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Anpfiff! / Die Zauberkicker Bd.1 (ePub)

 
 
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Ben ist völlig überrumpelt, als er zur Probewoche ins Fussballinternat Terkerwald eingeladen wird. Er selbst findet sein Fussball-Talent nämlich eher mittelmässig. Und jetzt Leistungstraining im Internat? Einen Versuch ist es wert, davon überzeugen ihn seine...
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Kommentare zu "Anpfiff! / Die Zauberkicker Bd.1"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sven G., 14.04.2023

    Als Buch bewertet

    "Die Zauberkicker - Anpfiff!" von Benjamin Schreuder ist der erste Teil von Bens spannendem Fussballinternatsabenteuer.
    Ben Stallenberger spielt in einer kleinen Dorfmannschaft Fussball. Leider ist er dort nur unter dem Namen "Ben Nummer 2" bekannt, da sein Trainer Herr Stackenberg seinen Sohn Benno, genannt "Ben Nummer 1", bevorzugt und Ben deshalb immer die Bank wärmen muss. Umso überraschter ist Ben als eine Einladung vom wiedereröffneten Fussball Internat Akademie Tannwald bei ihm eintrifft und ihn zu einer Probewoche einlädt.
    Der Schreibstil ist leicht zu lesen, aber dennoch sehr anschaulich und mitnehmend. Nur die halb englischen Sätze von Trainer Taylor aus der Akademie Tannwald sind etwas schwerer zu lesen, aber da es wenige und kurze Sätze sind ging es mit Hilfe eines Erwachsenen ganz gut und man hat ein wenig Englisch dazu gelernt. Der Protagonist Ben ist sehr sympathisch und man fiebert richtig mit ihm mit, ob er es schafft sich gegen die anderen Jungs durchzusetzen und ob er in Tannwald sogar neue Freunde findet. Besonders gut gefällt uns die Mischung zwischen Fussball und Magie, denn die Akademie Tannwald hat ein magisches Geheimnis, was Ben gerade am Entdecken ist.
    Wir sind schon ganz gespannt, wie Bens Abenteuer in Band 2 weiter geht.

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Florian G., 10.03.2023

    Als Buch bewertet

    Hohe Trefferquote!

    Mit "Zauberkicker" setzen Verlag und Autor auf eine Mixtur, die eigentlich nur zum Erfolg werden kann: Fussball und Magie. Das lässt die Herzen von Fussballfans, die fantasievolle Geschichten lieben, höher schlagen. "Magische" Kinder- und Jugendbücher haben Konjunktur. Und auch bei "Zauberkicker" klappt die mittlerweile "klassische Rezeptur". Die junge Leserschaft kann sich schnell in den Hauptakteur Ben hineinfühlen und am Anfang auch ein bisschen mitleiden, später dann mitfiebern.
    Die unsympathischen Charaktere dagegen lassen die Zornesröte in einem steigen. Auch Humor kommt nicht zu kurz, ob bei lustigen Wortspielen oder Handlungen.
    Die "Buch-Rezeptur" ist keine grosse, überraschende "Kochkunst", sondern routiniert komponiertes Lesevergnügen - ganz auf die Wünsche der jungen Buchgeniesser ausgerichtet. Natürlich gibt es trotzdem genügend Überraschungseffekte und spannende Handlungsstränge. Auch das Cover passt wunderbar, fussballdynamisch und kreativ zugleich. Insgesamt sollte das Buch eine hohe Trefferquote erzielen!

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Viktoria B., 22.02.2023

    Als Buch bewertet

    Eine interessante Verbindung: Fussball und Magie
    Das Cover und der Titel deuten ganz genau hin, worum es im Buch geht. Am Anfang hat mich die Kombination von Fussball und Zauber etwas irritiert, aber in dergleichen Zeit war es interessant, wie beide Themen umgesetzt werden.
    Es handelt sich um Ben, der leidenschaftlich Fussball spielt. Eines Tages bekommt er die Einladung ins Fussballinternat, wo auf ihn grosse Herausforderungen warten, die er mit Hilfe seines magischen Freundes zu meistern versucht.
    Das Buch liest sich gut. Der Schreibstil ist flüssig und es gibt viele spannende Momente. Man findet viele sympathische Charaktere.
    Die Handlung bietet sehr viele Diskussionsanlässe. Was ist eine echte Freundschaft? Welche Eigenschaften helfen die Freundschaft zu pflegen? Was braucht man, um Erfolge zu erzielen?
    FAZIT: ein gelungener Auftakt in die Bücherreihe für Kinder ab 8 Jahren, das Fussball und Magie auf eine harmonische Weise verbindet.

