Samariter, Jilliane Hoffman
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Samariter

Thriller

Jilliane Hoffman

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4.5Sterne
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Wen rettest du, wenn du einem Mörder ins Gesicht blickst? Faith Sounders hat als liebevolle Ehefrau und Mutter ein echtes Vorzeigeleben in Süd Florida. Doch eines Abends gerät sie mit ihrer vierjährigen Tochter Maggie mit dem...

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  • 5 Sterne

    112 von 175 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidrun Täubig, 30.05.2015

    Die Leseprobe ist von Anfang an spannend und ich war gleich vertieft u zugleich enttäuscht, als die Leseprobe zu Ende war. Man ist in Gedanken sofort bei der Frau, die im Zuckerrohrfeld um ihr Leben kämpft, man hat gleich alles so lebhaft vor Augen.
    Gleichzeitig ist da die andere Frau mit ihrem Kind im Auto, die ihren Gedanken nachgeht u gar nicht weiss, das ganz in ihrer Nähe schlimmes passiert.
    Und dann der Schreck, dass da jemand ist, der Hilfe braucht u man selbst hilflos ist.
    Wie geht es weiter? Wie und wann erfährt sie, was passiertiert ist? Wie geht sie mit dem Gedanken um, dass sie hätte helfen können oder Hilfe holen.... Ich bin so gespannt auf Jilliane Hoffman`s "Samariter". Wie wird Faith wieder zur Ruhe kommen... ?

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    janein
  • 4 Sterne

    67 von 89 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia R., 15.06.2015

    Die Leseprobe beginnt mit der Flucht einer verängstigten Frau vor ihren Verfolgern, ihren Mördern. Ihr Grausen, ihre Verzweiflung, ihre Hoffnungslosigkeit ist mehr als fassbar. Die Sprache ist sehr ausdrucksvoll, eindringlich, die Adjektive gut gewählt.
    Im zweiten Erzählstrang befinden wir uns auf einer Strasse, die durch endlose Zuckerrohrfelder führt. Am Steuer ihres SUV befindet sich die junge Mutter Faith Saunders im nächtlichen, tropischen Gewittersturm, auf der Rückbank des Autos ihre schlafende, vierjährige Tochter Maggie. Sie erhielt eine Einladung zum 30. Geburtstag der einzigen Schwester Charity durch Schwager Nick, den notorischen Fremdgänger. Es hat einen entsetzlichen Disput zwischen den Schwestern gegeben, der mit dem abrupten Rauswurf von Faith endete. Sie fährt sofort ohne zu überlegen den weiten, gefährlichen Weg zurück nach Hause in der ausgedehnten Finsternis mit zuckenden Blitzen. Die junge Frau ist gefangen in ihren Gedanken an den fürchterlichen Streit mit ihrer Schwester. Plötzlich rennt etwas vor ihr Auto, sie steigt aus, kann aber nichts entdecken. Sie denkt, es war eine Vision und schreibt es ihren überreizten Nerven zu. Faith hat in der erregten Situation eine Reihe Fehlentscheidungen getroffen. Sie ist überstürzt aufgebrochen ohne Handtasche, verfügt über kein Handy, hat kein Geld dabei. Bringt ihre besondere, emotionale Lage sie dazu keine Hilfeleistung für einen Menschen in der Not zu leisten? Die Leseprobe endet an der Stelle, wo etwas Entscheidendes passieren sollte. Es ist spannend, wie es weitergehen wird. „Samariter“ ist u.a. die Bezeichnung für einen selbstlosen Helfer. Warum wählte Jilliane Hoffman diesen Titel? Nach den wenigen Zeilen der Lesprobe erschliesst sich mir diese Wahl noch nicht.

