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Die Spaghetti-vongole-Tagebücher

Wie ich mit drei Kilo Pasta, zwei Kisten Prosecco und einem toten Fisch von Venedig nach Triest fuhr, um meine Schwiegereltern zu beeindrucken
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Was tun, wenn der Geburtstag naht? Was tun, wenn die italienische Familie bekocht werden will und der Schwiegervater ein ausgewiesener Feinschmecker ist? Man(n) fragt bei den Besten nach! Zwischen Venedig und Triest stehen sie mit Rat und Tat zur Seite: der...
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Kommentare zu "Die Spaghetti-vongole-Tagebücher"
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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sternzauber, 04.03.2024

    Sehnsucht und Genussspass
    Das Cover von „Die Spaghetti-vongole-Tagebücher“ von Stefan Maiwald mag ich sehr, denn die Idee, eine überdimensionierte Gabel mit aufgedrehten Spaghetti ins Zentrum zu stellen und Titel sowie Untertitel darin einzufügen, finde ich sehr originell und passend. Und auch das dahinter aufblitzende stilisierte Meer, das sich über den hinteren Teil des Buches weiter zieht, passt hervorragend zur Stimmung des Buches. Ausserdem ist das Buch in Leinen eingebunden, was es hochwertig erscheinen lässt und haptisch ein sehr angenehmes Gefühl ermöglicht. Und auch die Gestaltung im Inneren, mit dickeren Seiten, die zudem immer wieder auch farbig Unterlegt sind und farbige Überschriften zeigen, gefällt mir sehr.

    Das Buch erzählt von kulinarischen Highlights der italienischen Küche, die der deutsche Autor seiner (sehr kritischen und kochkompetenten) italienischen Familie zu seiner Geburtstagsfeier servieren will. Um wirklich zu überzeugen macht er sich auf den Weg, um die besten Rezepte und Tipps einzusammeln und beschreibt sowohl diese Reise mit ihren Entdeckungen, als auch das Fest und seine Auswirkungen äusserst unterhaltsam.

    Es ist mein erstes Buch des Autors, er hat es jedoch geschafft mich von Anfang an „ins Boot seines Projektes“ zu holen und nicht selten ist mir bei den tollen Beschreibungen des Essens das Wasser im Mund zusammen gelaufen (Achtung: euer Verbrauch an Olivenöl und anderen mediterranen Zutaten sowie Wein könnte rasant steigen!). Ich habe die italienische Sonne auf der Haut gespürt, die guten Gerüche genossen und musste häufiger über die sehr lustigen Begebenheiten und selbstironischen Beschreibungen des Autors lachen. Ich selber kenne mich mit Kultur und Mentalität Italiens nicht aus, hatte aber das Gefühl, dass der Autor, der bereits seit vielen Jahren dort lebt und mit einer italienischen Frau verheiratet ist, mir kompetente Einblicke in das Leben dort gewährt hat – und das hat mir sehr gefallen. Überhaupt habe ich mich sehr wohl gefühlt in dem Text, der auch mit viel Wissenswertem gespickt ist und ich habe arges Fernweh bekommen….

    Gewünscht hätte ich mir noch, dass die beschriebenen Gerichte am Ende in Rezeptform angefügt worden wären, so dass ich bei Bedarf einfach nachschauen und nachkochen kann (soweit möglich). Ja, ich weiss, dass es kein Kochbuch, sondern ein Genussbuch ist und das Italiener offenbar aus dem Bauch heraus und mit wenigen Mengenangaben arbeiten, aber für mich hätte es das Buch einfach perfekt abgerundet.

    Ein wirklich tolles Buch, mit viel Italien-Sehnsucht, tollem Essen, guten Getränken und „ganz viel Mensch“, der seiner Familie gerecht werden will – viel Freude beim Lesen!

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hanne, 03.03.2024

    Unterhaltsames über italienisches Essen - Stefan Maiwald lebt mit seiner Frau Laura und den zwei gemeinsamen Töchtern in Norditalien. In diesem Buch schreibt er darüber, wie er ein grosses Festessen zu seinem Geburtstag für die Familie in Italien vorbereitet und durchgeführt hat. Die Tagebücher sind in drei Teile aufgeteilt:

    Teil I: Die Vorbereitungen
    Teil II: Das Fest naht
    Teil III: Das Fest.

    Teil I ist am umfangreichsten (149 von insgesamt 199 Seiten). Der Autor reist von Venedig nach Triest und besucht verschiedene Experten für die italienische Küche, um sich Anregungen und Tipps für sein Geburtstagsmenü zu holen.

    Allen drei Teilen ist gemeinsam, dass sie unter der Rubrik "Am Wegesrand" kurze Texte enthalten (weisse Schrift auf orangefarbenem Untergrund) in denen es um Wissenswertes über italienische Geschichte, Rezepte oder Anekdoten geht. Einige Zitate aus den Tagebüchern werden (ebenfalls in weisser Schrift auf orangefarbenem Untergrund) in grösserer Schrift auf Extra-Seiten hervorgehoben.

    Das Buch ist auch von der äusseren Aufmachung her ein Schmuckstück, mit einem Einband in Leinenoptik (den eine überdimensionale Gabel mit darum gewickelten Spaghetti ziert) einem tomatenroten Lesebändchen und farblich abgesetzten Seiten.

    Der Schreibstil ist locker und unterhaltsam. Einige Rezepte verstecken sich im Fliesstext. Tipps und Tricks für deren Zubereitung gibt es ebenfalls.

    Fazit: Für mich war das Lesen der Tagebücher vergnüglich. Und ich habe einiges dazugelernt (z.B. wie man Bellinis perfekt zubereitet, warum Kochjacken Druckknöpfe haben und was das liebste Nudelgericht von Andrea Bocelli ist).

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Michaela E., 12.03.2024

    Eine kulinarische Reise mitebensolchem Genuss!
    Ein Buch das Lust macht, sofort ins Auto zu steigen, um sich auf direktem Wege auf die Spuren des Autors ins Veneto und den Friaul zu begeben.
    Der Genuss startet schon haptisch und optisch, wenn man das hochwertig in Leinen gebundene Buch in Händen hält. Auch die innere Gestaltung des Buches mit Lesebändchen und den rot abgesetzen Seiten mit Informationen oder Schlagworten aus dem Text sind einzigartig.
    Humorvoll werden die Vorbereitungen für das grosse Geburtstagsessen beschrieben und, ich gestehe, mir läuft immer wieder das Wasser im Munde zusammen. Wir bekommen entlang des Weges Geheimtips, Rezepte (Chicchetti), Reisebeschreibungen, la familia, la vita italiana: alles was mein Herz begehrt. Wir dürfen einen Blick in Küchen werfen, und lernen eine Menge interessanter Persönlichkeiten kennen. Liebenswert sind die vielen kleinen Anekdoten, mit denen das Buch gespickt ist und die uns Lesende mitten ins pralle italienische Leben werfen!
    Ein absolutes Wohlfühlbuch und ebenfalls ein perfektes Geschenk für Geniesser im Freundeskreis.

    Anmerkung: Ich danke Vorablesen und dem Verlag für das Rezensionsexemplar.

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