Ein letzter Tanz

Roman

Judith Lennox

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Zwei ungleiche Schwestern und ein schicksalhafter Tanz

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Kommentare zu "Ein letzter Tanz"

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  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S. S., 12.03.2016

    Ein letzter Tanz von der Autorin Judith Lennox, ist das zweite Buch welches ich von ihr gelesen habe.Ihr gelingt mit Ein letzter Tanz eine wundervolle und sehr emotionale Geschichte um die erste Jugendliebe, den Krieg und Intrigen.Ihr Schreibstil ist erfrischen flüssig, der den Einstieg in die Geschichte fällt dadurch nicht schwer. Die Spannung zieht sich durch die gesamte Geschichte.Die Protagonisten werden sympathisch und sehr lebendig dargestellt und wachsen einem beim lesen direkt ans Herz.Man fiebert mit ihnen mit und fühlt sich wie ein Teil der Familie und ihrer Geschichte.Zur Geschichte :1917, die junge Esme liebt Devlin, doch dieser hat nur Augen für ihre ältere Schwester Camilla. Beide Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Esme die unscheinbare und schüchterne ist, ist Camilla die Draufgängerin. Bevor Deviln in den Krieg ziehen muss, verlobt er sich mit Camilla. Diese Verspricht ihm regelmässig Briefe zu schreiben. Als er verletzt aus dem Krieg zurückkehrt, muss er feststellen, das Camilla sich mit einem reichen Mann verlobt hat.Esme, die eines Tages durch ein Unwetter gezwungen ist, bei Devlin zu übernachten, wissen beide das ihr Ruf hiernach hin ist. Devlin hält um ihre Hand an, obwohl er Camilla immer noch liebt.Die Jahre ziehen ins Land, alles könnte besser nicht sein, bis Devlin sich aif eine kurze Affäre mit Camilla einlässt.Esme trennt sich von ihm und zieht mit den gemeinsamen Kindern nach London.Zu ihrem 75 Geburtstag ladet Esme ihre Familie in das einstige Herrenhaus Rosindell ein und erinnert sich an glücklichere Tage.Fazit :Judith Lennox konnte mich auch dieses Mal wieder überzeugen. Sie versteht es einfach den Leser in eine andere Zeit eintauchen zu lassen.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Eva H., 19.03.2016

    Ich muss ehrlich sagen, ich dachte die ersten 100 Seiten, ich muss das Buch weglegen, weil es für mich sehr schwer war in diese Geschichte reinzukommen. Auf den ersten Seiten erfährt man vor allem die Geschichte von Devlin und Camilla und wie er in den Krieg geht. Leider funktioniert es nicht, da Devlin in den Krieg muss und Camilla sich anders entscheidet. Er findet aber Esme.
    Allerdings braucht es aber bis zum 75. Geburtstag von Esme bis dise, die Tragödie beendet, die das Leben aller Familienmitglieder deutlich beeinträchtigt hat….

    Wie bereits gesagt, waren die ersten 100 Seiten sehr zäh zu lesen, kann aber nicht erklären an was das gelegen hat. Danach fand ich die Geschichte sehr interessant. Ich fand die Beschreibungen der Autorin über das gesellschaftliche Leben und dass sich trotzdem einige der Damen für eine Scheidung entschieden haben sehr interessant. Weil zu dieser Zeit hatte man ja einen schlechten Ruf, wenn man geschieden ist.
    Aber ich fand dennoch das die Lebensweise gut dem Leser näher gebracht wurde. Auch die Erzählungen über Rosindall und auch die anderen Häuser waren schön und man hatte das Gefühl dabei zu sein.
    Die Beschreibungen der Schwestern ist gut gelungen, vor allem Camilla, wurde richtig gut beschrieben, obwohl sie jemand ist, mit dem ich keinen Kontakt wünschen würde, auch das sie gegen Ende alleine war, hat gezeigt, dass sie nicht sehr nett war.
    Die Autorin hat auch die Interaktionen der Menschen, die in der Geschichte vorkommen, faszinierend beschrieben, weil wie kann jeder so neidisch und intrigant sein. Auch Devlin und Esme waren sich bei ihrer Hochzeit nicht unbedingt gut gesinnt.
    Die Geschichte war aber dennoch, teilweise sehr langatmig, weil wirklich alles sehr detailreich beschrieben wurde und für mich auch sehr viele Menschen vorgekommen sind. Die Zeitsprünge haben mich jetzt nicht gestört.
    Das Buch war jetzt das erste der Autorin, welches ich gelesen habe, aber mir hat der Schreibstil gut gefallen.
    Das Ende hat mir gut gefallen, dass man diese Art Fluch, doch noch von dem Haus nehmen hatte können.
    Zur Covergestaltung kann ich nur sagen, es hat mir gefallen. Ich finde es hat etwas spannendes.

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    janein

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