Der Tannenbaum des Todes

Mehr als 24 schwarzhumorige Weihnachtsgeschichten
 
 
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Kommentare zu "Der Tannenbaum des Todes"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Meggie, 17.11.2019

    Wer sich auf Weihnachten einstimmen will und dies mal auf andere Weise tun möchte, sollte zu der Kurzgeschichtensammlung von Markus Heitz greifen. Über 24, nämlich (wenn ich mich nicht verzählt habe), 40 Kurzgeschichten warten auf einem. Und diese haben mehrere Sachen gemeinsam.

    Es geht um Weihnachten bzw. die Adventszeit und sie sind nicht gerade harmonisch. Skurril und aussergewöhnlich geht es zu. Es wird gemordet, intrigiert, gestohlen, gehauen, geraubt, gelogen und gestorben.

    Markus Heitz erklärt zu Anfang, dass zusammen mit dem Ehepaar Nancy und Willi Forster in deren Wirtshaus "Zum alten Bahnhof" in Zweibrücken die Veranstaltung "Böser die Glocken" stattfindet. Dort werden die Gäste mit einem Menü verwöhnt, während Markus Heitz drei seiner Kurzgeschichten serviert.

    Aus diesen Kurzgeschichten ist nun die vorliegende Anthologie entstanden. Mit viel schwarzem Humor und dem gewissen, bei dem Autor schon bekannten Sarkasmus widmet er sich einer Sache: Weihnachten. Doch besinnlich geht es mal so gar nicht zu.

    Ob nun ein Kind, dass es leid ist, immer nur die Kaufhaus-Nikoläuse zu Gesicht zu bekommen, Rache an diesen nimmt oder plötzlich Oleg Josef und Olga Maria (diese natürlich hochschwanger) zusammen mit einem Esel vor der Tür der Familie Lübke stehen, weil sie kein Hotel mehr bekommen oder gar im Kaufhaus AEKI plötzlich statt des beschaulichen Einkaufswahnsinns der Wahnsinn in Form von Erdbeeren ausbricht, nichts bleibt verschont.

    Verfluchte Weihnachtskugeln, Nikoläuse in Ausbildung, Weihnachtsfeiern oder Schneeschippen a la Stenkelfeld (Wikipedia), konsumgeile Tombolas, verfluchte Nikolauskostüme oder was passiert, wenn man im Kamin stecken bleibt - für alles gibt es eine Geschichte.

    Ich konnte mir bildlich den Spass vorstellen, den der Autor gehabt haben muss, als er sich die Geschichten ausgedacht hat. Das Blitzen in den Augen, das hämische Lachen und alles abgerundet mit Schwarztee, der heiss in der Tasse dampf.

    Ich hatte nämlich dieses Vergnügen und habe mich köstlich amüsiert, ob dieser teuflisch-fiesen Geschichten.

    Meggies Fussnote:
    Mehr als schwarzhumorig und teilweise auch vor Augen haltend, wie abgestumpft wir teilweise geworden sind.

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    janein
  • 5 Sterne

    Susanne von Bücher aus dem Bücherbrunnen, 29.12.2019

    An Weihnachten sollte man brav sein … oder eher nicht?

    In dieser Adventsanthologie erwarten euch Kurzgeschichten, die fies, und witzig, aber auch gruselig sein können.
    Denn Markus Heitz bietet seit mehr als zehn Jahren im Wirtshaus Zum Alten Bahnhof in Zweibrücken die Veranstaltung: Böser die Glocken an, mit Willi & Nancy Horster, dem Gastronomiepaar Zum Alten Bahnhof.

    Dabei kamen tolle Kurzgeschichten zustande, die euch am Ende des Buches eine interessante und spannende Menu Vorlage bieten.

    Mein erster Eindruck

    Ich war begeistert, da ich schräge Ideen liebe und die hört sich klasse an.
    Alleine schon das Cover hat mich neugierig gemacht und dann die Kurzbeschreibung dazu.
    Alles in allem eine tolle Idee, der etwas anderen Art Weihnachten zu geniessen und somit genau meins.

    Meine Meinung

    Ich kann diese Kurzgeschichten sehr empfehlen und da sind einige dabei, wobei ich über das Mädchen Sarah Annabella in der Kurzgeschichte “Der Nikolaus macht Wünsche wahr” echt schmunzeln musste.
    Die Kleine ist erschreckend, aber auch ehrlich.
    Sie denkt das sie mit ihrem Wunsch hinters Licht geführt wurde, da sie sich “Creepy-X-Mas-House-of-Horror wünscht und durch Zufall mitbekommt das ihre Eltern ihr einen Rosa Pullover gekauft haben.
    Da macht sich die 10-jährige auf den Weg um den Nikolaus zu finden und ihm von der Untat ihrer Eltern zu berichten.
    Das sie dabei nur Betrüger findet und die heftigst mit Tritten bestraft oder mal was anzündet sind düster und so richtig fies angehaucht.

    Oder “Santas Sack”.
    Der arme Vater findet mit seiner Tochter auf dem Nachhauseweg einen Sack und da steht ein Nikolaus vor der Tür der behauptet der Sack wäre ihm.
    Während seine Tochter die erst sieben ist feststellt, das da Pistolen und Drogen drin sind und ein Kaffeekränzchen macht.
    Also für ein paar tolle Schwarzhumorige Stunden finde ich dieses kleine Büchlein klasse.

    Fazit

    Tolle Weihnachtsanthologie die es in sich hat.

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    janein
  • 5 Sterne

    Sonja W., 06.12.2019

    "Der Tannenbaum des Todes" ist das erste Buch, das ich von dem Autor Markus Heitz gelesen habe. Und ich bin und war total begeistert. Mit seinen 24 schwarzhumorigen Geschichten zaubert er dem Leser ein Dauergrinsen ins Gesicht.

    Zu Beginn des Buches war mein Interesse geweckt. Der Autor erzählt auf humorvolle Weise, wie es zur Entstehung dieser Adventsanthologie mit Menüvorschlägen kam. Seit mehr als 10 Jahren gibt es in einem Wirthaus um die Adventszeit immer eine Veranstaltung "Böser die Glocken". Hierbei gibt es immer ein vier Gänge Menü und drei abstruse Geschichten. Und jetzt kommen auch wir Leser in den Genuss dieser Adventsgeschichten, die mit schwarzem Humor gespickt sind. Mir haben alle 24 Geschichten gefallen, und zwar gibt es da "Ein kleines Mädchen, das dem Nikolaus das fürchen lernt, nur weil er nicht das richtige Geschenk bringt" (ich sehe die Kleine vor mir, wie sie die verschiedenen Nikoläuse, die sie trifft, fast in den Wahnsinn treibt). Ausserdem gibt es da ein Gedicht, das mir ein Dauergrinsen ins Gesicht zaubert - einfach göttlich! Auch sorgt der Rentierschlitten mit Startproblemen für gute Unterhaltung. Erwähnen muss ich noch die Kurznachrichtenkurzgeschichte "Weihnachtshorror im Möbelhaus". Langweilig wird es beim Lesen dieser wunderbaren Lektüre keine Sekunde. Am Ende des Buches sind ja noch die ganzen Menüs der letzten 10 Jahre aufgelistet, nur leider ohne Rezept. Ein geniales Gesamtpaket.

    Ein unterhaltsame, spannende und hurmorvolle Lektüre, die mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Das Cover passt ja auch wunderbar. Gerne vergebe ich für diese zum Teil bitterbösen, schaurigen und lustigen Geschichten gerne 5 Sterne.

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    janein

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