Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?

Über den Niedergang unserer Sprache

Andreas Hock

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Es war einmal eine Sprache , die vor lauter Poesie und Wohlklang die Menschen zu Tränen rührte. Die von Dichtern und Denkern immer weiter perfektioniert wurde. Die um ein Haar auf der ganzen Welt gesprochen worden wäre. Das aber ist...

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Kommentare zu "Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?"

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  • 2 Sterne

    19 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S. Lorenz, 18.03.2015

    Als Buch bewertet

    Nun ja....der Titel ist wirklich klasse und der Klappentext lässt gewisse Erwartungen entstehen. Leider bin ich da ziemlich enttäuscht worden. Die Thematik an sich ist sicherlich sehr spannend und man hätte da einiges draus machen können. Stattdessen stellt das Buch ein Sammelsurium mehr oder weniger langweiliger Kurzgeschichten dar, die alle in engerem oder auch weiterem Zusammenhang mit der deutschen Sprache stehen. Ausserdem scheint der Autor ein nachhaltiges Problem mit dem Deutschunterricht in der Schule zu haben, da er immer mal wieder darauf zurückkommt, dass dort so ziemlich alles falsch gemacht wird. Besonders amüsiert habe ich mich ja darüber, dass Herr Hock sich über den "Niedergang der unserer Sprache" auslässt und selbst immer wieder schreibt, dass "etwas Sinn macht" und nicht, dass es "Sinn ergibt". Aber offenbar konnte auch er sich dem Einfluss der englischen Sprache nicht gänzlich entziehen.
    Ich finde das Buch eher traurig als sinnvoll, da es eindrucksvoll zeigt, dass selbst diejenigen, die sich beschweren, die Schönheit der deutschen Sprache nicht verstanden haben. Und ich finde das Buch eher amüsant als sachlich, da ganz offenbar die Comedy-Schiene bedient wird und nicht das Sachbuchgenre. Auch wenn die Aufmachung etwas anderes verspricht.
    Schade.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jane K., 29.04.2016

    Als eBook bewertet

    Ein Buch wie für mich gemacht!!
    Ich finde es ja schon immer furchtbar, wenn man sich in seiner Muttersprache nicht richtig ausdrücken kann. Oder wenn man alles Mögliche abkürzt. Oder wenn man einen englischen Begriff für etwas verwendet, was auch auf Deutsch wunderbar klingt. (eines meiner grössten Aufreger)
    Daher war ich sehr gespannt, was dieses Buch zu bieten hat.. - und ich habe eine Menge bekommen.
    Über das meiste kann man wirklich einfach nur den Kopf schütteln! Es ist wahr, wie unsere Sprache so langsam verkommt. Vieles habe ich nicht gewusst und daher war die Lektüre an der ein oder anderen Stelle auch noch lehrreich, denn ich interessiere mich sehr für unseren Wortschatz.
    Andreas Hock hat es für mich geschafft, auf humorvolle Art und Weise, aber doch auch mit dem nötigen Ernst, aufzuzeigen, wie es um unser Deutsch aussieht. Es ist nicht veraltet oder belehrend oder staubtrocken, sondern will einfach nur informieren und uns vielleicht auch mit dem Kopf drauf stossen. Ich habe mich jedenfalls sehr gut unterhalten gefühlt und kann es jedem empfehlen.
    Vielleicht bemängeln manche, dass es hier nur um die negativen Aspekte geht und keine Besserungsvorschläge gemacht werden, aber genau das habe ich erwartet. Und wenn man das Ganze noch mehr ausgeführt hätte, wäre es sicher langweilig geworden.
    Was ich mir gut vorstellen könnte, wäre, wenn man dieses Buch in Schulen einsetzen würde. Ich glaube nämlich, so manchem (Jugendlichen) ist gar nicht bewusst, wie er / sie spricht..
    Ich bin gewiss nicht perfekt und manches ist auch durch Anerziehung in mir drin und ich weiss es einfach nicht besser, aber wieder mal frage ich mich: Seid ihr nicht stolz auf eure eigene Sprache, dass ihr sie so mit Anglizismen und 'Ghetto-Deutsch' verunstaltet? Also ich schon!

    ©2016

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    janein

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