Das Ende der Banken

Warum wir sie nicht brauchen
 
 
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Kein Platz für Banken im digitalen Zeitalter
Finanzkrise hin, Eurokrise her. Kaum jemand glaubt, dass sich das Finanzsystem inzwischen wesentlich verbessert hat. Das Problem sind die Banken. Ihre Finanzinnovationen der Vergangenheit wurden zum...
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Kommentar zu "Das Ende der Banken"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ghostreader, 16.02.2018

    Mein Eindruck

    Das schwarz-gelbe Cover stellt schon eine gewisse Wagnis dar und doch baue ich auf diese Vision. Der beleuchtende Inhalt mit drei Hauptthemen und ca. 270 Seiten vermag es, Standartreaktionen von Ökonomen und Politikern, die nur Flickschusterei an Regelwerken betreiben, radikal um zu steuern. Ein Bankwesen zu beschreiben und begrifflich einzugrenzen ist wohl recht schwer, da es vielerlei Formen annimmt. Der anonyme Autor Jonathan Mcmillan verkörpert in Wirklichkeit zwei Schweizer, der eine ist Wirtschaftsredakteur und der andere Bänker in London, New York und Zürich. Sie machen es sich zur Aufgabe Schattenseiten und Mängel im Bankwesen mit grundlegenden Finanztechniken zu identifizieren. Banken versuchen heute die aufstrebende Fintech-Industrie sich einzuverleiben und damit die Hoffnung auf ein transparenteres und besseres Finanzsystem zu zerschlagen. Das Autorenteam zeigt nicht nur die Mängel des Systems, sondern sie befassen sich überwiegend damit ein funktionierendes Finanzsystems aufzustellen. Das Motto vieler Autoren ist Bestehendes anzuprangern, doch echte Lösungen zu bieten blieb oft aus. An diesem Buch gefällt mir auch, dass es nicht nur an den Wirtschafts- und Finanzsektor gerichtet ist, sondern auch an Interessierte. Dadurch bleibt das häufige Fachlatein aus und man kann Fallstricke der Banken schneller erkennen. Das Wort „Banking“ zu definieren ist eines der grossen Themen und ein andres, dass Banken durch ein gesetzlich verankertes Recht sich freier bewegen können als andere Einrichtungen und organisieren ihren Weg dadurch ohne grosse Einschränkungen. Die Autoren haben nun eine Wissenschaft mit gesamtwirtschaftlichen Verhalten, nämlich Geldschöpfungen aus Krediten im Auge. Dieses Vorhaben kann man auch als sehr merkwürdig betrachten. Deshalb gehen sie sehr tiefgründig in die Materie der Realwirtschaft und in das Finanzsystem ein, wie z.B. dem Schattenbankensystem, dass sich mit der Digitalisierung und insbesondere nach der Finanzkrise herausgebildet hat. Regulierungsbehörden greifen nicht - geht etwas schief steht die öffentliche Hand dafür gerade. Das entstandene unkontrollierbare Monster wird nun nicht mehr gebraucht und es gilt ihnen die Zähne zu ziehen, also in jedem Sektor und in allen Formen der Geldschöpfung. Da es aber erst aufgrund von staatlichen Garantien möglich war, müssen diese auch wieder abgeschafft werden. Dazu werden zwei neue geldpolitische Instrumente vorgestellt, die sich besonders gut zur Unterstützung eines neuen wirksamen Preissystems eignen. Ohne Banken sind die Funktionen von Geld und Kredit getrennt und wieder klar dem privaten bzw. dem öffentlichen Sektor zugeordnet. Das Buch vom Campus Verlag präsentiert, wie es bereits auf dem Klappendeckel steht, eine innovative und simple Lösung mit revolutionärer Sprengkraft. Klare Empfehlung für jeden Haushalt und wiedermal den Daumen hoch! Gelungenes Buch!

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    janein

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