Auch donnerstags geschehen Wunder, Manuela Inusa

Auch donnerstags geschehen Wunder

Roman

Manuela Inusa

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Wir kennen uns noch nicht, aber darf ich dich lieben?

Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien - und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle...

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  • 5 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone P., 06.05.2017

    Ein grossartiger Roman über das Leben und die Liebe...
    Den Weg, der vor uns liegt, ganz egal, wohin das Schicksal uns auch immer führen mag. Und das Glück, welches manches Mal ganz unerkannt in unseren Händen liegt, es aber trotzdem nur auf Umwegen erreichbar zu sein scheint.
    Vielleicht sollten wir einfach nur öfters zulassen, dass es uns findet.

    Dieses Buch verdient definitiv ein riesengrosses Lob, ich war schlichtweg begeistert und es war mitunter eines der Schönsten, die ich je gelesen habe.
    Im Mittelpunkt steht eine junge, warmherzige Frau namens Marianne, die bisher in der Liebe einfach kein Glück finden konnte. Selbst ihre allerbeste Freundin Tasha scheiterte trotz einiger Verkuppelungsversuche, kläglich.
    Bis die beiden eines Tages durch Zufall an eine Wahrsagerin geraten, die Marianne das perfekte Liebesglück in Schottland prophezeit. Mit diesem Besuch ändert sich so vieles und schliesslich wendet sich das Blatt.

    Ich war vom Ideenreichtum der Autorin Manuela Inusa völlig fasziniert. Das Buch war durchgehend total unterhaltsam, wobei ich den Teil, welchen Marianne in Schottland verbrachte, vorziehen würde. Es handelt sich hierbei nämlich um eine „Was wäre wenn…“-Geschichte mit zwei völlig verschiedenen Handlungssträngen, für die sich die gutmütige Hauptprotagonistin am Anfang des Buches entscheidet. Wohin sie diese beiden Wege führen werden, erfährt man erst im Verlauf.

    Alles, was ich mir von einem einzigartigen Roman erwarte, habe ich in diesem Buch gefunden: Eine facettenreiche Beschreibung über die Schönheit Schottlands, eine tolle Liebesgeschichte, zwei superspannende potentielle Lebenswege einer Person, sowie viele Anregungen zum Nachdenken über das Leben und das Schicksal. Es gab mir sogar ein Stück weit mein Vertrauen in das „Gute“ und den Glauben an Wunder zurück.
    Es soll uns lehren, dass egal, wie wir uns entscheiden, sich am Ende alles zum Guten wendet.

    Sehr erstaunt war ich auch insbesondere über das Ende, welches mich total in seinen Bann gezogen hat, es war richtig magisch (und dabei total unerwartet!)
    Alles in allem war es sehr stimmig und obwohl die Geschichte eigentlich in sich abgeschlossen ist, wäre ich unbedingt an einer Fortsetzung interessiert, es gäbe in meinen Augen auf jeden Fall noch genügend Ansatzpunkte hierfür.

    Ich würde den Roman als eine romantische Komödie bezeichnen, er war sehr heiter und erfrischend, im positiven Sinne völlig anders als vergleichbare Werke.

    Nun bleibt mir nur noch, eine klare Kaufempfehlung auszusprechen. Es lohnt sich wirklich, in die Welt Marianne Wendler’s einzutauchen!

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 22.04.2017

    Das Buch hat mich etwas überrascht, da es völlig anders aufgebaut ist, als gedacht.
    Marianne ist Ende 20, hatte ihren Freund Martin vor sechs Monaten in flagranti mit einer anderen Frau erwischt und sich daraufhin von ihm getrennt. Sie arbeitet als Kellnerin im Café Wallenstein und backt leidenschaftlich gern Kekse.

    Nach einer Begegnung mit der Wahrsagerin Cordula auf dem Hamburger Dom, die Mariannes Traummann in Schottland verortet, unterteilt sich der Roman in zwei Erzählstränge, die sich kapitelweise abwechseln, wobei die Tage jeweils identisch sind: In einem davon hört Marianne tatsächlich auf Wahrsagerin und Freundin Tasha und begibt sich nach Schottland, um dort ihrem vermeintlichen Traummann zu begegnen. Und tatsächlich trifft sie gleich am ersten Abend auf einen sexy Barkeeper, der offensichtlich auch ein Interesse an ihr hat.
    Im zweiten Verlauf der Handlung bleibt Marianne in Hamburg, begibt sich auf Kaffeefahrt mit ihrer anstrengenden Mutter Silvia und wird von ihrem Exfreund Martin umgarnt. Zudem wird ihr von ihrer 69-jährigen Chefin Eva die Übernahme des Café Wallenstein angeboten. Neben einem liebenden Ehemann und einer eigenen Familie hatte Marianne schon immer davon geträumt, Inhaberin ihres eigenen Cafés zu sein.

    Das Stilmittel der zwei unterschiedlichen Handlungsverläufe empfand ich als unerwartet und von der Autorin als ausserordentlich raffiniert gewählt. Es sorgt für die nötige Abwechslung und macht die Geschichte erst richtig interessant, da der Roman sonst durch die etwas einfältige Art von Marianne und die sich rasend schnell entwickelnde Liebesgeschichte zwischen ihr und Colin zu platt geworden wäre.

    Als Leser weiss man im weiteren Verlauf nicht, welcher Weg letztlich real ist oder ob der Roman gar mit zwei unterschiedlichen Schlüssen enden wird. Deutlich wird, dass es kein Richtig oder Falsch gibt, sondern dass jede Entscheidung positive und negative Aspekte zur Folge hat.

    "Auch donnerstags geschehen Wunder" ist eine leicht zu lesende romantische Komödie, die vielleicht nicht besonders tiefgründig ist, die aber durch die zwei unterschiedlichen Wege, die die Autorin ihre Protagonistin gehen lässt, bis zum Ende, das dann schlüssig und rund ist, sehr gut unterhält.

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    janein
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