Die Gewürzhändlerin

Historischer Roman. Originalausgabe

Petra Schier

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Von der Eifel an den Rhein: Ein Frauenschicksal aus dem Mittelalter.

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Kommentare zu "Die Gewürzhändlerin"

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  • 5 Sterne

    23 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gurke, 27.01.2012

    Endlich ein historischer Roman ohne unnötige Längen! Besonders unterhaltsam waren die zahlreichen Sticheleien zwischen Luzia und Martin, weil sie beide einen Dickkopf haben. Positiv anmerken muss ich noch den Schreibstil, denn der hat mir sehr gut gefallen, da die Autorin nicht zu stark den Ton der Zeit imitieren wollte und die Dialoge dadurch sehr erfrischend waren. Durch die schönen Beschreibungen des Jahrmarktes sowie die beschwerlichen Reisen zu Pferde wurde aber trotzdem die Atmosphäre des Mittelalters überzeugend übermittelt.Mit Gewürzen kann man mich als begeisterte Köchin sowieso locken und viele Spezereien, die für uns heute selbstverständlich sind, waren früher teurer Luxus.Einige überraschend moderne Ansätze bei der Handelszunft werden im Nachwort noch einmal erklärt, wodurch man das Gefühl bekommt, dass Petra Schier mit viel Freude an der gründlichen Recherche gearbeitet hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S..., 31.05.2012

    Genau wie auch bereits der erste Band „Die Eifelgräfin“ hat mich auch „Die Gewürzhändlerin“ sehr beeindruckt. Man taucht ab in ein Leben im Mittelalter mit originellen Personen, echten Orten und einer durchdachten Handlung. Der Roman hat um die 550 Seiten, und doch fliegen die Kapitel nur so vorbei. Man kann sich fallenlassen in diese Geschichte, sie richtiggehend miterleben und merkt dabei gar nicht, wie die Zeit vergeht. Dieser Roman ist einer von denen, bei deren Lektüre man wirklich alles um sich herum vergessen kann.
    Dabei möchte ich auch hier wieder besonders betonen, wie gut ich es finde, dass auch ein Mittelalterroman ohne Gewaltszenen und Kriege auskommen und trotzdem kurzweilig und spannend sein kann.
    Die Protagonistin Luzia ist mir sehr sympathisch, ebenso wie ihre Freundin und Herrin Elisabeth von Manten, die aber in diesem Roman eher nur eine Nebenrolle spielt.
    Super!

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    janein
  • 5 Sterne

    16 von 24 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra, 05.01.2013

    Sehr gut recherchierter Mittelalter-Roman. Besonders interessant war die Geschichte, da sie von meiner Heimat Koblenz handelt. Aber auch der Inhalt ist sehr unterhaltsam. Das Buch habe ich binne kurzer Zeit gelesen. Dies war mein erster historischer Roman und ich bin begeistert. Ich kann ihn nur jedem weiter Empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sina F., 30.09.2015

    Luzia verbringt zusammen mit Elisabeth von Mantern und deren Ehemann die Wintermonate in einem Stadthaus in Koblenz. Dort trifft sie auf Martin Wied, den sie in Kempenich schon kennengelernt hat. Martin wurde als Kind bei einem Feuer schwer verletzt und muss seit dem mit Brandnarben leben. Luzia hilft Martin in dessen Kontor und baut sich selbst eine kleine Kundschaft mit Gewürzen und Buchfarben auf. Als Martin aber des Mordes angeklagt wird, möchte Luzia beweisen, dass er nicht der Schuldige ist.

    Nach "Der Eifelgräfin" musste ich sogleich nach dem zweiten Band greifen, den ich ebenso verschlungen habe, wie den ersten. Die Autorin knüpft fast nahtlos an die fesselnde Erzählweise an, die sie in Band 1 schon an den Tag gelegt hat.

    Diesmal geht es jedoch nicht vorrangig um Elisabeth, die ja ihr Glück mit Johann schon gefunden hat, sondern um Luzia, Elisabeths Leibmagd und den Händler Martin Wied. Beide sind sehr streitlustig und giften sich fast nur an. Unterschwellig kommt allerdings eine andere Botschaft rüber. Dies zieht sich durchs ganze Buch und bald merkt man: die beiden sind füreinander geschaffen, aber es steht doch einiges im Weg.

    Sehr oft wird erwähnt, welchen Stand Luzia hat. Sie ist "nur" eine Bauerstochter, zwar eine freie, doch vom Stand her sehr niedrig. Während Martin als Händler und auch aufgrund seiner Vorfahren einen höheren Stand aufweisen kann. Luzia ist sich dessen sehr wohl bewusst und nimmt dies auch sehr ernst.

    Dies hat mich sehr nachdenklich darüber gemacht, wie schwer es damals war und vor allem, wie sehr Wert darauf gelegt wurde, niedrige und hohe Ränge ja nicht zu mischen. Aber es gab dann doch welche, die sich über diese Regeln hinweg gesetzt haben und so ein glückliches und zufriedenes Leben mit denjenigen führen konnten, die sie lieben.

    Luzia ist eine - für das "schwere" Mittelalter - sehr toughe Frau, die sich nichts sagen lässt und keinem Streit aus dem Weg geht. Und doch ist sie ein herzensguter Mensch, die diejenigen die sie liebt, mit allen Mitteln verteidigt.
    Auch ihren Weg, sich selbst einen kleinen Handel aufzubauen, verfolgt sie stur. Ihr Mut ist bewunderswert und dies merken zum Glück auch die richtigen Menschen.

    Der bildhafte Schreibstil erzeugt wieder ein Kopfkino der besonderen Art und man hat das Gefühl, dass man sich mitten in Koblenz bei Luzia und Ihren Lieben befindet.

    Auch diesmal kommt das geheimnisvolle Kruzifix sporadisch zum Einsatz. Da nun der dritte Teil "Die Bastardtochter" vorliegt, hoffe ich, dass geklärt werden kann, was es mit dem Kreuz letztendlich auf sich hat.

    Fazit:
    Wieder ein spannender Roman aus der Feder von Petra Schier.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia, 15.05.2012

    Dieses Buch liest sich sehr gut. Man ist in das Mittelalter versetzt ohne düstere oder langatmige Umschreibungen. Diesen Grat hat die Autorin sehr gut gemeistert. Freu mich schon auf ihren nächsten Roman.

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    janein
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