Krähenzeit

Kriminalroman

Karin Joachim

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4Sterne
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Im idyllischen Ahrtal erholt sich Jana Vogt von ihrem letzten Einsatz als Tatortfotografin bei der Kölner Kripo. Allerdings währt die entspannte Ruhe nicht lange. Kaum hat sie zum ersten Mal ihre Wanderschuhe geschnürt, als ihr Hund Usti in einem...

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Kommentare zu "Krähenzeit"

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  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    liselotterie .., 11.07.2016

    Urlaub im Ahrtal soll der Polizeifotografin Jana helfen, ein schlimmes Erlebnis zu verarbeiten. Begleitet wird sie von ihrem Airedale Terrier Usti, der gleich beim ersten Spaziergang in den Weinbergen einen grausigen Fund macht: einen Sack mit einer Leiche darin. Natürlich ist die regionale Kripo für den Fall zuständig, aber Jana hat mindestens zwei Gründe, sich immer wieder selbst auf Spurensuche zu begeben. Dabei unterstützt Usti sein Frauchen auf wundervolle Weise. Seine Hundenase verfolgt wichtig Fährten und so trägt Usti ganz wesentlich zur Aufklärung des Falls bei.

    "Krähenzeit" erzählt einerseits eine spannende Geschichte. Die Suche nach dem Mörder bringt weitere kriminelle Machenschaften ans Licht, in die einige Bewohner des hübschen Städtchens Ahrweiler verwickelt sind. Als Leser darf man bis kurz vorm Schluss miträtseln, wer denn nun der Mörder ist. Auch die Bedeutung des Titel "Krähenzeit" erschliesst sich erst im Laufe der Geschichte. Andererseits ist das Buch eine kleine Liebeserklärung an das Ahrtal. Karin Joachim nimmt uns mit in ihre Heimat und beschreibt so bildlich die idyllische Landschaft und das kleine alte Städtchen, dass ich beim Lesen direkt Lust bekam, dort hinzufahren. Die ganze Atmosphäre wirkt sehr lebendig, man fühlt sich als Leser hineingezogen in die kleinen Gassen, die Weinlokale, vor denen man am Abend beim Wein sitzt und die umgebende Landschaft mit ihren Weinbergen. Die Autorin schreibt in einer sehr schönen Sprache, sodass die Geschichte sich flüssig lesen lässt und immer wieder schöne Bilder vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen.

    Eine sehr gute Idee ist meiner Meinung nach die Karte bzw. der vereinfachte Stadtplan am Anfang des Buches. Mir hat diese Karte geholfen, mir Janas Wege und die Lage der beschriebenen Gebäude noch besser vorzustellen. Janas inoffizielle Zusammenarbeit mit dem ermittelnden Koblenzer Kommissar Clemens Wieland ist zwar etwas ungewöhnlich und nicht ganz nach Vorschrift. Aber beide sind so sympathisch - einander und auch dem Leser - dass man ihnen gern verzeiht. Die Figuren sind unverwechselbar, ihre Anzahl überschaubar, auch das empfand ich als angenehm.

    Fazit: 5***** und die grosse Hoffnung, dass es noch mehr Krimis mit Jana, Usti und Clemens geben wird.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kölscher D., 12.08.2016

    Das war ein herrliches Urlaubsbuch - und jetzt will ich gleich den nächsten Urlaub buchen, diesmal im Ahrtal! Bei Regionalkrimis mag ich sehr, dass man die Handlungsschauplätze nachverfolgen kann und das ist hier offensichtlich möglich, ich hab' die Karte im Buch verglichen mit einer richtigen Karte und das stimmt. Vielleicht gibt es da ja auch Führungen zum Buch, das wäre schön. Die Geschichte war gut aufgebaut und irgendwie unheimlich realistisch, jedenfalls hatte ich das Gefühl, den Toten hätte man wohl als Spaziergänger ähnlich finden können. Schön gruselig ... Als Kölnerin gefiel mir natürlich auch, dass unsere Domstadt drin vorkommt. Dann noch Anspielungen auf die Lokalgeschichte an der Ahr und als i-Tüpfelchen etwas Romantik - sehr empfehlenswert! Wie schön, dass das der Beginn einer Reihe ist, die Autorin liest sich sehr gut und ich freue mich schon auf die nächsten Fälle von Jana mit ihrem Sir Ustinov ... und Clemens ... ?!

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    janein
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