Das Ende (eBook / ePub)

Roman

Richard Laymon

Durchschnittliche Bewertung
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Er wartet auf euch ... in schattigen Schluchten ... in dunklen Wäldern ... er lauert ... um euch alles zu nehmen ... euer Glück ... eure Liebe ... euer Leben ... Er kommt immer näher ... jagt euch ... bis zum Ende!

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Kommentare zu "Das Ende"

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  • 5 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bettina K., 31.03.2018

    Als Buch bewertet

    Spannend vom Anfang bis zum Ende. Laymon ist es mit "Ende" wieder einmal gelungen den Leser von der ersten Seite an zu packen und nicht mehr los zulassen. Auch wenn die Inhaltsgabe nicht zum Buch passt :" Er wartet auf euch ... in schattigen Schluchten ... in dunklen Wäldern ... er lauert ... um euch alles zu nehmen ... euer Glück ... eure Liebe ... euer Leben ... Er kommt ..."
    Eine Frau wird brutal ermordet und der Täter scheint schnell (auch für den Leser) festzustehen.Aber was ist , wen der Zufall mit im Spiel ist und der wahre Mörder doch jemand ganz anderes ist ? Jemand den du vertraust? ...
    Besonders die bissigen und lustigen Wortwechsel der Polizistin Pac und ihres Schwiegervaters /Sheriff geben der Story eine gewisse würze. :)
    Mit gekonnten Wendungen gelingt es Laymon den Leser auf Glatteis zu führen. Absolut lesenswert .

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Krimisofa.com, 16.05.2018

    Als Buch bewertet

    Laymon war Kult und ist auch posthum Kult. Er hat Bücher in der Frequenz veröffentlicht wie andere ihre Unterhose wechseln, und dabei ist den Wenigsten aufgefallen, dass er sich mit seinen Büchern nur über das Horror-Genre lustig macht. Doch mit „Das Ende" ging Richard Laymon neue Wege – entfernt sich vom Horror und baut neue Elemente ein, die es so bei ihm noch nicht gab. Das könnte Laymon-Afficionados verstören – oder man lässt sich darauf ein und geniesst.

    Rusty Hodges ist, wie oben geschrieben, der Sherrif von Sierra County, das in Kalifornien liegt und tatsächlich existiert. Ich konnte nicht herausfinden, wie viele Einwohner Sierra County hat, im Buch wirkt es wie ein kleines Kaff. Über Hodges erfährt man nicht viel, ausser, dass er verheiratet ist und einen Sohn hat, der mit Mary Hodges verheiratet ist, die von allen nur Pac genannt wird, weil sie glühender Fan der Football-Mannschaft Green Bay Packers ist – Football spielt in dem Buch allerdings nicht mal ansatzweise eine Rolle. Pac und Rusty ermitteln in dem Fall der kopflosen Frau, denn Pac ist Debuty – warum ihr Mann, der ebenfalls Polizist ist, nicht ebenfalls ermittelt, wird nicht erwähnt. Generell tritt er nur als Randfigur auf.

    Wir haben hier also einen bodenständigen Ermittlungsthriller, was für sich genommen schon ein Novum bei Laymon ist, das – wenn überhaupt – relativ selten vorkommt. Laymon steht ansonsten eher für Coming-of-age Horror-Splatter-Geschichten, wo gerne mal übersinnliche Dinge oder Figuren auftreten. „Das Ende“ ist vergleichbar mit der Promise-Falls-Trilogie von Linwood Barclay, zumindest ist mir das beim Lesen in den Sinn gekommen. Die Geschichte spielt an einem Tag in den 1990ern und macht trotz des relativ banalen Settings irre Spass und lässt sich ziemlich zügig weglesen, denn der altbekannte laymonsche Schreibstil ist auch hier vorhanden.

    Ebenfalls vorhanden ist die explizite Freizügigkeit, die in diesem Genre ein Trademark von Laymon war und ist. Dabei sind auch Sexszenen immanent – neu ist (für mich zumindest), dass es auch gleichgeschlechtliche Sexszenen gibt, was ich sehr erfrischend finde, weil man merkt, dass sich Laymon auch hier weiterentwickelt hat und mit der Zeit gegangen ist.