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    janein
  • 5 Sterne

    51 von 77 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christin M., 06.06.2015

    Da ich die Bücher Cupido, Argus, Morpheus sowie der Mädchenfänger bereist von Jilliane Hoffmann gelesen habe, freue ich mich umso mehr darüber, dass nun ein neues Buch von ihr erscheint. =)
    Der "Samariter" ist spannend von der ersten Seite an. Durch den Schreibstil von Jilliane Hoffmann (z.B. innere Monologe der Hauptdarsteller) fühlt man sich als Leser/in mitten im Geschehen und kann gar nicht anders als weiter zu lesen und eifrig mitzufiebern. Dementsprechend fand ich es schade, dass die Leseprobe so schnell endete. Ich möchte unbedingt wissen wie die Geschichte weitergeht. Für mich steht fest auch dieser Thriller von Jilliane Hoffmann wird früher oder später in meinem Bücherregal einziehen.

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    janein
  • 5 Sterne

    60 von 96 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Carina, 29.05.2015

    Jilliane Hoffmann gehört zu meinen absoluten Lieblingsautoren, sie hat ein wahnsinnges Gespür dafür, im richtigen Moment das Ruder umzureissen - sodass man das Buch nicht aus der Hand legen kann, weil man am nächsten Tag früh arbeiten muss. Man muss (!) einfach weiterlesen.
    Ich kann es kaum erwarten bis "Samariter" erscheint und bin schon fast ärgerlich auf mich selbst, die Leseprobe gelesen zuhaben. Sie hat mich so in den Bann gezogen, dass ich unbedingt wissen möchte wie es weiter geht und dieses mal gezwungen werde "das Buch aus der Hand zu legen". Aber so muss ich mich gedulden und freue mich umso mehr.
    Allein der kleine Vorgeschmack zeigt mir, das Jilliane Hoffmann die Messlatte wieder ganz weit nach oben gelegt hat und mich bis jetzt keines Falls enttäuscht hat.
    Der Gewisse Grad aus Atem anhalten und wie soll ich es beschreiben - interessanter Erzählung des Hintergrundes dieser Geschichte und dann der plötzlich wiederkehrenden eiskalten Spannung ist perfekt gemacht.
    Ich habe mich sogar dabei erwischt, schneller zu lesen - da ich es kaum aushalten konnte nicht schnell genug zu wissen wie es weiter geht.
    Ich freue mich auf die Erscheinung und hoffe das die Wartezeit sehr schnell vergeht :)

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    janein
  • 5 Sterne

    52 von 85 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    D. Bretthauer, 01.06.2015

    „Weisst du, warum der Hund die Katze jagt?“ „Weil sie weg rennt. Wenn die Katze nicht rennen würde, würde der Hund sie nicht jagen.
    Die Nacht ist dunkel, kalt und der Orkan peitscht ohne Unterlass den Regen vor sich her. Auf der Flucht vor Ihren Peinigern hat sie es bis in ein Zuckerrohrfeld geschafft, die Rettung scheint nahe, doch sie kann Ihnen nicht entkommen. Die Stimme ist direkt hinter hier.
    Eine junge Frau rennt um Ihr Leben und scheint es zu schaffen, bis Sie mitten im nirgendwo angefahren wird. Faith, die Fahrerin, ist mitten in der Nacht mit ihrer kleinen Tochter unterwegs. Sie scheint sich verfahren zu haben. Nach einem heftigen Streit mit Ihrer Schwester hat Sie deren Party zum 30 ten Geburtstag überstürzt verlassen. Ihre Tasche und ihr Handy hat sie in der Eile liegen gelassen.
    Der Streit war heftig und böse und Faith fürchtet darum ihre Schwester für immer verloren zu haben, sie ist müde hat getrunken und kann sich auch auf Grund des wütenden Orkans immer schwerer auf die Strasse konzentrieren bis es auf einmal knallt. Sie kann nicht erkennen wen oder was Sie erwischt hat, doch dann klopft etwas an Ihrer Autoscheibe und ruft um Hilfe.
    Diese Leseprobe hat mich sofort in den Bann gezogen und ich möchte unbedingt wissen wie es weitergeht.

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    janein
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