Mit Staunen und Zittern

Roman. Ausgezeichnet mit dem Grand prix du roman de l' Academie francaise 1999

Amélie Nothomb

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Sie hat es sich selbst eingebrockt: Aus Übermut und Neugier hat Amélie eine Stelle beim japanischen Unternehmen Yumimoto angenommen. Dort lernt sie zwar nichts in Sachen Buchhaltung, dafür wird ihr ein Crash-Kurs in Sachen Hierarchie erteilt. Eines ist von Anfang an klar: Eine Frau, zumal eine aus Europa, kann nur ganz unten einsteigen. Und noch tiefer fallen.

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Kommentare zu "Mit Staunen und Zittern"

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    Alexandra Kaufmann, 07.05.2010

    Amélie erlebt in der Welt des Unternehmens Yumimoto einen rasanten Abstieg von einer Dolmetscherin zur Toilettenfrau. Die Apathie von Amélie, das Fehlen jeglichen Kampfgeistes und Aufbegehrens gegen diese unerträgliche Situation sind erschreckend. Nothomb beschreibt die verächtliche Abscheulichkeit eines hierarchischen Systems, das nichts mehr mit den idealistischen Sinneseindrücken aus der Kindheit von Amélie zu tun hat. Sie kommt zur Erkenntnis, dass in Japan der Mittelpunkt der Existenz das Unternehmen ist und dass das Leben von Regeln und Zwängen geprägt ist. Keine Spontaneität, keine Initiative sind hier erwünscht sondern bewirken als Resultat mitunter schlimme Bestrafungen und Demütigungen. Ein erschreckender Einblick, wie ein japanische Arbeitsalltag aussehen kann.

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    janein

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