Unfertig

Jesusnachfolge für Normale

Andreas Boppart

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Entspannend und herausfordernd: Jesusnachfolge für Normale! Andreas "Boppi" Boppart ermutigt dazu, ein Ja zur eigenen Begrenztheit und Sündhaftigkeit zu finden, gleichzeitig aber daran festzuhalten, dass Gott im Leben Dinge verändern kann und will - und vor allem auch durch uns!

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Kommentare zu "Unfertig"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine W., 19.02.2016

    In unserer aufgeklärten Zeit glauben wir genau beurteilen zu können, was zu glauben wichtig ist. Deshalb entscheiden wir uns beim christlichen Glauben oft nur an die Schokoladenseite. Soweit Andreas Boppart in seinem Buch "Unfertig". Die Nachfolge Christi erfordert von uns bewusste Entscheidungen, so wie jede Nachfolge ist auch sie ein aktiver Prozess mit allen Konsequenzen und Veränderungen; Hingabe und Verzicht inbegriffen. Da wir alle einzigartig sind, gibt es auch kein fertiges Schema, dem man folgen kann. Jeder einzelne muss erforschen, auf welchem Weg er Christus am besten folgen kann. Wichtig ist dabei nur eines: wer echt ist, muss nicht perfekt sein. Diese Buch ist in einem sehr ansprechenden - im wahrsten Sinn des Wortes - Stil verfasst. Es ist kein Ratgeber, der uns vorgefertigte Antworten gibt, sondern uns im Gegenteil sehr viele Fragen stellt. Fragen, die einen treffen und das Leben überdenken lassen. Es ist ein Buch, das Zeit braucht und das einen zum Nachdenken über sein Leben bringt. Es bietet sogar Platz, unsere Gedanken zu notieren. Ein lesenswertes Buch, das man sehr gut auch öfters durchlesen sollte. Ein Buch, das nicht zwischen Tür uns Angel gelesen werden will. Es verlangt Zeit, In-Sich-Gehen und vor allem Ehrlichkeit zu sich selbst.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela B., 09.02.2016

    Was ist normal? Kann ich ein vollwertiger Christ sein, obwohl ich ein stinknormaler 08/15 Mensch bin? Bin ich überhaupt gut genug um Gott nachfolgen zu können? Oder muss das Leben eines Christen nicht vielmehr radikal und bedeutungsvoll sein?
    Solchen und noch weiteren Fragen, die manch gläubigen Christen schon zur Verzweiflung gebracht haben, geht Andreas Boppart in dem Buch Unterfertig-Jesusnachfolge für Normale nach und veranschaulicht dabei mit wunderbaren Beispielen, dass es eben normal ist einfach nur normal zu sein, auch als Christ.

    Persönlich finde ich zwei Aussagen besonders gut formuliert. Die erste ist auf Seite 100 zu finden: “Das Evangelium steht auf zwei Beinen. Es steht auf dem Wort-Bein und dem Tat-Bein.“ Ein Gleichgewicht, das viele nicht ausbalancieren können und entweder ins Extrem der Evangeliumsverkündigung mit erhobenem Zeigefinger oder dem Extrem der guten Taten ohne dabei das Wort Gottes weiter zu geben, verfallen. Die zweite Aussage ist auf Seite 47 zu finden. Dort erläutert Boppart, dass jeder Christ einmal die persönliche Komfortzone verlassen sollte um in anderen Gemeinden oder anders gelebtem Glauben Anregungen zu finden, denn „das, was Unverständnis oder Verunsicherung auslöst und oft zu Abgrenzung führt , ist bei näherer Betrachtung nämlich oft ein Jesus-Aspekt, der bei einem selber unterentwickelt ist, und es lohnt sich, im Gegenüber Jesus zu suchen.“ Dabei weist er ausdrücklich darauf hin, dass man dabei jedoch nicht Alles gut heissen muss, aber bei solchen Begegnungen oft Aspekte des Glaubens ans Licht kommen, die man in dieser Form nicht bedacht hat und unseren Horizont glaubensmässig durchaus erweitern können.

