Tolino vision 6 - Preis dauerhaft gesenkt!

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Sterne über der Alster

Roman
 
 
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Die grosse Familiensaga über eine deutsche Reeder-Dynastie
Die Revolution von 1918/19 bringt nicht nur Chaos in das geordnete Leben der Hamburger Reederfamilie Dornhain, sondern auch der Dienstboten: Der Patriarch nimmt sich das Leben,...
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Kommentare zu "Sterne über der Alster"
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  • 5 Sterne

    12 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mundolibris, 24.02.2017

    Als Buch bewertet

    In der Rezension zum ersten Band der Alsterufersaga schrieb ich, dass das Buch auch eine Liebeserklärung an die Stadt Hamburg sei. Kurz gesagt, dies ist auch hier wieder der Fall, man spürt die Liebe der Autorin zur Stadt an der Elbe bzw Alster.
    Es ist Micaela Jary wieder sehr gut gelungen die Atmosphäre der Nachkriegszeit einzufangen, so gut dass man spürt wie die Menschen nach dem grossen Krieg gelitten haben mussten.
    Spannend beschreibt die Autorin das Leben in der damaligen Zeit und dabei insbesondere das leben oder vielleicht besser das Überleben der Reederfamilie Dornhain.
    Der Selbstmord des Patriarchen stürzt die Familie und die Rederei in eine tiefe Krise, insbesondere auch weil die Siegermächte des grossen Krieges ihre Finger nach dem Unternehmen ausstrecken.
    Wie man es von Micaela Jary gewohnt ist sind wieder die einzelnen Figuren sehr schön und bildhaft beschrieben. Besonders schön, wie auch im ersten Band schon, sind die Dialoge, die für meinen Geschmack sehr echt wirkten. Es war für mich fast so, als stehe ich mitten im Geschehen und nicht als Leser aussen vor. Das war für mich wieder ganz grosses Kino, das war ein Buch zum tief in die Story hineintauchen und es geniessen.
    In den kommenden Tagen erscheint dann auch schon der abschliessende dritte Band der Reihe und ich bin schon sehr gespannt wie die Geschichte um die Familie Dornhain enden wird. Eines weiss ich schon jetzt oder besser ich bin überzeugt dass es eine runde Sache sein wird. Irgendwie wäre s eine tolle Sache, wenn sich ein Produzent oder Regisseur dieser Trilogie annehmen würde, denn ich glaube dass s sicherlich ganz grosse Bilder geben könnte. Denn diese ganz grossen Bilder konnte Micaela Jary mir in den Kopf einpflanzen. Zu schön ist ihr Schreibstil und zu plastisch erzählt die Autorin ihre Story um diese Zeit, als dass es hier „nur“ bei den Büchern bleiben sollte. Ich finde das Buch bzw die Buchreihe hat eine Verfilmung verdient.
    Für mich sind das wie schon beim ersten Band hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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  • 5 Sterne

    7 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ursula H., 31.01.2017

    Als bewertet

    Da ich schon das 1. Buch der Alsterufer-Saga gelesen habe und begeistert war, waren doch viele Fragen offen geblieben. Diese wurden im 2. Teil beantwortet und gleichzeitig doch so spannend wieder geschrieben, dass man, wie könnte es sein, schon auf einen 3. Teil wartet. Ich hoffe es gibt
    einen 3. Teil, denn man will unwillkürlich wissen, ob Klara in Sibirien fündig wird, wie es mit Lavinia und der Haupterbin weitergeht.

