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Bretonisches Lied

 
 
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Ein Lied der Erinnerung an eine Kindheit zwischen Meer und Krieg.
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Kommentare zu "Bretonisches Lied"
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  • 5 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürg K., 27.03.2022

    Klapptext: Nostalgisch, aber nie sentimental, so erinnert sich J.M.G. Le Clézio an die Bretagne seiner Kindheit und Jugend.
    Fazit: Mit der Familie hat, J.M.G. Le Clézio, von 1948 bis 1954 seine Sommerferien verbracht. Es ist eine beeindruckende Gegend. Doch wird sie auch von Armut geprägt. Man liest von tollen Festen, die schöne Natur, aber er beschreibt auch ungeschminkt die Veränderung, die stattfindet. Die Er schaut auch noch weiter zurück. Von 1940 bis 1945. Hier liest man über ihn in seiner frühsten Kindheit. Wie er sich in einem Versteck im Hinterland aufhielt. Die beiden Geschichten werden geschickt ineinander verwoben. Es ist eine Beschreibung zwischen Meer und dem damaligen Krieg. Das Ganze wird beim Lesen nie sentimental nur nostalgisch. Das macht das Lesen aber sehr lesenswert. Das Buch empfehle ich gerne weiter.

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  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jutta C., 11.03.2022

    In diesen beiden Novellen erzählt von Erinnerungen aus seiner Jugend.
    In "Bretonisches Lied" geht es um die Bretagne und den besetzten Süden Frankreichs.
    Mit poetischen Sätzen, die man auch als "Bilder" bezeichnen könnte, bezeugt Le Clézio seine Liebe zu dieser Region.
    Die Geschichte Enfant de la Guerre erzählt vom Leben des Autors in jungen Jahren während des Krieges in einem Dorf in Südfrankreich, wo er sich vor den Deutschen versteckte.
    Er vergleicht sie oft mit der heutigen Situation, aber er wird nie nostalgisch.
    Der Autor vermischt Ereignisse und Gefühle aus den idyllischen Sommern seiner Kindheit dort mit seinen jüngsten Besuchen in der Bretagne.
    Mit einfachen Worten beschreibt er, wie sich Kinder während des Krieges fühlten.

    Fazit:

    Diese Novellen sind zwei Juwelen von einem Autor, der nur Meisterwerke schreibt. und ich empfehle das Buch gerne weiter.

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  • 5 Sterne

    4 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    begine, 07.04.2022 bei bewertet

    Lebenserinnerung
    Der französisch mauritische Schriftsteller J. M G. Le Clezio erhielt 2008 den Nobelpreis für Literatur.
    „Bretonisches Lied.“ ist eine Erinnerung an die Kindheit , die er in der Kriegszeit in in der Bretagne verlebte..

    Er beschreibt eindringlich seine Empfindungen und was die Zeit mit ihm machte.
    So erkennt er sich jetzt an Kindern, die aus den Kriegsgebieten kommen. So etwas ändert sich nie.

    Der Roman ist eine beeindruckend Lektüre. Ein besonderes Stück Zeitgeschichte.

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