    Was weniger erfrischend ist, sind die Charaktere, die samt und sonders blass und generisch sind, was ebenfalls neu bei Laymon ist, denn sonst hat man als Leser bei Laymon immer mitbekommen, wie die Figuren ticken und was sie denken – legendär sind die inneren Monologe in diversen anderen Büchern von Laymon, die hier nur sehr reduziert stattfinden.

    Tl;dr: „Das Ende“ von Richard Laymon ist ein bodenständiger Ermittlungsthriller ohne übersinnlichem Schnickschnack, der trotzdem Spass macht und sich schnell liest. Bei den Sexszenen gibt es nun auch welche mit gleichgeschlechtlichen Paaren, was sehr erfrischend ist. Die Charaktere sind allerdings völlig und Laymon-untypisch blass.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mundolibris, 15.05.2018

    Als Buch bewertet

    „Laymon für Anfänger“, so oder ähnlich könnte man diesen Roman des Autors umschreiben. Es ist ein Roman der nicht ganz so extrem ist wie man es eigentlich von Laymon gewöhnt ist. Doch ist es ein Roman der durch seine Spannung besticht und so den Leser auf jeden Fall abholen kann. Wie gewohnt nimmt der Autor seine Leser mit auf eine rasante Reise und es gelingt ihm, den Leser schon auf den ersten Seiten abzuholen. Laymon gelang es wieder mir Bilder in den Kopf zu pflanzen und so begann mein Kopfkino zu rattern. Laymon schreibt so dass der Leser neugierig auf die folgenden Seiten bleibt und so kaum die Möglichkeit besteht das Buch aus den Händen zu legen. Die Figuren und auch die Schauplätze sind sehr bildhaft beschrieben und wirken durchweg sehr echt. Mir persönlich wirkte der Roman zu sanft, für einen Laymon sogar eher human. Aber dennoch finde ich dass der Roman ein toller Einstieg für neue Leser von Richard Laymon. Für mich sind das verdiente 4 von 5 Sternen, sowie einer Leseempfehlung!

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    janein
  • 4 Sterne

    Bücherwelten, 22.03.2019

    Als Buch bewertet

    Zum Cover gibt es hier nicht so viel zu sagen. Wenn man sich die Cover der restlichen Laymon Bücher ansieht, passt es gut dazu.

    Der Klappentext ist hier relativ kurz gehalten, daher möchte ich auch in meiner Zusammenfassung nicht allzu viel verraten: Eine verheiratete Frau, die nachts das Abenteuer sucht und dabei ihren Kopf verliert, so sind die ersten Seiten wohl am leichtesten zusammengefasst. Sheriff Rusty Hodges und seine Schwiegertochter Deputy Mary Hodges, genannt Pac, nehmen daraufhin die Ermittlungen auf.

    Für mich war es der erste "Laymon" und meine Meinung ist etwas zweigeteilt. Die Geschichte an sich fand ich sehr gut, aber manchmal war es doch ein klein bisschen zu viel Gerede und etwas sehr in die Länge gezogen. Viele Unterhaltungen der Protagonisten hatten jedoch einiges an Wortwitz, so dass es auch mal was zu lachen gibt.

    Gut fand ich auch die Schreibweise und das über mehrere Sichtweisen im Erzählstil geschrieben wurde. So lernte man auch die kuriose Welt des Mörders, dessen Charakter und seine Beweggründe ganz gut kennen. Sheriff Hodges ist eine coole Sau, bei dem es Spass macht die Ermittlungen zu verfolgen. Seine Schwiegertochter Pac kam sehr burschikos rüber, war aber trotzdem sympathisch.

    Die Spannung kam hier auch nicht zu kurz. Das Buch ist so aufgebaut, dass es auch immer recht spannend bleibt. Ausserdem gibt es im Laufe der Geschichte eine interessante Wendung, die ich so nicht erwartet hatte.

    Fazit

    Alles in allem hat mich mein erstes Buch von Richard Laymon schon überzeugt. Gelegentlich etwas langatmig durch zu viele Unterhaltungen, aber sonst wirklich gut. Allerdings fand ich es ziemlich harmlos, der Ruf des Autors versprach da etwas mehr. Die Geschichte ist recht kurz, leicht geschrieben und daher ist sie wirklich sehr schnell zu lesen. Als Thriller für zwischendurch auf jeden Fall zu empfehlen.

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    janein
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