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  • 5 Sterne

    9 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 30.11.2015

    Als Buch bewertet

    „Sterne über der Alster“ von Micaela Jary ist eine hervorragend gelungene Fortsetzung des Bestsellers „Das Haus am Alterufer“. Voller Neugierde habe ich schon auf dieses Buch gewartet. Und ich muss sagen, das Warten hat sich mehr als gelohnt, denn meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen.
    Wir sind wieder zurückgekehrt nach Hamburg. Hier habe ich wieder Einzug gehalten im Haus der Reederfamilie Dornhain. Die Revolution von 1918/19 bringt nicht nur Chaos in das geordnete Leben der Hamburger Reederfamilie, sondern auch in das Leben der Dienstboten. Ein schwerer Schicksalsschlag für die Familie. Gerade in dieser harten Zeit nimmt sich der Patriach das Leben. Und seine Tochter Ellionor soll die Leitung der Reederei übernehmen. Sie soll zwischen all den Aufständen von denen das Land nun heimgesucht wird, ihren Mann stehen. Dann gerät auch noch der langjährige Diener Richter unter Mordverdacht. Nele erwartet ein Kind vom Mann ihrer kleinen Schwester. Und dann stellt Ellionor auch noch ihre Verlobung mit Christian in Frage. Soll sie eine Vernunftehe eingehen nur um das Familienunternehmen zu retten oder steht die Zukunft doch in den Sternen?
    Ein unglaubliches Buch. Die Autorin bringt uns die Geschichte dieser Zeit so nahe, man meint, selbst dabei zu sein. Ihr Schreibstil hat mich wieder von Anfang an begeistert. Und es ist schön auf altbekannte Protagonisten zu treffen, auch wenn die Geschichte mit einem traurigen Ereignis beginnt. Charlotte ist immer noch die Herrscherin in der Villa am Alsterufer. Ich finde sie unmöglich, will sie doch wichtige Dinge einfach unter den Tisch kehren. Aber ist gibt immer eine Gerechtigkeit. Ich bewundere Ellionors Mut, wie sie ihren Mann steht, auch wenn ihr von allen Seiten Steine in den Weg gelegt werden. Die Autorin hat manch vergessene Ereignisse wieder zum Leben erweckt. Ich finde alles hochinteressant. Man kann sich auch die für mich etwas oberflächliche Lavinia gut vorstellen. Und auch Nele, der ich immer Glück wünsche und Klara, die hoffentlich ihren Verlobten Gabriel findet, erwachen für meinem inneren Auge zum Leben.
    Ein absolutes Traumbuch, das sicher wieder ein Bestseller wird. Ich hoffe, es gibt noch eine Fortsetzung, denn man würde doch gerne wissen, wie es den Protagonisten weiter ergeht.
    Das Cover ist ein echter Hingucker, der einfach neugierig auf das Buch macht. Selbstverständlich

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  • 5 Sterne

    7 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mundolibris, 24.02.2017 bei bewertet

    Als Buch bewertet

    In der Rezension zum ersten Band der Alsterufersaga schrieb ich, dass das Buch auch eine Liebeserklärung an die Stadt Hamburg sei. Kurz gesagt, dies ist auch hier wieder der Fall, man spürt die Liebe der Autorin zur Stadt an der Elbe bzw Alster.
    Es ist Micaela Jary wieder sehr gut gelungen die Atmosphäre der Nachkriegszeit einzufangen, so gut dass man spürt wie die Menschen nach dem grossen Krieg gelitten haben mussten.
    Spannend beschreibt die Autorin das Leben in der damaligen Zeit und dabei insbesondere das leben oder vielleicht besser das Überleben der Reederfamilie Dornhain.
    Der Selbstmord des Patriarchen stürzt die Familie und die Rederei in eine tiefe Krise, insbesondere auch weil die Siegermächte des grossen Krieges ihre Finger nach dem Unternehmen ausstrecken.
    Wie man es von Micaela Jary gewohnt ist sind wieder die einzelnen Figuren sehr schön und bildhaft beschrieben. Besonders schön, wie auch im ersten Band schon, sind die Dialoge, die für meinen Geschmack sehr echt wirkten. Es war für mich fast so, als stehe ich mitten im Geschehen und nicht als Leser aussen vor. Das war für mich wieder ganz grosses Kino, das war ein Buch zu tief in die Story hineintauchen und es geniessen.
    In den kommenden Tagen erscheint dann auch schon der abschliessende dritte Band der Reihe und ich bin schon sehr gespannt wie die Geschichte um die Familie Dornhain enden wird. Eines weiss ich schon jetzt oder besser ich bin überzeugt dass es eine runde Sache sein wird. Irgendwie wäre s eine tolle Sache, wenn sich ein Produzent oder Regisseur dieser Trilogie annehmen würde, denn ich glaube dass s sicherlich ganz grosse Bilder geben könnte. Denn diese ganz grossen Bilder konnte Micaela Jary mir in den Kopf einpflanzen. Zu schön ist ihr Schreibstil und zu plastisch erzählt die Autorin ihre Story um diese Zeit, als dass es hier „nur“ bei den Büchern bleiben sollte. Ich finde das Buch bzw die Buchreihe hat eine Verfilmung verdient.
    Für mich sind das wie schon beim ersten Band hochverdiente 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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