Das bisschen Hüfte, meine Güte

Die Online-Omi muss in Reha

Renate Bergmann

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Hinfallen, Aufstehen, Körnchen trinken Renates Rollator rollt und rollt, aber nicht vollkommen rund: 82 Jahre, 4 Ehemänner und 3000 Flaschen Korn haben Spuren hinterlassen, jemand muss an die Hüfte ran - und Renate deshalb ins Krankenhaus. Und...

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Kommentare zu "Das bisschen Hüfte, meine Güte"

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  • 5 Sterne

    30 von 46 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Uschi H., 23.08.2015

    Der zweite Band ist natürlich genauso super wie der Erste...sowas von lustig. Die Omi ist einfach spitze und ich freu mich jetzt schon auf Band 3 Ende Oktober.

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    janein
  • 4 Sterne

    25 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gaby H., 30.08.2015

    Renate Bergmann aus Berlin- Spandau, 82 Jahre jung, 4 x verwitwet, freut sich wie Bolle, dass ihr Grossneffe (genau weiss sie das aber nicht) Stefan endlich die Frau für´s Leben gefunden hat und nun dank Schwangerschaft eine Hochzeit ansteht. Auf den Wedding-Planer wird verzichtet, wäre er aus Spandau gewesen, hätte man vielleicht darüber nachgedacht. Aber so organisiert Renate mit ihrer Freundin die Hochzeit für 41 Personen selbst. Beim Brautstrausswerfen passiert es dann: Renate, die den Strauss unter garkeinen Umständen fangen will, gerät ins Straucheln und die Hüfte bricht. Krankenhaus und Reha sind die Folgen...

    Authentische Personen im gesamten Umfeld der Online-Omi, ob es der Grossneffe Stefan mit seiner Freundin Ariane ist, die Nachbarinnen Frau Berber und Frau Meiser, oder ihre Freundinnen Gertrud und Ilse mit ihrem Mann Kurt. Die Vorstellung der Protagonisten fällt mir auch leicht, da sie im Vorspann zur eigentlichen Geschichte kurz beschrieben sind bzw. von Renate vorgestellt werden.

    Es ist herrlich, den charmanten, spritzigen, manchmal auch nachdenklichen Ergüssen von Renate Bergman zu folgen. Sie erzählt, wie es zu diesem Sturz kam, aus dem Krankenhaus, schweift immer wieder ab, um dann da weiter zu erzählen, wo sie vorher aufgehört hatte. Da sie ihre Geschichte selbst erzählt, bin ich durch ihre Gedanken noch näher an ihr dran, was mir sehr gut gefällt. Was ich nicht ganz so gut finde, sind die dauernden Abschweifungen. Anfangs denke ich noch, na gut, hat mit der Reha nix zutun, geht aber dann ja auch weiter. Die immer wiederkehrenden Gedankensprünge haben mich dann doch etwas genervt. Da könnte man sehr gut ein ganzes Buch mit füllen. In dieser Geschichte um eine Reha fand ich sie z.T. überflüssig.

    Trotz dieses Kritikpunktes hat mich Torsten Rohde mit seiner Renate Bergmann sehr gut unterhalten und ich werde auf alle Fälle Band 1 auch noch lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth U., 06.03.2018

    Ein weiteres Buch von Renate Bergmann, bei dessen Lektüre man immer nur lachen muss, denn die Frau erzählt, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Ihre kennt Renate Bergmann nicht? 82 Jahre alt, viermal verwitwet, eine esotherische Tochter. Sie ist ein Putzteufel, trinkt gern Korn und hat einige gute Freunde: Ilse und Kurt, Gertrud und Günther. Sie geht mit ihren Freundinnen auf Beerdigungen (bei den vielen Leuten fällt das nicht auf) und nimmt dann Torten, Kuchen und Aufschnitt in den Tupperdosen mit nachhause, als Kleinrentner steht ihr das zu, meint sie. Renate wohnt in Berlin. Endlich heiratet ihr Neffe. Bei dessen Hochzeit will sie den Brautstrauss nicht auffangen und springt deswegen zur Seite, stürzt zu Boden und bricht sich die Hüfte. Sie kommt ins Krankenhaus, wo ihr eine neue Hüfte eingesetzt wird. Aber Renate wäre nicht Renate, wenn sie dies alles widerstandslos mit sich geschehen liesse. Immer hat sie was zu motzen und einen Satz bereit. Dann kommt sie auf Reha, nur eine Stunde von ihrer Wohnung entfernt. Und hier hat sie so manches zu berichten. Von ihren Anwendungen, von den harten Handtüchern, dem Essen und sie lernt auch noch einen Kurschatten kennen. Wirklich witzig und auch sehr ironisch erzählt sie von ihrer Kur. Wie sie die Fremdwörter verwendet, manchmal weiss man erst im zweiten Anlauf, was sie damit meint. Jede Seite dieses Buches macht Spass, gelesen zu werden. Ich bin ein grosser Fan von Renate und hoffe, dass sie uns noch vieles mitzuteilen hat

