Tolino vision 6 - Preis dauerhaft gesenkt!

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Das kleine grosse Glück

Roman. Deutsche Erstausgabe
 
 
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Wenn du noch einmal ganz neu anfangen könntest - welche 100 Dinge würdest du aus deinem alten Leben mitnehmen?

Nach ein paar schwierigen Jahren, die sie am liebsten vergessen würde, fängt die dreiunddreissigjährige Gina Bellamy noch einmal ganz von...
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Kommentare zu "Das kleine grosse Glück"
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  • 5 Sterne

    25 von 44 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone, 17.01.2015

    Als bewertet

    Ein grossartiges Buch, welches ich so schnell nicht vergessen werde!
    Es ist total berührend, herzerwärmend und tiefgründig. Ohne Zweifel regt es zum Nachdenken an, denn es zeigt eindrücklich, was im Leben wirklich zählt.
    Das sind oft die kleinen Dinge, man muss sie nur sehen und zu schätzen wissen.

    Die Protagonistin Gina ist eine bewundernswerte Frau, die mit Mitte 30 nochmal ganz von vorne anfängt. Ihre Stärke und die Art, wie sie das Leben meistert, ist sehr beachtenswert! Es entwickelte sich bei mir sofort eine gewisse Solidarität, ich wollte zu gern erfahren, wie es in ihrem Leben weitergeht und ich konnte mich nur allzu gut in sie hineinfühlen. Man erlebt mit der liebenswürdigen Gina viele Höhen und Tiefen, die das Leben schreibt.

    Die wundervollen Zitate und Lebensweisheiten haben mir besonders gut gefallen!
    Als kleinen Vorgeschmack habe ich eines ausgewählt, dass mir ganz besonders in Erinnerung geblieben ist: "Vergiss was war und was kommen wird: Konzentriere dich auf diesen einen Moment, in dem du alles hast, was du brauchst: Das ist Leben"

    Dies zeigt eindrücklich, dass das Leben im Hier und Jetzt im Vordergrund steht.

    An manchen Stellen war das Buch vorhersehbar, aber gegen Ende hin hat es mich so dermassen gefesselt, dass ich das Buch trotz sehr später Uhrzeit nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es gab dramatische und sehr unerwartete Wendungen. Auch wenn das Ende zwar wirklich wie für dieses Buch geschaffen ist, hätte ich gerne erfahren, wie sich Gina weiterentwickelt.

    Sprachlich ein echtes Highlight! Ein kleiner Kritikpunkt ist vielleicht, dass innerhalb eines Kapitels unzusammenhängend von der Vergangenheit zu einem komplett anderen Ereignis in der Gegenwart übergegangen wird.

    Für mich persönlich habe ich durch dieses Buch gelernt, wie nahe Glück und Leid beieinander liegen und wie vergänglich das Glück ist. Sowie dass man auf manche Dinge keinerlei Einfluss nehmen kann und nicht in der Vergangenheit leben sollte.
    Man muss die sich bietenden Gelegenheiten ohne lange zu zögern beim Schopf packen.
    Wenn man sich nicht selbst glücklich machen kann, wer sonst? ;) Der perfekte Moment ist jetzt!

    Dieses Buch ist für mich ein kleines Juwel, welches ich nie wieder in meiner Sammlung missen möchte!

