Tolino vision 6 - Preis dauerhaft gesenkt!

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Solito

Eine wahre Geschichte
 
 
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»Eine herzzerreissende Geschichte eines neunjährigen Kindes, das aus Zentralamerika aufbricht, um zu seinen schon geflüchteten Eltern in Kalifornien zu kommen. Ich habe geweint, vor Mitleid und vor Wut.« Lea Ypi
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Erscheint am 04.07.2024
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Kommentare zu "Solito"
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  • 5 Sterne

    AnnaMagareta, 23.05.2024

    Traumatische Erlebnisse

    „Solito: Eine wahre Geschichte“ ist ein erschütterndes Buch des in Arizona lebenden Autors Javier Zamora.

    Javier Zamora, der Autor selbst ist der Protagonist in seinem Debüt und er beginnt mit seinen Erlebnissen als neunjähriger Junge. Seine Eltern sind während des Bürgerkrieges aus El Salvador in die USA geflohen und er ist bei seinen Grosseltern aufgewachsen. Nun soll er endlich zu ihnen reisen. In der Erwartung seine Eltern endlich wieder zu sehen, freut sich Javier auf die zweiwöchige Reise. Aber nach zwei Wochen ist er noch lange nicht bei ihnen und ein Ende der Reise ist nicht abzusehen.

    Javiers Erlebnisse sind erschütternd. Was er erleben musste, sollte kein Kind erleben müssen. Leider ist davon auszugehen, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern dass sein Schicksal stellvertretend für viele ähnliche andere steht.

    Seine Fähigkeit sich auszudrücken, hat mich beeindruckt. Es gelingt ihm die Erlebnisse seiner Überfahrt in Geräuschen, Düften, Gerüchen, Geschmäckern und Emotionen auszudrücken, die das Buch zu einem einmaligen Leseerlebnis machen. Sein Schreibstil ist regelrecht poetisch und das obwohl das, was er mitmachen musste, absolut nichts mit Poesie zu tun hat.

    Mit seinem Buch bringt der Autor seine Leser zum Weinen, lässt sie inne halten und eigentlich wünscht man sich nichts mehr als diesem kleinen Jungen zu helfen und ihm zur Seite zu stehen.

    Gleichzeitig gibt es auch Informationen über das Vorgehen der Schlepperbanden, die Umgebung, die Ernährung und vieles mehr - was während Javiers Reise relevant war - mit zahlreichen Details, die einen interessanten Einblick in diese für uns doch eher unbekannte Welt geben.

    Mein Fazit: Ein wirklich beeindruckendes Werk, das ein Stück Lebensgeschichte umfasst, die erzählt werden muss und absolut lesenswert ist.

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  • 5 Sterne

    Marita R., 10.06.2024

    ein sehr zu Herzen gehendes Buch
    „Solito“ist ein autobiographischer Roman, der aus der Sicht des neunjährigen Javier geschrieben ist, der sich , nachdem seine Eltern, die schon in Kalifornien leben, entschieden haben ihn zu sich zu holen, auf den gefährlichen und einsamen Weg von Südamerika nach Amerika macht.Mit einem Schiff und zu Fuss geht es Aufenthalt den viele tausend Kilometer langen Weg, auf den Javier sich auf einige Menschen verlassen kann, eine Mutter mit ihrer Tochter und ein junger Mann, dessen jüngerer Bruder gestorben ist , nehmen sich seiner an und ich denke ohne sie hätte er es auch nicht geschafft.
    Die Schilderungen dieser strapaziösen und auch sehr gefährlichen Reise werden sehr eindringlich und realistisch erzählt und man fragt sich immer wieder, wie dieser Junge es geschafften hat das zu überstehen. Als Mutter dreier Kinder kann ich mir ausmalen, welche Ängste und Sorgen die Eltern während der Flucht ihres Sohnes hatten, muss aber auch gestehen, dass ich es sicherlich anders gehandhabt hätte. Aber ich denke, ich kann mit meinem westlichen Wohlstandsdenken manche Entscheidungen auch nicht nachvollziehen, wenn Not und Elend manche Menschen zu so etwas treibt.

    Der Schreibstil ist an sich flüssig und spannend, trotzdem wird der Lesefluss durch viele spanische Wörter und Redewendungen unterbrochen, die man in einem Glossar nachschlagen kann, aber man unterbricht jedes Mal die Geschichte, was etwas störend war. Die spanische Sprache lässt das Buch allerdings authentischer erscheinen.

    Dieses Buch hat mir noch einmal deutlich gemacht, welche Strapazen und auch Gefahren Menschen auf sich nehmen, um ihrem Elend zu entfliehen und dass hinter jeder Flüchtlingszahl, die wir lesen oder im TV hören , jedes Mal ein Menschenschicksal steckt.

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  • 5 Sterne

    Anna B., 02.06.2024

    Eine wahre Geschichte - mitreissend und berührend

    Ich finde das Cover sehr schön gestaltet mit der Silhouette des kleinen Jungen in der man die nächtliche Landschaft sieht, durch die er gewandert ist. Dadurch wurde ich auch auf das Buch aufmerksam.

    Es handelt sich um eine wahre Geschichte, die der Autor in seiner Kindheit erlebt hat. Die Reise eines 9-jährigen Jungen aus El Salvador, über Guatemala und Mexico, in die USA, wo er endlich seine Eltern wiedersehen will, an die er sich kaum erinnert. Javiers Eltern sind schon vor Jahren nach Californien gegangen, um Geld für die Familie zu verdienen und eines Tages auch ihren Sohn zu sich zu holen.

    Es ist eine Geschichte die mich sehr berührt hat. Umso mehr weil ich weiss, dass das wirklich passiert ist und dass das nur eines von unzähligen Schicksalen dieser Art ist. Man kann sich kaum vorstellen wie ein Kind mit all diese Erlebnissen umgehen soll während es noch mitten in der Entwicklung steckt. Es war total fesselnd und gleichzeitig schockierend diese Reise aus Sicht von Javier zu erleben. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Es kommen immer wieder Worte und Satzteile auf spanisch vor, was die Erzählung authentisch und sympathisch macht. Es gibt am Ende des Buches eine Sammlung der spanischen Ausdrücke und deren Übersetzung und zwar in der Reihenfolge wie sie im Buch vorkommen, so dass man leicht nachschauen kann. Absolute Leseempfehlung!

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