    Insgesamt ist das Buch sehr gut formuliert und durch die vielen persönlichen Ereignisse, die Boppart aufführt, auch entgegen den meisten „Sachbüchern“ gut zu lesen. Die Ausdrucksweise ist modern und zeitgemäss, schiesst aber an der einen oder anderen Stelle für meine Verhältnisse zu sehr Richtung Umgangssprache. Das finde ich persönlich für dieses Buch nicht angemessen, da das Buch nicht auf Leserfang gehen muss, sondern vermutlich sowieso vorwiegend von Menschen gekauft wird, die sich für den Christlichen Glauben interessieren oder im eigenen Glaubensleben weiter entwickeln möchten.

    Eine klare Leseempfehlung für jeden Christen, der sich Gedanken darüber macht, ob er ein „guter“ Christ ist und alle Christen, die ihren Horizont ein wenig erweitern möchten.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne R., 08.07.2016

    Genau darum geht es Andreas Boppart in seinem Buch: Dass auch Gläubige, die sich für völlig normal und gewöhnlich halten, Jesus nachfolgen können. Wenn sie nämlich darauf warten wollen, bis sie bereit sind, werden sie wohl nie damit anfangen. Wir als Menschen sind nicht nur in unserem Charakter, sondern auch in unserem Glauben unfertig.Oft konzentriert sich unser Bild von Jesus nur auf bestimmte Aspekte, vielleicht auch nur auf das Verbreiten des Evangeliums oder auf die gute Tat. Genau dieses Unfertigsein aber ist es, an dem wir durch die Nachfolge arbeiten können.

    Der Autor hat einen sehr lockeren und witzigen Schreibstil, der mich schnell angesprochen hat. Er geht auf viele wichtige Aspekte unseres Glaubens ein, und hat mich durch das eine oder andere auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht, wenn nicht sogar überzeugt. Dennoch hatte ich
    stellenweise auch das Gefühl, mit dem was da steht überhaupt nichts mehr anfangen zu können. Wenn Bücher zu missionarisch sind, besteht die Gefahr, dass der Leser sich unter Druck gesetzt fühlt, auch wenn er schon gläubig ist. Gerade dann ist eine solche Radikalität, wie sie hier gefordert wird, schwer umzusetzen. So ist zumindest mein Gefühl. Wer sich für in keinster Weise bedeutend, sondern eher durchschnittlich hält, wird nicht unbedingt beschliessen, sich voll und ganz auf das Wagnis der Nachfolge einzulassen. Wer hingegen in sich die Sehnsucht nach dieser absoluten Nachfolge spürt, für den hält das Buch mit Sicherheit einige wertvolle Anregungen bereit.

    Gut finde ich es auch immer, wenn ein christliches Buch nicht nur von bereits Gläubigen gelesen werden kann, sondern auch von denen, die vielleicht noch auf der Suche sind. Da dieses Buch aber auch nicht den Anspruch darauf erhebt, das leisten zu können, ist es ok, wenn das hier eher nicht passieren wird.

    Einige der Kapitel fand ich, wie gesagt, auch richtig gut. Wenn es beispielsweise um den „point of no return“ geht, an dem wir schlagartig feststellen, dass wir etwas ändern müssen. Oder auch ganz allgemein der Umgang mit unserem Normalsein, unserem Durchschnittlichsein – der natürlich, wie wir alle wahrscheinlich zur Genüge erfahren haben, meistens ganz und gar nicht einfach ist. Wie gerne wären wir nicht etwas Besonderes, hätten einen stärkeren Charakter oder ganz einfach andere, uns erstrebenswert erscheinende Eigenschaften. Dieses Thema wird von Andreas Boppart hier sehr ausführlich behandelt, da es sich fast durch das gesamte Buch zieht.

    Also, mein Gesamteindruck: Für gläubige Christen, die auf der Suche nach einem Weg zu einer stärkeren, intensiveren Nachfolge sind, auf jeden Fall lohnenswert.

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    janein

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