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesefreundin, 14.11.2018

    Alle jammern, wenn sie ins Krankenhaus müssen. Renate Bergmann nicht. Sie überlegt, wie sie die harten Handttücher im Krankenhaus weicher bekommt. Sie merkt sich bei jeder Krankenschwester nicht die Namen. Sie nennt sie alle Sabine. Mit ihrem Humor ist sie bald aus dem Krankenhaus und kommt dann in die Reha. Dort lernt sie schnell einen neuen Verehrer kennen, der ihr die Zeit vertreibt.

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    janein
  • 2 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina, 17.04.2019

    aktualisiert am 19.04.2019

    Eine Enttäuschung...
    Mein erstes Buch von Renate Bergmann war "Ich hab gar keine Enkel" und davon war ich seit Seite 1 sehr begeistert. Dadurch weil dieses Buch sehr lustig und echt gut geschrieben war, wollte ich unbedingt weitere Bücher von ihr lesen.
    Durch die durchweg positiven Kommentare habe ich mich dazu entschieden "Das bisschen Hüfte, meine Güte" zu lesen.
    Jedoch konnte mich das Buch von Beginn an nicht richtig überzeugen.
    Ich finde die Geschichte mit ihrem Neffen und der Hochzeitsplanung finde ich zu lang gezogen, die Oma mischt sich zu sehr ein und der Hauptgrund des Buches kommt in meinen Augen viel zu spät.
    Ich finde man hätte den Krankenhaus Aufenthalt viel früher im Buch erwähnen sollen.

    Fazit:
    Anscheinend kommt das Buch bei vielen gut an. Ich persönlich würde es kein zweites Mal kaufen.

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    janein
  • 3 Sterne

    8 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherblog-freyheit, 24.04.2018

    Inhalt:


    Wie, nochmal heiraten? Aber doch nicht eine Renate Bergmann.
    Mit einem beherztem Sprung rettet sie sich vor dem Brautstrauss und bricht sich direkt die Hüfte. Was folgt ist ein Aufenthalt in einem Rehazentrum bei Wandlitz. Na, ob das man gut geht?


    Meine Meinung:


    Mein erstes Buch von Renate Bergmann und ich war sehr gespannt, weil ich ja schon viel über die komische Online-Omi gehört hatte.

    Es fiel mir ausgesprochen leicht, in ihr Leben einzutauchen, da sie mich auf den ersten Seiten schon über ihre Freunde und Familienangehörigen aufklärte. Die ersten Lacher liessen auch nicht lange auf sich warten. Ihre Erzählweise war schon etwas besonderes. So berichtete sie frei nach Schnauze und wie ihr der Schnabel gewachsen war. Besonders witzig fand ich ihre Schreibweise bezüglich verschiedener Fremdwörter.

    Als die Geschichte dann aber in die Tiefe ging und sie sich zunehmen in das Leben von Stefan und seiner Verlobten einmischte, machte sich eine zunehmende Unmut in mir breit. Sicher, die schrullige, alte Omi, die ja nur das Beste für den guten Jungen wollte. Mir ging das ein bisschen auf die Nerven, da ich es nur all zu gut nachvollziehen konnte. Das war dann auch der Zeitpunkt, an dem mir ihre Schreibfehler vermehrt auffielen und störten. Wen das nicht so stört, den erwartet eine humorvolle, spritzige Geschichte einer alten Dame, die mal eben zur Reha muss.


    Fazit:


    Humorvoll erzählt die Omi aus ihrem ganz normalem Alltagswahnsinn. Lustig, spritzig und lesenswert. Abgesehen von den vielen, wenn auch beabsichtigten grammatischen Fehlern eine nette Geschichte für Zwischendurch.

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    janein
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