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Leibniz, Newton und die Erfindung der Zeit

 
 
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Zu Beginn des 18. Jahrhunderts entfesseln Isaac Newton und Gottfried Wilhelm Leibniz eine heftige Debatte, die bis heute von Mathematikern und Philosophen geführt wird: Was ist das, was wir "Zeit" nennen? Thomas de Padova zeichnet das lebendige Bild einer...
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Kommentar zu "Leibniz, Newton und die Erfindung der Zeit"
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  • 3 Sterne

    5 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siegfried M., 14.04.2018

    Als Buch bewertet

    Als die Biographie von Einstein im Zeitabschnitt von 1914 bis 1918 mit dem Titel „Alleine gegen die Schwerkraft von Thomas De Padova bei 3 Sat (in der Sendung Nano oder Kulturzeit) vor ca. drei Jahren (?) angekündigt wurde, war man ganz euphorisch und begeistert und konnte es gar nicht erwarten, das Buch in der Hand zu halten! Stutzig machte allerdings, als der Autor vor der Humboldt-Uni, dem Wirk- und Tatort von Einstein, vorgestellt wurde, dass Padova sich nicht einig darüber werden konnte, ob Einstein Nernst oder Plancks Kind Nachhilfeunterricht erteilt hatte. Ja und im Buch konnte man dann schwarz auf weiss lesen, dass Einstein Habers Kind als Nachhilfelehrer im Fach Mathematik unterrichtete, wie der Autor in der Biographie schrieb. Dies zeugte von profundem Wissen und Kenntnissen des Autors zur konkreten Materie „Einsteins Lebensweg in der Zeit von 1914 bis 1918“. Und: Die drei weltberühmten Physik-Koryphäen Deutschlands, zudem noch der Physikerpapst Planck mussten ihren Kindern Nachhilfeunterricht in Mathematik durch einen Dritten erteilen lassen. Dies war mehr als aufschlussreich und erstaunlich und liess ganz tief zur Qualifikation der drei Koryphäen der Physik/Chemie blicken. Nernst und Planck sollen dann wohl 1913 in die Schweiz gefahren sein, um Einstein nach Deutschland zu einer Ausserordentlichen Professur an dem Kaiser-Wilhelm-Institut einzuladen. Dies hätte man doch postalisch effektiver erledigen können! (????). Was verbirgt sich nur dahinter? In den einzelnen Abschnitten sind richtige Sprünge zu verzeichnen, so dass man den Eindruck gewinnt, dass der Autor die verschiedenen Quellen wahrscheinlich ins Buch unkritisch reinkopierte, ohne dann die Quellen anzugeben respektive zu benennen. Beispiel Funkstelle der Post in Nauen als exemplarisches Beispiel zur Verbreitung von elektromagnetischen Wellen (Seite 206 unten): Hier kann der Leser rezipieren, dass zwischen Deutschland und den USA 1916 eine Funkverbindung bestehen würde und 250 Zeichen pro Minute über den Atlantik geschickt werden könnten. Da der Abschnitt im Präsens verfasst wurde, hat der Autor diese Passage aller Wahrscheinlichkeit nicht überarbeitet. Und an einer anderen Stelle konnte zweifelsfrei ein weiteres Plagiat entdeckt werden: Der Autor schreibt einfach den vermeintlichen „Entwurf“ der allgemeinen Relativitätstheorie in Teilen von Einstein ab (auf Seite 198 ist der „Entwurf“ als Fotokopie zu lesen). Die Beispiele zur speziellen und allgemeinen Relativitätstheorie sind von einem Laien kaum nachzuvollziehen und zu verstehen (nicht so von einem Eingeweihten in die Thematik), weil keine Formeln, kein Formalismus, keine Skizzen, noch Grafiken oder Zeichnungen zur Transparenz zum Einsatz gelangten. Unbedingt gilt hier aber in diesem Zusammenhang zu konstatieren, dass Einstein niemals die Abweichung des Lichtes von fernen Sternen durch die Schwerkraft der Sonne berechnetet hatte. Diese Berechnung stammt vom deutschen Astronomen Johann Georg von Soldner, der bereits 1801 diese Berechnung vornahm. In dem Skript zur allgemeinen Relativitätstheorie gibt Einstein zwar den Winkel mit 0,83`` bzw. 1,7 `` der Abweichung in Winkelsekunden (und nicht in Bogensekunden wie der Autor schrieb) an, nutzt man aber den Formalismus zur Berechnung der Abweichung, dann kommt ein absurder Wert heraus! (es soll der mathematisch-physikalische Beweis hier nicht erbracht werden). Die Periheldrehung beim Merkur pro Jahrhundert mit 45`` stammt auch nicht von Einstein (siehe Seite 195), sondern vom Mathematiklehrer Paul Gerbert aus Stargad, der die Periheldrehung des Merkurs bereits 1893 berechnete. Es muss ein für alle Male konstatiert werden, dass der wirkliche Autor der Relativitätstheorie in seinem Gesamtguss der französische Mathematiker und Physiker Henri Poncarè ist!
    Und was sollen die beiden Zeichnung/Fotos auf Seite 74 mit der ruhenden und bewegten Licht-Uhr bedeuten? Als Zeitmesser zu interpretieren hat man die grössten Schwierigkeiten! Nun zu dem Buckeltragflächenprofil (Seite 236 und 237): Einige Seiten zuvor kam zum Ausdruck, dass Einstein durch einen Vortrag die Aerodynamik bereichert hätte. An anderer Stelle ist dann wiederum zu lesen, dass Einstein die Aerodynamik nicht verstehen würde (Selbstreflektion – Fliegen sei ein grosses Rätsel der Physik – Seite 236). Und der „Hammer“ war dann, dass gegen jegliche Gesetze der Aerodynamik Einstein ein Tragflächenprofil mit einem Buckel (Katzenbuckelflügel) im Auftrage der Luft-Verkehrs-Gesellschaft (LVG) in Berlin – Johannisthal 1917 konstruiert haben soll, wobei zwei Testflieger dadurch beinahe abgestürzt wären (Seite 237 und 238 jeweils oben). Viele Jahre später (wohl um 1955) hat sich Paul Georg Ehrhardt, einer der beiden Piloten dann bei Einstein für seine „hilfreichen aerodynamische Konstruktion-Kenntnissen“ und Einsteins Elaborat bedankt (Entwurf des Katzenbuckelprofils). Einstein (und der Autor) hat (haben) dabei gar nicht gemerkt, dass Ehrhard Einstein „auf die Schippe“ genommen hat! (Seite 237 Mitte). Dass muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Einstein beherrscht nicht einmal das elementare bernoullische Gesetz (p+q= p+v²*ς :2=konstant – statischer und dynamischer Druck sind konstant ), das Gegenstand der ersten Physikvorlesungen an technische/ naturwissenschaftlichen Unis ist und entwickelt die allgemeine und spezielle Relativitätstheorie? Einfach ein Unding! Resümee und Fazit zur Einsteins geistigen Kapazität: Einstein hatte de facto nicht die geringste Ahnung von Physik! Und was der grosse Philosoph Peter Sloterdijk zu der Denkkapazität von Einstein äusserte, ist der reinste Stuss, weil es den neurophysiologischen und kognitionspsychologischen Erkenntnissen nicht im Mindesten adäquat ist (siehe Seite 211 oben).
    Bei aller Kritik: Das Buch atmet den Zeitgeist von 1914 bis 1918 und reflektiert wesentliche historische Ereignisse des 1. Weltkrieges und dieses Zeitabschnittes.

    Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

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