Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte

Kirsten Boie

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Nach dem grossen Feuer findet Mama Reh am Rande des Waldes ein kleines graues Puscheliges: Blau-Auge, einen jungen Fuchs, der seine Familie verloren hat. Blau-Auge darf bei Mama Reh und ihren Kindern bleiben - und er gibt sich wirklich grosse Mühe,...

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Kommentare zu "Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara M., 18.03.2019

    Ein Hoch auf die Freundschaft!

    Im Wald ist ein Feuer ausgebrochen und der kleine Fuchs „Blau-Auge“ hat in all der Aufregung seine Familie aus den Augen verloren. Nun sitzt er unter einem Heckenrosenbusch und weiss nicht, wohin er soll. Er ist einsam und verzweifelt. Familie Reh entdeckt ihn und nimmt Blau-Auge erst einmal mit zu sich nach Hause. Der kleine Fuchs schliesst schnell Freundschaft mit den Rehkindern, aber er vermisst seine eigene Familie natürlich ganz schrecklich. So beginnt dann auch die Suche nach seiner Mama, seinem Papa und seinen Geschwistern. Die Freunde des kleinen Fuchses helfen ihm und auch von anderen Tieren wird er kräftig unterstützt. Manche sind ihm aber auch nicht so wohlgesonnen, denn ein Fuchs ist ein Fuchs und bleibt auch ein Fuchs, oder? Nun ja, ein Freund ist aber auch ein Freund und bleibt doch auch ein Freund, oder?
    Ob Blau-Auge seine Familie wiederfinden wird?

    Mit ihrem Buch „Vom Fuchs, der ein Reh sein wollte“ ist Kirsten Boie ein einfühlsames und so lesenswertes Abenteuer gelungen, das 2019 im Oetinger Verlag erschienen ist, in der gebundenen Ausgabe 192 Seiten umfasst und in 40 Kapitel aufgeteilt ist.
    Die einzelnen Kapitel eignen sich von der Länge her ganz wunderbar zum Vorlesen und da bleibt es sicher nicht nur bei einem Kapitel. Zum Selberlesen denken wir an Kinder mit 8-9 Jahren, da die Schrift doch etwas kleiner ist.
    Die Geschichte ist in einer kindgerechten, alltäglichen und flüssigen Sprache geschrieben. Ein Element, das eine direkte Nähe zum Leser erzeugt und bei uns die Seiten nur so durchrasseln liess.
    Passend zur Geschichte sind viele wunderschöne und liebevolle Zeichnungen von der Illustratorin Barbara Scholz zu finden, welche das Abenteuer wunderbar unterstreichen und zum genauen Beobachten und Besprechen anregen. Die Zeichnungen sind mal klein, mal umfassen sie aber auch eine ganze Doppelseite und sie bereichern dieses Buch sehr.

    Die Geschichte um den kleinen Fuchs weist viele lustige, aber auch traurige Momente auf, die in der Geschichte aber ganz wunderbar gelöst werden. So muss beispielsweise der kleine Fuchs Familie Reh zwar verlassen, aber er findet einen neuen Unterschlupf bei Familie Dachs und darf letztendlich auch wieder zurückkehren.
    Besonders toll und drollig wird unserer Meinung nach die Welt der Menschen aus der Sicht der Tiere dargestellt. Das haben wir so bisher noch nicht erlebt und es hat uns richtig gut gefallen. Und es gibt noch ganz viele weitere Besonderheiten in diesem Buch: der Sprachfehler von Frau Amsel, die aufgeregte Sprache von Frau Maus, die direkte Ansprache an den Leser… Mehr wollen wir hier aber nicht verraten…

    Kirsten Boie beweist mit ihrem Buch wieder einmal gekonnt, dass sie einfach eine grossartige Schriftstellerin ist.

    Fazit: Wir sprechen eine absolute Kaufempfehlung aus, für Familien zum Vorlesen und zum Selberlesen für Jungen und Mädchen ab 8-9 Jahren, die ein spannendes und einfühlsames, lustiges und teilweise auch trauriges Abenteuer erleben wollen.
    Meine beiden Kinder haben dieses Buch „verschlungen“ und mir als Mama hat es auch richtig gut gefallen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MarTina, 02.03.2019

    Der kleine Fuchs verliert bei einem grossen Feuer seine Familie. Mama Reh hat Mitleid und nimmt ihn bei sich auf. Doch bald merken alle, dass Füchse und Rehe doch ziemlich verschieden sind. Und dann verschwindet auch noch eine kleine Waldmaus. Die anderen sind sich sicher: Daran kann eigentlich nur der kleine Fuchs schuld sein. Denn jeder weiss, dass Füchse Mäuse fressen. Doch auch wenn die anderen nicht immer nett zu ihm sind, lässt er sie in der Not nicht im Stich ...

    Meine Meinung:

    Ich habe das Buch unseren Mädels (5 und 7 Jahre) vorgelesen.
    Der Schreibstil ist ganz besonders und eignet sich wunderbar zum Vorlesen. Er schafft eine richtig gemütliche Stimmung. Unsere Mädels waren immer aufmerksame und begeisterte Zuhörerinnen.
    Der kleine Fuchs ist auch ein ganz sympathischer kleiner Kerl, den man gerne bei seinem Abenteuer begleitet. Daneben wurden auch vor allem Mama Reh und ihr Kitz Vielpunkt von unseren Mädels geliebt.

    Lustig fanden meine kleinen Zuhörerinnen die Gedanken der Tiere über Menschen und Autos. Hier hat vor allem unsere Kleine den Behauptungen der Tiere immer widersprochen. Dass Tiere diese Dinge nicht wissen können und sich darum eigene Erklärungen suchen, hat aber auch sie verstanden.
    Daneben war die Geschichte auch spannend, da so ein Tierleben auch böse Überraschungen bereithält. Doch am Ende wird fast alles gut.

    In der Geschichte stecken auch viele wichtige Aussagen. Z. B. verurteilen die Tiere den kleinen Fuchs sofort, als die Waldmaus verschwindet, nur weil er ein Fuchs ist. Man spürt sofort, dass dies nicht richtig ist. Das fanden auch unsere Mädels sehr gemein.
    Auch das Bemühen des kleinen Fuchses, sich wie ein Reh zu verhalten, war zum Scheitern verurteilt. Auch dies war den Kindern von Anfang an bewusst. So etwas kann natürlich nicht gelingen. Am Ende wird klar, dass man, auch wenn man komplett verschieden ist, tolle Freunde sein kann.

    Begleitet wird der Text von wunderschönen, farbenfrohen Illustrationen. Bei uns wurden die Bilder geliebt. Auch ich habe mich während des Vorlesens auf jedes Bild gefreut. Sie tragen auch zu dieser besonderen Stimmung bei.

    Fazit:

    Die Geschichte ist so warmherzig und kindgerecht geschrieben, dass unsere Mädels und auch ich als Vorleserin einfach begeistert sind. Ausserdem sind die Bilder dazu total schön. Uns hat dieses Buch wunderbare Vorlesestunden beschert. Empfehlenswert!

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    janein
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