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  • 4 Sterne

    7 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 18.06.2021

    Als Buch bewertet

    Die 33-jährige Gina Bellamy lebt in Scheidung von ihrem Ehemann Stuart, der sie wegen einer anderen Frau verlassen hatte. Als Gina in eine deutlich kleinere Wohnung zieht, ist sie umgeben von unzähligen Umzugslisten und stellt fest, dass sie viel zu viele Besitztümer hat. Sie ist gezwungen, auszusortieren, was gleichzeitig aber auch eine Erleichterung ist, um Ballast aus der Vergangenheit loszuwerden. Einiges kann sie verschenken oder für einen guten Zweck spenden. AM Ende möchte Gina sich auf 100 Dinge beschränken, die ihr wichtig sind. Während sie neben ihrer Arbeit als Projektmanagerin für alte Häuser täglich mit dem Aussortieren beschäftigt ist, kommen Erinnerungen in ihr hoch, die sie bewegen. Sie reflektiert ihre Ehe, die sie nicht glücklich gemacht hat, denkt an ihre Krankheit zurück, die sie überstanden hat und trauert noch immer ihrer ersten Liebe Kit hinterher oder vielmehr der unbeschwerten Zeit, die sie als junge Studentin hatte.
    Während das Verhältnis zu ihrer Mutter Janet angespannt ist, ist ihre beste Freundin Naomi seit Schulzeiten an ihrer Seite und gibt ihr auch nach der Trennung von Stuart Halt, motiviert sie für einen Neuanfang und nicht zu resignieren. Dabei lernt Gina neue Menschen kennen, schliesst Freundschaften zu einer guten Ratgeberin und hat plötzlich auch noch einen gepeinigten Greyhound an ihrer Seite.

    Jedes Kapitel des Romans hat einen bestimmten Gegenstand aus dem Besitz von Gina als Titel. Irritierend ist jedoch, dass dieser Gegenstand in dem Kapitel häufig nur eine untergeordnete Rolle spielt oder überhaupt nicht erwähnt wird. Den Aufbau des Romans fand ich deshalb weniger gelungen, weil die Frage der Erwähnung des Gegenstands von der eigentlichen Geschichte ablenkt.
    Sieht man darüber hinweg, ist der Roman eine feinfühlige, empathische Erzählung über eine junge Frau, die sich gescheitert fühlt und vor einem privaten Neuanfang steht. Gina ist in ihrem Beruf als Projektmanagerin für die Restaurierung und Sanierung alter Häuser selbstsicher und bei der Beratung ihrer Auftraggeber in ihrem Element. Privat ist sie dagegen zurückhaltend und schliesst nicht schnell Kontakte zu anderen.

    Durch ihre Erinnerungen, die nicht chronologisch geschildert werden, erfährt man, was Gina schon in ihrem Leben durchgemacht hat und was nun ihr Verhalten prägt. Mit vielen Erinnerungen tut sie sich schwer, weshalb dem Leser nur zögerlich Details aus ihrer Vergangenheit bekannt werden. Wie sie ihre Krankheit durchgestanden hat und woran ihre erste Liebe zerbrochen ist, erfährt man nur allmählich. Die Autorin schafft es dadurch dem eher ruhigen Roman Spannung zu verleihen, denn gerade der Bruch mit Kit scheint etwas in Gina zerbrochen zu haben und ihr noch heute im Wege zu stehen.

    In "Das kleine grosse Glück" begleitet man Gina auf ihrem neuen Lebensweg und lernt über Rückblenden und ihre Erinnerungen Details aus ihrem vergangenen Leben. Die Gegenstände, die Gina weggibt oder sich entscheidet, zu behalten, stehen dabei symbolisch für das Abwerfen von Ballast und die Konzentration auf ausgewählte wichtige Dinge, die ihre Person ausmachen oder sie glücklich machen.
    Die Geschichte ist facettenreich und unterhaltsam und berührt aufgrund Ginas Schicksalsschlägen und ihren Mut für einen Neuanfang. Auch besteht die Hoffnung einer neuen Liebe zu einem Mann, der besser zu ihr passt, als ihr Exmann.
    Die 100 Gegenstände, die im Klappentext erwähnt werden, und die Kapitelüberschriften mit diversen anderen Gegenständen hätten der Geschichten einen Rahmen geben können, was in der Umsetzung jedoch nicht gelungen ist. Viele Gegenstände rufen zwar Erinnerungen in Gina hervor und führen zu Rückblenden, der Bezug ist jedoch bei den allermeisten Utensilien marginal und nicht relevant für die Geschichte, was ich mir anders vorgestellt hatte.

    Fazit: Die bittersüsse Geschichte über Ginas Neuanfang ist unterhaltsam und bewegend, die Buchbeschreibung könnte jedoch falsche Erwartungen wecken.

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