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  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Meany, 02.03.2023

    Als Buch bewertet

    Eigentlich bin ich Spielmacher

    Alle jungen Menschen mit Interesse an Fussball werden sich in der hier beschriebenen Welt wiederfinden: in der Fachsprache, in der beschriebenen Organisation, aber auch in den mentalen Psychospielchen der Akteure. Gewisse Typen sind überall vertreten. Benjamin Schreuder charakterisiert sie treffend. Ben, der Ich-Erzähler bietet sich in seiner sympathischen Sprechweise als Identifikationsfigur an.

    Eine originelle Idee ist es, diese profane Sportart in ein magisches Ambiente zu verpflanzen, das fügt noch eine ganz besondere Dimension hinzu. Hierzu verwendet er Elemente, die auch andernorts schon erfolgreich waren: die eingeschworene, durch Quertreiber aber auch krisenanfällige Welt eines Internats, verständnisvolle Pädagogen und Verdacht erweckende Individuen.

    Dieser erste Band stellt die Weichen für im Grunde angelegte Konflikte, die er wegen des knappen Umfangs aber nicht weiter ausführt, sondern nach einem Handlungshöhepunkt mit einem Cliffhanger enden lässt. Die unmittelbar danach angefügte Leseprobe aus Band 2 zeigt, wie stark die Story auf eine Serie angelegt ist, ohne deren kompletten Erwerb ein einzelner Teil unvollständig und unbefriedigend ist. Diese geschickte Marketingstrategie des Verlags soll die jungen Leser erst einmal anfixen und dann zum Erwerb weiterer Bände zum Preis von jeweils 12 Euro veranlassen. Das wären bei drei Bänden bereits 36 Euro für eine bisher relativ dünne Story.

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  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    C W., 07.04.2023

    Als Buch bewertet

    Ben darf für eine Probewoche ins Fussballinternat, doch irgendwie stimmt dort etwas nicht. Das Internat ist magisch und so beginnt Bens Abenteuer.

    Der Schreibstil ist sehr gelungen und die Kapitel haben für kleine Leser eine angenehme Länge, zwischendrin sind immer wieder Illustrationen in schwarz/weiss, die die Handlung lebendig werden lassen. Ich habe das Buch mit meinem 10jährigem Sohn, einem aktivem Fussballer, gelesen. Er ist total begeistert, da Fussball und noch ein tierisches Maskottchen darin vorkommen. Gerade der Trainer mit seiner komischen Sprechweise und Herr Wolpertinger haben es ihm sehr angetan und er musste darüber lachen. Der heimliche Star des Buches ist natürlich der Waschbär Pelé und die damit einhergehende Magie. Eine wirklich tolle Mischung und Junior hatte viel Spass beim Lesen. Anfangs werden erst mal wichtige Themen im Dorffussball thematisiert. Wer darf spielen? Ben sitzt mehr auf der Bank, als das er spielen darf, warum? Zudem wird er als schlechter Spieler abgestempelt, zum Glück hat er seinen Freund Simon. Da kommt ihm die Einladung in das Fussballinternat gerade recht. Hier fand ich Bens kleine Schwester einfach klasse - sie ist so herrlich direkt. Das Ende ist ein wenig offen, denn Ben ist eigentlich gerade erst im Internat angekommen. Irgendwie hatte ich mir ein schnelleres Fortschreiten der Geschichte nach dem Klappentext erwartet. Ausserdem springt das Buch thematisch wieder zum Anfangsproblem zurück und bietet für mich keine zufriedenstellende Lösung. Es so stehen zu lassen finde ich etwas unglücklich. Zum Glück haben wir bereits Band 2 hier und Junior kann direkt weiter lesen und ich hoffe, dass das dann aufgelöst wird. Junior ist von den Zauberkickern jedenfalls sehr begeistert und das ist die Hauptsache;)

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