Die Verräterin, Gudrun Pausewang

Die Verräterin

Gudrun Pausewang

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1944: Anna versteckt einen geflohenen russischen Kriegsgefangenen. Vor ihrer Familie schweigt sie, doch ihr Bruder Felix, ein überzeugter Hitlerjunge, ahnt, dass etwas nicht stimmt.

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Kommentare zu "Die Verräterin"

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    3 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Patricia Radda, 29.11.2008

    In dieser toll erzählten Geschichte erfährt man viel über den Alltag im Zweiten Weltkrieg. Die 16jährige Anna versteckt einen entflohenen russischen Gefangenen. Ihr stärkster Gegenspieler dabei ist ihr Bruder Felix, der alles glaubt, was der Führer sagt. So wird es immer schwieriger Essen und Kleidung zu beschaffen, denn sie ist überzeugt: Sobald Felix es herausfindet, zeigt er sie an. Als die Russen schliesslich in ihrem Dorf einfallen, wiegt Anna sich in Sicherheit. Doch dem ist nicht so. Der Schluss ist sehr traurig und der Alltag ist lebhaft beschrieben. Man denkt über die damalige Anti-Werbung für Russen nach, von der man wenig hört. Auch der Hinweis, dass es im Biologiebuch ein Kapitel mit "Rassenlehre" gibt, bringt einem die Inbrunst Hitlers näher, die man sich einfach nicht vorstellen kann. Heutzutage schreit es nach: Unmöglich, damals war es wohl normal. Gutes Buch, toll zu lesen

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    janein

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