Bye-bye, Traumfigur, Silvia Aeschbach

Bye-bye, Traumfigur

Willkommen im eigenen Körper!

Silvia Aeschbach

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Die Journalistin und Bestsellerautorin Silvia Aeschbach war schon als Teenager überzeugt, dass ihre Rundungen ein Irrtum der Natur seien. Und dass sie diese mit allen möglichen und unmöglichen Massnahmen korrigieren, um nicht zu sagen, bekämpfen...

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Kommentare zu "Bye-bye, Traumfigur"

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  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jess Ne, 22.06.2018

    Kein Ratgeber wie anfangs erwartet, aber dennoch gelungen

    MEINE MEINUNG

    Ein sehr humorvoller, einfühlsamer und teilweise kritischer Blick auf das Thema (Wunsch-)Gewicht und Selbstwertgefühl. Die Autorin berichtet über ihre Erfahrungen im Bezug auf Gewichtszunahme und -verlust, häufig mit einem zwinkernden Auge und einer grossen Portion Humor.
    Es geht um Dinge wie Body-Positivity, Selbstakzeptanz, Diät-Horror und den langen Weg, sich selbst zu lieben, wie man ist und keinem scheinbar unerreichbaren Körperideal hinterherzulaufen. Durch die vielen persönlichen Erinnerungen der Autorin bietet ‚Bye bye Traumfigur‘ viel Raum zur Identifikation und in vielen Aussagen konnte ich mich selbst widerfinden.
    Das Buch liest sich zudem sehr flüssig. Frau Aeschbach hat eine sehr angenehme Art, selbst unangenehme und traurige Dinge zu schildern und so flogen die Seite nur so dahin.
    Was mich ein wenig gestört hat waren einige Pauschalaussagen, wie z.B. das berufstätige Frauen am unzufriedensten mit sich selbst seien.
    Man sollte hier keinen fundierten Ratgeber erwarten, denn Frau Aeschbach schildert zwar ihre Erfahrungen auf dem Weg zu einem positiven Körpergefühl, gibt aber nur wenige Tipps und schildert auch nicht wirklich den Weg zu mehr Selbstliebe und Selbstsicherheit. Das fehlte mir persönlich ein bisschen.

    FAZIT

    Alles in allem ein tolles Buch rund ums Thema Gewicht, mit hohem biographischem Anteil, dass ich sehr gerne gelesen habe.
    Ein sehr schönes Buch für Leser und Leserinnen, die ab und an schon selbst mit ihrem Körper gehadert haben, sei es nun weil sie sich zu dick oder dünn gefühlt haben und einen ersten Schritt in Richtung Selbstakzeptanz machen möchten und sich dafür ein wenig Unterstützung wünschen.

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    janein
  • 3 Sterne

    0 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 17.06.2018

    Nur aufgerundete 3 Sterne

    Silvia Aeschbach ist Journalistin und behandelt in diesem Buch ein persönliches Thema, das sie seit früher Kindheit begleitet: das Problem mit dem eigenen Körpergewicht. Sie zeigt auf, welche Kämpfe sie gegen den Körper geführt und dass sie erst mit bald 58 Jahren einen Waffenstillstand beschlossen hat. Keine Diäten mehr, keine Workouts mehr – sie versucht, ihren Körper zu akzeptieren, wie er ist.

    Erster Eindruck: Das Cover mit dem leckeren Cupcake und der stilisierten Frau gefällt mir gut, ebenso der Buchtitel. Der Cupcake, der jeweils beim neuen Kapitel steht, gefällt mir ebenfalls sehr gut. Schön gemacht.

    Das einleitende Zitat von Helena Bonham Carter „Wir sollten einfach alle etwas liebevoller mit uns umgehen.“ bringt es doch eigentlich schon auf den Punkt. Aber eben… es ist nicht so einfach. Und leider lässt sich das „Produkt“ Selbstakzeptanz auch nicht im Kaufhaus oder in einer Apotheke kaufen. Silvia Aeschbach schwankt zwischen den Kleidergrössen 40 und 42. Ich habe sie ja schon öfters im Internet gesehen, wusste daher, dass sie nicht in die Kategorie Plus Size gehört. Ich bin weit von Grösse 40 oder 42 entfernt und tue mich daher gerade etwas schwer, dass frau damit ein Problem hat – sorry! Aber ich kann (trotzdem) verstehen, dass die eine Frau halt Probleme mit 2-3 Kilos zu viel hat, die andere eben mit 10 oder 20 Kilos. Die Autorin führt uns also durch ihr Leben von Diäten, Essensverweigerung und Schlemmerei. „Ist man eigentlich glücklicher, wenn man dünn ist?“ Diese Frage stellt sich die Autorin auf S. 119. Meistens hat man ja mehrere Probleme und verdrängt diese aufgrund des Oberthemas „Gewicht“ erfolgreich. Doch wenn dann diese Problematik wegfällt, sind die anderen Probleme immer noch da und wirken viel grösser. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es sehr bequem ist, alles Negative auf das Gewichtsproblem zu schieben: „Wenn ich nur xx Kilos leichter wäre, dann…“.

    Wenn ich nicht wüsste, dass das Buch von einer Frau mit Jahrgang 1960 geschrieben wurde, würde ich sagen, dass die Autorin eine sehr junge Frau um Anfang zwanzig sein müsste. Auf S. 93 lese ich „Natürlich ist dieses Thema zwischen Frauen ein Dauerbrenner. Hier geschieht die Kommunikation oft nonverbal, oder man redet hinter dem Rücken der betreffenden Person.“ und denke, dass es um Teenies oder maximal Twenties geht. Je mehr ich las, desto stärker hatte ich das Gefühl, dass sehr viele der Aussagen (betreffend Gewicht oder Aussehen), die die Autorin über die Jahre zu hören bekam, sie sehr belastet haben oder es noch tun. Ich habe von diesem Buch keinen perfekten Diätvorschlag erwartet, sondern Informationen darüber, wie sie es geschafft hat, den eigenen Körper mit all seinen vermeintlichen oder tatsächlichen Makeln anzunehmen und liebevoll(er) mit ihm umzugehen. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen, der Humor, der immer mal wieder aufgeblitzt ist, hat mir gefallen, aber die aufgrund des Buchtitels erhofften Tipps betreffend Selbstakzeptanz habe ich nicht erhalten, schade. Von mir gäbe es 2,5 Sterne – da es keine halben Sterne gibt, runde ich auf 3 Sterne auf.

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    janein

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