Die Eisraben-Chroniken - Monsterjäger

Ein LitRPG-Roman

Richard Schwartz

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In der gigantischen Welt des Online-Spiels Vorena hat Alexandra McInnes ein neues Leben begonnen. Die ehemalige Pilotin der Special Forces wurde bei einem Einsatz schwer verletzt und hat ihr Bewusstsein nach Vorena transferiert, wo sie fortan als...

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Kommentar zu "Die Eisraben-Chroniken - Monsterjäger"

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    Horst V., 06.06.2019

    Als eBook bewertet

    Ich bin ein absoluter Fan von Richard Schwartz. Er steht in meiner persönlichen Favoritenliste mindestens auf Platz 2, vielleicht sogar auf Platz 1, noch vor R.R.Tolkien. Seine Zyklen "Das Geheimnis von Askir" und "Die Götterkriege", insgesamt 14 Bände, habe ich 2 mal, teilweise sogar 3 mal gelesen und auch den Zyklus "Die Lytar-Chroniken" habe ich verschlungen. Alle paar Wochen schaue ich, ob es etwas Neues von ihm gibt. Daher war ich echt enttäuscht als ich gelesen habe, worum es in seinem neuen Zyklus, die "Eisraben-Chroniken" geht. Hätte er kein interessanteres Thema wählen können als “ein Mensch aus unserer Zeit, dessen Bewusstsein sich in einer mittelalterlichen Spielwelt tummelt“? Deshalb habe ich den ersten Band zunächst auch einfach ignoriert. Wie dann der zweite Band herauskam, habe ich gedacht, ich versuche es doch einmal. Das war ein Fehler. Ich habe beide Bände innerhalb von 3 Tagen verschlungen und jetzt bin ich süchtig und leide unter Entzugserscheinungen.
    Was mag ich so an den Büchern von Richard Schwartz?
    Zunächst einmal spielen seine Romane in hellen Welten in denen es halt auch dunkle Bedrohungen gibt. Die Menschen darin führen, trotz der äusseren Bedrohungen, ein weitgehend normales Leben. Es gibt Sonnenschein, Natur, Märkte, Feste, Freundschaften, Liebe, Leidenschaft, lustige Begebenheiten und natürlich Magie. Es sind Welten die einen gefangen nehmen und in die man sich gerne für ein paar Stunden flüchtet. (Man merkt schon, ich bin kein Freund von düsterer Fantasy, wie z.B. Joe Abercrombie's Klingen-Romane).
    Zum zweiten mag ich es, dass viele kleine und grössere Erfolge (natürlich auch mit Rückschlägen) dazu führen, dass den bösartigen Allmachtsfantasten nach und nach das Handwerk gelegt wird, und ich freue mich jedes Mal, wenn wieder ein Schritt in die richtige Richtung erfolgreich war. Das wird natürlich dadurch noch verstärkt, dass die Handlung wie ein Rollenspiel abläuft. Jede wichtige Aktion ist Teil einer Quest und es macht einfach Spass, zu beobachten, wie die einzelnen Akteure Quest um Quest lösen, dadurch Schritt für Schritt dem Ziel näher kommen und gleichzeitig im Level steigen und in ihren Fähigkeiten besser werden.
    Weiter mag ich es, dass der Autor im Wesentlichen immer bei seiner Hauptperson bleibt. Ich bin immer genervt, wenn in einem Roman zig Handlungsstränge parallel laufen und man alle paar Seiten wieder in einen anderen Strang springt.
    Und zu guter Letzt gefällt mir, dass es mit dem Sieg über den Hauptgegner nicht schlagartig zu Ende ist, sondern dass es noch eine Art Abspann gibt in dem man erfährt, wie es mit den Hauptfiguren hinterher weitergeht. Etwas das mir auch in den Erzählungen von Tolkien sehr gut gefallen hat.
    Zur Handlung sei noch erwähnt, dass der Autor die zur Zeit ernsthaft diskutierte faszinierende Frage aufgreift, wie real wir selbst sind oder ob wir selbst und unser ganzes Universum auch nur eine riesige Simulation sind. Natürlich kennt der Autor die Antwort auch nicht, aber es regt doch zum Grübeln an. Zur weiteren Handlung ist nur zu sagen; Lesen, es lohnt sich.
    Deshalb ist es für mich auch eine echte Folter, dass ich jetzt wieder ein ganzes Jahr oder mehr warten muss, bis ich wieder in Vorena eintauchen und erfahren kann, wie es weitergeht.

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    janein

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