In Liebe, Layla

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Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in...
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Kommentare zu "In Liebe, Layla"
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  • 3 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke S., 13.06.2016

    Nachdem Layla die von ihrem Vater, einem Senator aus Washington, arrangierte Verlobung verweigert, wird ihr jede Unterstützung von ihm verweigert. Stattdessen schickt er sie in die Kleinstadt Macedonia in West Virginia. Dort soll sie als Stadtschreiberin ihr eigenes Geld verdienen. Trotzig, voller Vorurteile und auch mit einer Portion Standesdünkel kommt Layla in dem kleinen Ort an. Die Anpassung fällt ihr schwer, doch nach einiger Zeit merkt sie, dass auch dieser kleine Ort durchaus interessante Geschichten für sie bereit hält. Auch die Menschen dort sind nicht so langweilig, wie sie anfangs gedacht hat.

    Ich bin mit grossen Erwartungen an dieses Buch herangegangen und wurde sehr enttäuscht. Die Geschichte zog sich wie Kaugummi dahin. Die Briefe zwischendurch sind wahrscheinlich für die Handlung nicht unwichtig, stören aber den Ablauf und den Lesefluss enorm.Ich kam einfach nicht in die Geschichte hinein, die Charaktere blieben mir fremd und es kam keinerlei Bezug weder zu den Charakteren noch zur Handlung auf. Ich fand es einfach nur ermüdend zu lesen.

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anka B., 19.04.2016

    Am Anfang hielt ich diesen Roman für einen schönen und stimmigen, im Amerika der 30er Jahre angesiedelten Familienroman. Nachdem ich die Lektüre beendet habe, bin ich jedoch der Meinung, dass dieser Roman hauptsächlich eine Hommage an die Lieber in jeder erdenklichen Form ist:
     die bedingungslose Liebe einer Tochter zu ihrem Vater,
     die schmerzvolle, unvergessene Liebe einer Frau zu ihrem verstorbenen Geliebten,
     die fordernde, einengende Liebe eines Bruders zu seiner kleinen Schwester,
     die verpflichtende Liebe der Schwester zu ihrem Bruder,
     die mütterliche Liebe der Tante zu ihren Nichten,
     die unerfüllte Liebe einer jungen Frau zu einem reifen Mann,
     die innige, verbundene Liebe zwischen Zwillingen,
     die leise, langsam wachsende Liebe zwischen zwei jungen Menschen.
    Bereits das Cover des Buches fasziniert auf leise Art. Das Buch ist ein Geschenk, nicht nur im übertragenen, sondern im wörtlichen Sinne. Mit ein paar Handgriffen ist aus dem Umschlag eine wunderhübsche Verpackung geworden und Platz für eine Widmung ist auch gleich geschaffen.
    Der Schreibstil aus verschiedenen Sichtweisen trennt sich hauptsächlich in zwei stilistische Formen. Einmal erleben wir die Geschichte aus der Sicht der 12jährigen Willa, die gerade im Begriff ist die Kindheit zu verlassen und die Welt der Erwachsenen zu entdecken, mit ungeahnten Folgen für die ganze Familie. Zum anderen wird die Geschichte in weiten Teilen als Briefkorrespondenz von Layla erzählt. Beide Erzählweisen haben trotz ihrer Gegensätzlichkeit, ihren eigenen Charme, die direkte und unverfälschte eines Kindes ebenso wie die voyeuristische eines Briefromans.
    Dieser Roman entführt in eine andere Welt, er fesselt auf leise Art. Er „entschleunigt“ Das ist kein Buch, das man einfach mal so weg liest. Man muss sich darauf einlassen, in die Welt eintauchen und den leisen Tönen lauschen. Dann hat man das Gefühl, abends mit Jottie auf der Veranda sitzen zu wollen und Eistee schlürfend den Tag Revue passieren lassen.

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  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    selda k., 04.06.2016 bei bewertet

    Geduld wird belohnt. Auf den ersten Seiten brauchte ich ein wenig Durchhaltevermögen, um mich an die Art zu erzählen und die vielen Personen zu gewöhnen, aber dann…
    Wenn man sich auf diese Geschichte einlässt, zieht einen dieser Roman in seinen Bann.
    Drei Personen erzählen die Ereignisse im heissen Sommer 1938 aus ihrer Perspektive. Da ist Layla Beck: verwöhntes Senatorentöchterchen, bei ihrem Vater in Ungnade gefallen, weil sie die Hochzeit mit einem reichen aber schrecklich langweiligen Erben verweigert hat. Daddy hat die Nase voll von ihr, dreht den Geldhahn zu und sorgt auf diese Weise dafür, dass sie ins verschlafene Städchen Macedonia reisen muss, um dort die Geschichte der Kleinstadt niederzuschreiben. Als sie dort ankommt, fällt sie sofort auf: ein schönes modernes Paradiesvögelchen, das so gar nicht nach West Virginia zu passen scheint.
    Sie kommt bei der Familie Romeyn unter, bestehend aus den Geschwistern Jotti und Felix. Die Familie, einst sehr wohlhabend, inzwischen aber nicht mehr zum erlauchten Kreis der Reichen gehörend, geniesst immer noch genügend Ansehen in der Kleinstadt. Jotti ist die zweite Erzählerin, eine sehr coole Frau, die so einige Geheimnisse verbirgt und die Kinder ihres Bruders Felix aufzieht. Felix, ein attraktiver Tausendsassa, der seinerseits viele dunkle Schatten wirft, ist als Geschäftsreisender ständig unterwegs. Seine Tochter Willa bildet die dritte Erzählstimme. Sie ist mit ihren zwölf Jahren kein Kind mehr, aber auch noch lange keine Erwachsene.
    Ich liebe die Charaktere in diesem Roman. die Figuren sind wunderbar exzentrisch und voller Geheimnisse. Annie Barrows erzählt gekonnt und ohne Hast. Ihre bildhafte Sprache beamt einen an den Ort des Geschehens- sie machte die Hitze des Sommers so lebendig, dass ich mich beim Lesen nach einem kühlen Glas Wasser sehnte.
    Ohne etwas von der Geschichte zu verraten, kann ich dem geduldigen Leser eine interessante, vergnügliche Lektüre versprechen.

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