Das kann doch weg!

Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben. 55 Tipps für einen minimalistischen Lebensstil

Fumio Sasaki

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"Früher habe ich ständig über Dinge nachgedacht, die mir noch fehlten zu meinem vermeintlichen Glück." Eigentlich ist Fumio Sasaki ein ganz normaler junger Mann, oft gestresst und darauf aus, seinen materiellen Wohlstand zu mehren - bis er eines...

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Kommentare zu "Das kann doch weg!"

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  • 4 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mannomania, 05.04.2018

    Als Buch bewertet

    Das kann doch weg!
    von Fumio Sasaki
    Ein Ratgeber mit 255 Seiten und einem gut gegliedertem Inhaltsverzeichnis aus dem Integral-Verlag

    Zum Inhalt:
    Der junge Japaner Fumio Sasaki hat einen wunderbaren Ratgeber mit 55 Geheimtipps und 15Zusatztipps bezüglich Loslass materieller Dinge, um mehr Freiheit im Leben zu haben, geschrieben.
    Aufschlussreich sind auch die Fotografien (vorher/nachher) von seiner Wohnung. Er versucht immer zu erklären, dass der Verzicht ein Wert ist, der glücklicher und zufriedener macht.
    Minimalismus ist auch so zu verstehen, dass es nicht nur um Entsorgen geht, sondern auch darum, nur Dinge zu erwerben, die man wirklich benötigt.
    Natürlich lebt der Autor sehr spatanisch, das ist nicht jedermanns Sache. Aber, das Buch kann und soll dazu dienen, dass jeder einmal in sich geht und sich vom unnötigen Ballast befreit.
    Dazu dienen heute die Flohmärkte und Dritte-Welt-Läden.

    Fazit:
    Ich finde gut, dass man das Buch kreuz und querlesen kann. Es liest sich leicht, sehr übersichtlich und zeigt des Autors eigene Stärken und Schwächen auf, die auch jeder von uns hat.
    Aber, alles an Veränderung braucht auch seine Zeit!

    Das Cover hat für mich leider keinen Bezug zum Inhalt, ebensowenig auch der leider schlecht übersetzte Titel, dafür gibt es ein gut lesbares Schriftbild auf festem Papier.

    Danke an randomhouse.de für dieses Testleser-Exemplar!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 2 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 14.11.2018

    Als eBook bewertet

    Kein Lebensstil für mich

    Fumio Sasaki, geb. 1979, arbeitete als Cheflektor in einem japanischen Verlag, bevor er freier Autor wurde. Er lebt in einer 20 Quadratmeter grossen Wohnung in Tokio und erzählt hier von seinem befreienden Gefühl seines minimalistischen Lebensstils.

    Erster Eindruck: Ein sehr cleanes, minimalistisches Cover – gefällt mir sehr gut.

    Warum habe ich zu diesem Buch gegriffen? Mir wird immer wieder mal bewusst, wie viele Dinge sich zu Hause ansammeln und dann versuche ich jeweils, wieder ein bisschen Besitz abzubauen. Ich will kein Minimalist werden, sondern mir anschauen, wie andere es machen und mir vielleicht den einen oder anderen Tipp holen.

    „Es macht glücklich, weniger zu besitzen. Deswegen wird es Zeit, sich von allem Überflüssigem zu trennen.“

    Der Autor erzählt von „Magic Cleaning“, dem Bestseller von Marie Kondo aus 2010 (ich habe sowohl Band 1 „Magic Cleaning – Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert“, als auch Band 2 „Magic Cleaning – Wie Wohnung und Seele aufgeräumt bleiben“ gelesen). Seit damals wachse in Japan die Zahl der Minimalisten rasant an. Fumio Sasaki beschreibt, wie lange es dauerte, bis er bei seinem jetzigen Lebensstil angekommen sei. Er habe – welch‘ positiver Nebeneffekt – gleichzeitig zehn Kilo Körpergewicht verloren, seit er mit dem Reduzieren seines Besitzes begonnen hat.

    „Wir gewöhnen uns an Dinge.“

    Es hat einen Bildteil, wo u.a. Fumio Sasakis Wohnung (vorher/nachher) gezeigt wird. Bei den jetzigen Bildern ist die Wohnung sozusagen leer! Im Raum ist nur eine rollbare Matratze. Für mich wäre dies in keinster Weise eine anzustrebende Wohnform. Das wirkt auf mich so karg und freudlos, da fröstelt es mich schier. Er saugt in seiner (leeren) Wohnung übrigens jeden Morgen, bevor er das Haus verlässt, Staub! Er hat z.B. auch sämtliche Bade- und Handtücher entsorgt und besitzt nun nur noch ein dünnes japanisches Handtuch („tenugui“), das er sowohl für das Geschirr, als auch den Körper benutzt. Aha… Der Autor liefert die titelgebenden 55 Tipps und betont mehrfach, wie frei er durch den Minimalismus geworden ist. Ich mag ihm das von Herzen gönnen und hoffe, dass er weiterhin damit glücklich ist, aber für mich ist das gar nichts. Für ein Buch über Minimalismus gibt es für mich deutlich zu viele Wiederholungen, daher leider nur 2 Sterne, schade.

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    janein

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