AchtNacht

Thriller

Sebastian Fitzek

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Mit „Achtnacht“ sorgt Sebastian Fitzek, Deutschlands erfolgreichster Psychothriller-Autor, einmal mehr für fesselnde, nervenaufreibende Lesestunden.
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AchtNacht, Sebastian Fitzek

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Kommentare zu "AchtNacht"

  • 5 Sterne

    72 von 83 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 13.03.2017

    Als Buch bewertet

    Fitzek gut, alles gut...

    ich gebe zu es ist eine sucht, die aber bei jedem neu erschienen buch wieder eine bestätigung findet.
    die bücher von sebastian überraschen jedesmal auf neue.
    allein der gedanke man hätte die möglichkeit einen menschen auf eine abschlussliste zu setzen, wie kommt man auf diese idee?
    um nichts zuverraten nur soviel mit dem täter hätte ich nie gerechnet, man kann das buch nur sehr schwer aus der hand legen und irgendwie bleibt was zurück, ausser das gefühl das eine langes warten bis zum nächsten buch beginnt

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 22.03.2017

    Als Buch bewertet

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)


    Bei einem neuen Buch von Fitzek kann ich eigentlich nur selten wiederstehen......


    Den Schreibstil mag ich gerne, denn er ist bildlich, wortgewandt und immer sehr angenehm und flüssig zu lesen.
    Erzählt wird aus verschiedenen Blickwinkeln jedoch im personalen Stil und am Kapitelanfang genau deklariert so dass es zu keinen Verwirrungen oder Verwechslungen kommt.


    Das Hauptaugenmerk liegt dennoch ganz klar auf Ben, ein Charakter, den ich halt einfach begleitet habe, jedoch weder mochte noch unsympathisch fand und mir auch nicht lange im Gedächtnis haften bleiben wird.
    Hingegen war mir Arezu eine weitere wichtige Protagonistin irgendwie suspekt und Nikolai und seine Ganoven fand ich sogar völlig überflüssig, dazu aber weiter unten mehr.
    Die Ausarbeitung war insgesamt gut, denn sie kratzt nicht an der Oberfläche geht aber auch nicht total in die Tiefe, was jedoch auch gar nicht nötig war.


    Den Einstieg in die Geschichte mit dem Prolog fand ich sehr gelungen, da es die Neugierde schürt. Witzig fand ich auch, dass wir auf einen alten Bekannten aus einem anderen Buch von Fitzek treffen, der hier eine kleine Nebenrolle erhält.
    Da ich den Film " The Purge" nicht kenne, kann ich keine Vergleiche ziehen, finde es aber gut, dass der Autor darauf hinweist, dass er inspiriert wurde und in seinem Nachwort auch erläutert wie es dazu kam.
    Ja, die Story hatte durchaus ihre spannenden Momente, dennoch konnte sie mich nicht völlig fesseln oder von den Socken hauen.
    Des Öfteren wirkte alles auf mich einfach zu übertrieben, zu gewollt, gerade dieser ganze Aspekt rund um Nikolai und seine Ganoven empfand ich als extrem konstruiert und überzogen.
    Auch bei der Auflösung dachte ich nur " nee....nicht schon wieder diese Thematik und das Ende, na ja.......
    Irgendwie kam es mir vor als hätte der Autor verschiedene schon bekannte Elemente aus Actionromanen, Psycho- und Thrillern zusammengemischt noch eine Prise Gesellschafts- Kritik hinzugefügt und fertig...
    Nein, man muss das Rad nicht immer neu erfinden, damit ein Buch mich begeistern kann aber hier fehlte mir insgesamt einfach das gewisse Etwas oder Herzblut, anders kann ich es nicht ausdrücken....


    Aus all diesen Gründen vergebe ich 3,5 Sterne

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    janein
  • 5 Sterne

    , 27.03.2017

    Als eBook bewertet

    Könntest du einen Menschen nominieren, damit er eine Nacht lang legal getötet werden kann, wen würdest du wählen?
    Dieses Thema für einen Thriller fand ich absolut genial. Auch wenn die Idee nicht mehr so ganz neu ist, hat der Autor doch etwas absolut eigenes geschaffen. Während in „The Purge“ eine Nacht lang alle Gewalttaten an jedem Einzelnen straffrei bleiben, geht es in AchtNacht lediglich um eine Liste gewählter Personen, welche dann ausgelost wird.

    Bereits nach wenigen Seiten war mir schon klar, dass mich Sebastian Fitzek auch dieses Mal überzeugen wird. Er hat einfach diesen besonderen, einnehmenden Schreibstil, der mich immer wieder fesselt. Es sind auch oft die Kleinigkeiten in der Geschichte, die zeigen, dass er auch viele Recherchen etc. betreibt und interessante belegbare Tatsachen einbaut, die total faszinieren.
    Insgesamt schreibt er seine Bücher so, dass man selbst glaubt, so etwas könnte tatsächlich passieren. Man wird oft überrascht, verwirrt, geschockt, absolut hinters Licht geführt und letztendlich ist trotzdem alles perfekt durchdacht und immer anders als man denkt.

    Spannung ist von Anfang an vorhanden und zieht sich bis zum Schluss konstant durch die Story. Es ergeben sich immer wieder neue Fragen, werden die einen beantwortet, kommen direkt die nächsten, oder man stellt schnell fest, dass man mal wieder an der Nase herumgeführt wurde. Am Ende wurden alle Fragen beantwortet, auch wenn es sich um das typische Fitzek-Ende handelt, bei dem auch für eigene Schlüsse noch genug Freiraum bleibt.

    Fazit: Für mich ist auch „AchtNacht“ wieder ein sehr gelungener Psycho-Thriller, der mich nicht mehr losgelassen hat. Im Gegensatz zu vielen anderen, kann ich nicht erkennen, dass die Bücher dieses Autors immer schwächer werden! Die Geschichte bietet absolutes Kopfkino und der Leser begibt sich auf eine Reise in die menschlichen Abgründe. Auch das Nachwort von Sebastian Fitzek muss ich hier erwähnen, denn er ist der einzige Autor, bei dem ich mich vor dem Lesen schon immer darauf freue. Sogar hier bietet er absoluten Unterhaltungswert, er gibt meist mit sehr viel Humor einen kleinen Einblick in sein Privatleben und das ist jedes Mal wieder ein Genuss. Wer weiss, vielleicht überrascht uns der Gute ja irgendwann mal mit einer Komödie?! Von mir gibt’s jedenfalls wieder eine absolute Lese-Empfehlung!

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    janein

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