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Kopfarbeit

Ein Gehirnchirurg über den schmalen Grat zwischen Leben und Tod | Der SPIEGEL-Bestseller jetzt im Taschenbuch
 
 
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Ungewöhnliche Einblicke in den Alltag der Neurochirurgie - und in das menschliche Gehirn: Ein weltweit renommierter Gehirnchirurg erzählt von aussergewöhnlichen Fällen und seinem Alltag im Operations-Saal. Das faszinierende Sachbuch zum Thema...
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Kommentare zu "Kopfarbeit"
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  • 5 Sterne

    11 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 25.04.2022

    Als Buch bewertet

    Faszination und Leidenschaft, Herausforderung und Können

    Unser Gehirn ist ein sehr komplexes Organ, das noch viele Geheimnisse in sich trägt. Umso erstaunlicher ist es, dass der medizinische Fortschritt heute Behandlungen am Gehirn ermöglicht, bei deren Diagnosen es vor Jahren noch keine Hoffnung für Betroffene gegeben hätte.

    Es geht aber in diesem Buch um so viel mehr, als den Leser:innen komplexes Fachwissen nicht nur verständlich zu erklären, sondern sie auf eine geheimnisvolle Reise mitzunehmen und ihnen somit auch das Unbehagen vor der ein oder andern Erkrankung zu nehmen, die man im sogenannten Fachchinesisch einfach aufs Tablett geknallt bekommt.

    Peter Vajkoczy ist Neurochirurg und mit diesem Buch zeigt er, dass er nicht nur einen Beruf ausübt, bei dem es viel Fingerspitzengefühl erfordert, sondern er beweisst, dass er seiner Berufung folgt und vielen Menschen wieder ermöglicht, ein Leben nach der Diagnose zu führen.

    Die von ihm geschilderten Operationsmethoden geben einen sehr detaillierten Einblick in die Arbeit am OP-Tisch, vermeiden aber komplexe und schwierige Fachbegriffe. Sollten sie dennoch vorkommen, werden sie sofort verständlich erklärt. Von Wach-OP bis hin zum Aneurysma-Coiling, schwieriger Tumorentfernung und Einblutungen schildert der Arzt detailliert, was alles an Krankheitsbildern vorkommen kann und wie er diese bisher behandelt hat. Dabei klingt er nicht wie ein Halbgott in Weiss, sondern er verkörpert auf freundschaftliche Art und Weise, dass er nicht nur helfen kann und will, sondern dass er für seine Patient:innen da ist, Ansprechpartner für Sorgen und Nöte und immer darauf bedacht ist , dass es ihnen wieder gut geht. Er ist Mensch geblieben und genau das macht ihn so unglaublich sympathisch.

    Und es geht keineswegs unblutig zu in diesem Buch - im Gegenteil. Vajkoczy erzählt, wie trotz allem technischen Gerät das ein oder andere Gefäss reissen kann und sich ein wahrer Blutsee ausbreitet. Wie es gilt, gerade in solch heiklen Situationen kühlen Kopf und eine ruhige Hand zu bewahren, um das Leben seiner Patient:innen nicht zu gefährden.

    Was auf den ersten Blick wie ein nüchternes Sachbuch klingt, ist in Wahrheit ein äusserst spannendes, sensibles und mitreissendes Buch, das aufklärt, informiert und die komplizierte Welt der Neurochirurgie verständlich und zugänglich macht.

    Betroffene, Angehörige und Interessierte werden dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen können, denn Doc Vajkoczy erzählt einen Medizinkrimi mit echten Schockmomenten, erleichterndem Aufatmen und Freudentränen, aber auch dem Eingeständnis, dass manchmal, trotz allem Fortschritt und Können, das Schicksal doch seinen eigenen Weg geht.

    Chapeau!

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  • 5 Sterne

    10 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Cynthia M., 23.05.2022

    Als bewertet

    Das Gehirn ist ein fantastisches, faszinierendes Organ, über dessen vollständige Fähigkeiten wir immer noch nicht alles wissen. Umso spannender finde es, Einblick in den Alltag eines Menschen zu bekommen, der tagtäglich damit arbeitet. Und dadurch Menschenleben rettet. Ein interessantes, sowie mitreissendes Buch über unser die Arbeit in der Neurochirurgie

    Zum Inhalt: in diversen Unterkapiteln schildert Neurochirurg und Direktor der Klinik für Neuro-Chirurgie an der Charite in Berlin, Prof. Dr. Peter Vajkoczy ist, seinen Arbeitsalltag. Er beschreibt verschiedene Fälle und Krankheitsbilder, unterschiedliche Tumore und OP-Verfahren aus seiner Karriere und gewährt damit einen sehr bildhaften Einblick in die Welt der Neurochirurgie.

    Dabei betont er immer wieder, dass jeder Fall anders ist, es nicht immer nur schwarz und weiss gibt und nicht jeder Patient gerettet werden kann. Er gibt damit nicht nur einen sehr faszinierenden, sondern auch überaus menschlichen Einblick in dieses Fachgebiet der Medizin. Immer wieder betont er, wie schwer es oft ist Nutzen gegen Risiken abzuwägen und dass er seine Arbeit, vor allem die Patienten, die nicht retten konnte, mit nach Hause nimmt.

    Es werden einige Fachbegriffe verwendet, das bleibt natürlich nicht aus. Aber die werden soweit ich das beurteilen kann schlüssig erklärt. Ab und zu gibt es auch Illustrationen die den Ablauf verbindlichen sollen und die mir wirklich gut gefallen haben, um ein Gefühl besonders für die Anordnung im OP zu bekommen.

    Was ich überraschend aber auch absolut grossartig fand, sind die vielen Menschen, die Dr. Peter Vajkoczy in seinem Buch erwähnt und die alle an den OPs beteiligt sind. Denn natürlich steht der operierende Arzt nicht allein im OP und am erfolgreichen Ausgang sind viele Menschen beteiligt. Ich finde es toll, dass hier nochmal gezeigt wird, wie viele Leite tägliche alles geben, wie viel Vorbereitung für eine Hirn-Op nötig ist, welche Risiken und Folgeschäden sie bergen und viel Arbeit im Nachgang noch investiert werden muss, um den Normalzustand wiederzuerlangen. Und immer wieder zeigt er, was für ein unglaubliches, leistungsstarkes und vielseitiges Organ wir da haben.

    Ja das Buch ist ein Sachbuch und trotzdem hat es mich zutiefst berührt, wie es selbst tragische Romane oft nicht schaffen. Ich wüsste nicht, wann ich zuletzt so viel geweint habe, so mitgenommen haben mich die einzelnen Schicksale der Patienten. Ein Buch, das ich jederzeit empfehlen würde.

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