So war es, als ich klein war

Erinnerungen an meine Kindheit

Gudrun Pausewang

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Damals war alles anders

Gudrun Pausewang schreibt über ihren ersten Schultag, über ihren ersten Wackelzahn, über ihre ersten Zöpfe und erzählt, wie es war, vor fast 100 Jahren ein Kind zu sein. Ein kostbares Zeitdokument.

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Kommentare zu "So war es, als ich klein war"

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    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke S., 27.08.2016

    Ich habe schon unzählige Kinder- und Jugendbücher aus der Feder von Gudrun Pausewang gelesen und sie hat mich immer richtig gut unterhalten. Hier denkt sie sich keine Geschichten aus, sondern erzählt Episoden aus ihrer Kindheit, die sich tatsächlich so zugetragen haben und den Leser auf eine Zeitreise nehmen.

    Samstagabend war Badetag, der Schulweg wurde zu Fuss zurückgelegt, auch wenn es im Winter bis zu minus 30 Grad gab, Kühlschrank gab es keinen, Milch wurde in der Milchkanne geholt, eingekauft im Kolonialwarenladen, der Schuster hatte noch Arbeit und Autos waren eine Seltenheit. Kranksein war ganz schlecht, vor allem wenn man sich keinen Doktor leisten konnte und Kirmes war ein Highlight.

    Ganz klar, dass die Kindheit vor fast hundert Jahren ganz anders ausgesehen hat. Gudrun Pausewang wurde 1928 in Ostböhmen geboren. Die Eltern hatten nicht viel Geld, sie war die älteste von fünf Geschwistern und die Kinder mussten früher viel mithelfen, aber sie hatten auch Zeit zum Spielen und Kind sein. Wenn die Autorin zurück blickt, kann sie behaupten, eine schöne Kindheit gehabt zu haben und das spürt man auf jeder Seite.

    Ein Weihnachten, das nichts kosten durfte und trotzdem schön sein soll, heute wohl kaum noch vorstellbar, aber man spürt welch eine Freude alle hatten, auch wenn ein Geschenk vielleicht nur das abgetragene Kleid der Cousine war, oder die Puppe einen neuen Kopf bekam. Es wird klar, wie sehr sich alle auf den gemeinsamen sonntäglichen Ausflug, bei dem die gesamte Familie wanderte und sich an der Natur erfreute, gefreut haben. Und auch die ganze Familie feiert mit, wenn Töchterchen Gudrun sich ein Loch in den Bauch über die ersten tollen Zöpfe freut und diese stolz natürlich jedem präsentiert.

    Sie bewertet nicht, sie vergleicht Heute nicht mit früher, abgesehen davon, dass man früher einfach viel mehr draussen war wie in unserer jetzigen Zeit. Sie erzählt und zwar ohne erhobenen Zeigefinger oder ohne zu klagen. Der positive Grundton ist in allen Geschichten vorhanden. Ganz oft gibt es auch einiges zu schmunzeln, so haben es z.B. nicht nur Affen im Zoo, sondern auch Ziege Mirl ganz besonders auf ihre rote Zopfschleife abgesehen, oder der erste Zahn ist draussen, bevor sie überhaupt mit dem Zahnarzt darüber geredet hat, ob sie schreien darf.

    Man bekommt hier auf 126 Seiten 17 kurze Geschichten erzählt. Es handelt sich um Erinnerungen an den Alltag, an besondere Tage wie erster Schultag oder Weihnachten, an die Natur und Spiel sowie Freizeit. Die Schrift ist etwas grösser und so ist ein Kapitel ideal zum Vorlesen und auch wenig geübtere kleine Leser werden nicht überfordert.

    Bilder finden sich in diesem Büchlein ausser auf dem Cover leider keine, aber vielleicht existierten auch keine Originalfotos mehr und alles andere würde wohl auch nicht passen zu ihren ganz persönlichen Kindheitserlebnissen.

    Alles in allem eine interessante, teilweise auch humorvolle Zeitreise, die mir gut gefallen hat und bestimmt das eine oder andere Kind heute grosse Augen machen lässt.

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    janein

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