Urban Shadows, Joan Darque

Urban Shadows

Die Farben der Schatten

Joan Darque

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Die 21-jährige Clover ist der einzige normale Mensch in ihrem Magiestudiengang. Niemand weiss, dass sie in der Lage ist, die Magie zu sehen. Sie erhofft sich, aus der Mittelmässigkeit zu entkommen, als ihr ganzes Leben über ihr zusammenbricht und...

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Kommentare zu "Urban Shadows"

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  • 5 Sterne

    Jasmin Z., 13.07.2018

    Clover ist 21 Jahre alt und studiert Magie. Das ist etwas sehr Besonderes, da gewöhnliche Menschen nicht für die Magie geschaffen sind. Deren Ausführung zehrt sehr an den Kräften. Als ihr nahegelegt wird, ihren Studienplatz zu räumen, sie ihren Job und ihre Wohnung verliert, lässt Clover sich auf einen Deal mit dem Künstler Shade ein. Immer nur nach den Regeln zu spielen funktioniert schliesslich nicht …

    Schon von Beginn an war ich auf Clovers Seite. Sie war mir gleich sympathisch, obwohl sie ziemlich kratzbürstig sein kann. Ich mag sie, weil sie eine starke Frau ist. Das Leben legt ihr jede Menge Steine in den Weg, doch sie lässt sich davon nicht unterkriegen, macht weiter, steckt sich neue Ziele und versucht nach den Sternen zu greifen. Sehr bewundernswert.

    Besonders gut gefallen hat mir, dass man zu Beginn nicht erahnen kann, was alles in diesem Buch passiert. Zuerst versucht Clover einfach nur an Geld zu kommen. Gemeinsam mit dem Magier Shade, der Gestaltwandlerin Violet und Aleyna, die auch ein gewöhnlicher Mensch ist, erklärt sie sich bereit, eine der reichsten Familien Skaimors auszurauben. Doch danach passieren noch so viele wichtigere Dinge … Konflikte, Wendungen, Action … Ich weiss nicht, wann mich ein Buch zuletzt so überrascht hat. Das ist, als hätte man die besten Szenen eben nicht alle schon im Trailer gesehen.

    Ich konnte Clovers Handeln immer nachvollziehen, da ihre Gedankengänge und Impulse schön verdeutlicht werden. Mein Liebling ist und bleibt aber Aleyna – ich könnte mir gut vorstellen, dass ich mich auch im wahren Leben gut mit ihr verstehen würde.

    Interessant war übrigens – und das fand ich sehr schön umgesetzt: In dieser Welt gibt es keine Elektrizität. Alle Geräte, die wir täglich verwenden, werden hier durch einen Zauber betrieben. Eine Waschmaschine hat zum Beispiel einen Wasserzauber. Filme kann man mit Hilfe eines Replikationszaubers anschauen. Das lässt unseren Alltag in einem vollkommen neuen Licht erscheinen – ich finde den Ansatz sehr kreativ!

    Der romantischste Satz im ganzen Buch: „Wenn das hier vorbei ist, kaufe ich dir Honig“ – hach, lest es! Dann werdet ihr es verstehen.

    Fazit: „Urban Shadows – Die Farben der Schatten“ habe ich sehr gerne gelesen. Der Stil ist flüssig, man kommt gut voran. Die Figuren fand ich total toll – Aleyna hab ich abgefeiert bis zum geht-nicht-mehr. Blöd war, dass ich Clover und Shade richtig vermisst habe, als ich „Urban Shadows“ ausgelesen hatte. Die beiden waren mir sehr ans Herz gewachsen. Aber in diese potentielle Gefahrenzone muss man sich ja als Leserin immer begeben. Lesempfehlung!

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    janein
  • 3 Sterne

    Die Buchlilie, 02.08.2018

    Meine Meinung:

    „‚Du bist der Jackpot‘, murmelte er. Er schaute sie an. ‚Gott, das ist so gut, ich könnte dich küssen.‘ (Urban Shadows, Pos. 834)

    „Was für eine süsse Geschichte!“, dachte ich nach Beendigung dieses Buches. Mit „Urban Shadows“ hat Joan Darque ein Debut vorgelegt, das Dystopie mit reichlich Romantik vereint. Obwohl sie sich eindeutig Gedanken um Setting, Plot und Charaktere gemacht hat, ergibt sich insgesamt ein Roman leichter Unterhaltung für zwischendurch.

    Die Autorin entführt den Leser in die Stadt Skaimor, die, umgeben von einer magischen Schutzhülle, für die Bevölkerung ein letzter sicherer Ort zum Leben darstellt. Die Welt, wie wir sie kennen, ist längst nicht mehr. Stattdessen ist die Luft verunreinigt – wie es insgesamt um den Planeten steht, lässt auch für die Heldin Raum für Spekulationen offen. Inmitten einer Gesellschaft von Magiern, Gestaltwandlern und Menschen versucht Clover, sich als Studentin angewandter Magiewissenschaften im engagierten Einzelkampf durchzuschlagen. Doch das bisherige Glück verlässt sie jäh. In ihrer Verzweiflung lässt sie sich schliesslich auf einen waghalsigen Plan des Meisterdiebs Shade ein – der ihr Herz ordentlich zum Flattern bringt …

    Was mir an dieser Erzählung besonders gefallen hat, ist das detailliert ausgearbeitete Magiesystem. Durch Clovers angeborene Gabe erkennt der Leser so Ströme aus Pflanzenteilen, Farben, Symbolen und Energie, die je nach Besonderheit spezifischen Klassen zugeordnet werden. Das mag zunächst kompliziert klingen, doch die anfängliche Verwirrung legt sich nach den ersten Seiten. Auch die drei Hauptgruppen der Stadt gestalten sich durchaus interessant, wenngleich hier in tradierter Manier den Reichen die wahre Macht obliegt. Die Charaktere wirken im Grossen und Ganzen natürlich, sind aber nicht gänzlich frei von Klischees. Diesen Eindruck haben insbesondere die Protagonisten Aleyna und Violet hinterlassen, die das langfingrige Quartett komplettieren.

    Ein Schwachpunkt stellt für mich die Handlung dar, die bis zur Hälfte des Romans vorhersehbar und ein wenig eintönig vor sich hinplätschert. Die ständigen Schlagabtausche zwischen den verliebten Helden sind zeitweise mehr anstrengend als belustigend, die Vorbereitungen für den Raub langatmig, sodass ich in Erwägung gezogen habe, das Buch erst einmal beiseite zu legen. Dennoch ist es der Autorin gelungen, mich doch noch in den Bann zu ziehen, nämlich ab dem Zeitpunkt, an dem der grobe Geschichtsverlauf nicht mehr durch den Klappentext bekannt ist. Hier hält Joan Darque einen schönen Plot-Twist parat, der vielleicht nicht der originellste ist, aber nichtsdestotrotz seine Wirkung erzielt. So wurde es letztendlich merklich spannender, sodass auch der Spass am Lesen wieder aufflammte. Dranbleiben wird definitiv belohnt!


    Fazit:

    „Urban Shadows“ ist nicht der stärkste Titel des GedankenReich Verlags; er hat auch seine merklichen Plot-Schwächen. Im Gegenzug überzeugen Setting und Charaktere sehr wohl, sodass sich für Fans romantisch-dystopischer Erzählungen ein solides Erstlingswerk bietet. Ich vergebe drei gutgemeinte Sterne.

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    janein

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