Älterwerden für Anfänger, Silvia Aeschbach

Älterwerden für Anfänger

Willkommen im Klub zum Zweiten!

Silvia Aeschbach

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Nach dem grossen Bestseller "Älterwerden für Anfängerinnen" interviewte Silvia Aeschbach für ihren Nachfolger "Älterwerden für Anfänger" fünfzehn Männer zwischen 48 und 68 Jahren, die alle sehr offen darüber sprechen, wie sich ihr Leben verändert,...

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    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 22.06.2017

    Altern Männer anders als Frauen?

    Silvia Aeschbach, Journalistin und Autorin, ist 57 Jahre alt und hat nach dem grossen Erfolg von „Älterwerden für Anfängerinnen – Willkommen im Klub!“ das entsprechende Pendant für die Männer geschrieben. Wiederum hat sie viel Persönliches über das Älterwerden festgehalten. In diesem Buch kommen 15 Männer zwischen 48 und 68 Jahren zu Wort. Altern Männer anders als Frauen?

    Erster Eindruck: Ein schönes Cover mit schwarz-weiss Fotografien; im Buch finden sich weitere Fotos der porträtierten Männer.

    Ich habe vor einem Jahr die „Frauen-Version“ des Älterwerdens gelesen und war daher sehr gespannt auf die „Männer-Version“. Unter den Porträtierten finden sich unter anderem die folgenden drei Männer:
    - Stefan Gubser, Schauspieler. Seit 35 Jahren ist der 60-Jährige in diesem Beruf tätig, hat dabei in zweihundert Filmen rund achtzig Rollen gespielt. Wow! Er erzählt offen, dass er lange an sich zweifelte und vor wenigen Jahren auch an einer Erschöpfungsdepression mit Panikattacken litt. Ein erfolgreicher Schauspieler mit Selbstzweifeln? Ja, davon ist auch er nicht gefeit.
    - Andreas Tröndle ist 52 und 5-Rhythmen-Tanzlehrer, der jedoch zuerst Theologie studierte und dann in der Seelsorge tätig war. Nach einer Krise und einer neunmonatigen Auszeit sieht er vieles klarer.
    - Ein weiterer bekannter Schweizer Schauspieler, Beat Schlatter, 56, erzählt, dass er sich keine Sorgen ums Älterwerden macht. „Alles hat ein Anfang und ein Ende. Das ist der Lauf der Dinge. Und das ist auch gut so.“

    Es werden viele Themen angesprochen, z.B. späte Väter, „alte“ Männer – junge Frauen, Midlife Crisis, gesundheitliche Probleme, berufliche Schwierigkeiten. Zu den medizinischen Problemen nimmt Dr. med. Christian Sigg, 67, Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten, Leitender Arzt des Instituts für Andrologie in Zürich, Stellung.

    Ist die Autorin nun eine Männerversteherin? Nein. Geht mir ebenso. Mir hat es gut gefallen, einen kurzen Einblick in das Leben der einzelnen Männer zu erhalten, sie einen Moment lang zu begleiten, die Offenheit wahrzunehmen. Abschliessend zitiere ich noch die Autorin, die bereits im ersten Buch meinte: „Bekanntlich gibt es nur eine Alternative zum Älterwerden, und die ist mir definitiv zu definitiv.“ Stimmt.

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    janein

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