobter sie von Anfang an belogen hat. Daher kehrt sie zurück in den Ort, in dem sie aufgewachsen ist, um Abstand zu gewinnen. Doch sie muss feststellen, dass sich auch bei den Grosseltern einiges verändert hat. Dan begegnet sie auch Gabe wieder.
    Zu allererst hat mich das wunderschöne Cover angesprochen.
    Der Schreibstil ist einfach und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird auf verschiedenen Zeitebenen erzählt, so dass sich mit der Zeit ein Gesamtbild ergibt. Es ist tragisch, was in dieser Familie geschehen ist. Aber alles, was passiert ist, konnte so laufen, weil alle nicht miteinander geredet haben. So hatte alles Folgen für das, was später geschah. Erst nach dem die Vergangenheit geklärt ist, kann es auch ein Zukunft geben.
    Die Charaktere sind gut beschrieben. Aber ich konnte ihr Verhalten oft nicht nachvollziehen, daher blieben sie mir irgendwie fremd. Am besten konnte ich mich noch mit der Grossmutter Lilly identifizieren, die ihr Geheimnis ein Leben lang bewahrt hat und nun sorgt ihre Demenz dafür, dass Dinge ausgesprochen werden und Kummer verursachen. George liebt sie und hat immer zu ihr gestanden, warum reagiert er nun so heftig, wo er doch schon immer ahnen musste, was geschehen ist. Bei Mae und Gabe kamen für mich die Emotionen nicht so ganz rüber, die eigentlich hätten Salto schlagen müssen..
    Als erst ein Geheimnis gelüftet ist, werden auch die anderen Wahrheiten bekannt. Kann man damit aber leben?
    Obwohl es einige Wendungen gibt, die ich so nicht erwartet habe, konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Der Epilog hätte nicht unbedingt sein müssen.
    Eine Geschichte über Familiengeheimnisse mit kleinen Schwächen.

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    janein
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