Die Italienerin, die das ganze Dorf in ihr Bett einlud

Roman

Gaby Hauptmann

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Kommentare zu "Die Italienerin, die das ganze Dorf in ihr Bett einlud"

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  • 5 Sterne

    17 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    anyah f., 24.05.2016

    Gabriella kehrt zur Beerdigung ihres Vaters zurück in das kleine Dorf in der Toscana, in dem sie aufgewachsen ist. Vom geschäftigen New York kommend und durch ihren Beruf völlig ausgebrannt, eröffnet sie den überraschten Dorfbewohnern noch auf dem Friedhof ihre Entscheidung. Sie braucht Ruhe und plant deshalb, ihr Bett für die nächste Zeit nicht mehr zu verlassen. Wenn jemand aus der Gemeinschaft etwas von ihr möchte, so sei er herzlich eingeladen, sie in ihrem Schlafzimmer zu besuchen. Wobei sie auf gar keinen Fall amouröse Absichten hege, sondern Gespräche mit ihr anbiete. Im Dorf ist man über diese Verkündung natürlich erstaunt. Als erstes wird der Schornsteinfeger Flavio ausgesandt, die Lage zu erkunden. Gleich dieses erste im Bett stattfindende Gespräch, gibt lang Angestautes frei. Die intime Atmosphäre scheint jeden zu öffnen. Emilia, die langjährige Haushälterin der Familien-Villa lässt sich ihren Missfallen gegenüber diesem für sie seltsam anmutenden Plan durchaus anmerken. Doch sie spielt mit. Und viele weitere Gespräche folgen, die Gabriella Erkenntnisse bringen über ihr eigenes Leben und ihrer Familie.

    Eine Geschichte, die sich grösstenteils im Bett abspielt – erst einmal ungewöhnlich und dann doch stimmig, konsequent, auf jeden Fall jedoch einzigartig. Etwas anderes hätte ich von einer meiner Langzeit-Lieblingsautorinnen, wie Gaby Hauptmann eine ist, auch gar nicht erwartet. Sie schafft es immer wieder eine völlig neuartige Geschichte zu erzählen; etwas Ungewöhnliches, so noch nicht Dagewesenes und wie immer kann sie mich von der ersten bis zur letzten Zeile mitnehmen und begeistern. Auch wenn der Buchtitel auf den ersten Blick eine Bettgeschichte erwarten lässt, so geht es in diesem Buch nicht um Sex sondern um Liebe, tief gehende, lang verschollene Gefühle und die Selbstfindung. Gaby Hauptmann schreibt in herrlicher Sprache und grandiosem Schreibstil, das Tempo, das sie verwendet, lässt sich angenehm lesen.

    Nur zu gerne vergebe ich dem Buch fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es weiter an Leser, die sich angenehme Lesestunden gönnen möchten, mit einer wunderbaren Geschichte und überraschendem Ende. Genau das richtige Buch für die anstehende Urlaubssaison. Allein ein Blick auf das Cover genügt, um die Sehnsucht nach Italien und dem Entfliehen aus dem Alltag zu wecken.

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    janein
  • 4 Sterne

    12 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angelika R., 20.05.2016

    Was für ein herrliches Buch zum "Relaxen"!
    Allein die Idee, die Hauptfigur sich im Bett verschanzen zu lassen, das Geschehen auf das Schlafzimmer zu reduzieren (zu 99%), und dennoch das Drumherum so realistisch wirken zu lassen,
    sind extrem gelungen!!
    Die Geschichte ist "leichte Kost", aber niemals trivial; man kann entspannen und ist doch gespannt.
    Und das "Finale" ist erstaunlich unerwartet..., oder vielleicht doch insgeheim zwischen den Zeilen zu erahnen...?!
    Ich habe das Buch in kürzester Zeit gelesen und fand es fast schade, als ich am Ende angekommen war. Ein bisschen mediterranes Flair im Lesesessel bringt einen beim Lesen in Urlaubsstimmung...

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ELISABETH U., 30.05.2016

    Schon der Einband bringt einen zum Träumen. Man schaut aus einem Fenster, auf dessen Fensterbrett reife saftige Pfirsiche liegen, in ein toskanisches Dorf mit den dafür typischen Häusern. Die Geschichte beginnt mit dem Tod von Claudio, einem erfolgreichen Filmregisseur. Zu seiner Beerdigung ist auch seine Tochter Gabriella angereist, eine erfolgreiche Brookerin in New York. Da Gabriella ziemlich ausgebrannt ist, möchte sie einige Zeit in dem Dorf bleiben und sich erholen. Sie zieht sich in das Castello zurück, das ausserhalb des Dorfes liegt, Sie beschliesst, ihre Zeit dort im Bett zu verbringen- Wer sie besuchen kommen will, muss dies eben in Kauf nehmen. Für das Castello ist immer noch Emilia zuständig, die schon seit Gabriellas Geburt dort arbeitet. Emilia hat an Gabriella die Mutterstelle vertreten, Gabriellas Mutter war aus der Enge des Dorfes geflohen. Sie war eine Amerikanerin und wollte wieder als Schauspielerin in New arbeiten. Das Kind liess sie beim Vater zurück. Und so empfängt Gabriella die Leute im Bett. Den jungen Schornsteinfeger, dessen Mutter Sara, den Pfarrer, den Advokaten. So lernt sie die Leute des Dorfes und ihre Geschichten kennen. Auch die beste Freundin aus Kindertagen kommt zu Gabriella, sie möchte aus ihrer Ehe flüchten, Gabriella träumt öfters von ihrem Vater bzw. meint, dessen Nähe in ihrem Zimmer zu spüren, Dann wird das Testament eröffnet. Das, was Gabriella dort erfährt, lässt sie sehr geschockt zurück. Alles ist anders, als sie bisher gemeint hat zu glauben. Gaby Hauptmann hat hier einen ganz anderen Roman geschrieben. Mir gefällt diese Art Buch sehr gut. Die Kapitel sind in 13 Tage unterteilt, so lange, wie Gabriella in ihrem Bett verweilt hat. Mir ist aufgefallen, dass hier sehr viel und sehr gut gegesssen wird und auch der Alkohol wird hier nicht verpönt. Die Landschaft und die Natur wird hier so genau beschrieben, man meint den Duft der Rosen zu spüren, hört die Bienen summen. Wär würde da nicht auch in der Toskana in dem Castello verweilen wollen? Das Buch beginnt mit trägen Sommertagen, allew plätschert so dahin, bis dann ein Knoten nach dem anderen gelöst wird und die ganze friedvolle Atmosphäre zu zerfallen beginnt,

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    janein
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