Albertos verlorener Geburtstag

Roman

Diana Rosie

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Der 7-jährige Tino ist erschüttert, als er erfährt, dass sein geliebter Grossvater Alberto nicht weiss, wann er geboren ist, und deshalb noch nie Geburtstag gefeiert hat. Dabei ist das doch der eine, wundervolle Tag, der einem allein gehört und an...

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Kommentare zu "Albertos verlorener Geburtstag"

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  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Eveline T., 10.03.2016

    Wegen eines Unfalls seines Vaters und des damit verbundenen Krankenhausaufenthaltes, bei dem auch seine Mutter im Krankenhaus bleiben muss, verbringt der 7jährige Tino einige Zeit bei seinem Grossvater Alberto. Aus dessen Erzählungen erfährt der Junge, dass dieser sich nicht an seine frühe Kindheit erinnert. Seine Erinnerungen beginnen erst mit der Ankunft im Waisenhaus, als er ca 8 Jahre alt ist. , nicht mal seinen Geburtstag kennt er.
    Tino ist fest entschlossen, den Geburtstag herauszufinden, damit sein "Apu" feiern kann. Um seinen geliebten Enkel von der Sorge um den Vater abzulenken und auch aus eigenem Interesse macht sich Alberto mit Tino auf eine Reise in seine Vergangenheit und sucht nach seinem verlorenen Geburtstag. Auf dieser Reise gelangt er an fast vergessene Orte und trifft Personen, die für seine Vergangenheit wichtig sind. . Zwischen den Reiseerlebnissen der beiden finden sich im Romanimmer wieder persönliche Berichte vieler der an den Geschehnissen, die zum Verlust seiner Erinnerungen führten, beteiligten Personen. Aus diesen vielfältigen Erfahrungen setzt sich Stück für Stück die Vergangenheit Albertos bis zur Ankunft im Waisenhaus für den Leser zusammen, auch der Anlass des Erinnerungsverlustes wird deutlich gemacht. Zusätzlich erfährt man auch sehr vieles über die damalige Situation in Spanien, der Zeit der Bürgerkriege unter Franco, einer ereignisreichen und gefährlichen Zeit.
    Dieser Facettenreichtum durch die unterschiedlichen Blickwinkel der Personen ermöglicht ein sehr detailliertes Bild der damaligen Zustände in Spanien.
    Der Autor nimmt uns mit auf eine berührende Reise von Grossvater und Enkel, ermöglicht aber gleichzeitig noch ein umfangreiches Bild einer bewegten Zeit in Spanien.Mich hat dieser Roman stark berührt und auf eine emotional geprägte Reise in die Vergangenheit Spaniens der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts mitgenommen und ebenso in das Familienleben Albertos und seiner Familie und Freunden. Ein wirklich bewegendes Leseerlebnis..

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lea O., 24.02.2016

    Für „Albertos verlorener Geburtstag“ muss ich einfach 5 Sterne geben. So eine berührende sinntiefe Geschichte, die einen oft zum Lachen bringt, aber nicht selten auch Tränen in die Augen treibt. Eines Tages fragt Tino seinen Grossvater Alberto, wann er denn Geburtstag habe. Doch dieser weiss es nicht, weil er sich an seine frühe Kindheit nicht erinnern kann. Und schon beginnt eine aufregende Reise in die Vergangenheit, die verknüpft ist mit der Zeit des spanischen Bürgerkrieges.
    Was mir an der Geschichte besonders gut gefällt ist die Erzählweise. Es gibt abwechselnd immer ein Kapitel des aktuellen Geschehens, die aus der Er-Perspektive geschrieben wird, aber mit den Gedanken und Gefühlen von Alberto. Und dann ein Kapitel aus der Sicht einer anderen Person, die einen Teil der Geschichte von Alberto als kleinem Jungen erzählt, bevor dieser das Gedächtnis verloren hatte. Diese Personen wechseln immer, das finde ich sehr spannend und aussergewöhnlich. So erfährt man immer mehr Details über Albertos Herkunft. Auch der Schreibstil ist sehr erfrischend, es wird nie langweilig die Geschichte zu lesen.
    Auch das Cover finde ich sehr gelungen, mit den Rot-, Gelb- und Orangetürmen und dem Mann mit dem Hut der ein kleines Kind an der Hand hält, nur den Leuchtturm verstehe ich nicht, weil nie ein Leuchtturm in der Geschichte vorkommt, aber gut.
    Ich kann das Buch nur allen empfehlen, die eine herzerwärmende und tiefgreifende Geschichte lesen wollen, die zeigt, was kindliche Neugier alles hervorbringen kann und das nie alles verloren ist, auch wenn es so scheint. Dazu lernt man ein kleines Stück Geschichte von Spanien kennen, erfährt etwas über Wein und darüber, dass das Leben zwar nicht immer ein Happy End hat, aber das man das Beste daraus machen kann.

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    janein
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